Während ich schlief
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Description
Book Information
Author Description
Ihre erste Geschichte veröffentlichte Anna Sheehan mit 16 Jahren als Fortsetzungsroman in einer Lokalzeitung, seitdem ist sie mit ganzer Leidenschaft Schriftstellerin. Mittlerweile ist sie regelmäßig zu Gast bei der Pacific Northwest Writers Association, die ihre Arbeit mit einem Stipendium auszeichnete. „Während ich schlief“ ist Anna Sheehans großes Romandebüt. Sie lebt auf einer einsam gelegenen Farm in Oregon und schreibt bereits an ihrem nächsten Buch.
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Vor dem Lesen wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde. Irgendwie hatte ich mir unter der Geschichte etwas ganz anderes vorgestellt, als es schließlich war. Trotzdem hat es mir super gefallen. Die Geschichte wird größtenteils von Rose erzählt. Deshalb kann man sich gut in sie hineinversetzen und mitfühlen, wie es ihr geht, auch wenn ihre Situation für den Leser trotzdem unvorstellbar ist. Könnt ihr euch vorstellen, wie man sich fühlt, wenn man einschläft – und er nach 62 Jahren wieder aufwacht? Also ich mir nicht. Was noch zusätzlich Spannung aufkommen ließ war, dass zwischendurch immer ein paar Seiten von Rose‘ Auftragskiller erzählt wurden. Dabei erfährt man aber bis ganz zum Schluss nicht, wer dahinter steckt. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber sicher nicht, dass es so extrem traurig wird. Immer, wenn Rose Freund erwähnt wurde, traten mir schon die Tränen in die Augen – und ich bin eigentlich niemand, der bei jeder Kleinigkeit anfängt zu heulen. *g* Rose wird von einem Jungen „geweckt“, der sich fortan um sie kümmert. Neben den offensichtlichen Fragen (Wer steckt hinter dem Auftrag, sie zu töten? Wird sie vielleicht doch noch jemanden treffen, den sie früher kannte? Wie wird sie sich in dieser Zukunft zurechtfinden können?), stellt sich auch die Frage, ob zwischen den beiden etwas passieren wird und sie ihren Ex-Freund vergessen kann. Außerdem gibt es da noch Otto, der bei einem Genexperiment „zustande kam“. Er kann nicht sprechen, dafür aber durch Berührungen Gedanken lesen und seine eigenen vermitteln. Ihn fand ich am ganzen Buch am interessantesten. Nachdem er Rose einmal berührt hatte, hält er sich von ihr fern, da er verstörende Dinge gesehen hat und nicht noch einmal damit klarkommen würde. Nachdem Rose aber eine andere Möglichkeit gefunden hat, mit ihm zu kommunizieren, lernt man ihn kennen und ich habe ihn schließlich richtig liebt gewonnen. Mehr könnte ich nicht erzählen, ohne zu viel zu verraten. Fazit: Ein spannendes, aber vor allem sehr bewegendes Buch.
