Was verloren ist
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Description
Für die siebenjährige Dolly ist es der erste Ausflug mit ihrem Vater seit langer Zeit. Eine geheimnisvolle Abenteuerfahrt im Auto nur mit ihr und Dad und Spielzeugpferd Clemesta und so viel Junk Food, wie ihre Mutter es nie erlaubt hätte. Doch je länger die Fahrt dauert – von New York bis weit hinunter in die Südstaaten –, desto merkwürdiger und unberechenbarer wird das Verhalten ihres Vaters. Nur langsam beginnt Dolly zu ahnen, dass das kein normales Abenteuer ist, sondern eine Flucht. Und dass es für sie und Dad womöglich keine Rückkehr mehr geben wird...
Book Information
Author Description
Michelle Sacks, geboren in Südafrika, hat Film und Literatur in Kapstadt studiert. Mit ihren Erzählungen war sie für den südafrikanischen PEN Literary Award und für den Commonwealth Short Story Prize nominiert. Nach »Die perfekte Lüge« ist »Was verloren ist« ihr zweiter Roman.
Posts
Rasant und ein überraschendes End
Dieses Buch lag schon lange auf meinem SuB. Endlich habe ich es geschafft, es zu lesen. Zu Beginn war ich nicht davon angetan. Es startete rasant und ich war direkt im Kopf von Doll. Nach den ersten 50 Seiten habe ich mich gut eingefunden. Doll blieb aber durchweg altklug. Das Ende war für mich überraschend. Insgesamt ein rasantes Buch. Es ist - für mich - kein Highlight. Aber trotzdem war es gut, es gelesen zu haben.
Dies ist eine ungewöhnliche Geschichte über ein siebjähriges Mädchen und ihrem Zauberpferd Clemesta, die ihre beste Freundin ist. Dolly macht eine Reise mit ihrem Vater (natürlich ist Clemesta auch dabei) und sie fahren mit dem Auto quer durch die USA. Man weiß anfangs nicht genau was die Intention der Reise ist und wieso der Vater sich immer komischer verhält im Laufe der Geschichte bis zum Ende zu einem großen Knall kommt. Die Geschichte wird ausschließlich von Dolly erzählt und die Autorin schafft es recht gut die Gedanken und auch das Verhalten einer siebjährigen darzustellen, dass es recht authentisch wirkt. Auch die Beziehung zu dem Spielzeugpferd ist gelungen dargestellt, denn anhand des Spielzeugpferdes bemerkt man sehr gut wie Dolly versucht das Geschehen zu verdrängen und es Dolly immer wieder darauf stößt, dass doch irgendwie etwas nicht stimmt. Mir hat es eigentlich ganz gut gefallen, doch manchmal gab es ein paar Wiederholungen und stellenweise ist es doch etwas ermüdend gewesen. Das Ende ist für mich vorhersehbar und nicht sehr überraschend gewesen. Überzeugend ist die Intention der Geschichte gewesen und auch die Tiefgründigkeit dieser Geschichte, aber irgendwie hat mir hier was gefehlt, was ich nicht einmal richtig ausmachen kann. Eine interessante Geschichte ist es allemal gewesen.

Ein Buch, welches ich in der Form noch nie gelesen habe und es schon allein deswegen einen Stern bekommt. Und zwar ist die Story aus der Sicht von Dolly geschrieben. Dolly ist sieben und somit führt uns die Story naiv, lieblich und ohne großes TamTam Richtung Ziel. Mich haben die GROSSENWÖRTER gestört und die Wiederholung. Leider kaum Spannung im Großteil des Buches. Dafür wurde der Schlussteil spannend, nervenaufreiben und sehr emotional. Das Ende hat mich sehr bewegt, da es leider immer wieder auch im wahren Leben so vorkommt..
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Für die siebenjährige Dolly ist es der erste Ausflug mit ihrem Vater seit langer Zeit. Eine geheimnisvolle Abenteuerfahrt im Auto nur mit ihr und Dad und Spielzeugpferd Clemesta und so viel Junk Food, wie ihre Mutter es nie erlaubt hätte. Doch je länger die Fahrt dauert – von New York bis weit hinunter in die Südstaaten –, desto merkwürdiger und unberechenbarer wird das Verhalten ihres Vaters. Nur langsam beginnt Dolly zu ahnen, dass das kein normales Abenteuer ist, sondern eine Flucht. Und dass es für sie und Dad womöglich keine Rückkehr mehr geben wird...
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Author Description
Michelle Sacks, geboren in Südafrika, hat Film und Literatur in Kapstadt studiert. Mit ihren Erzählungen war sie für den südafrikanischen PEN Literary Award und für den Commonwealth Short Story Prize nominiert. Nach »Die perfekte Lüge« ist »Was verloren ist« ihr zweiter Roman.
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Rasant und ein überraschendes End
Dieses Buch lag schon lange auf meinem SuB. Endlich habe ich es geschafft, es zu lesen. Zu Beginn war ich nicht davon angetan. Es startete rasant und ich war direkt im Kopf von Doll. Nach den ersten 50 Seiten habe ich mich gut eingefunden. Doll blieb aber durchweg altklug. Das Ende war für mich überraschend. Insgesamt ein rasantes Buch. Es ist - für mich - kein Highlight. Aber trotzdem war es gut, es gelesen zu haben.
Dies ist eine ungewöhnliche Geschichte über ein siebjähriges Mädchen und ihrem Zauberpferd Clemesta, die ihre beste Freundin ist. Dolly macht eine Reise mit ihrem Vater (natürlich ist Clemesta auch dabei) und sie fahren mit dem Auto quer durch die USA. Man weiß anfangs nicht genau was die Intention der Reise ist und wieso der Vater sich immer komischer verhält im Laufe der Geschichte bis zum Ende zu einem großen Knall kommt. Die Geschichte wird ausschließlich von Dolly erzählt und die Autorin schafft es recht gut die Gedanken und auch das Verhalten einer siebjährigen darzustellen, dass es recht authentisch wirkt. Auch die Beziehung zu dem Spielzeugpferd ist gelungen dargestellt, denn anhand des Spielzeugpferdes bemerkt man sehr gut wie Dolly versucht das Geschehen zu verdrängen und es Dolly immer wieder darauf stößt, dass doch irgendwie etwas nicht stimmt. Mir hat es eigentlich ganz gut gefallen, doch manchmal gab es ein paar Wiederholungen und stellenweise ist es doch etwas ermüdend gewesen. Das Ende ist für mich vorhersehbar und nicht sehr überraschend gewesen. Überzeugend ist die Intention der Geschichte gewesen und auch die Tiefgründigkeit dieser Geschichte, aber irgendwie hat mir hier was gefehlt, was ich nicht einmal richtig ausmachen kann. Eine interessante Geschichte ist es allemal gewesen.







