Warhammer 40.000 - Der rächende Sohn
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Description
Eine große Finsternis hat sich über die Galaxis gelegt und die Armeen des Chaos wüten allerorts. Wenn die Menschheit überleben will, hat sie nur eine Wahl: Sie muss entschieden gegen die finsteren Mächte zurückschlagen. Roboute Guilliman, der wiedergeborene Primarch, ruft den Indomitus-Kreuzzug aus, ein militärisches Unternehmen, das an die frühen Tage des Imperiums erinnert. Von der Thronwelt Terra aus entsendet der Rächende Sohn des Imperators seine Flotten. Ihre Aufgabe ist nicht weniger als die Rettung der Menschheit.
Während Tausende Schiffe durch die endlose Leere des Alls jagen, stellt sich Flottenkommandeurin VanLeskus im Machortasund - einem strategisch wichtigen Sektor - einer der gefürchteten Schlächterscharen. Gleichzeitig begibt sich Kampfgruppe Sankt Aster unter dem Befehl von Space Marine Captain Messinius auf eine verzweifelte Mission. Das Schicksal des gesamten Kreuzzugs hängt von ihnen ab, und das Blutvergießen hat gerade erst begonnen.
Book Information
Posts
Der gelungene Beginn des Indomitus-Kreuzzuges auf der Feuerdämmerung.
Der erste Teil der (bisher?) 9-teiligen Reihe "Feuerdämmerung" reiht sich zeitlich kurz nach dem Erwachen des Primarchen Roboute Guilliman und einem Angriff der Häretiker auf Terra selbst nach dem Fall Cadias ein. Wir begleiten verschiedenen Charaktere auf ihren Reisen: Space Marines, Primaris Space Marines, eine Schiffsmeisterin und ihre erste Leutnantin, ein Leutnant der Imperialen Garde (aka Astra Militarum) und damit indirekt ein Inquisitor. Achja und ein zukünftigen Historitor und ein gesegnete Seele. Der Band behandelt neben dem Beginn des Indomitus-Kreuzzuges als weiteres wichtiges Ereignis auch die Enthüllung der Primaris Space Marines und natürlich die Ereignisse im Finale des Buches, sowie die Gründung des Logos Historica Verita. Der Einstieg ist mir etwas schwer gefallen, da Bezüge auf vorherige Ereignisse genommen wurde, die ich nicht ganz zuordnen konnte und bei denen ich bis heute nicht weiß, wo sie denn erzählt werden. Darüber hinaus wird viel auf Worldbuilding gesetzt - das Auge des Schreckens, der Fall Cadias, die Primaris Space Marines und der Zustand der (menschlichen) Galaxis wird ausführlich in Kontext mit dem Kreuzzug erläutert. Egal welche Perspektive ich bekommen habe - ich mochte sie alle. Messinius gibt vor allem eine Sicht auf den Primarchen, die ich als sehr eindrücklich wahrgenommen habe und die ihn (anders als manche Horus Heresy-Beleuchtung) auch verletzlich und manchmal (im Rahmen der Möglichkeiten, denn letztendlich ist er ein Primarch) fast schon menschlich hat erscheinen lassen. Locker und amüsant waren die Perspektiven, die Inquisitor Rostov begleiten und die vor allem durch die Nebencharaktere leben (eine Schande, dass sie nicht im Dramatis Personae aufgeführt werden). Und dann sind da natürlich noch die Primaris Space Marines. Ihre Enthüllung und der erste Kontakt mit Messinius sind wahrscheinlich meine Lieblingsstellen. Was also fehlt, dass ich von 4 Sternen spreche? Zum einen das Tempo. Ja, wir bewegen uns auf den Start des Kreuzzuges hin und wir erfahren viel über die Zustände und auch ein bisschen über Abbadons (wahrscheinliche) Ziele, wie es sich für den ersten Band einer (Teil-)Reihe gehört. Aber das zieht sich über viele Seiten des Buches und am Ende haben wir einen Zeitsprung, bei dem ich mir nicht sicher bin, wie er in die nachfolgenden Bände zeitlich einzuordnen ist. Gefühlt war er ein Fingerschnippen, aber mein Kopf sagt mir, dass Zeit vergangen sein muss (Warp hin oder her). Auch hätte ich gerne mehr aus der Perspektive der Primaris erfahren und wie sie mit dem Primarchen interagieren. Und dann ist da noch Nawras Perspektive. Hier bin ich zwiegespalten zwischen "es war zu lang und das meiste war unnötig" und "ein Geniestreich, um zu zeigen, wie es um den Verwaltungsapparat des Imperium steht". Das Ende ihrer Perspektive war jedoch... enttäuschend. Und gleichzeitig sehr bedeutsam. Kurzum: ein guter Band, um das Grundwissen für die Feuerdämmerungs-Reihe zu legen, aber ein wenig optimierungswürdig. Macht Spaß als Einstieg in die aktuelle Zeitlinie und ins Fandom. Last two cents zum Hörbuch: das war das erste Hörbuch mit einem anderen Sprecher (Johannes Steck statt Tom Jacobs) für mich und anfangs tat ich mir schwer, mit dem "neuen" Stil und Ton klarzukommen. Je mehr ich aber hörte, desto besser gefiel es mir und nach 40 Hörstunden habe ich hier nichts mehr auszusetzen.