Mit "Während ich schlief" konnte ich eine weitere SuB-Leiche von meiner to-read Liste befreien. Das Buch lag tatsächlich seit 2013 auf meinem SuB und nachdem ich es gelesen habe, ahne ich, wie es überhaupt erst auf meiner Liste gelandet ist. Damals war ich nach meinem Einstieg durch die Hunger Games Trilogie von YA Dystopien regelrecht angefressen und wollte alle Bücher lesen, die der Reihe im Entferntesten ähneln. Sheehans Werk reiht sich da ganz gut in den damaligen Hype ein, wobei ich jetzt - rund sechs Jahre später - das Gefühl hatte, dass ich ein bisschen zu alt für dieses Buch geworden bin. Vermutlich hätte es mir damals deutlich besser gefallen, als ich noch nicht so übersättigt von dem Genre gewesen war. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Rose Fitzroy, die aus einer Art Dornröschenschlaf aus einer Kapsel geweckt wird, in der man nicht nur seinen Körper, sondern auch sein Leben gewissermassen auf Standby setzen kann, während sich die Welt um einen herum weiterentwickelt. Roses Eltern haben von dieser Technologie rege Gebrauch gemacht. Jedes Mal wenn sie sich berufsbedingt für mehrere Monate auf Reisen begeben haben, haben sie ihre Tochter kurzerhand eingefroren und bei ihrer Rückkehr wieder zum Leben erweckt. Was für Aussenstehende (wie mich als Leserin) sehr seltsam klingt, war für Rose Alltag und etwas, das sie kaum hinterfragt hat. Wie ein braves Schäfchen hat sie die Anweisungen ihrer Eltern befolgt. Zumindest solange, bis ihr Kindheitsfreund Xavier (der ursprünglich einige Jahre jünger als sie gewesen war), sie altersmässig im Verlaufe der Teenagerjahre überholt hatte. Und wie es so kommen musste, verlieben sich die beiden ineinander. Durch diesen Umstand hat Rose plötzlich deutlich mehr Mühe, auf Anweisungen ihrer Eltern in der Kapsel 'eingeschläfert' und so von ihrer ersten grossen Liebe getrennt zu werden. Eines Tages scheint irgendetwas schief gelaufen zu sein, denn als Rose von einem fremden Jungen aus der Kapsel geholt wird, erfährt sie, dass 62 Jahre vergangen sind und ihre Eltern sie nicht nur nicht rausgeholt haben, sondern längst in Folge 'der Dunklen Epoche' verstorben sind. Rose ist nun mehr oder weniger ganz auf sich allein gestellt und muss sich in ihrer neuen Zukunft zurechtfinden. Erst jetzt, nachdem sie theoretisch bereits 100 Jahre wäre, beginnt sie das Verhalten ihrer Eltern zu hinterfragen und entdeckt in der Zukunft einige Geheimnisse, die sie vor ihr zu verbergen versucht haben Die Idee hinter dem Buch fand ich sehr interessant, ich hatte allerdings grosse Schwierigkeiten mit der Protagonistin Rose. In der ersten Hälfte des Buches hat sie mich fast ausschliesslich genervt, denn sie benimmt sich wie die Prinzessin auf der Erbse, jammert nur herum und erwartet, dass alle um sie herum sich um sie kümmern sollen. Mein feministisches Herz bricht jedes Mal, wenn Autor*innen solche schwache, weibliche Charaktere kreieren, die nichts selbst auf die Reihe kriegen und am besten noch von einem Mann gerettet werden müssen. (Denn genau darauf hat sich Rose verlassen). Hinzu kam, dass ich sie nicht gerade als besonders clever oder klug eingeschätzt habe, denn anfangs macht es den Eindruck, als hätte sie das höchst befremdliche Erziehungsverhalten ihrer Eltern zu keiner Sekunde hinterfragt und allem Folge geleistet, was sie von ihr verlangt haben. Und dieses beeinflussbare Verhalten zieht sich leider auch durch den Rest des Buches, ganz so als ob sie nicht eigenständig handeln oder denken könnte. In der zweiten Hälfte wird dieses Bild zum Glück wenigstens zu einem kleinen Teil revidiert, allerdings nicht in dem Ausmass, als wäre mein erster Eindruck des Charakters falsch gewesen. Da wäre auf jeden Fall noch viel Entwicklungspotential vorhanden, was Roses Charakter angeht. Was mich amüsiert hat, war eine Zurückweisung, die Rose von einem Jungen bekommen hatte, der - wenn es nach ihr ginge - wohl ihr Ritter in schillernder Rüstung hätte sein sollen. Einen solchen Korb habe ich ehrlich gesagt in Young Adult Romanen noch nie miterlebt und hat nicht nur Rose, sondern auch mich überrascht. Das fand ich herrlich erfrischend, denn ich bin fest davon ausgegangen, dass es sich um eine vorhersehbare Insta-Love handelt. Was mich dann aber gestört