Where have the Stars gone

Where have the Stars gone

Softcover
3.828

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Description

Berührende Slowburn-Romance mit Rockstar und endlosen Sommertagen im traumhaften Island. Für Fans von Kira Mohn und Kathinka Engel

»Tyler stimmt die nächste Melodie an, summt dabei ein paar Töne. Ich schließe die Augen, lege mich auf den Rücken und höre einfach nur zu. Irgendwann höre ich ihn die ersten Worte wispern.«

Nachdem die junge Musikerin Saga mit ihrem Duett-Partner Ingvi den wichtigsten Menschen ihres Lebens verloren hat, flieht sie für den Sommer in die wilden isländischen Highlands, um abzuschalten und alles hinter sich zu lassen. Dort trifft sie auf den amerikanischen Rockstar Tyler, der Inspiration für das neue Album seiner Band sucht. Die beiden haben einiges gemeinsam und zum ersten Mal seit Ingvis Tod hat Saga das Gefühl, wieder atmen zu können. Doch ist das genug? Der Sommer zieht vorbei, und damit auch ihre Zeit in den Bergen. Und Tyler geht bald mit seiner Band auf Welttournee …

»Dieser Roman ist ein Volltreffer ins Herz, weil man sofort in die Handlung gerissen wird, den Schmerz, den Kummer so dermaßen heftig mitfühlen und spüren kann. Es ist ein bezaubernder, warmherziger Roman, der trotz der ruhigen, unaufgeregten Handlung so viel Gefühl und Tiefe vermittelt.« ((Leserstimme auf Netgalley))

»Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Da es so bildhaft geschrieben wurde, sprang mein Kopfkino sofort an und zeigte mir tolle Bilder. Ich war noch nie in Island, aber ich fühlte mich aber wegen dieser Beschreibung sehr wohl dort. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir.« ((Leserstimme auf Netgalley))

»Es ist nicht nur eine Liebeserklärung an die isländischen Highlands, wunderbar beschrieben und man glaubt fast man sieht es vor sich, wenn man auf den Bergen steht. Man begibt sich auf die Suche nach einem selbst, findet viel und doch ist nichts ohne den Mut, die Angst loszulassen, weiterzugehen und seinen Träumen zu folgen, zu Glauben und zu hoffen.« ((Leserstimme auf Netgalley))

»Ein rundum gelungenes Buch, dass ich zum Schluss richtig geliebt habe.« ((Leserstimme auf Netgalley))

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
290
Price
16.50 €

Author Description

Michelle C. Paige, geboren 1990, hat schon als Kind in jedes Freundebuch als Traumberuf »Schriftstellerin« geschrieben, denn ihre Leidenschaft ist und war schon immer nur eins: Geschichten schreiben. Wenn man sie nicht in einem ihrer vielen Tagträume findet, dann vermutlich irgendwo in Island, wo sie seit 2016 jedes Jahr hingereist ist, und ihr Herz verloren hat. Seit Sommer 2022 darf sie die nordische Insel ihre neue Heimat nennen und geht dort zur Filmschule, um Geschichten nicht mehr nur auf dem Papier zu erzählen.

Posts

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All
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Sehr bildlicher Schreibstil

Ich liebe Island, ich war leider noch nie da, aber die Autorin hats geschafft, dass ich mich sehr gut in die Natur eindenken konnte. Natürlich kenne ich viele Bilder aus Island und dennoch hat sie die Bilder in meinem Kopf erweckt. Ausserdem mag ich die Wertschätzung für die Search&Rescue Einheiten mega! Die Story fand ich auch gut, allerdings an der ein oder anderen Stelle sehr langatmig und Saga fand ich zum Teil anstrengend, obwohl ich sie eigentlich sehr mochte und teilweise nachvollziehen konnte. Ich mochte Tyler sehr.

