Warhammer 40.000 - Die Belagerung von Vraks
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Description
Entscheidungsschlacht für das Todeskorp
Vraks ist gefallen.
Mit einer neu ausgehobenen Armee des Todeskorps von Krieg beginnt das Astra Militarum eine lange und mühsame Belagerung, um den Planeten vom Wahnsinn eines abtrünnigen Predigers zu erlösen. Es ist der Anfang eines langjährigen Feldzugs voller Mühsal und Qual, der Millionen das Leben kosten und Dämonen wie Ketzer auf die Welt locken wird. Doch das Todeskorps muss dem Feind die Kontrolle über die bedeutende Arsenalwelt entreißen, einen blutigen Zentimeter nach dem anderen.
Auf Vraks werden sich die Soldaten von Krieg ihren Ruf als die gnadenlosesten Kämpfer des Imperiums verdienen. Auf Vraks wird ein Offizier namens Tyborc, der den Tod erwartet, eine neue Art zu Leben finden.
Auf Vraks gelangt sogar das Todeskorps von Krieg an seine Grenzen.
Ein ASTRA MILITARUM Roman
Book Information
Posts
Hatte mehr erwartet
Das Buch insgesamt war nicht schlecht, aber ein lore-versierter Autor hätte viel mehr daraus machen können und müssen. Da es sich um eine Überarbeitung der „Kriegsjahre um Vrakks“ handelt hatte ich gehofft hier einen umfassenden Roman zu erhalten, so war es nur eine 2/3 zusammenstellung der bekannten Ereignisse. Viele Punkte bleiben leider unbeantwortet. Gewisse Entscheidungen, gerade rund um erwähnte Astartes-Orden, sind nicht nachvollziehbar. Spoiler Beispiel: Grey Knights tauchen auf, töten ein paar Dämonen, hauen wieder ab, obwohl noch ein riesen Dämonenarmee + Verräterlegionen auf dem Schlachtfeld sind. Auch die Ereignisse wirken sprunghaft. Plötzlich sind mal Drei, ein anderes Mal 5 Jahre vergangen. Usw usw. Für mich bisher der schlechteste Sammelband in Warhammer40k
Solider Astra Militarum Roman, für Fans des Deathkorps of Krieg und 40K Fans im Allgemeinen. Hat aber seine Schwächen.
Ich hatte meinen Spaß beim Lesen und das Buch war dementsprechend ratz fatz zu Ende, aber... da wäre mehr drin gewesen. Macht leider viel zu wenig aus der Prämisse, welche im Klappentext angeteast und auf den erst 50 Seiten aufgebaut wird. Ich hab drei Hauptkritikpunkte (maybe Spoiler): 1. Storytelling: Es ist so eine komische Mischung zwischen großer Chronik des Kriegs und dann wechselt man wieder in eine Mikroebene um einzelne Soldatenschicksale zu erzählen. Darunter leidet über weite Strecken die Übersicht, wo ich mich jetzt gerade befinde, da hätten zwei oder drei Karten echt weitergeholfen. 2 . Charakterhopping: Schließt an Punkt 1 an. Es hätte dem Buch gut getan mehr Fokus auf Tyborc und Tenaxus zu legen, sie mehr ins Zentrum der Erzählung zu rücken, die anfangs aufgebaute Dynamik zwischen ihnen weiterzuentwickeln und sie über die 20 Jahre langen Kämpfe zu begleiten. Das hätte die emotionale Fallhöhe im letzten Akt deutlich erhöht. Stattdessen springt man ständig in die Perspektive eines neuen Kriegsmen, der dann aber nach spätestens zwei Kapiteln draufgeht. Das kann funktionieren, z.B bei Oberst Keled oder Kommissar Maugh, aber halt nicht so oft. Wenn ich schon permanent Charaktere wechsele, dann muss ich es konsequent durchziehen und zum Stilmittel machen. Gerade beim Deathkorps bietet sich das ja an. Einer gesichtslosen, austauschbaren Masse, in der es aus sich selbst heraus keine Helden geben kann. Geben darf! 3. Die Kampfszenen (Sehr subjektiver Punkt): Mir fehlte da stellenweise echt die Wucht, der Gore und die Brutalität in den Gefechtszenen. In so einem Szenario wie 1. Weltkrieg-Graben/Festungskampf will ich fieser Beschreibung von Nahkämpfen Mann gegen Mann, richtig nah dran sein wenn Bunker mit Granaten und Flammenwerfern geräumt werden und Arrtilleriebombardement an den Nerven zerrt. Einfach mehr von Schrecken und Wahnsinn des Kriegs. Es gibt immermal Anflüge davon, aber nicht konsequent genug.
Herrje was war Das denn?!