hatte, war Roses hartnäckige Art, den Jungen dennoch ständig von sich und ihren Gefühlen überzeugen zu wollen, obwohl er ihr klar gemacht hat, dass er für sie lediglich freundschaftliche Gefühle hegt. Über den Plot lässt sich insgesamt sagen, dass er eher spannungsarm verläuft. Das Ende enthüllt zwar noch eine oder zwei interessante Fakten, aber nicht so, dass bei mir das Bedürfnis aufgekommen wäre, dass ich unbedingt weiterlesen MUSS. Ich habe den zweiten Teil der Dilogie trotzdem mal auf meine to-read Liste gesetzt. Die Fortsetzung wurde leider nicht mehr übersetzt und hat auf Goodreads unterdurchschnittlich schlechte Bewertungen erhalten, deshalb habe ich es nicht so eilig, die Reihe zu beenden. Ich bin aber dennoch neugierig, ob Rose noch über sich hinauswächst und aus ihrer eher kindlichen, braven Rolle hinauswächst und zu einer eigenständigen, starken jungen Frau wird. Ich würde es mir für sie wünschen. Fazit: In "Während ich schlief" erwacht eine jugendliche Protagonistin nach 60 Jahren aus dem Dornröschenschlaf in einer hochtechnologischen Kapsel, die das Altern aufhält, und muss feststellen, dass beinahe alle aus ihrem Umfeld verstorben sind und sie nun ganz auf sich alleine gestellt ist. Die Idee hinter der Geschichte wäre vielversprechend, doch die etwas einfältige, ständig rumjammerende und schwächliche Protagonistin wiederspiegelt all das, was ich aus feministischer Sicht verabscheue. Und aus diesem Grund hatte ich zunächst Mühe, mich auf das Buch einzulassen. Ansonsten ist das Buch sehr kurzweilig und vor allem Fans des Young Adult Sci-Fi bzw. Dystopia Genres zu empfehlen. Von mir gibt's 3.5 Sterne.
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Ihre erste Geschichte veröffentlichte Anna Sheehan mit 16 Jahren als Fortsetzungsroman in einer Lokalzeitung, seitdem ist sie mit ganzer Leidenschaft Schriftstellerin. Mittlerweile ist sie regelmäßig zu Gast bei der Pacific Northwest Writers Association, die ihre Arbeit mit einem Stipendium auszeichnete. „Während ich schlief“ ist Anna Sheehans großes Romandebüt. Sie lebt auf einer einsam gelegenen Farm in Oregon und schreibt bereits an ihrem nächsten Buch.
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Vor dem Lesen wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde. Irgendwie hatte ich mir unter der Geschichte etwas ganz anderes vorgestellt, als es schließlich war. Trotzdem hat es mir super gefallen. Die Geschichte wird größtenteils von Rose erzählt. Deshalb kann man sich gut in sie hineinversetzen und mitfühlen, wie es ihr geht, auch wenn ihre Situation für den Leser trotzdem unvorstellbar ist. Könnt ihr euch vorstellen, wie man sich fühlt, wenn man einschläft – und er nach 62 Jahren wieder aufwacht? Also ich mir nicht. Was noch zusätzlich Spannung aufkommen ließ war, dass zwischendurch immer ein paar Seiten von Rose‘ Auftragskiller erzählt wurden. Dabei erfährt man aber bis ganz zum Schluss nicht, wer dahinter steckt. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber sicher nicht, dass es so extrem traurig wird. Immer, wenn Rose Freund erwähnt wurde, traten mir schon die Tränen in die Augen – und ich bin eigentlich niemand, der bei jeder Kleinigkeit anfängt zu heulen. *g* Rose wird von einem Jungen „geweckt“, der sich fortan um sie kümmert. Neben den offensichtlichen Fragen (Wer steckt hinter dem Auftrag, sie zu töten? Wird sie vielleicht doch noch jemanden treffen, den sie früher kannte? Wie wird sie sich in dieser Zukunft zurechtfinden können?), stellt sich auch die Frage, ob zwischen den beiden etwas passieren wird und sie ihren Ex-Freund vergessen kann. Außerdem gibt es da noch Otto, der bei einem Genexperiment „zustande kam“. Er kann nicht sprechen, dafür aber durch Berührungen Gedanken lesen und seine eigenen vermitteln. Ihn fand ich am ganzen Buch am interessantesten. Nachdem er Rose einmal berührt hatte, hält er sich von ihr fern, da er verstörende Dinge gesehen hat und nicht noch einmal damit klarkommen würde. Nachdem Rose aber eine andere Möglichkeit gefunden hat, mit ihm zu kommunizieren, lernt man ihn kennen und ich habe ihn schließlich richtig liebt gewonnen. Mehr könnte ich nicht erzählen, ohne zu viel zu verraten. Fazit: Ein spannendes, aber vor allem sehr bewegendes Buch.
