Wie ein Stern in dunkler Nacht

Wie ein Stern in dunkler Nacht

Paperback
3.521
DramaLiebesromanTrauerPferde

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Description

Eine bittersüße Geschichte über Liebe und Loslassen

Die deutsche Ärztin Christina braucht dringend eine Auszeit. Das Angebot, als Urlaubsvertretung eine kleine Landarztpraxis hoch oben im Norden Schottlands zu übernehmen, kommt ihr da gerade recht. Einer ihrer ersten Patienten ist jedoch kein Mensch, sondern mangels Tierarzt ein verletztes Fohlen, das der Farmbesitzer Aidan zu ihr bringt. Christina ist sofort fasziniert von diesem Mann, der für seine Tiere anscheinend alles tun würde. Doch zunächst bleibt Aidan merkwürdig zurückhaltend. Erst als Christina herausfindet, dass Aidan genau wie sie schmerzhafte Verluste in der Vergangenheit erlebt hat, kommen sie sich näher. Können die beiden unter dem weiten Himmel Schottlands ihr Glück finden?

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Paperback
Pages
352
Price
13.40 €

Author Description

Violet Thomas ist ein Pseudonym der Fantasy-Autorin Ann-Kathrin Karschnick (1985). Sie veröffentlichte bereits zahlreiche phantastische Romane und wurde für Phoenix - Tochter der Asche 2014 mit dem Deutschen Phantastikpreis ausgezeichnet.

Posts

10
All
4.5

Den halben Stern behalte ich nur bei, weil … wie kannst du nur Voilet?

Ihr wollt es prickend? Ihr wollt es herzerwärmend? Ihr wollt an der Bushaltestelle heulen? Nehmt dies und taucht nach Schottland ab. Für einen Neubeginn, für Heilung und Erkenntnisse und für ein anderes Happy End. Ich verkrieche mich jetzt unter die Decke und überlege, welches Buch ich als nächste lesen soll.

4

Eine schöne Liebesgeschichte mit Tiefgang und emotionalen Momenten...

Eine unerwartete Liebe in Schottland Christina ist Ärztin und gerade in einem Krankenhaus tätig, was für stressige und anstrengende Dienste sorgt. Doch neben ihrer Arbeit ist auch ihr Leben alles andere als einfach im Moment. Denn sie und ihr Freund Steffen möchten unbedingt ein Kind. Nachdem aber bereits die erste Schwangerschaft in einem Abgang endete, ist auch die zweite nun in einem Teilabort geendet und Christina fühlt sich mittlerweile immer unzulänglicher und droht in ihrer Trauer unterzugehen. Leider kann sie auch mit Steffen nicht die Gespräche führen, die nötig wären, um ihr wieder auf die Beine zu helfen. Als überraschend ein Anruf ihrer Studienfreundin Melina eingeht, indem diese sie darum bittet, ihre Hausarztpraxis in Tobermory auf der Isle of Mull für neun Monate zu übernehmen, da sie für Ärzte ohne Grenzen ins Ausland gehen möchte, zögert Christina nicht lange und stimmt dieser Auszeit zu. Das bedeutet allerdings das Aus für ihre Beziehung mit Steffen und Christina nimmt auch das in Kauf, denn sie fühlt sich einfach nur einsam und verloren. Dass die Schotten aber erst einmal sehr misstrauisch allem Neuen gegenüberstehen, wird Christina schnell klar, als sie in ihrer neuen Heimat ankommt. Auch der Farmer Aidan bildet da keine Ausnahme. Er ändert aber seine Meinung, als sie ihm mit der Versorgung seines Fohlens hilft und tatkräftig anpackt, als der Tierarzt nicht verfügbar ist. So ist der Beginn einer Freundschaft gegeben und Christina und Aidan beginnen sich anzunähern. Violet Thomas erzählt in diesem romantischen Roman mit viel Tiefgang über das Schicksal von Christina, die nach ihren zwei Aborten Abstand zu ihrem Alltag braucht und deshalb nach Schottland geht. Dass sie dort heilen kann, ist sehr schön und steht im Mittelpunkt des Romans. Auch Aidan kämpft mit inneren Dämonen und kommt nicht über ein schmerzhaftes Erlebnis in der Vergangenheit hinweg. So verbindet die Beiden sofort etwas. Dieser Roman lag nun leider viel zu lange ungelesen in meinem Bücherregal, weshalb ich nun wirklich neugierig darauf war. Doch obwohl ich schöne Lesestunden mit dem Buch hatte und den Schreibstil der Autorin flüssig finde, konnte mich die Handlung nicht vollkommen fesseln und für sich einnehmen. Denn das Schicksal der beiden Protagonisten ist hart und hat mich immer wieder berührt, doch es konnte mich nicht so sehr fesseln, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen.

