Wer weiß, was morgen mit uns ist

Wer weiß, was morgen mit uns ist

Hardback
3.418
SchuleFantastischer ThrillerJugendbuchPandemie

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Description

Frisch, spannend, anders – und doch ganz die alteBrashares Die 17-jährige Prenna lebt mit ihrer Mutter in New York, seit sie zwölf ist. Doch was vorher war und wo sie herkommt, darf sie niemandem erzählen. Eine Pandemie hat Millionen Opfer gefordert, und zusammen mit wenigen anderen ist es Prenna gelungen, in unsere Gegenwart zu entkommen. Jetzt tun sie alles, um ihre Herkunft geheim zu halten. Deshalb gelten strenge Regeln für Prenna: möglichst kein Kontakt zu den Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig. Sich mit einem Jungen aus der Schule zu verabreden, ist selbstverständlich ausgeschlossen. Prenna hält sich daran. Bis zu dem Tag, an dem ihr Ethan Jarves begegnet und sie sich Hals über Kopf verliebt …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Utopias & Dystopias
Format
Hardback
Pages
320
Price
15.91 €

Author Description

Ann Brashares wuchs in der Nähe von Washington D.C. auf. Sie studierte Philosophie an der Columbia University in New York, unterbrach jedoch das Studium, um in einem großen amerikanischen Verlag zu arbeiten. Seit 2000 widmet sich Ann Brashares ganz dem Schreiben. Ihre Serie »Eine Jeans für vier« über vier Freundinnen ist weltweit ein großer Erfolg. Brashares lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in New York.

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Read our review here :) http://storypals.net/book-report-now-ann-brashares/

