Weihnachtsküsse in White Cliff Bay
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Description
Herzlich willkommen im charmanten Küstenstädtchen White Cliff Bay, wo an Weihnachten Magie und Liebe in der Luft liegen …
Könnte Penny sich bloß den perfekten Mann schnitzen! Dann wäre Weihnachten gerettet. Denn im wirklichen Leben gibt es Mr. Perfect einfach nicht, glaubt die junge Eisschnitzerin. Was sich wieder mal bestätigt, als sie den Anbau ihres gemütlichen Cottages an den Holzkünstler Henry Travis vermietet. Umwerfend sieht er aus, aber er wirkt so abweisend, als sei er immun gegen all die schönen Lichterketten – und gegen Penny. Doch je näher das Fest in White Cliff Bay rückt, desto mehr taut Henry auf. Während die Vorbereitungen für den Eisschnitzwettbewerb und den Weihnachtsball auf vollen Touren laufen, küsst er Penny so zärtlich, dass sie in einer verschneiten Nacht unter seine Decke kriecht. Jetzt kann Weihnachten kommen! Aber leider gibt es noch eine zweite Frau in Henrys Leben …
Book Information
Posts
Große Empfehlung.
》Wie alt bist du jetzt, neunundzwanzig, dreißig? Warte nicht zu lange. Deine biologische Uhr tickt. Heutzutage braucht man dafür nicht mal einen Mann; du könntest dich künstlich befruchten lassen. Oder willst du etwa für den Rest deines Lebens allein bleiben?« Diese Worte kenne ich leider auch zu genüge und passenderweise bin ich aktuell ebenfalls 29. Das Buch kann ich jedem ans Herz legen, der grumpy/sunshine und whatever sehr gerne mag. Für sie zabe ich tatsächlich keine passende Beschreibung parat. Beide sind allerdings ehrlich hilfsbereit. Während er - Henry - eine Teenagertochter mit in die Beziehung nimmt, muss die einsame Penny den Hund Bernhard mit. Sie harmonieren alle vier super. Haben Meinungsverschiedenheiten, Höhen und Tiefen. Sie wachsen miteinander und fangen sich gegenseitig auf, wenn einer fällt. Besonders die Entwicklung von Penny fand ich klasse und bin so froh, das es ein so tolles happy End gab, wenn auch viel zu plötzlich. Einziger, aktuell einfallender, Kritikpunkt wären die Zeitsprünge. Die fand ich teilweise zu heftig und verwirrend.
Weihnachtsksse in White Cliff Bay spielt in einer Kleinstadt und wir begleiten Penny, die beruflich Eisfiguren schnitzt. Penny hat vor einigen Jahren eine sehr schlechte Erfahrung mit einem Mann gemacht und ist seit dem Single. Sie versucht sich einzureden, dass sie trotzdem recht zufrieden mit ihrem Leben ist, jedoch wnscht sie sich insgeheim doch einen netten Mann an ihrer Seite. Penny wird als eine sehr herzensgute und offene Frau dargestellt, die einem offensichtlich sympathisch sein soll. Henry ist neu nach White Cliff Bay gezogen und zieht in eine Wohnung in Pennys Haus. Beide sind sich zunchst nicht ganz grn, zumindest Henry steht Pennys Freundlichkeiten erstmal abweisend gegenber. Ich muss sagen, dass mir beide Hauptcharaktere nicht die liebsten waren. Beide haben teilweise auf Situationen derart komisch reagiert, dass ich nicht warm wurde mit ihnen. Als beispielsweise Henry in die Mietwohnung in Pennys Haus zog, war diese extrem enttuscht darber, dass Henry seine eigene Haustr nutzen wollte, statt durch ihre Kche ein und aus zu gehen. Und, oh Schreck Henry stellte auch noch demonstrativ ein Mbelstck vor die Verbindungstr, von der Penny dachte, dass diese nun tagtglich offen stnde. Fr mich absolut unverstndlich was Penny da fr Erwartungen an den Tag gelegt hat. Auch insgesamt muss ich sagen, dass sich eigentlich die ganze Story des Buches erbrigt htte, wenn die beiden Hauptfiguren sich einfach mal wie normal denkende Erwachsene verhalten htten. Allerdings hatte ich generell keine groen Ansprche an die Geschichte. Ich wollte ein kurzweiliges Weihnachtsbuch mit ein bisschen Kitsch lesen und genau das habe ich hier bekommen. Man kommt wunderbar durch die Seiten und wird nett unterhalten von der Story und den Figuren. Auch wenn ich die Hauptfiguren selbst nicht so toll fand, so war das Setting schon etwas erfreulicher. Hier wurde in Grundzgen versucht eine charmante Kleinstadt wie Stars Hollow aus Gilmore Girls zu schaffen, was zwar nur bruchstckhaft gelungen ist, aber eine nette Auflockerung war.