Der rächende Sohn kehrt zurück
Ein Primarch kehrt zurück von den toten. Des Imperators Liebling Roboute Guilliman ist dank Belesarius Cawl und den verräterischen Eldar zurück bei den Lebenden, und sofort ruft er einen galaktischen Kreuzzug aus um den Chaoslegionen Herr zu werden. Mit dem Auftakt der preisgekrönten „Feuerdämmerung“-Serie bzw der großen Saga um den Indomitus-Kreuzug, geht es endlich wieder aufwärts mit dem gebeutelten Imperium der Menschheit. Guy Haley beschreibt großartig die Ultramarines und ihren Primarchen. Auch wenn ich die „blueberrys“ nie mochte, kann ich nicht umhin sie hier zu mögen und gerne zu lesen. Alle Charaktere agieren interessant und nicht zu übertrieben „linientreu“ Ich bin schon gespannt wie es innerhalb der Serie weitergeht und man Verknüpfungen zu anderen Serien „Fall of Cadia“ und „Blood Angels“ vollbringen will.
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Eine große Finsternis hat sich über die Galaxis gelegt und die Armeen des Chaos wüten allerorts. Wenn die Menschheit überleben will, hat sie nur eine Wahl: Sie muss entschieden gegen die finsteren Mächte zurückschlagen. Roboute Guilliman, der wiedergeborene Primarch, ruft den Indomitus-Kreuzzug aus, ein militärisches Unternehmen, das an die frühen Tage des Imperiums erinnert. Von der Thronwelt Terra aus entsendet der Rächende Sohn des Imperators seine Flotten. Ihre Aufgabe ist nicht weniger als die Rettung der Menschheit.
Während Tausende Schiffe durch die endlose Leere des Alls jagen, stellt sich Flottenkommandeurin VanLeskus im Machortasund - einem strategisch wichtigen Sektor - einer der gefürchteten Schlächterscharen. Gleichzeitig begibt sich Kampfgruppe Sankt Aster unter dem Befehl von Space Marine Captain Messinius auf eine verzweifelte Mission. Das Schicksal des gesamten Kreuzzugs hängt von ihnen ab, und das Blutvergießen hat gerade erst begonnen.
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Der gelungene Beginn des Indomitus-Kreuzzuges auf der Feuerdämmerung.