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Prenna ist 17 Jahre alt und lebt seit 5 Jahren mit ihrer Mutter in New York. Sie geht zur Schule, versucht sich aber im Hintergrund zu halten. Keine Freundschaften schließen, nie mehr Worte mit ihnen wechseln, als unbedingt nötig. Vor allem aber, sich in einen Jungen zu verlieben, ist verboten. Prenna ist aus einer anderen Zeit in die Gegenwart gekommen. Eine Pandemie hat die Welt dahin raffen lassen. Sie ist eine der wenigen Glücklichen, die diese Reise antreten durften. Weswegen sie sich an die Regeln hält und ihre Herkunft und alles andere geheim hält. Bis Ethan ihr über den Weg läuft und sie sich unwiderruflich in ihn verliebt. Hiermit fängt das perfekte Buch an. Der Ablauf ist perfekt, eigentlich ist die komplette Handlung ist perfekt, eine Spur zu rund. Ich hätte mir mehr Kinken gewünscht. Einfach, dass etwas mal misslingt. Wer das Buch liest, wird vielleicht verstehen was ich damit meine. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Prenna, also der Protagonistin. So kommen, zum Beispiel, Briefe vor, die Prenna an ihren Bruder schreibt und von der Welt, in der sie jetzt lebt, berichtet. Etwas, das mir sehr gefallen hat. Prenna ist ein Mädchen, welches anfänglich und auch nach der ganzen Zeit, Probleme damit hat sich in die Gegenwart einzufügen. Sie braucht länger, als andere, um sich mit den Gepflogenheiten der jetzigen Zeit anzufreunden und sie umzusetzen. Sie versucht sich im Hintergrund zu halten, wie es von der Gemeinschaft gefordert wird. Dennoch rasselte sie hier und da an und verstößt, manchmal auch unbedarfter Weise, gegen die Regeln. Im Laufe des Buches macht Prenna eine Entwicklung durch, die bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar ist. Mit ihr konnte ich mich anfangs durchaus identifizieren. Während des Lesens habe ich Prenna schon gemocht, anfänglich. Sie versucht in die Welt zu passen. Ist immer wieder von ihr erstaunt. Sie freut sich über die kleinen Dinge, die für sie vollkommen neu sind, da es sie entweder in ihrer Zeit nicht gibt oder nicht erlaubt sind. Wobei ihre rebellische Seite durchkommt, die für mich zum Schluss dann etwas „too much“ war. Ethan ist, anders als Prenna, kein Zeitreisender. Er ist ein sogenannter „Jetztgeborener“. Hier zieht sich der Perfektionismus weiterhin wie ein roter Faden durch. In allen Lebenslagen behält Ethan immer einen ruhigen Kopf und besitzt noch allerhand andere Fähigkeiten, die in der Geschichte Anwendung finden. Hat Prenna irgendwo noch Ecken und Kanten, ist Ethan aalglatt. Er ist mir zwar ebenso sympathisch gewesen, dennoch muss man leider sagen, dass keiner der Beiden lange im Gedächtnis bleibt. Die Nebencharaktere bleiben sehr blass, werden nur mal namentlich erwähnt, aber alles was tiefer geht, erhält kaum Beachtung von der Autorin. Ebenso die Liebesgeschichte, die sich zwischen Prenna und Ethan entwickelt. Der Funke springt nicht so richtig zum Leser über. Es ist so schade. Die komplette Geschichte, mit diesem Plot, hat extrem viel Potenzial, was die Autorin, in meinen Augen, nicht mal ansatzweise genutzt hat. Das Thema oder eher die Themen (Zeitreise und Pandemie) sind so umfassend, dass man durchaus mehr als nur ein Buch hätte damit füllen können, vielleicht auch sollen. Zeitreise ist an für sich schon ein sehr komplexes Thema, was hier zwar angeschnitten wird. Mehr aber auch nicht. Man erfährt, dass Prenna nicht in die Zeit um 2014 gehört. Man erfährt auch, was der Grund für die Zeitreise ist. Doch da hören die Informationen auch schon fast auf. Mir fehlen mehr Hintergrundinformationen, die das Lesen einfacher machen. Man wird ein wenig im Regen stehen gelassen. Sobald etwas hätte vertieft werden müssen, um es dem Leser näher zu bringen, springt Brashares ins nächste Thema. Das Ende ist abschließend, dennoch gibt es im Laufe des Buches Andeutungen und vor allem aber auch Fragen, die eine Fortsetzung möglich machen würden. Man merkt, dass das Buch von Ann Brashares und ich keine dicken Freunde geworden sind. Für mich einfach nicht das Richtige, wobei der Grundgedanke dieses Buches toll ist, aber das Potenzial nicht ausgeschöpft wurde. Jeder sollte sich jedoch seine eigene Meinung bilden.

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Prenna kommt aus der Zukunft. Dort ist eine Pandemie ausgebrochen, die Unmengen an Menschenleben fordert. Nur wenigen gelingt die Flucht in unsere Gegenwart. Sie und die mit ihr Gereisten unterstehen der totalen Überwachung und müssen sich an eine Menge Regeln halten, die Ihr Leben, ihre Beziehungen und ihren Handlungsspielraum einschränken. Absolute Geheimhaltung, keine Einmischung in die Zukunft, keine emotionale Bindung zu Jetztgeborenen. Bisher hat Prenna sich daran gehalten, doch dann verliebt sie sich in Ethan. Prenna und auch Ethan finde ich als Charaktere sehr gut. Prenna ist sehr intelligent und stellt ihr System in Frage. Man merkt, dass ihr Herz dagegen aufbegehrt. Andererseits handelt sie in bestimmten Situationen ziemlich naiv und blauäugig und hat mich damit manchmal um den Verstand gebraucht. Ethan wirkt auf mich total sympathisch, er scheint genau zu wissen, wie er sich in den verschiedensten Situationen richtig verhält. Er ist ein Gentleman, sehr humorvoll und mutig. Zeuge der Entwicklung ihrer zarten Liebesgeschichte zu sein war wirklich etwas besonderes. Mir gefällt, dass der Prolog aus Ethans Sicht geschrieben ist. Genau wie er möchte auch ich sofort wissen, was es mit dem mysteriösen und verängstigten Mädchen auf sich hat, welches scheinbar aus dem Nichts erschienen ist. Weiter geht es dann aus der Sicht Prennas, gespickt von einigen Briefen, die sie an einen gewissen Julius schreibt. Dieser Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist schnell und flüssig und lässt sich wirklich schnell weg lesen. Dadurch, dass es wirklich niemals langweilig oder langatmig wird, möchte man das Buch am Liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Neben dem Ausbruch der Pandemie wird auch die Ökonomie thematisiert. Dies finde ich für ein Jugendbuch sehr passend, da es ein immer wichtiger werdendes und allgegenwärtiges Thema ist. So wird die Klimaerwärmung und deren Folgen als eine Kooponente genannt, weshalb die Zukunft im Buch so ist, wie sie ist. Alles in allem eine gute Zeitreisegeschichte mit dystopischem Touch mit zwei sympatischen Protagonisten und interessantem Hintergrund.

