Was die Seele glücklich macht

Was die Seele glücklich macht

Hardback
3.01
DepressionGesundheitWohlbefindenSoul

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Warum werden wir oft erst dann krank, wenn eine wichtige Aufgabe erledigt ist, schlagen sich unangenehme Dinge und Stress plötzlich auf den Magen, kann uns nicht nur sprichwörtlich das Herz brechen, und warum gibt es viele Menschen, bei denen objektiv keine organisch bedingte Krankheit, sehr wohl aber die entsprechenden Symptome feststellbar sind? Lernen Sie die verblüffenden Zusammenhänge zwischen Körper und Seele und dabei auch sich selbst besser kennen. Primar Dr. Manfred Stelzig, Leiter der psychosomatischen Abteilung des Landeskrankenhauses Salzburg, gibt in diesem Buch zahlreiche anschauliche wie überraschende Beispiele aus seiner jahrelangen Praxis zu den wichtigsten Krankheiten mit oft seelischen Ursachen, wie z. B. Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Hauterkrankungen, Ess- und Schlafstörungen sowie verschiedene Schmerzsymptome. Erfahren Sie, wie Sie mithilfe spezieller vom Autor entwickelter Übungen Ihre Seele wieder ins Gleichgewicht bringen und dadurch einen Heilungsprozess des Körpers ermöglichen können. „Was die Seele glücklich macht“ ist eine Grundanleitung im täglichen Umgang mit sich selbst, die uns helfen soll, unser Seelenhaus mit Vertrauen, Geborgenheit, Wertschätzung und nicht zuletzt einer leistungsunabhängigen Liebe neu zu errichten und zu bewohnen.

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Personal Development
Format
Hardback
Pages
213
Price
N/A

Posts

1
All
3

Mit gerade mal 200 Seiten sollen Einführung in das Thema, Überblick über verschiedene Krankheitsbilder inklusive Fallgeschichten und Übungen vermittelt werden. Der Autor ist Experte auf dem Gebiet, dazu ist das Buch hervorragend recherchiert und die Quellen belegt (Anhang). Für mich als Entspannungstrainerin fehlt der wichtigste Teil des Buches - nämlich das "Was" fast gänzlich. Hier wird nur grob angerissen und als Ansatz hauptsächlich "Psychotherapie" vorgeschlagen oder "somatische Übungen". Das "Warum" jemand in diese Situation kommt, wird ausgespart - Armut wird als Grund genannt, aber nicht Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht und dass es, für Verbesserungen der Gesundheit, auch eine gerechtere Verteilung der "Mental Load" braucht -und zwar nicht nur im Kleinen auf der persönlichen Ebene. Es ist toll, einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Jobs mehr Entspannung zu empfehlen und Zeit für sich - aber WIE soll sie das tun, wenn sie wirtschaftlich und zeitlich schon über dem Limit ist und "das System" nicht bereit ist, diese Zustände zu ändern? Ebenso missfällt es mir, dass "die Schule mehr Vermitteln soll" - S. 35. Wenn man sich jedoch die Fächer ansieht, die ebendiese Werteerziehung in der Pflichtschule übernehmen (Religion, freiwilliger Ethikunterricht), so sieht man leere Klassenzimmer. Nicht, weil es das Angebot nicht gibt, sondern weil es die Eltern nicht für wichtig empfinden - das gilt auch für Engagement in Gemeinschaften, wie Kirchen, oder anderen sozialen Zusammenschlüssen. Ich habe keinen Verweis auf traditionelle chinesische Medizin, Ayurveda oder Yoga als Lebensstil gefunden, was umfassendere Möglichkeiten bietet, als einen Polster auf der eigenen Schoß zu streicheln und wo es mittlerweile auch online viele (kostenlose) Infomationen und Anleitungen gibt. Fazit: wer sich vor allem für die einzelnen Erkrankungsbilder interessiert, ist hier gut beraten. Wer Hilfestellung in diesem Buch sucht, wird wahrscheinlich auch nach der Lektüre nicht viel besser bedient sein.

Create Post