Vor der Stille
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Description
Ein rätselhafter Todesfall und eine neue SoKo für Hanna Will & Jan de Bruyn.
Im Emsland wird eine junge Frau tot aus einem Kanal geborgen. Die Obduktion ergibt Ertrinken als Todesursache, allerdings wird Leitungswasser in der Lunge gefunden. Die SoKo tritt auf der Stelle und zieht Hanna Will und den Kriminalpsychologen Jan de Bruyn hinzu.
Die Ermittler durchleuchten Lisa Kramers Leben minutiös und stoßen bei ihrem Konto auf ungewöhnliche Bargeldeinzahlungen. Doch sie finden weder Tatverdächtige noch Anhaltspunkte für die Herkunft des Geldes. Als Hanna noch einmal ins Haus des Opfers zurückkehrt, sieht sie auf den ersten Blick das zerrissene Polizeisiegel. Eine Person flüchtet durchs Fenster und Hanna nimmt blitzschnell die Verfolgung auf …
Book Information
Posts
„𝑽𝒐𝒓 𝒅𝒆𝒓 𝑺𝒕𝒊𝒍𝒍𝒆“ 𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒆𝒓 𝒅𝒓𝒊𝒕𝒕𝒆 𝑭𝒂𝒍𝒍 𝒇ü𝒓 𝑯𝒂𝒏𝒏𝒂 𝑾𝒊𝒍𝒍 𝒖𝒏𝒅 𝑱𝒂𝒏 𝒅𝒆 𝑩𝒓𝒖𝒚𝒏 - 𝒇ü𝒓 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒘𝒂𝒓 𝒆𝒔 𝒅𝒊𝒆 𝒆𝒓𝒔𝒕𝒆 𝑩𝒆𝒈𝒆𝒈𝒏𝒖𝒏𝒈 𝒎𝒊𝒕 𝒅𝒆𝒎 𝑫𝒖𝒐
gelesen 8.11.24 - 17.11.24 Die beiden werden zu schwierigen noch ungelösten Fällen hinzugezogen und unterstützen die jeweilige SOKO vor Ort. Dieses Mal geht es ins Emsland zur Unterstützung der SOKO Julia Hanna die Kommissarin und Jan de Bruyns der Kriminalpsychologe machen sich durch ihre Alleingänge nicht unbedingt beliebt bei den anderen Kollegen der SOKO was aber vor allem Lisa nicht daran hindert genauso weiter zu machen und nicht alle ihre Aktionen sind legal Der Fall ist wie für einen Kriminalroman üblich nicht allzu blutig aber es gibt viele mögliche Verdächtige und man kann gut miträtseln wer der Täter ist und warum Lisa sterben musste - etwas was mir persönlich immer sehr gut gefällt Wir erfahren auch relativ viel privates von den beiden - hier wäre es vielleicht besser gewesen bereits die ersten beiden Bücher zu kennen aber wirklich gefehlt hat mir als Quereinsteiger nichts Ich kann das Buch daher auf jeden Fall empfehlen und freue mich auf ein Wiedersehen mit den beiden

Rezension: Vor der Stille von Anna Johannsen „Vor der Stille“ ist ein klassischer, spannender Krimi, der einen direkt in die Ermittlungen der Soko Lisa hineinzieht. Die Handlung bleibt durchweg interessant, mit immer neuen Erkenntnissen, die das Miträtseln bis zum Schluss spannend machen. Die Protagonisten Hanna und Jan waren mir sehr sympathisch. Auch die Einblicke in ihr Privatleben wirkten authentisch und haben die Geschichte gut ergänzt. Der Schreibstil von Anna Johannsen ist flüssig, angenehm und lässt sich leicht lesen. Einziger kleiner Kritikpunkt: Das Ende kam für meinen Geschmack etwas zu plötzlich, der Täter gestand sehr schnell. Dennoch ist der Krimi insgesamt gelungen und absolut lesenswert. Fazit: Ein fesselnder Krimi mit starken Figuren und gutem Stil – trotz kurzem Ende eine klare Empfehlung!
Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten- vielen Dank dafür. Cover und Klappentext haben mich angesprochen. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe. Man konnte das gut lesen, allerdings haben ein paar Vorinformationen über beispielsweise die Beziehung des Ermittlerduos gefehlt. Letztendlich bin ich nicht sicher, ob das etwas geändert hätte. Der Schreibstil ist angenehm, man kommt gut durch. Mir hat, insbesondere gegen Ende, eher etwas Spannung gefehlt. Hanna und Jan kommen quasi als Schützenhilfe zum bisher nicht so erfolgreich ermittelnden Team dazu. Dies trägt natürlich nicht unbedingt zur harmonischen Zusammenarbeit bei. Der Fall scheint verzwickt, doch die beiden schaffen es, die Ermittlungen voran zu treiben. Parallel haben Hanna und Jan ein ziemlich herausforderndes Verhältnis zueinander, was mich erst ein wenig irritiert und dann schon fast gelangweilt hat. Am Ende bekommt der Fall eher durch eine zufällige Begebenheit die entscheidende Wendung, was für mich den Spannungsbogen leider unterbrochen hat. Und dann gibt es da noch eine irritierende andere Sache. Kurzum- das Ende ging mir zu schnell. Hat mich unterhalten, aber nicht vom Hocker gerissen.
Toller Kriminalroman
Es ist mein erstes Buch von Anna Johannsen und es hat mir doch direkt super gefallen! Das Beste war, dass das Buch in meiner Heimat, im Emsland, gespielt hat und ich alles wiedererkannt habe. Das war sehr cool! Auch die Ermittler Hanna und Jan gefallen mir sehr gut. Sie sind sehr gegensätzlich, ergänzen sich aber in der Arbeit super und auch privat sind sie sich ja am näher kommen. Hier hätte Ich mir noch mehr Hintergrundinfos gewünscht, aber diese hätte man sehr wahrscheinlich durch die ersten beiden Bände bekommen. Der Fall war sehr spannend, aber eher "seicht" und nicht blutig und brutal. Ich bin gedanklich von einem zum nächsten Verdächtigen gesprungen und hatte bis zum Schluss nicht wirklich eine Ahnung. Erst ganz am Ende gibt es die Auflösung. Der Schreibstil ist sehr schön locker und einfach, man kann durch die Seiten fliegen. Ich habe mir die ersten beiden Teile bereits auch bestellt und möchte gerne noch mehr von Anna Johannsen lesen! Klare Leseempfehlung für diesen tollen Kriminalroman!

Im Emsland wird eine junge Frau – Lisa Kramer - tot aus einem Kanal geborgen, doch bei der Obduktion wird Leitungswasser in der Lunge gefunden; Lisa muss also an einem anderen Ort gestorben sein. Die örtliche Sonderkommission ruft daher Hauptkommissarin Hanna Will und Kriminalpsychologe Jan de Bruyn zur Hilfe. Als ungleiches Ermittlerteam haben sie schon einige verzwickte Fälle gelöst, doch bei diesem kommen ihnen auch persönliche Dinge in die Quere. „Vor der Stille“ ist bereits der dritte Band rund um Hanna Will und Jan de Bruyn. Neben dieser Reihe schreibt Autorin Anna Johannsen noch an einer weiteren; die „Inselkommissarin“ spielt auf den Nordfriesischen Inseln und umfasst bereits elf Bände. Die Handlung wird abwechselnd aus Hannas und Jans Perspektive in der dritten Person und der Vergangenheitsform erzählt. So erfahren wir als Leser*innen gleichermaßen, was in ihren Köpfen vorgeht. Das private Geplänkel zwischen den beiden war mir persönlich jedoch manchmal etwas zu viel, da gleichartige Szenen sich stets wiederholen. Ich muss zugeben, dass ich die ersten beiden Bände der Reihe nicht gelesen habe; für das Verständnis des Kriminalfalls ist das aber auch nicht vonnöten. Was hingegen fehlte, ist die Vorgeschichte zu Hannas und Jans Team, deren Vergangenheit und wie es dazu kam, dass die beiden nun etwas mehr als Kollegen sind. Aus diesem Band geht für mich auch nicht recht hervor, was die beiden so besonders macht, denn es sind mehr zufällige Entdeckungen, die den Fall voranbringen und nicht unbedingt Hannas und Jans spezielle Fähigkeiten. Der Mordfall ist thematisch mit dem Influencerdasein und dem Einstellen von Nacktbildern auf gewissen Plattformen verbunden, was schnell zu einer Fülle an männlichen Verdächtigen führt, die alle – vorsichtig formuliert – nicht unbedingt Sympathieträger sind. Dazu hätte ich mir einen Hinweis auf dem Klappentext gewünscht, denn sexuelle Gewalt ist hier omnipräsent. Zudem führen die vielen möglich Täter, die teilweise auch recht spät eingeführt werden, dazu, dass als Leser*in das Mitraten schwerfällt. Fazit: Eine interessante Krimi-Reihe, die Potenzial verschenkt
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Ein rätselhafter Todesfall und eine neue SoKo für Hanna Will & Jan de Bruyn.
