»Wenn ich was mach, mach ich’s gscheid«
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Description
LAURA DAHLMEIER prominent als erfolgreiche Biathletin und Olympiasiegerin, die sich mit nur 25 Jahren aus dem Leistungssport zurückzog. Eine strahlende Siegerin im Licht der Sportberichterstattung. Doch Biathlon war immer nur ein Teil ihres Lebens. Lauras große Leidenschaft gehörte den Bergen. Aufgewachsen in Garmisch-Partenkirchen wurde sie von ihren Eltern früh an diese herangeführt. Beim Klettern und auf Skiern blieb sie dem Bergsport auch während ihrer Karriere im Biathlon treu und ging dafür ihren ganz eigenen Weg. In ihrem Buch berichtet sie von anspruchsvollen Touren in den Alpen und großen Abenteuern in fernen Bergen. Spricht offen über die Gefahren, die der Alpinismus mit sich bringt, erzählt davon, wie ihr die Natur Kraft gibt, und erläutert die Gründe für ihren Rückzug vom Profisport. Laura liebte die Freiheit, die sich im Gebirge besonders gut ausleben lässt – und motiviert auch uns, unsere Träume zu verwirklichen.
Mit einem Vorwort von Thomas Huber
Book Information
Posts
Laura Dahlmeier war mir nicht fremd. Ich habe früher oft mit meinem Opa Biathlon geschaut, und wir haben ihre Rennen begeistert verfolgt. Damals war sie für mich „die starke, ruhige Athletin“, die immer wieder unfassbare Leistungen ablieferte. Erst durch ihren Tod wurde mir bewusst, wie wenig ich eigentlich über den Menschen hinter der Sportlerin wusste – und genau deshalb hat mich ihre Biografie so tief berührt.
Sie war eine beeindruckende Persönlichkeit
Vor knapp 9 Monaten hat die Nachricht vom tödlichen Bergunglück von Laura nicht nur die komplette Biathlonfamilie erschüttert. Ich dachte ja, dass ich so meine Probleme mit diesem Buch habe. Doch zu lesen, wie Laura ihre Leidenschaft zum Klettern und den Bergen beschreibt, zeigt das sie es einfach geliebt hat. Die verschiedenen Touren zu lesen und ihre Gedanken dazu (manchmal verdammt ehrlich)zeigt, dass Sie wusste was sie machte. „Je öfter du in den Bergen unterwegs bist, desto höher das Risiko, dass etwas passiert“ kam von einem befreundeten Bergführers und Laura hat ihn akzeptiert. Doch Sie hatte zu diesem Zeitpunkt einen anderen. Danke Laura für deine Zeit im Biathlon und das du jetzt dort bist, wo du dich wohlgefühlt hast.

Am Gipfel angekommen
Laura Dahlmeier zeigt mit ihrem Buch, was es heißt, für eine Sache zu brennen, sich für seine Leidenschaft aufzuopfern und das nicht auf eine naive Art und Weise, sondern immer vorausschauend und das Risiko abwägend. Sie gibt beeindruckende Einblicke in ihre Leidenschaft abseits vom Biathlonsport. Laura liebte die Berge, das Abenteuer und die Gemeinschaft. Ihr Wesen und ihre Persönlichkeit werden durch das geschriebene Wort sehr greifbar. Man hat das Gefühl, Laura als Person und ihrem Inneren näherzukommen. Sie war unheimlich zielstrebig, motiviert, mental stark und voller Lebenslust. Umso mehr kann ich nun nachvollziehen, warum sie hochgeschätzt wurde und sicherlich nicht nur Spuren an ihren geliebten Bergen, sondern auch in den Herzen vieler Menschen hinterlassen hat. PS: Sehr empfehlenswerter biographischer Einblick, der durchaus Bildungspotenzial hat. Danach bist du auf jeden Fall etwas schlauer, was das Bergsteigen angeht. 😇
Das Buch gibt interessante und persönliche Einblicke auch jenseits des Profisports . Es beschreibt die Motivation außergewöhnliches zu schaffen und die Sicht aufs Leben. Kraft aus der Natur zu schöpfen und sie gleichzeitig zu schützen. Eine absolute bodenständige junge Frau die leider viel zu früh gegangen ist, bei dem was sie am liebsten gemacht hat. Ich empfehle das Buch an alle die selbst die Berge und die Natur lieben und verstehen können was es einem gibt sich darin zu bewegen.