Eine schöne Liebesgeschichte mit Tiefgang und emotionalen Momenten...
2.5

Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen und auch der Einstieg gefiel mir sehr gut. Man lernt das aktuelle, eher unglückliche Leben von Christina kennen, die einen harten Schicksalsschlag zu verkraften hat. Kurzerhand nimmt sie ein Angebot ihrer alten Freudin an, ihre Arztpraxis in Schottland vertretungsweise zu übernhemen, an. Christina trennt sich von ihrem Langzeitpartner und zieht Hals über Kopf nach Schottland. Wo sie direkt den gut aussehenden und doch sehr wortkargen Aidan kennenlernt. Obwohl sich beide aus dem Weg gehen wollen, kommen sie sich doch mit der Zeit näher und werden ein Paar. Dann steht Christina vor der Entscheidung, die alles verändern wird: bleibt sie in Schottland, bei Aidan oder zieht sie zurück nach Deutschland? Noch bevor Christina sich zu einer entgültigen Entscheidung durchringen kann, geschieht ihr ein weiterer Schicksalsschlag, der alles auf den Kopf stellt.   Die Geschichte von Christina und Aiden geht ans Herz, aber leider erst im letzten Drittel des Buches. Der Zwischenteil ging mir viel zu schnell und daher konnte ich mich nicht in die Beziehung und Gefühle der Beiden einfinden. Die Gespräche waren eher oberflächlich und man konnte getrost einige Seiten überspringen, ohne etwas zu verpassen. Der Schreibstil hat mir leider nicht zugesagt.   Das Schicksal von Christina und Aiden hat mich am Ende doch berührt, aber das ist auch leider schon alles gewesen. Ich denke hier wurde einfach nicht alles an Potenzial ausgeschöpft, für mich reichte es nicht.

Post image
4

Es ist eine schöne und gefühlvolle Geschichte von Liebe und Verlust. Es hat zwar nicht ein wirkliches Happy End, aber ich habe die Geschichte trotzdem geliebt.

5

Must have zum Buch: Taschentücher, Taschentücher und Taschentücher

Da ich die Geschichten dieser Autorin bereits seit einigen Jahren kenne und auch unter diesem Pseudonym unter anderem „Ein Herz voll Leben“ (erschien im selben Verlag) begeistert gelesen habe, war das Interesse an dieser aktuellen Veröffentlichung natürlich bereits vorab geschürt. Unwissende könnten aufgrund der ähnlichen Gestaltung mutmaßen, dass es sich bei „Wie ein Stern in dunkler Nacht“ um die Fortsetzung des Buches „Ein Herz voll Leben“ handelt - dem ist aber nicht so. Beide Bücher sind komplett voneinander unabhängig - nicht nur lesbar- sondern auch tatsächlich inhaltlich was die Charaktere und sonstiges angeht. Was allerdings tatsächlich etwas ähnelt sind die Inhalte: Es geht um große Gefühle - tiefste Tiefen in denen man schwere Entscheidungen trifft und manchmal dadurch wieder auf den Berg der höchsten Freude hinauf geht - aber Violet Thomas, wäre nicht Violet Thomas, wenn es dabei bliebe. Must have zum Buch bei mir: Taschentücher, Taschentücher und ähm Taschentücher? Es geht um vergessene Freundschaft, verlorene Liebe, vergangene Zeit und verdammt viel hadernde aber auch hoffende Emotionen. Es geht um Pläne, das Leben und all die unpopuläre Realität, die viele nicht lesen oder hören wollen. Es geht darum die Augen zu öffnen für das Schöne, sie aber auch für alles andere nicht zu verschließen. Um all das und noch so viel mehr - wenn man sich darauf einlässt.

