Was auf dem Spiel steht
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Description
Book Information
Author Description
Philipp Blom, geboren 1970, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt als Schriftsteller und Historiker in Wien. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. das Stipendium am Getty Research Institute in Los Angeles, den Premis Internacionals Terenci Moix und den NDR Kultur Sachbuchpreis und den Lessing-Pres für Kritik (2026). Bei Hanser erschienen u. a. »Die Welt aus den Angeln« (2017), »Was auf dem Spiel steht« (2017), »Die Unterwerfung« (2022) und »Hoffnung« (2024). philipp-blom.eu.
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Interessantes Buch, das mir zumindest viele Denkanstöße gegeben hat. Allerdings bleibt es doch eher an der Oberfläche und reißt viele Themen nur an. Mir hat es in diesem Fall gereicht und dafür gesorgt, dass ich mich mit einigen Themen näher befassen möchte. Allerdings auch, weil mir einige Thesen aus dem Buch nicht ausreichend belegt/begründet wurden. Mir hätte auch eine etwas nüchternere Sprache besser gefallen, die schneller auf den Punkt kommt und weniger vom Inhalt ablenkt. Aber das ist sicher Geschmackssache. Grundsätzlich mag ich die historischen Sachbücher von Philipp Blom (ganz große Empfehlung für "Der taumelnde Kontinent. Europa 1900 bis 1914"!) lieber.
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Philipp Blom, geboren 1970, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt als Schriftsteller und Historiker in Wien. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. das Stipendium am Getty Research Institute in Los Angeles, den Premis Internacionals Terenci Moix und den NDR Kultur Sachbuchpreis und den Lessing-Pres für Kritik (2026). Bei Hanser erschienen u. a. »Die Welt aus den Angeln« (2017), »Was auf dem Spiel steht« (2017), »Die Unterwerfung« (2022) und »Hoffnung« (2024). philipp-blom.eu.
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Interessantes Buch, das mir zumindest viele Denkanstöße gegeben hat. Allerdings bleibt es doch eher an der Oberfläche und reißt viele Themen nur an. Mir hat es in diesem Fall gereicht und dafür gesorgt, dass ich mich mit einigen Themen näher befassen möchte. Allerdings auch, weil mir einige Thesen aus dem Buch nicht ausreichend belegt/begründet wurden. Mir hätte auch eine etwas nüchternere Sprache besser gefallen, die schneller auf den Punkt kommt und weniger vom Inhalt ablenkt. Aber das ist sicher Geschmackssache. Grundsätzlich mag ich die historischen Sachbücher von Philipp Blom (ganz große Empfehlung für "Der taumelnde Kontinent. Europa 1900 bis 1914"!) lieber.