Abgebrochen bei 49%. Ich habs wirklich versucht, aber dieses Buch ist auf so vielen Ebenen schlecht, ich packs nicht mehr. Dieses 50er Jahre Weltbild, diese grässlich übergriffige Dorf, dieser belehrende Schreibstil. Es ist nicht schon romantisch wenn ein Mann auch mal an was anderes als an Sex denkt, und auf ein Podest muss man allein dafür auch nicht stellen, verdammte Axt! Und es ist auch nicht "nett", eine Frau darauf zu reduzieren, ob sie einen Partner/Kinder hat oder nicht. Es ist auch nicht lustig, einer Frau gegen ihren Willen Kondome oder Friseurtermine zu schenken. Manchmal weiß ich auch gar nicht, sollte das jetzt Humor sein oder ist das Weltbild der Autorin einfach so grässlich.
Weihnachtsküsse in White Cliff Bay versucht, weihnachtlichen Zauber und Romantik zu verbinden, bleibt aber leider weit hinter den Erwartungen zurück. Die Handlung ist vorhersehbar und schafft es nicht, Spannung oder Überraschungen zu erzeugen. Die Lovestory zwischen den Hauptfiguren wirkt künstlich und ohne jegliche Chemie. Statt romantischem Knistern erlebt man seltsame, wenig glaubwürdige Interaktionen, bei denen die Charaktere oft unverständlich oder unlogisch handeln. Insgesamt fehlt es dem Buch an Tiefe und Charme, um als mitreißende Weihnachtsgeschichte zu überzeugen. Leider bleibt es eine Enttäuschung.
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Herzlich willkommen im charmanten Küstenstädtchen White Cliff Bay, wo an Weihnachten Magie und Liebe in der Luft liegen …
Könnte Penny sich bloß den perfekten Mann schnitzen! Dann wäre Weihnachten gerettet. Denn im wirklichen Leben gibt es Mr. Perfect einfach nicht, glaubt die junge Eisschnitzerin. Was sich wieder mal bestätigt, als sie den Anbau ihres gemütlichen Cottages an den Holzkünstler Henry Travis vermietet. Umwerfend sieht er aus, aber er wirkt so abweisend, als sei er immun gegen all die schönen Lichterketten – und gegen Penny. Doch je näher das Fest in White Cliff Bay rückt, desto mehr taut Henry auf. Während die Vorbereitungen für den Eisschnitzwettbewerb und den Weihnachtsball auf vollen Touren laufen, küsst er Penny so zärtlich, dass sie in einer verschneiten Nacht unter seine Decke kriecht. Jetzt kann Weihnachten kommen! Aber leider gibt es noch eine zweite Frau in Henrys Leben …
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Große Empfehlung.
》Wie alt bist du jetzt, neunundzwanzig, dreißig? Warte nicht zu lange. Deine biologische Uhr tickt. Heutzutage braucht man dafür nicht mal einen Mann; du könntest dich künstlich befruchten lassen. Oder willst du etwa für den Rest deines Lebens allein bleiben?« Diese Worte kenne ich leider auch zu genüge und passenderweise bin ich aktuell ebenfalls 29. Das Buch kann ich jedem ans Herz legen, der grumpy/sunshine und whatever sehr gerne mag. Für sie zabe ich tatsächlich keine passende Beschreibung parat. Beide sind allerdings ehrlich hilfsbereit. Während er - Henry - eine Teenagertochter mit in die Beziehung nimmt, muss die einsame Penny den Hund Bernhard mit. Sie harmonieren alle vier super. Haben Meinungsverschiedenheiten, Höhen und Tiefen. Sie wachsen miteinander und fangen sich gegenseitig auf, wenn einer fällt. Besonders die Entwicklung von Penny fand ich klasse und bin so froh, das es ein so tolles happy End gab, wenn auch viel zu plötzlich. Einziger, aktuell einfallender, Kritikpunkt wären die Zeitsprünge. Die fand ich teilweise zu heftig und verwirrend.