Mit "Während ich schlief" konnte ich eine weitere SuB-Leiche von meiner to-read Liste befreien. Das Buch lag tatsächlich seit 2013 auf meinem SuB und nachdem ich es gelesen habe, ahne ich, wie es überhaupt erst auf meiner Liste gelandet ist. Damals war ich nach meinem Einstieg durch die Hunger Games Trilogie von YA Dystopien regelrecht angefressen und wollte alle Bücher lesen, die der Reihe im Entferntesten ähneln. Sheehans Werk reiht sich da ganz gut in den damaligen Hype ein, wobei ich jetzt - rund sechs Jahre später - das Gefühl hatte, dass ich ein bisschen zu alt für dieses Buch geworden bin. Vermutlich hätte es mir damals deutlich besser gefallen, als ich noch nicht so übersättigt von dem Genre gewesen war. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Rose Fitzroy, die aus einer Art Dornröschenschlaf aus einer Kapsel geweckt wird, in der man nicht nur seinen Körper, sondern auch sein Leben gewissermassen auf Standby setzen kann, während sich die Welt um einen herum weiterentwickelt. Roses Eltern haben von dieser Technologie rege Gebrauch gemacht. Jedes Mal wenn sie sich berufsbedingt für mehrere Monate auf Reisen begeben haben, haben sie ihre Tochter kurzerhand eingefroren und bei ihrer Rückkehr wieder zum Leben erweckt. Was für Aussenstehende (wie mich als Leserin) sehr seltsam klingt, war für Rose Alltag und etwas, das sie kaum hinterfragt hat. Wie ein braves Schäfchen hat sie die Anweisungen ihrer Eltern befolgt. Zumindest solange, bis ihr Kindheitsfreund Xavier (der ursprünglich einige Jahre jünger als sie gewesen war), sie altersmässig im Verlaufe der Teenagerjahre überholt hatte. Und wie es so kommen musste, verlieben sich die beiden ineinander. Durch diesen Umstand hat Rose plötzlich deutlich mehr Mühe, auf Anweisungen ihrer Eltern in der Kapsel 'eingeschläfert' und so von ihrer ersten grossen Liebe getrennt zu werden. Eines Tages scheint irgendetwas schief gelaufen zu sein, denn als Rose von einem fremden Jungen aus der Kapsel geholt wird, erfährt sie, dass 62 Jahre vergangen sind und ihre Eltern sie nicht nur nicht rausgeholt haben, sondern längst in Folge 'der Dunklen Epoche' verstorben sind. Rose ist nun mehr oder weniger ganz auf sich allein gestellt und muss sich in ihrer neuen Zukunft zurechtfinden. Erst jetzt, nachdem sie theoretisch bereits 100 Jahre wäre, beginnt sie das Verhalten ihrer Eltern zu hinterfragen und entdeckt in der Zukunft einige Geheimnisse, die sie vor ihr zu verbergen versucht haben Die Idee hinter dem Buch fand ich sehr interessant, ich hatte allerdings grosse Schwierigkeiten mit der Protagonistin Rose. In der ersten Hälfte des Buches hat sie mich fast ausschliesslich genervt, denn sie benimmt sich wie die Prinzessin auf der Erbse, jammert nur herum und erwartet, dass alle um sie herum sich um sie kümmern sollen. Mein feministisches Herz bricht jedes Mal, wenn Autor*innen solche schwache, weibliche Charaktere kreieren, die nichts selbst auf die Reihe