Der erste Teil der (bisher?) 9-teiligen Reihe "Feuerdämmerung" reiht sich zeitlich kurz nach dem Erwachen des Primarchen Roboute Guilliman und einem Angriff der Häretiker auf Terra selbst nach dem Fall Cadias ein. Wir begleiten verschiedenen Charaktere auf ihren Reisen: Space Marines, Primaris Space Marines, eine Schiffsmeisterin und ihre erste Leutnantin, ein Leutnant der Imperialen Garde (aka Astra Militarum) und damit indirekt ein Inquisitor. Achja und ein zukünftigen Historitor und ein gesegnete Seele. Der Band behandelt neben dem Beginn des Indomitus-Kreuzzuges als weiteres wichtiges Ereignis auch die Enthüllung der Primaris Space Marines und natürlich die Ereignisse im Finale des Buches, sowie die Gründung des Logos Historica Verita. Der Einstieg ist mir etwas schwer gefallen, da Bezüge auf vorherige Ereignisse genommen wurde, die ich nicht ganz zuordnen konnte und bei denen ich bis heute nicht weiß, wo sie denn erzählt werden. Darüber hinaus wird viel auf Worldbuilding gesetzt - das Auge des Schreckens, der Fall Cadias, die Primaris Space Marines und der Zustand der (menschlichen) Galaxis wird ausführlich in Kontext mit dem Kreuzzug erläutert. Egal welche Perspektive ich bekommen habe - ich mochte sie alle. Messinius gibt vor allem eine Sicht auf den Primarchen, die ich als sehr eindrücklich wahrgenommen habe und die ihn (anders als manche Horus Heresy-Beleuchtung) auch verletzlich und manchmal (im Rahmen der Möglichkeiten, denn letztendlich ist er ein Primarch) fast schon menschlich hat erscheinen lassen. Locker und amüsant waren die Perspektiven, die Inquisitor Rostov begleiten und die vor allem durch die Nebencharaktere leben (eine Schande, dass sie nicht im Dramatis Personae aufgeführt werden). Und dann sind da natürlich noch die Primaris Space Marines. Ihre Enthüllung und der erste Kontakt mit Messinius sind wahrscheinlich meine Lieblingsstellen. Was also fehlt, dass ich von 4 Sternen spreche? Zum einen das Tempo. Ja, wir bewegen uns auf den Start des Kreuzzuges hin und wir erfahren viel über die Zustände und auch ein bisschen über Abbadons (wahrscheinliche) Ziele, wie es sich für den ersten Band einer (Teil-)Reihe gehört. Aber das zieht sich über viele Seiten des Buches und am Ende haben wir einen Zeitsprung, bei dem ich mir nicht sicher bin, wie er in die nachfolgenden Bände zeitlich einzuordnen ist. Gefühlt war er ein Fingerschnippen, aber mein Kopf sagt mir, dass Zeit vergangen sein muss (Warp hin oder her). Auch hätte ich gerne mehr aus der Perspektive der Primaris erfahren und wie sie mit dem Primarchen interagieren. Und dann ist da noch Nawras Perspektive. Hier bin ich zwiegespalten zwischen "es war zu lang und das meiste war unnötig" und "ein Geniestreich, um zu zeigen, wie es um den Verwaltungsapparat des Imperium steht". Das Ende ihrer Perspektive war jedoch... enttäuschend. Und gleichzeitig sehr bedeutsam. Kurzum: ein guter Band, um das Grundwissen für die Feuerdämmerungs-Reihe zu legen, aber ein wenig optimierungswürdig. Macht Spaß als Einstieg in die aktuelle Zeitlinie und ins Fandom. Last two cents zum Hörbuch: das war das erste Hörbuch mit einem anderen Sprecher (Johannes Steck statt Tom Jacobs) für mich und anfangs tat ich mir schwer, mit dem "neuen" Stil und Ton klarzukommen. Je mehr ich aber hörte, desto besser gefiel es mir und nach 40 Hörstunden habe ich hier nichts mehr auszusetzen.
Der rächende Sohn kehrt zurück
Ein Primarch kehrt zurück von den toten. Des Imperators Liebling Roboute Guilliman ist dank Belesarius Cawl und den verräterischen Eldar zurück bei den Lebenden, und sofort ruft er einen galaktischen Kreuzzug aus um den Chaoslegionen Herr zu werden. Mit dem Auftakt der preisgekrönten „Feuerdämmerung“-Serie bzw der großen Saga um den Indomitus-Kreuzug, geht es endlich wieder aufwärts mit dem gebeutelten Imperium der Menschheit. Guy Haley beschreibt großartig die Ultramarines und ihren Primarchen. Auch wenn ich die „blueberrys“ nie mochte, kann ich nicht umhin sie hier zu mögen und gerne zu lesen. Alle Charaktere agieren interessant und nicht zu übertrieben „linientreu“ Ich bin schon gespannt wie es innerhalb der Serie weitergeht und man Verknüpfungen zu anderen Serien „Fall of Cadia“ und „Blood Angels“ vollbringen will.