Must have zum Buch: Taschentücher, Taschentücher und Taschentücher
3

Besonders, aber anders als erwartet

Die Geschichte von Christina und Aidan ist etwas ganz Besonderes. Nach einer schweren Erfahrung reist Christina, junge Ärztin aus Hannover, nach Schottland um dort die Vertretung in der Praxis ihrer Freundin zu übernehmen. Dort trifft sie auf viele kauzige Bewohner und muss sich dort erstmal als Hausärztin beweisen. Leider werden die Nebencharaktere nur oberflächlich beschrieben. Obwohl immer wieder von dem Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft erzählt wird, merkt man hiervon recht wenig. Dadurch fehlt mir in der Geschichte ein bisschen die Wohlfühlatmosphäre, die ich bei schottischer Kleinstadt erwartet habe. Mit der Zeit findet Christina ein paar Freunde und lernt auch den verschlossenen Aidan kennen. Es ist wunderschön mit anzusehen , wie die beiden sich näher kommen und beide mit der Zeit tiefe Gefühle füreinander entwickeln. Verwirrt haben mich beim Lesen die eingeschobenen Zeitsprünge; an den Stellen habe ich hin und her geblättert, ob ich etwas übersehen habe. Gut hat mir gefallen, wie Christina am Anfang mit sich hadert und nach einiger Zeit endlich wieder zu sich selber findet. Aidan ist sehr verschlossen und lässt Christina erst näher an sich ran, als sie beide erkennen, dass sie beide in der Vergangenheit große Verluste erlitten haben. Wie ein Stern in dunkler Nacht zeigt wie wichtig es ist, sich auf seine Gefühle einzulassen ,auf diese zu vertrauen und aus Liebe diese auch loslassen zu können. Der Plottwist gegen Ende hat mich doch sehr überrascht, da man sich gedanklich schon ausgemalt hat, wie die Zukunft der beiden aussehen wird. Allerdings hat das Schicksal ( bzw. die Autorin ) was ganz anderes für sie geplant. Glück und Unglück liegen immer wieder ganz nah beieinander.

Besonders, aber anders als erwartet
3

Als bittersüße Geschichte würde ich es nicht beschreiben

Dafür muss die kleine Familie der Protagonistin über das ganze Buch verteilt mit zu viel Tragik auskommen. Ich hatte mich auf einen schönen, ok ab und an etwas „ bitteren“ Roman in Schottland gefreut. Christina, eine junge Ärztin aus Deutschland, nutzt die Gelegenheit in einem kleinen schottischen Dorf für ein paar Monate die Praxis zu übernehmen, um Deutschland den Rücken zu kehren. Das Humanmediziner in so kleinen Ortschaften mitunter auch als Veterinärmediziner fungieren müssen, finde ich nur logisch. Ich kenne es andersherum auch schon. Was dann allerdings daraus wird, wird weder dem Genre Liebesroman ( mit Hindernissen), noch dem des tragischen Familienromans genüge getan. Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte das Buch selber lesen und sich sein eigenes Bild machen. Für Fans der Autorin ein MUSS, da sie wohl ihrem Stil treu bleibt. Für mich als klare „ Verfechterin“ des Liebesromans daher nur 3 Sterne.

Als bittersüße Geschichte würde ich es nicht beschreiben
4.5

Tolles Buch mit unerwarteten Themen. Triggerwarnungen fehlen

Achtung Spoiler Finde es ganz toll, dass es mal eine Geschichte ohne Happy End ist. Ich mochte das Setting super gerne und auch die Charaktere sind super sympathisch, aber ich konnte nicht ganz nachvollziehen warum die Bewohner des Ortes so krass abweisend zu Aidan und auch ein bisschen zu Christina sind. Klar, Aidan hat seine Fehler gemacht und Christina ist die Neue, aber das rechtfertigt noch lange nicht diese krasse Abneigung (Aidan hat sich ja auch sehr zum positiven verändert). Ich finds auch sehr schade, dass nirgends etwas steht, dass es sich sehr viel um die Themen Fehlgeburten/Verlust/Tod dreht. Wenn nichts davon hinten im Klappentext steht, sind zumindest Triggerwarnungen zu diesen Themen, vermutlich für sehr viele Menschen, angebracht.

3

Die Hauptfigur blieb mir fern, das Ende, nun ja. Kann man, muss man nicht. Yay, Pferde!

5

Mein Herz wurde zerrissen.

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