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Nachdem ich die Eine für Vier Reihe von Ann Brashares regelrecht verschlungen und bis ins kleinste Detail genossen habe, bin ich mit relativ hohen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen. Große Erwartungen und jede Menge Vorfreude. Ich bin ein Fan von Zeitreisen und war dementsprechend gespannt auf das Buch. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es mir schwer fiel, mich auf das Buch einzulassen und mich in der Story zurecht zu finden. Man wird quasi direkt ins kalte Wasser geworfen. Man bekommt keine wirklichen Erklärungen, sondern hier und da lediglich ein paar wenige Details, bekommt irgendwelche Regeln und Gesetze um die Ohren gehauen und muss sich erst einmal damit zufrieden geben. Schön und gut - das hält die Spannung oben und drängt den Leser auf jeden Fall dazu, weiterzulesen. Allerdings macht es den Einstieg auch um einiges schwerer. Wie gesagt, mir ist der Einstieg sehr schwer gefallen und es hat wirklich lange gedauert, bis ich in der Geschichte drin war und so richtig verstanden habe, worum es eigentlich geht und was die Autorin uns sagen möchte. Im Laufe der Geschichte entwickelt sich der anfangs interessant und aufregend klingende Plot in langweilige, aufeinanderfolgende Geschehnisse in Verbindung mit gewöhnlichen Charakteren und einer unemotionalen und oberflächlichen Liebesgeschichte. Zu Beginn des Buches macht Prenna einen sehr sympatischen Eindruck. Prenna lebt in einer Gesellschaft, die eine eigene Meinungsbildung nicht akzeptiert. Die Anführer und Verantwortlichen unterdrücken ihre Mitglieder, beobachten und kontrollieren sie wo es nur geht. Sie rufen Regeln und Gesetze ins Leben, die sämtliche Mitglieder der Gesellschaft zu befolgen haben. Jeder Verstoß wird bestraft. Und obwohl Prenna sich weder gegen die Regeln, noch gegen ihre Betreuer/Anführer wehrt, sondern sich allem fügt, was ihnen aufgegeben wird, macht sie einen netten Eindruck. Von Anfang an bereits ist die kleine Rebellin in ihr zu erkennen. Sie ist zwiegespalten, kämpft mit sich selbst, ist mehr als einmal dazu verleitet, die Regeln zu brechen und muss ihren Kopf selbst immer wieder zurechtrücken und sich selbst ermahnen, dass sie sich an die Regeln zu halten hat. Ethan hingegen ist der Ritter in der goldenen Rüstung. Obgleich es ums Hacken von Computern geht oder darum, sie aus einem Gefängnis irgendwo im Nirgendwo zu befreien - Ethan ist immer zur Stelle, egal wie oder wo und schafft es immer, Prenna zu retten. Das Ganze passiert auf eine relativ lieblose und langweilige Art und Weise, sodass es von Seite zu Seite weniger Spaß gemacht hat, die Geschichte weiterzuverfolgen. Ethan kann einfach immer das, was erforderlich ist. Ein Alleskönner sozusagen. Und dann, wenn es spannend wird, wenn es darum geht, die Welt zu retten und dafür zu sorgen, dass alles in seinen richtigen Bahnen läuft, fahren die beiden an den Strand und machen sich einen schönen Tag. Ich meine ernsthaft? Die Zukunft der Erde hängt von einem ganz bestimmten Zeitpunkt ab den nur die beiden kennen und den auch nur sie verändern können und was tun die beiden? Sie gehen erst einmal gemütlich shoppen, gönnen sich Sangria und machen es sich mit einem Kartenspiel, Handtüchern und Sonnenschirm am Strand gemütlich und genießen ihre Zweisamkeit. Alles in allem ist auch die Beziehung, die zwischen den beiden entsteht, alles andere als tiefgründig. Häufig