Wer ohne Schuld ist
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Felicitas Faber ist schwanger und ihr Mann verhält sich plötzlich mehr als seltsam. Und zusätzlich werden plötzlich immer mehr junge Frauen in der Stadt ermordet. Allen gemeinsam ist, dass sie körperliche Behinderungen hatten. Da sie doch sehr neugierig ist und die Polizei bei ihren Ermittlungen nicht voran kommt, macht sich Felicitas auf um selber zu ermitteln. Allerdings bemerkt sie nicht, dass sie sich selber damit in Gefahr bringt. In diesem zweiten Buch der Reihe um Felicitas Faber und ihren Mann Johann Christoph Faber wird schnell klar, dass es wohl kriselt bei den beiden, und das, obwohl sie eigentliche eine moderne Ehe führen. Was im Jahre 1834 eher ungewöhnlich ist. Umso ungewöhnlicher, dass Hans Christoph plötzlich missmutig und maulfaul ist und Felicitas sich Sorgen um ihre Ehe machen muss. Ablenkung findet sie dann aber in den Ermittlungen um die Morde. Mir hat das Buch gut gefallen, es ist leichte und gut lesbare Kost und das Lokalkolorit stimmt zu hundert Prozent. Clemens Brentano, Bettina von Arnim, Jakob Grimm und Clara Wieck haben kurze Gastauftritte und so ist die zeitliche Einordnung auch gegeben. Und auch die Sprache ist der Zeit angepasst. Große Überraschungen gab die Geschichte nicht her, nur Hans Christophs Verhalten bleibt bis ganz zum Schluß unklar, aber auch das wird logisch aufgelöst. Von daher von mir durchaus eine Leseempfehlung!
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Felicitas Faber ist schwanger und ihr Mann verhält sich plötzlich mehr als seltsam. Und zusätzlich werden plötzlich immer mehr junge Frauen in der Stadt ermordet. Allen gemeinsam ist, dass sie körperliche Behinderungen hatten. Da sie doch sehr neugierig ist und die Polizei bei ihren Ermittlungen nicht voran kommt, macht sich Felicitas auf um selber zu ermitteln. Allerdings bemerkt sie nicht, dass sie sich selber damit in Gefahr bringt. In diesem zweiten Buch der Reihe um Felicitas Faber und ihren Mann Johann Christoph Faber wird schnell klar, dass es wohl kriselt bei den beiden, und das, obwohl sie eigentliche eine moderne Ehe führen. Was im Jahre 1834 eher ungewöhnlich ist. Umso ungewöhnlicher, dass Hans Christoph plötzlich missmutig und maulfaul ist und Felicitas sich Sorgen um ihre Ehe machen muss. Ablenkung findet sie dann aber in den Ermittlungen um die Morde. Mir hat das Buch gut gefallen, es ist leichte und gut lesbare Kost und das Lokalkolorit stimmt zu hundert Prozent. Clemens Brentano, Bettina von Arnim, Jakob Grimm und Clara Wieck haben kurze Gastauftritte und so ist die zeitliche Einordnung auch gegeben. Und auch die Sprache ist der Zeit angepasst. Große Überraschungen gab die Geschichte nicht her, nur Hans Christophs Verhalten bleibt bis ganz zum Schluß unklar, aber auch das wird logisch aufgelöst. Von daher von mir durchaus eine Leseempfehlung!