kriegen und am besten noch von einem Mann gerettet werden müssen. (Denn genau darauf hat sich Rose verlassen). Hinzu kam, dass ich sie nicht gerade als besonders clever oder klug eingeschätzt habe, denn anfangs macht es den Eindruck, als hätte sie das höchst befremdliche Erziehungsverhalten ihrer Eltern zu keiner Sekunde hinterfragt und allem Folge geleistet, was sie von ihr verlangt haben. Und dieses beeinflussbare Verhalten zieht sich leider auch durch den Rest des Buches, ganz so als ob sie nicht eigenständig handeln oder denken könnte. In der zweiten Hälfte wird dieses Bild zum Glück wenigstens zu einem kleinen Teil revidiert, allerdings nicht in dem Ausmass, als wäre mein erster Eindruck des Charakters falsch gewesen. Da wäre auf jeden Fall noch viel Entwicklungspotential vorhanden, was Roses Charakter angeht. Was mich amüsiert hat, war eine Zurückweisung, die Rose von einem Jungen bekommen hatte, der - wenn es nach ihr ginge - wohl ihr Ritter in schillernder Rüstung hätte sein sollen. Einen solchen Korb habe ich ehrlich gesagt in Young Adult Romanen noch nie miterlebt und hat nicht nur Rose, sondern auch mich überrascht. Das fand ich herrlich erfrischend, denn ich bin fest davon ausgegangen, dass es sich um eine vorhersehbare Insta-Love handelt. Was mich dann aber gestört hatte, war Roses hartnäckige Art, den Jungen dennoch ständig von sich und ihren Gefühlen überzeugen zu wollen, obwohl er ihr klar gemacht hat, dass er für sie lediglich freundschaftliche Gefühle hegt. Über den Plot lässt sich insgesamt sagen, dass er eher spannungsarm verläuft. Das Ende enthüllt zwar noch eine oder zwei interessante Fakten, aber nicht so, dass bei mir das Bedürfnis aufgekommen wäre, dass ich unbedingt weiterlesen MUSS. Ich habe den zweiten Teil der Dilogie trotzdem mal auf meine to-read Liste gesetzt. Die Fortsetzung wurde leider nicht mehr übersetzt und hat auf Goodreads unterdurchschnittlich schlechte Bewertungen erhalten, deshalb habe ich es nicht so eilig, die Reihe zu beenden. Ich bin aber dennoch neugierig, ob Rose noch über sich hinauswächst und aus ihrer eher kindlichen, braven Rolle hinauswächst und zu einer eigenständigen, starken jungen Frau wird. Ich würde es mir für sie wünschen. Fazit: In "Während ich schlief" erwacht eine jugendliche Protagonistin nach 60 Jahren aus dem Dornröschenschlaf in einer hochtechnologischen Kapsel, die das Altern aufhält, und muss feststellen, dass beinahe alle aus ihrem Umfeld verstorben sind und sie nun ganz auf sich alleine gestellt ist. Die Idee hinter der Geschichte wäre vielversprechend, doch die etwas einfältige, ständig rumjammerende und schwächliche Protagonistin wiederspiegelt all das, was ich aus feministischer Sicht verabscheue. Und aus diesem Grund hatte ich zunächst Mühe, mich auf das Buch einzulassen. Ansonsten ist das Buch sehr kurzweilig und vor allem Fans des Young Adult Sci-Fi bzw. Dystopia Genres zu empfehlen. Von mir gibt's 3.5 Sterne.