Weihnachtsksse in White Cliff Bay spielt in einer Kleinstadt und wir begleiten Penny, die beruflich Eisfiguren schnitzt. Penny hat vor einigen Jahren eine sehr schlechte Erfahrung mit einem Mann gemacht und ist seit dem Single. Sie versucht sich einzureden, dass sie trotzdem recht zufrieden mit ihrem Leben ist, jedoch wnscht sie sich insgeheim doch einen netten Mann an ihrer Seite. Penny wird als eine sehr herzensgute und offene Frau dargestellt, die einem offensichtlich sympathisch sein soll. Henry ist neu nach White Cliff Bay gezogen und zieht in eine Wohnung in Pennys Haus. Beide sind sich zunchst nicht ganz grn, zumindest Henry steht Pennys Freundlichkeiten erstmal abweisend gegenber. Ich muss sagen, dass mir beide Hauptcharaktere nicht die liebsten waren. Beide haben teilweise auf Situationen derart komisch reagiert, dass ich nicht warm wurde mit ihnen. Als beispielsweise Henry in die Mietwohnung in Pennys Haus zog, war diese extrem enttuscht darber, dass Henry seine eigene Haustr nutzen wollte, statt durch ihre Kche ein und aus zu gehen. Und, oh Schreck Henry stellte auch noch demonstrativ ein Mbelstck vor die Verbindungstr, von der Penny dachte, dass diese nun tagtglich offen stnde. Fr mich absolut unverstndlich was Penny da fr Erwartungen an den Tag gelegt hat. Auch insgesamt muss ich sagen, dass sich eigentlich die ganze Story des Buches erbrigt htte, wenn die beiden Hauptfiguren sich einfach mal wie normal denkende Erwachsene verhalten htten. Allerdings hatte ich generell keine groen Ansprche an die Geschichte. Ich wollte ein kurzweiliges Weihnachtsbuch mit ein bisschen Kitsch lesen und genau das habe ich hier bekommen. Man kommt wunderbar durch die Seiten und wird nett unterhalten von der Story und den Figuren. Auch wenn ich die Hauptfiguren selbst nicht so toll fand, so war das Setting schon etwas erfreulicher. Hier wurde in Grundzgen versucht eine charmante Kleinstadt wie Stars Hollow aus Gilmore Girls zu schaffen, was zwar nur bruchstckhaft gelungen ist, aber eine nette Auflockerung war.
Abgebrochen bei 49%. Ich habs wirklich versucht, aber dieses Buch ist auf so vielen Ebenen schlecht, ich packs nicht mehr. Dieses 50er Jahre Weltbild, diese grässlich übergriffige Dorf, dieser belehrende Schreibstil. Es ist nicht schon romantisch wenn ein Mann auch mal an was anderes als an Sex denkt, und auf ein Podest muss man allein dafür auch nicht stellen, verdammte Axt! Und es ist auch nicht "nett", eine Frau darauf zu reduzieren, ob sie einen Partner/Kinder hat oder nicht. Es ist auch nicht lustig, einer Frau gegen ihren Willen Kondome oder Friseurtermine zu schenken. Manchmal weiß ich auch gar nicht, sollte das jetzt Humor sein oder ist das Weltbild der Autorin einfach so grässlich.
Weihnachtsküsse in White Cliff Bay versucht, weihnachtlichen Zauber und Romantik zu verbinden, bleibt aber leider weit hinter den Erwartungen zurück. Die Handlung ist vorhersehbar und schafft es nicht, Spannung oder Überraschungen zu erzeugen. Die Lovestory zwischen den Hauptfiguren wirkt künstlich und ohne jegliche Chemie. Statt romantischem Knistern erlebt man seltsame, wenig glaubwürdige Interaktionen, bei denen die Charaktere oft unverständlich oder unlogisch handeln. Insgesamt fehlt es dem Buch an Tiefe und Charme, um als mitreißende Weihnachtsgeschichte zu überzeugen. Leider bleibt es eine Enttäuschung.