Tolles Buch! Es geht um große Herausforderungen im Leistungs- und Bergsport und wie man es schafft täglich motiviert zu bleiben. Laura Dahlmeier berichtet von ihrem Leben als Sportlerin, Abenteurerin und vor allen Dingen als Berg-Liebender Mensch. Dabei geht es nicht nur um sportliche Herausforderungen, sondern auch um allgemeine Fragen des Lebens und den Umgang mit der ihr so geliebten Natur. Sehr inspirierend und wahnsinnig interessant zu lesen!
Für mich ein echt emotionales Buch
Lauras Tod ist für mich einer der bisher bewegendsten "Promi-Tode". Wahrscheinlich war dieses Buch auch deshalb für mich so emotional und es sind ein paar Tränen geflossen. Im Buch kommt ihre Liebe zu den Bergen sehr zum Ausdruck. Immer wieder wird beschrieben wie viel Wert sie auf Vorbereitung und Sicherheit auf ihren Touren gelegt hat. Es ist traurig, dass diese junge, starke Frau nun keine Berge der Welt mehr besteigen und ihre Leidenschaft ausleben kann. Tröstlich ist in dieser Situation wahrscheinlich nur, dass sie in ihren geliebten Bergen geblieben ist.
Ein Vermächtnis der Freiheit
Lauras Biografie „Wenn ich was mach, mach ich’s gscheid“ ist heute mehr als nur ein Buch – es ist ihr Vermächtnis. Es zeigt eindrucksvoll eine Frau, der ihre mentale Gesundheit und die Leidenschaft für die Berge wichtiger waren als jeder Goldregen. Man kann sich durch ihre Zeilen perfekt in ihre Denkweise hineinversetzen. Sie wollte keine Erwartungen erfüllen, sondern frei sein. Dass sie 2025 am Laila Peak verunglückte und gemäß ihrem letzten Wunsch dort bleiben darf, verleiht ihren Worten eine Gänsehaut-Tiefe. Sie blieb sich bis zum Schluss treu und machte alles „gscheid“ – auch den Abgang nach ihren eigenen Regeln. Ein tief bewegendes Zeugnis einer Frau, die ihren Frieden in der Höhe fand.
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LAURA DAHLMEIER prominent als erfolgreiche Biathletin und Olympiasiegerin, die sich mit nur 25 Jahren aus dem Leistungssport zurückzog. Eine strahlende Siegerin im Licht der Sportberichterstattung. Doch Biathlon war immer nur ein Teil ihres Lebens. Lauras große Leidenschaft gehörte den Bergen. Aufgewachsen in Garmisch-Partenkirchen wurde sie von ihren Eltern früh an diese herangeführt. Beim Klettern und auf Skiern blieb sie dem Bergsport auch während ihrer Karriere im Biathlon treu und ging dafür ihren ganz eigenen Weg. In ihrem Buch berichtet sie von anspruchsvollen Touren in den Alpen und großen Abenteuern in fernen Bergen. Spricht offen über die Gefahren, die der Alpinismus mit sich bringt, erzählt davon, wie ihr die Natur Kraft gibt, und erläutert die Gründe für ihren Rückzug vom Profisport. Laura liebte die Freiheit, die sich im Gebirge besonders gut ausleben lässt – und motiviert auch uns, unsere Träume zu verwirklichen.
Mit einem Vorwort von Thomas Huber
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Laura Dahlmeier war mir nicht fremd. Ich habe früher oft mit meinem Opa Biathlon geschaut, und wir haben ihre Rennen begeistert verfolgt. Damals war sie für mich „die starke, ruhige Athletin“, die immer wieder unfassbare Leistungen ablieferte. Erst durch ihren Tod wurde mir bewusst, wie wenig ich eigentlich über den Menschen hinter der Sportlerin wusste – und genau deshalb hat mich ihre Biografie so tief berührt.
Sie war eine beeindruckende Persönlichkeit
Vor knapp 9 Monaten hat die Nachricht vom tödlichen Bergunglück von Laura nicht nur die komplette Biathlonfamilie erschüttert. Ich dachte ja, dass ich so meine Probleme mit diesem Buch habe. Doch zu lesen, wie Laura ihre Leidenschaft zum Klettern und den Bergen beschreibt, zeigt das sie es einfach geliebt hat. Die verschiedenen Touren zu lesen und ihre Gedanken dazu (manchmal verdammt ehrlich)zeigt, dass Sie wusste was sie machte. „Je öfter du in den Bergen unterwegs bist, desto höher das Risiko, dass etwas passiert“ kam von einem befreundeten Bergführers und Laura hat ihn akzeptiert. Doch Sie hatte zu diesem Zeitpunkt einen anderen. Danke Laura für deine Zeit im Biathlon und das du jetzt dort bist, wo du dich wohlgefühlt hast.