Sehr bildlicher Schreibstil
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Tolles Setting

Island, Saga trauert um ihren Freund Ingvi, der bei einem Unfall zu Tode kam. Um etwas Abstand zu bekommen beschließt sie sich für den Sommer den Wardens anzuschließen, um sich in den Highlands um Touristen und Wandergruppen zu kümmern. Dabei lernt sie Tyler kennen. Die beiden verbindet die Liebe zur Musik. Doch kann Saga den Tod ihres besten Freundes überwinden und einen Schritt nach vorne machen und wieder am Leben teilnehmen? Und welche Rolle wird Tyler dabei haben? Where have the Stars gone von Michelle C. Paige ist sehr gut zu lesen und nimmt den Leser auf eine tolle Islandreise mit. Allerdings weiß man am Anfang schon wie dieses Buch sein wird, daher kommt vieles nicht gerade überraschend. Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen.

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TOLLES SETTING MIT EINER SICH SEHR ZÄH ENTWICKELNDEN LIEBESGESCHICHTE

Where have the Stars gone handelt von der Isländerin Saga, die ihren besten Freund Ingvi bei einem tragischen Unfall verloren hat. Saga kämpft nun mit dem Verlust und den zerplatzten gemeinsamen Träumen. In ihrer Trauer flieht sie ins isländische Hochland um dort auf Wanderhütten zu arbeiten, fernab der Zivilisation. Hier trifft sie auf Tyler, Musiker aus Amerika, der in Islands Natur versucht seine Schreibblockade zu überwinden. Die Geschichte von Where have the Stars gone beschäftigt sich also damit, ob die beiden es schaffen in ihren so unterschiedlichen Zwickmühlen neuen Lebensmut zu fassen. Mit dem Verlust von Ingvi startet die Geschichte direkt mit einem sehr düsteren Thema. Für meinem Geschmack nimmt die Trauer um Ingvi deutlich zu viel Raum ein. Erst zur Hälfte des Buches hatte ich das Gefühl, dass es für Saga bergauf geht; davor schien sie sich in einer Abwärtsspirale zu befinden, die sich leider auch sehr stark auf mich als Leser übertragen hat. Zwar hat mich das Buch nicht emotional angegriffen, jedoch hatte ich mit jedem Kapitel weniger Lust weiterzulesen, da ich in der Entwicklung der Geschichte sprichwörtlich das Licht am Ende des Tunnels aus den Augen verloren habe. Da ich allerdings ungern Bücher abbreche habe ich dennoch weitergelesen. Die Geschichte von Saga und Tyler ist definitiv eine Slow Burn Romance, allerdings mit einer ganz starken Betonung auf Slow! Es dauert doch sehr lang bis die beiden sich näher kommen, doch als es dann soweit war ging es für meinen Geschmack dann doch etwas zu schnell und fast etwas übereilt. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sich das Knistern zwischen den beiden schon früher und dafür gleichmäßiger entwickelt hätte. Das hätte dem Buch auch eine weniger depressive Note verliehen. Sehr gut gefallen hat mir hingegen das Setting der Geschichte. Island und seine atemberaubende Natur werden von der Autorin ganz hervorragend beschrieben und es ist schön zu sehen wie viel Raum die Natur in der Geschichte erhält. Fazit: Tolles Setting mit einer sich sehr zäh entwickelnden Liebesgeschichte und absolut trauriger Ausgangsthematik. Hier heißt es bei den ersten Kapitel: dran bleiben und die schöne Natur Islands genießen.

TOLLES SETTING MIT EINER SICH SEHR ZÄH ENTWICKELNDEN LIEBESGESCHICHTE
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Wie macht man weiter…wenn das Leben einem das wichtigste genommen hat. Sage hat ihren besten Freund, ihre Zukunft und ihre Träume mit dem Tod von Ingvi verloren. Zusammen wollten sie mit ihrer Musik berühmt werden… Spontan beschließt sie einem Sommer über, bei den Warden (Aufseher) der isländischen Highlands zu helfen. Dabei ist sie der geborene Stadtmensch und wandert nicht wirklich gerne. An ihrer ersten Station trifft sie auf Taylor, ein amerikanischer Rockstar auf der Suche nach Inspiration. Beide haben eine harte Vergangenheit hinter sich, aber vielleicht können sie zusammen heilen. Diese Buch hat mich innerhalb kürzester Zeit so gefesselt und verzaubert, dass ich das Gefühl hatte selber durch die Highlands zu wandern. Ich hatte tierischen Muskelkater vom Berg auf laufen, habe die Aussicht geliebt und zusammen mit Sage wieder begonnen zu leben, zu lachen und auch zu lieben! Ich habe geweint, gehofft und bin jetzt emotional total durch den Wind. Mein Gott war die Geschichte schön!! Mich hat schon lange kein Buch mehr so emotional berührt!! Am liebsten würde ich jetzt sofort meine Koffer packen, nach Island reisen, durch die Highlands wandern und darauf hoffen das Taylor an einem Lagerfeuer sitzt und singt. Eine klare Leseempfehlung von mir und ein Monatshighlight für mich.

