Weihnachten auf Schwedisch (Ein Fall für Pastorin Viveka 2)
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Description
Es ist Advent - eigentlich eine besinnliche Zeit der Einkehr, doch im schwedischen Städtchen Enskede rumort es. Pastorin Viveka weiß nicht mehr, wo ihr der Kopf steht: Die Hundertjahrfeier des Ortes steht bevor, Vivekas Mann ist notorisch abwesend und lässt sie mit ihren vier Kindern allein, und zu allem Überfluss geschieht auch noch ein Mord. Notgedrungen übernimmt Viveka nicht nur die Beerdigung, sondern auch die Aufklärung der Todesumstände. Zwischen Senioren-Weihnachtsfeier, Luciafest und Plätzchenbacken muss Pastorin Viveka nun herausfinden, welches ihrer Schäfchen der Wolf im Schafspelz ist ...
Book Information
Author Description
Annette Haaland wurde 1965 geboren. Sie unterrichtet Religion, Philosophie und Schwedisch an der Bromma Folghögskola. Annette Haaland arbeitet außerdem selbst als Pastorin.
Posts
Dieses Buch war so oberflächlich und langweilig. Es gab so viele Charaktere, dass man im Endeffekt kaum was über die einzelnen erfahren hat und von den Namen hauptsächlich verwirrt war. Vielleicht hätte sich die Verwirrung gelöst, wenn man den ersten Fall gelesen hätte, aber der deutschen Ausgabe sieht man nicht mal an, dass es der zweite Fall ist. Und grundsätzlich lassen sie sich auch getrennt lesen, aber so wie sie hier dargestellt waren konnte ich keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Jeder hat zwei definierende Merkmale und darauf werden sie dann beschränkt. Charakterliche Tiefen sucht man vergeblich. Leider war auch die Geschichte oberflächlich und hat alle Themen nur angerissen. Der Mord wirkte mehr wie ein Nebenplot und zu Ermittlungen kam es nicht wirklich. Vorbereitungen zur Hundertjahrfeier passierten auch immer nebenbei und die Feier war am Ende kurz abgehandelt. Die Kapitel aus der Vergangenheit waren im Nachhinein auch überflüssig und haben nur geringfügig zum Plot beigetragen. Der Schreibstil war betont locker. Das sorgt dafür, dass sich die 300 Seiten leicht und schnell lesen lassen, war aber leider auch nicht mein Fall. Ich bin froh, dass es vorbei ist und ich nicht mehr Viveka dabei zugucken muss, wie sie wie ein aufgescheuchtes Huhn durchs Dorf rennt, alles anfängt und dann doch nichts zu Ende bringt.
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Es ist Advent - eigentlich eine besinnliche Zeit der Einkehr, doch im schwedischen Städtchen Enskede rumort es. Pastorin Viveka weiß nicht mehr, wo ihr der Kopf steht: Die Hundertjahrfeier des Ortes steht bevor, Vivekas Mann ist notorisch abwesend und lässt sie mit ihren vier Kindern allein, und zu allem Überfluss geschieht auch noch ein Mord. Notgedrungen übernimmt Viveka nicht nur die Beerdigung, sondern auch die Aufklärung der Todesumstände. Zwischen Senioren-Weihnachtsfeier, Luciafest und Plätzchenbacken muss Pastorin Viveka nun herausfinden, welches ihrer Schäfchen der Wolf im Schafspelz ist ...
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Annette Haaland wurde 1965 geboren. Sie unterrichtet Religion, Philosophie und Schwedisch an der Bromma Folghögskola. Annette Haaland arbeitet außerdem selbst als Pastorin.
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Dieses Buch war so oberflächlich und langweilig. Es gab so viele Charaktere, dass man im Endeffekt kaum was über die einzelnen erfahren hat und von den Namen hauptsächlich verwirrt war. Vielleicht hätte sich die Verwirrung gelöst, wenn man den ersten Fall gelesen hätte, aber der deutschen Ausgabe sieht man nicht mal an, dass es der zweite Fall ist. Und grundsätzlich lassen sie sich auch getrennt lesen, aber so wie sie hier dargestellt waren konnte ich keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Jeder hat zwei definierende Merkmale und darauf werden sie dann beschränkt. Charakterliche Tiefen sucht man vergeblich. Leider war auch die Geschichte oberflächlich und hat alle Themen nur angerissen. Der Mord wirkte mehr wie ein Nebenplot und zu Ermittlungen kam es nicht wirklich. Vorbereitungen zur Hundertjahrfeier passierten auch immer nebenbei und die Feier war am Ende kurz abgehandelt. Die Kapitel aus der Vergangenheit waren im Nachhinein auch überflüssig und haben nur geringfügig zum Plot beigetragen. Der Schreibstil war betont locker. Das sorgt dafür, dass sich die 300 Seiten leicht und schnell lesen lassen, war aber leider auch nicht mein Fall. Ich bin froh, dass es vorbei ist und ich nicht mehr Viveka dabei zugucken muss, wie sie wie ein aufgescheuchtes Huhn durchs Dorf rennt, alles anfängt und dann doch nichts zu Ende bringt.