wird auf merkwürdige Art und Weise über Sex gesprochen, über's Küssen und das Zusammensein im Allgemeinen, so als würde man es alles planen und nicht so, als würde man sich gerade Hals über Kopf in jemanden verlieben, mit dem man eigentlich nicht zusammen sein darf. Diese tiefe Verbundenheit, einfach dieses emotionale Gefühl der Zugehörigkeit; diese ganz besondere Verbindung füreinander bestimmt zu sein, hat mir hier unglaublich gefehlt, wo es doch eigentlich um eine herzzerreißende Liebesgeschichte gehen soll, in der nicht nur die Liebe an sich, sondern auch das Verbot des Zusammenseins und das Gefühl der Hoffnung eine Rolle spielen soll. Leider habe ich von all dem nicht viel gemerkt, was mich ein wenig enttäuscht hat. Wie man sieht, hatte ich einige Probleme mit dem Buch. Nichtsdestotrotz gab es auch Dinge, die mir sehr gut gefallen haben. Zum Beispiel mochte ich Prenna's Briefe an Julius und die Art und Weise, wie sie ihr Leben in der Vergangenheit beschreibt; wie sie ihre eigenen Reaktionen auf bestimmte Dinge, seien es nun Fernsehserien, Menschen, die Sprache oder Nahrungsmittel erklärt. Es war interessant zu sehen, wie sie sich in ihrer Anfangszeit in der jetzigen Zeit fühlte, was sie gedacht hat und wie sie versucht hat, sich einzuleben. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist die Entwicklung der Welt in dieser weit entfernten Zukunft, aus der Prenna ursprünglich stammt. Ich mag diese Unterweltszenarien in Büchern sehr gerne, weil es uns Lesern einfach vor Augen führt, was alles mit der Welt geschehen kann, wenn wir nicht gut genug auf sie achten. Auch wenn dies hier alles aus der Feder der Autorin stammt, geschaffen aus ihrer eigenen Fantasie, finde ich es nicht so abwegig, das genau das einmal eintreten kann. Ganz im Gegensatz zu dem, was man heute denkt, dass später einmal, wenn die technischen und medizinischen Standards noch viel höher sind als heute, alles besser ist, sei es nun in Bezug auf die Fortbewegung, die Entwicklung des Menschen oder aber die Bekämpfung von unheilbaren Krankheiten, sollte man doch nicht außer Acht lassen, dass vielleicht auch das absolute Gegenteil eintreffen könnte. Auch die Tatsache, dass es in der Geschichte darum geht, die eingetretene Zukunft zu verändern, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Letztendlich war es offensichtlich die Umsetzung und das ganze Drumherum, was mir nicht sonderlich zugesagt hat. Denn manchmal ist das Drumherum eben einfach wichtiger, als der eigentliche Plot. Egal wie gut die Idee auch ist, wenn es an der Umsetzung hapert und alles andere weder stimmig noch passend ist, kann mich das Buch meistens eben leider nicht überzeugen. Und genau so war es auch bei diesem hier der Fall. Meine anfängliche Vorfreude war bereits mit den ersten paar Seiten verblasst und meine Erwartungen haben sich nach den ersten Kapitel von ganz alleine nach unten geschraubt. Leider hat mich das Buch nicht sonderlich überzeugen können. Es ist kein Buch, dass ich als schlecht einstufen würde, doch leider konnte es mich weder fesseln, noch emotional berühren, was ich sehr schade finde. Die Idee an sich ist toll, leider hat es meiner Meinung nach mit der Umsetzung nicht sonderlich gut geklappt. Zeitreisen hin oder her - leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, denke aber, dass es mit Sicherheit einige andere Leser gibt, die sehr viel mehr Spaß an diesem Buch haben werden.