4.5

So besondere Stimmung

Das Buch war einfach ganz besonders. Die Isländischen Highlands, Sagas Vergangenheit und Tyler mit seinem ganz eignen struggels. Am Ende habe ich sogar ein paar Tränen verdrückt.

4

Auf den ersten Blick hört sich für mich die Storyline ein bisschen platt an: Rockstar trifft auf einsames Mädchen in Island. Doch dann wurde ich überrascht mit dem schönen Setting, der Dialoge und der Melancholie der Geschichte. Man merkt Michelle einfach an, dass sie in Island lebt und die Insel liebt. Ich habe die Beschreibung der vielen Wanderungen sowie deren Details über die Hütten, Wards, Toiletten etc wirklich sehr gemocht. Dazu habe ich einen Situationsplan erhalten mit so vielen schönen Bilder - ich konnte es richtig sehen und fühlen. Mich hat die Geschichte sehr bewegt und auch der Verlust von Michelles bestem Freund wurde gut beschrieben und verarbeitet. Hier konnte ich manchmal die Emotionen nicht so spüren, und auch die Annäherung von Saga und Tylor war mich an manchen Stellen "zu kalt" von den Emotionen her. Trotzdem finde ich die Geschichte absolut lesenswert, man bekommt eine wundervolle Beschreibung Islands, mit guten Protagonisten und einer schönen slowburn Liebesgeschichte.

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3

Das Buch startet mit einem traurigen Einstieg. Saga verliert den wichtigsten Menschen ihres Lebens. Ingvi war nicht nur ihr bester Freund, sondern auch Duett-Partner. Um ihren Sorgen z u entkommen und abzuschalten, flieht sie in die isländischen Highlands, wo sie unter anderem den amerikanischen Rockstar Tyler kennen lernt. Mit dem Schreibstil des Buches kam ich an sich gut zurecht. Das Buch hat sich flüssig und auch recht zügig lesen lassen. Es wird ausschließlich aus der Ich-Perspektive von Saga geschrieben. Saga fand ich als Charakter sehr angenehm und authentisch. Besonders ihren Verlustschmerz konnte man sehr nach empfinden. Auch die Entwicklung, die sie über die Geschichte hinweg macht, fand ich sehr schön zu beobachten. Auch Tyler fand ich sehr interessant. Oftmals hat er die Stimmung etwas aufgelockert ohne dabei besonders amüsant gewesen zu sein. Einfach durch seine sehr charmante und aufmerksame Art gelang ihm das. Einige der Nebencharaktere mochte ich auch sehr gerne. Vor allem Mädchen, auf den Bergen, die Saga beim Wandern kennen lernt, mochte ich sehr. Am meisten konnte ich das Setting überzeugen. Von den Beschreibungen waren da einige schöne Orte mit dabei. Ein wenig Kritik gibt es bei der Liebesgeschichte. Ich hatte das Gefühl, dass sie nur sehr schwerfällig ins rollen kam. Allgemein gab es immer Mal wieder einige kleinere langatmige Pausen. Fazit: Die isländischen Highlands haben mir vom Setting her sehr gut gefallen. Auch Tyler und Saga mochte ich als Protagonisten ganz gerne. Leider ist die Liebesgeschichte nur sehr langsam ins rollen gekommen und einige kleinere langatmige Passagen gab es auch. Dennoch war es eine schöne, emotionale Geschichte.