Die Belagerung von Vraks ist in der Warhammer40k Community immer ein beliebtes Thema, umso mehr haben sich die meisten gefreut endlich etwas über das Todeskorps von Krieg zu lesen. Das war mein erstes Buch von Steve Lyons, und wahrscheinlich auch das Letzte. Ich muss mich leider der Meinung vieler anderer Leser anschließen. Das war ein Reinfall, die Handlungsstränge sind völlig wirr und die Daten passen nicht überein. Mancher Handlungsstrang völlig sinnlos oder wird vergessen. Das letzte Kapitel, ist das Beste. Es scheint als sei dem Autor eingefallen, das er die eigentliche Hauptstory des Romans noch zu Ende schreiben musste. Insgesamt leider sehr enttäuschend.
Das Todeskorps von Krieg verdient sich seine Reputation
Sehr gut angefangen fürchterlich geendet Was soll ich dazu sagen der Beginn der Geschichte war herausragend dreckig, fiese und gemein wie man sich einen Todeskorps von Krieg Roman vorstellt. Leider vereitelt sich der Autor im Laufe des Romans immer mehr in seinen Handlungssträngen und die wichtigsten Ereignisse des Krieges werden am Ende auf gefühlt 30 Seiten zusammengefasst. Steve Lyons sollte weiter bei seinen Kurzgeschichten bleiben, da ist er ein Meister seines Fachs
Enttäuschend..!
Mit dem Release des neuen Tabletop-Sets wollte ich nun auch literarisch in die Welt der Todeskorps von Krieg eintauchen, zudem wurde das Buch als eines der besten W40K Bücher des Jahres gewählt. Ich verstehe beim besten Wille nicht, warum: Emotionslos dahingeschriebene Schlachten ohne Auseinandersetzung mit den Figuren, keine interessanten Charaktere, die überzeugend ihre Rolle in diesem Krieg rüberbringen, und Neuentwicklungen des Konflikts wirken einfach nur belanglos. Da machen auch die Millionen Opfer der beschriebenen Schlacht keinen Unterschied. Es gibt viele Charaktere, die keinerlei Tiefe haben und einfach nur als Kanonenfutter dienen, um auf über 300 Seiten zu kommen. Ich habe dieses Buch nicht aus der Hand gelegt, weil ich durchgehend dachte: Das kann doch nicht alles sein..! – Leider war es das. Fans von großen Schlachten und den Todeskorps von Krieg sollten auf andere Bücher oder die animierten Battlereports auf YouTube zurückgreifen.
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Entscheidungsschlacht für das Todeskorp
Vraks ist gefallen.
Mit einer neu ausgehobenen Armee des Todeskorps von Krieg beginnt das Astra Militarum eine lange und mühsame Belagerung, um den Planeten vom Wahnsinn eines abtrünnigen Predigers zu erlösen. Es ist der Anfang eines langjährigen Feldzugs voller Mühsal und Qual, der Millionen das Leben kosten und Dämonen wie Ketzer auf die Welt locken wird. Doch das Todeskorps muss dem Feind die Kontrolle über die bedeutende Arsenalwelt entreißen, einen blutigen Zentimeter nach dem anderen.
Auf Vraks werden sich die Soldaten von Krieg ihren Ruf als die gnadenlosesten Kämpfer des Imperiums verdienen. Auf Vraks wird ein Offizier namens Tyborc, der den Tod erwartet, eine neue Art zu Leben finden.
Auf Vraks gelangt sogar das Todeskorps von Krieg an seine Grenzen.
Ein ASTRA MILITARUM Roman
Book Information
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Hatte mehr erwartet
Das Buch insgesamt war nicht schlecht, aber ein lore-versierter Autor hätte viel mehr daraus machen können und müssen. Da es sich um eine Überarbeitung der „Kriegsjahre um Vrakks“ handelt hatte ich gehofft hier einen umfassenden Roman zu erhalten, so war es nur eine 2/3 zusammenstellung der bekannten Ereignisse. Viele Punkte bleiben leider unbeantwortet. Gewisse Entscheidungen, gerade rund um erwähnte Astartes-Orden, sind nicht nachvollziehbar. Spoiler Beispiel: Grey Knights tauchen auf, töten ein paar Dämonen, hauen wieder ab, obwohl noch ein riesen Dämonenarmee + Verräterlegionen auf dem Schlachtfeld sind. Auch die Ereignisse wirken sprunghaft. Plötzlich sind mal Drei, ein anderes Mal 5 Jahre vergangen. Usw usw. Für mich bisher der schlechteste Sammelband in Warhammer40k
Solider Astra Militarum Roman, für Fans des Deathkorps of Krieg und 40K Fans im Allgemeinen. Hat aber seine Schwächen.
