Wie Arthur Pepper sich vor seiner Nachbarin versteckte und am Ende doch sein Herz fand
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Description
Book Information
Author Description
Phaedra Patrick hat bereits als Glasmalerin, als Kellnerin, als Film-Fest-Organisatorin und als Kommunikationsmanagerin gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte. Phaedra Patrick lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Saddleworth in Großbritannien, wo sie gerne spazieren geht, Schokolade isst, und sich künstlerisch betätigt. Die Idee zu Arthur Pepper kam ihr, als sie ihrem Sohn ihr eigens Armband aus der Kindheit zeigte und ihm die Geschichten erzählte, die hinter jedem der Anhänger steckten.
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Nee, was nett! Ein wirklich schönes Buch, auch wenn der deutsche Verlag vermutlich zwecks Vermarktbarkeit einen dieser Bandwurmtitel gewählt hat - soll dann wohl an die 100 Jährigen mit Elefanten und an die Fakire im Ikeaschrank erinnern... Aber ich gebe zu, dass das Wortspiel im Orginaltitel (Charms sind sowohl Anhänger als auch der "Charm") schwer zu übersetzen ist. Das Buch hat mir aber wirlich gut gefallen! Der Plot - alter britischer Mann reist in UK herum - erinnert vielleicht auf den ersten Blick ein bissle an Harold Fry oder auch an Ove (weil dieser britische Mann verwitwet ist), aber das Buch steht definitiv für sich. Es tauchen viele verschrobene und interessante Charaktere auf, z.B. der Tiger haltende Earl oder die im Titel erwähnte Nachbarin und ihr Sohn. Aber es gibt auch viele "Alltagsweisheiten". Selbst ich, die ich eigentlich NIE was in Büchern markiere, war versucht, mir den ein oder anderen Satz anzustreichen, z.B. wenn der Antiquitätenhändler sagt "Sie können Geld zu Erinnerungen machen, aber nicht umgekehrt, es sei denn, Sie sind Antiquitätenhändler". Ich fand es schön, mitzuerleben, wie Arthur aus der Trauerstarre erwacht und einfach "ins Tun kommt", wie die Chakka-Leute das immer so sagen. Ein wirklich rundes Buch - Teil 2 fehlt mir nicht, aber ich werde die Autorin definitiv im Auge behalten und würde gerne noch mehr von ihr lesen! Es sind eher 4 einhalb statt 4 Sterne - ein weiteres Jahreshighlight für mich!
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Phaedra Patrick hat bereits als Glasmalerin, als Kellnerin, als Film-Fest-Organisatorin und als Kommunikationsmanagerin gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte. Phaedra Patrick lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Saddleworth in Großbritannien, wo sie gerne spazieren geht, Schokolade isst, und sich künstlerisch betätigt. Die Idee zu Arthur Pepper kam ihr, als sie ihrem Sohn ihr eigens Armband aus der Kindheit zeigte und ihm die Geschichten erzählte, die hinter jedem der Anhänger steckten.
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Nee, was nett! Ein wirklich schönes Buch, auch wenn der deutsche Verlag vermutlich zwecks Vermarktbarkeit einen dieser Bandwurmtitel gewählt hat - soll dann wohl an die 100 Jährigen mit Elefanten und an die Fakire im Ikeaschrank erinnern... Aber ich gebe zu, dass das Wortspiel im Orginaltitel (Charms sind sowohl Anhänger als auch der "Charm") schwer zu übersetzen ist. Das Buch hat mir aber wirlich gut gefallen! Der Plot - alter britischer Mann reist in UK herum - erinnert vielleicht auf den ersten Blick ein bissle an Harold Fry oder auch an Ove (weil dieser britische Mann verwitwet ist), aber das Buch steht definitiv für sich. Es tauchen viele verschrobene und interessante Charaktere auf, z.B. der Tiger haltende Earl oder die im Titel erwähnte Nachbarin und ihr Sohn. Aber es gibt auch viele "Alltagsweisheiten". Selbst ich, die ich eigentlich NIE was in Büchern markiere, war versucht, mir den ein oder anderen Satz anzustreichen, z.B. wenn der Antiquitätenhändler sagt "Sie können Geld zu Erinnerungen machen, aber nicht umgekehrt, es sei denn, Sie sind Antiquitätenhändler". Ich fand es schön, mitzuerleben, wie Arthur aus der Trauerstarre erwacht und einfach "ins Tun kommt", wie die Chakka-Leute das immer so sagen. Ein wirklich rundes Buch - Teil 2 fehlt mir nicht, aber ich werde die Autorin definitiv im Auge behalten und würde gerne noch mehr von ihr lesen! Es sind eher 4 einhalb statt 4 Sterne - ein weiteres Jahreshighlight für mich!