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3.5

Saga braucht eine Auszeit. Nach dem Tod ihres besten Freundes, muss sie raus und einfach abschalten. Daher plant sie eine Auszeit in den isländischen Highlands, wo sie auf den amerikanischen Rockstar Tyler trifft. Dieser schreibt an einem neuen Album und möchte sich auf der Wanderung inspirieren lassen. So geschieht es, dass die beiden immer mehr Zeit miteinander verbringen und beide endlich frei sein können. Das Cover des Buches hat mich sehr angesprochen, sodass ich mich sehr auf das Lesen gefreut habe. Den Schreibstil der Autorin Michelle C. Paige fand ich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Das Buch wird aus der Sicht der Protagonisten Saga erzählt, welche nach dem Verlust ihres besten Freundes trauert und Abstand zu allen gewinnen möchte. Saga wirkt sehr in sich gekehrt und kommt auch während des Buches kaum aus sich raus. Dies ändert sich erst am Ende der Geschichte, was vor allem an Tyler liegt zu dem sie eine immer größere Bindung aufbaut. Die Natur und deren Begebenheiten werden in dem Buch sehr detailreich beschrieben, was einen zum träumen einlädt. Das einzige was für mich etwas schwerer zu greifen war, war die Bindung zwischen Tyler und Saga. Abschließend lässt sich sagen, dass das Buch trotzt allem zum träumen eingeladen hat und vor allem das Ende, eine schöne Wendung hatte. Tyler und Saga sind endlich angekommen.

5

Absolute Wohlfühlatmosphäre

Schon alleine das Cover und der Klappentext des Buches, haben mich sofort angesprochen. Island scheint eine wirklich tolle Insel zu sein und jetzt freue ich mich noch mehr darauf, selbst mal einmal dort hin zu reisen und die Schönheit und wechselhafte Natur Islands kennenzulernen. Michelle beschreibt die Orte so wunderschön und ausführlich, man kann sich förmlich vorstellen mit Saga und Tyler die Wanderung zu bestreiten und all diese wunderschönen Orte durch ihre Augen zu sehen. Auch der Vibe im Buch und die Slow-burn-romance haben mir sehr gefallen. Es war etwas anderes als sonst aber wunderschön. Da war von Anfang an etwas zwischen Tyler und Saga, und ich fand es so schön, wie die beiden sich entwickelt haben und die Beziehung zwischen den beiden entstanden ist. Zudem werden am Ende vom Buch nochmal Punkte aufgegriffen, die im Buch eine wichtige Rolle spielen, wie die Wanderung und das Search&Rescue Volunteers. Ich kann das Buch wirklich jedem nur ans Herz legen, der eine Flucht aus dem Alltag sucht.

3.5

New Adult in Island

Sagas und Tylers Geschichte war mir etwas zu Slow Burn. Heißt bis zur Mitte des Buches hatte Tyler kaum Raum, ich konnte ihn kaum kennenlernen. Es ging hauptsächlich um Sagas Trauer und das -zwar wunderschöne- Island, aber ich wollte jetzt nicht unbedingt einen Reiseführer lesen. Das nahm mir zuviel Raum ein. Die Gefühle wie Trauer, Verlust und Hoffnung, wurden gut transportiert und kamen bei mir an. Die Rockstar und Liebes Vibes waren mir aber definitiv zu wenig.

4

Wir begleiten Saga nach einem sehr schweren Schicksalsschlag auf den Weg zurück ins Leben. Bei dem ich nicht immer alles zu 100% nachvollziehen konnte und für mich an der ein oder anderen Stelle etwas zu viel Drama war. Auf diesem Weg trifft sie auf Tyler, der mir sehr sympathisch war und genau das was Saga braucht. Die Momente zwischen den beiden waren teilweise sehr magisch und die Gespräch sehr tief. Es ist eine wirklich sehr sehr langsame und vorsichtige Annäherung zwischen den beiden. Das Setting war für mich das Highlight. Die Autorin hat die Landschaft so bildlich und wunderschön beschrieben. Ein schönes Buch mit ein paar Abstrichen.