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Klappentext: Die 17-jährige Prenna lebt mit ihrer Mutter in New York, seit sie zwölf ist. Doch was vorher war und wo sie herkommt, darf sie niemandem erzählen. Eine Pandemie hat Millionen Opfer gefordert, und zusammen mit wenigen anderen ist es Prenna gelungen, in unsere Gegenwart zu entkommen. Jetzt tun sie alles, um ihre Herkunft geheim zu halten. Deshalb gelten strenge Regeln für Prenna: möglichst kein Kontakt zu den Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig. Sich mit einem Jungen aus der Schule zu verabreden, ist selbstverständlich ausgeschlossen. Prenna hält sich daran. Bis zu dem Tag, an dem ihr Ethan Jarves begegnet und sie sich Hals über Kopf verliebt … Der erste Satz: Sein Vater musste arbeiten und so ging Ethan allein zum Fischen. Meine Meinung: Ich muss sagen auf dieses Buch habe ich mich wirklich gefreut zum einen gefällt mir das Cover wahnsinnig gut und als ich dann noch den Klappentext und die Leseprobe gelesen habe war es um mich geschehen. Hinzu kommt das dies mein erstes Buch der Autorin war, und somit habe ich ja keinerlei Vergleichsmöglichkeiten, dies hat meine Neugierde natürlich noch gesteigert! Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, so lesen sich die Seiten zu beginn weg wie nichts. Innerhalb weniger Seiten ist man schon mitten in der Geschichte und kann nur schwer das Buch aus der Hand legen. Auch die Charaktere sind liebevoll und authentisch beschrieben so das man sich gut in sie hineinversetzen kann. Die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten Penna und Ethan steht in dem Vordergrund so das die Dystopie in den Hintergrund rückt. Nun kommt aber noch ein ABER und das ist die Handlung. Soweit hat mir das Buch wirklich gut gefallen, der Anfang war super und hat in mir Erwartungen auf mehr geweckt. Nur leider kam nicht mehr. Der Mittelteil nahm dann schon an Spannung ab, auch das wäre noch zu verkraften gewesen wenn die Autorin das mit dem Ende raus gehauen hätte. Dies hat sie leider nicht, denn das Ende hat mich wirklich enttäuscht. Dieses Buch hat eine grandiose Grundidee, allerdings hätte man mit dieser Idee weitaus mehr erreichen können. Dennoch kann ich sagen das ich mich gut Unterhalten gefühlt habe. Daher empfehle ich dieses Buch nur eingeschränkt, ich denke Leser dieses Genres sind mit diesem Buch gut bedient, allerdings würde ich empfehlen vorher die Leseprobe nochmals zu lesen. Das Cover: Das Cover wirkt auf mich Farbenfroh und gleichzeitig auch romantisch. Für mich ist es ein echter Hingucker und es gefällt mir richtig gut. Fazit: Mit "Wer weiß, was morgen mit uns ist" ist der Autorin ein mitreißender Dystopie Roman gelungen der aber auch seine Schwächen hat. Ich hatte mir mehr erwartet, deshalb bekommt dieses Buch von nur 4 Sterne.

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Das letzte Stück gefiel mir dann nicht mehr so sehr wie der Rest des Buches. Sonst hätte es 5* gegeben...

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