Am Gipfel angekommen
Laura Dahlmeier zeigt mit ihrem Buch, was es heißt, für eine Sache zu brennen, sich für seine Leidenschaft aufzuopfern und das nicht auf eine naive Art und Weise, sondern immer vorausschauend und das Risiko abwägend. Sie gibt beeindruckende Einblicke in ihre Leidenschaft abseits vom Biathlonsport. Laura liebte die Berge, das Abenteuer und die Gemeinschaft. Ihr Wesen und ihre Persönlichkeit werden durch das geschriebene Wort sehr greifbar. Man hat das Gefühl, Laura als Person und ihrem Inneren näherzukommen. Sie war unheimlich zielstrebig, motiviert, mental stark und voller Lebenslust. Umso mehr kann ich nun nachvollziehen, warum sie hochgeschätzt wurde und sicherlich nicht nur Spuren an ihren geliebten Bergen, sondern auch in den Herzen vieler Menschen hinterlassen hat. PS: Sehr empfehlenswerter biographischer Einblick, der durchaus Bildungspotenzial hat. Danach bist du auf jeden Fall etwas schlauer, was das Bergsteigen angeht. 😇
Das Buch gibt interessante und persönliche Einblicke auch jenseits des Profisports . Es beschreibt die Motivation außergewöhnliches zu schaffen und die Sicht aufs Leben. Kraft aus der Natur zu schöpfen und sie gleichzeitig zu schützen. Eine absolute bodenständige junge Frau die leider viel zu früh gegangen ist, bei dem was sie am liebsten gemacht hat. Ich empfehle das Buch an alle die selbst die Berge und die Natur lieben und verstehen können was es einem gibt sich darin zu bewegen.
Tolles Buch! Es geht um große Herausforderungen im Leistungs- und Bergsport und wie man es schafft täglich motiviert zu bleiben. Laura Dahlmeier berichtet von ihrem Leben als Sportlerin, Abenteurerin und vor allen Dingen als Berg-Liebender Mensch. Dabei geht es nicht nur um sportliche Herausforderungen, sondern auch um allgemeine Fragen des Lebens und den Umgang mit der ihr so geliebten Natur. Sehr inspirierend und wahnsinnig interessant zu lesen!
Für mich ein echt emotionales Buch
Lauras Tod ist für mich einer der bisher bewegendsten "Promi-Tode". Wahrscheinlich war dieses Buch auch deshalb für mich so emotional und es sind ein paar Tränen geflossen. Im Buch kommt ihre Liebe zu den Bergen sehr zum Ausdruck. Immer wieder wird beschrieben wie viel Wert sie auf Vorbereitung und Sicherheit auf ihren Touren gelegt hat. Es ist traurig, dass diese junge, starke Frau nun keine Berge der Welt mehr besteigen und ihre Leidenschaft ausleben kann. Tröstlich ist in dieser Situation wahrscheinlich nur, dass sie in ihren geliebten Bergen geblieben ist.
Ein Vermächtnis der Freiheit
Lauras Biografie „Wenn ich was mach, mach ich’s gscheid“ ist heute mehr als nur ein Buch – es ist ihr Vermächtnis. Es zeigt eindrucksvoll eine Frau, der ihre mentale Gesundheit und die Leidenschaft für die Berge wichtiger waren als jeder Goldregen. Man kann sich durch ihre Zeilen perfekt in ihre Denkweise hineinversetzen. Sie wollte keine Erwartungen erfüllen, sondern frei sein. Dass sie 2025 am Laila Peak verunglückte und gemäß ihrem letzten Wunsch dort bleiben darf, verleiht ihren Worten eine Gänsehaut-Tiefe. Sie blieb sich bis zum Schluss treu und machte alles „gscheid“ – auch den Abgang nach ihren eigenen Regeln. Ein tief bewegendes Zeugnis einer Frau, die ihren Frieden in der Höhe fand.
