5

Im Rahmen einer Challenge habe ich mir dieses Buch ausgesucht, weil es für mich nach Emotionen und einer gefühlvollen Geschichte klang. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Die Autorin kannte ich bislang noch nicht, was sich zum Glück jetzt geändert hat. Dieser Roman ist ein Volltreffer ins Herz, weil man sofort in die Handlung gerissen wird, den Schmerz, den Kummer so dermaßen heftig mitfühlen und spüren kann. Der Verlust eines besonderen Menschen, den man von klein auf kennt, alles miteinander geteilt hat und der von eben auf jetzt nicht mehr da ist, wird für Saga zur Zerreißprobe. Ihre Entscheidung eine Auszeit in den Highlands zu nehmen, um zu sehen, wo sie der Weg hinführt, ist nicht einfach. Man spürt dieses Auf und Ab, wie sie die faszinierende Natur, die atemberaubende Vielfalt genießt, besonders an Stellen, die sie gemeinsam schon mal besucht haben und dennoch einfach nicht loslassen kann, obwohl das Leben weitergehen muss. Die ganzen Eindrücke schildert die Autorin so bildhaft, dass man sich fühlt, als wäre man direkt Vorort. Inmitten von vielen Wettereskapaden, den Herausforderungen in den jeweiligen Camps, der spannenden Tätigkeit als Warden/Campleiter begegnet sie dem ruhigen, sanften Tyler, der gerade mitten in einer Schaffenskrise steckt und ebenfalls hofft, durch die Eindrücke dieses Tripps neue Ideen sammeln zu können. Diese Begegnung ist so fließend, gefühlvoll und schön umschrieben, weder kitschig noch übertrieben oder übereilt. Sagas Freunde, die dort als Campmitarbeiter fungieren, helfen ihr auf unglaublich verständnisvolle und geduldige Weise mit dem Kummer umzugehen, beziehen Tyler wie selbstverständlich in die Tätigkeit mit ein und unterstützen auf so liebevolle, aber auch offene, ehrliche Weise. Es ist ein bezaubernder, warmherziger Roman, der trotz der ruhigen, unaufgeregten Handlung so viel Gefühl und Tiefe vermittelt. Über den Wert von echter Freundschaft, dem Loslassen und Wiederfinden, dem Umgang mit Verlust und Trauer, und dass es völlig normal ist, sich manchmal zu verlieren, solange man wieder aufsteht und sich nicht von der Angst beherrschen lässt. Dieses Buch ist zum Verlieben, zum Lachen, zum Weinen, zum Genießen und Träumen auf eine Art, die viele Emotionen an die Oberfläche bringt und noch lange in Erinnerung bleibt, ganz besonders auch durch die liebevoll gezeichneten Charaktere und die wunderschönen Songtexte, von denen man einige hier findet und die viel Gänsehautfeeling verursachen. Cover und Titel sind toll gewählt, je tiefer man in das Buch eintaucht, desto mehr versteht man die Bedeutung.

4

Ich habe dieses Buch so genossen und konnte zwischendurch kaum aufhören zu lesen. Es ist eine langsame Geschichte über Verlust, dass Gefühl, dass das Leben zusammen mit allen Träumen plötzlich in Scherben liegt. Aber vor allem eine Geschichte über das Heilen. Darüber, dass jeder seine eigene Art hat, um mit Schicksalsschlägen umzugehen - und dass man diesen eben manchmal erst finden muss. Bei all dem kam das Island-Feeling nicht zu kurz und ich habe tatsächlich manche der Orte bei Google eingegeben, um sie mir dort anzusehen und ich hätte unfassbar gerne die ein oder andere Wanderung mit Saga und Tyler gemacht. Island ist auf der Liste der Länder, die ich besuchen möchte, eindeutig weiter nach oben gewandert. Der Fokus liegt sehr stark auf Saga, ihren Gefühlen und Gedanken. Und auch wenn ich ein anderer Typ Mensch bin, konnte ich mich gut in sie hineinversetzen. Ich mochte auch Tyler und die verschiedenen Nebenfiguren, die alle für sich toll geschrieben waren. Auch wenn manche nur kurze Aufritte hatten, hat die Autorin es geschafft ihnen allen etwas einzigartiges mitzugeben.

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