Ich hatte meinen Spaß beim Lesen und das Buch war dementsprechend ratz fatz zu Ende, aber... da wäre mehr drin gewesen. Macht leider viel zu wenig aus der Prämisse, welche im Klappentext angeteast und auf den erst 50 Seiten aufgebaut wird. Ich hab drei Hauptkritikpunkte (maybe Spoiler): 1. Storytelling: Es ist so eine komische Mischung zwischen großer Chronik des Kriegs und dann wechselt man wieder in eine Mikroebene um einzelne Soldatenschicksale zu erzählen. Darunter leidet über weite Strecken die Übersicht, wo ich mich jetzt gerade befinde, da hätten zwei oder drei Karten echt weitergeholfen. 2 . Charakterhopping: Schließt an Punkt 1 an. Es hätte dem Buch gut getan mehr Fokus auf Tyborc und Tenaxus zu legen, sie mehr ins Zentrum der Erzählung zu rücken, die anfangs aufgebaute Dynamik zwischen ihnen weiterzuentwickeln und sie über die 20 Jahre langen Kämpfe zu begleiten. Das hätte die emotionale Fallhöhe im letzten Akt deutlich erhöht. Stattdessen springt man ständig in die Perspektive eines neuen Kriegsmen, der dann aber nach spätestens zwei Kapiteln draufgeht. Das kann funktionieren, z.B bei Oberst Keled oder Kommissar Maugh, aber halt nicht so oft. Wenn ich schon permanent Charaktere wechsele, dann muss ich es konsequent durchziehen und zum Stilmittel machen. Gerade beim Deathkorps bietet sich das ja an. Einer gesichtslosen, austauschbaren Masse, in der es aus sich selbst heraus keine Helden geben kann. Geben darf! 3. Die Kampfszenen (Sehr subjektiver Punkt): Mir fehlte da stellenweise echt die Wucht, der Gore und die Brutalität in den Gefechtszenen. In so einem Szenario wie 1. Weltkrieg-Graben/Festungskampf will ich fieser Beschreibung von Nahkämpfen Mann gegen Mann, richtig nah dran sein wenn Bunker mit Granaten und Flammenwerfern geräumt werden und Arrtilleriebombardement an den Nerven zerrt. Einfach mehr von Schrecken und Wahnsinn des Kriegs. Es gibt immermal Anflüge davon, aber nicht konsequent genug.
Herrje was war Das denn?!
Die Belagerung von Vraks ist in der Warhammer40k Community immer ein beliebtes Thema, umso mehr haben sich die meisten gefreut endlich etwas über das Todeskorps von Krieg zu lesen. Das war mein erstes Buch von Steve Lyons, und wahrscheinlich auch das Letzte. Ich muss mich leider der Meinung vieler anderer Leser anschließen. Das war ein Reinfall, die Handlungsstränge sind völlig wirr und die Daten passen nicht überein. Mancher Handlungsstrang völlig sinnlos oder wird vergessen. Das letzte Kapitel, ist das Beste. Es scheint als sei dem Autor eingefallen, das er die eigentliche Hauptstory des Romans noch zu Ende schreiben musste. Insgesamt leider sehr enttäuschend.
Das Todeskorps von Krieg verdient sich seine Reputation
Sehr gut angefangen fürchterlich geendet Was soll ich dazu sagen der Beginn der Geschichte war herausragend dreckig, fiese und gemein wie man sich einen Todeskorps von Krieg Roman vorstellt. Leider vereitelt sich der Autor im Laufe des Romans immer mehr in seinen Handlungssträngen und die wichtigsten Ereignisse des Krieges werden am Ende auf gefühlt 30 Seiten zusammengefasst. Steve Lyons sollte weiter bei seinen Kurzgeschichten bleiben, da ist er ein Meister seines Fachs
Enttäuschend..!
Mit dem Release des neuen Tabletop-Sets wollte ich nun auch literarisch in die Welt der Todeskorps von Krieg eintauchen, zudem wurde das Buch als eines der besten W40K Bücher des Jahres gewählt. Ich verstehe beim besten Wille nicht, warum: Emotionslos dahingeschriebene Schlachten ohne Auseinandersetzung mit den Figuren, keine interessanten Charaktere, die überzeugend ihre Rolle in diesem Krieg rüberbringen, und Neuentwicklungen des Konflikts wirken einfach nur belanglos. Da machen auch die Millionen Opfer der beschriebenen Schlacht keinen Unterschied. Es gibt viele Charaktere, die keinerlei Tiefe haben und einfach nur als Kanonenfutter dienen, um auf über 300 Seiten zu kommen. Ich habe dieses Buch nicht aus der Hand gelegt, weil ich durchgehend dachte: Das kann doch nicht alles sein..! – Leider war es das. Fans von großen Schlachten und den Todeskorps von Krieg sollten auf andere Bücher oder die animierten Battlereports auf YouTube zurückgreifen.