Im Emsland wird eine junge Frau tot aus einem Kanal geborgen. Die Obduktion ergibt Ertrinken als Todesursache, allerdings wird Leitungswasser in der Lunge gefunden. Die SoKo tritt auf der Stelle und zieht Hanna Will und den Kriminalpsychologen Jan de Bruyn hinzu.
Die Ermittler durchleuchten Lisa Kramers Leben minutiös und stoßen bei ihrem Konto auf ungewöhnliche Bargeldeinzahlungen. Doch sie finden weder Tatverdächtige noch Anhaltspunkte für die Herkunft des Geldes. Als Hanna noch einmal ins Haus des Opfers zurückkehrt, sieht sie auf den ersten Blick das zerrissene Polizeisiegel. Eine Person flüchtet durchs Fenster und Hanna nimmt blitzschnell die Verfolgung auf …
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„𝑽𝒐𝒓 𝒅𝒆𝒓 𝑺𝒕𝒊𝒍𝒍𝒆“ 𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒆𝒓 𝒅𝒓𝒊𝒕𝒕𝒆 𝑭𝒂𝒍𝒍 𝒇ü𝒓 𝑯𝒂𝒏𝒏𝒂 𝑾𝒊𝒍𝒍 𝒖𝒏𝒅 𝑱𝒂𝒏 𝒅𝒆 𝑩𝒓𝒖𝒚𝒏 - 𝒇ü𝒓 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒘𝒂𝒓 𝒆𝒔 𝒅𝒊𝒆 𝒆𝒓𝒔𝒕𝒆 𝑩𝒆𝒈𝒆𝒈𝒏𝒖𝒏𝒈 𝒎𝒊𝒕 𝒅𝒆𝒎 𝑫𝒖𝒐
gelesen 8.11.24 - 17.11.24 Die beiden werden zu schwierigen noch ungelösten Fällen hinzugezogen und unterstützen die jeweilige SOKO vor Ort. Dieses Mal geht es ins Emsland zur Unterstützung der SOKO Julia Hanna die Kommissarin und Jan de Bruyns der Kriminalpsychologe machen sich durch ihre Alleingänge nicht unbedingt beliebt bei den anderen Kollegen der SOKO was aber vor allem Lisa nicht daran hindert genauso weiter zu machen und nicht alle ihre Aktionen sind legal Der Fall ist wie für einen Kriminalroman üblich nicht allzu blutig aber es gibt viele mögliche Verdächtige und man kann gut miträtseln wer der Täter ist und warum Lisa sterben musste - etwas was mir persönlich immer sehr gut gefällt Wir erfahren auch relativ viel privates von den beiden - hier wäre es vielleicht besser gewesen bereits die ersten beiden Bücher zu kennen aber wirklich gefehlt hat mir als Quereinsteiger nichts Ich kann das Buch daher auf jeden Fall empfehlen und freue mich auf ein Wiedersehen mit den beiden

Rezension: Vor der Stille von Anna Johannsen „Vor der Stille“ ist ein klassischer, spannender Krimi, der einen direkt in die Ermittlungen der Soko Lisa hineinzieht. Die Handlung bleibt durchweg interessant, mit immer neuen Erkenntnissen, die das Miträtseln bis zum Schluss spannend machen. Die Protagonisten Hanna und Jan waren mir sehr sympathisch. Auch die Einblicke in ihr Privatleben wirkten authentisch und haben die Geschichte gut ergänzt. Der Schreibstil von Anna Johannsen ist flüssig, angenehm und lässt sich leicht lesen. Einziger kleiner Kritikpunkt: Das Ende kam für meinen Geschmack etwas zu plötzlich, der Täter gestand sehr schnell. Dennoch ist der Krimi insgesamt gelungen und absolut lesenswert. Fazit: Ein fesselnder Krimi mit starken Figuren und gutem Stil – trotz kurzem Ende eine klare Empfehlung!
Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten- vielen Dank dafür. Cover und Klappentext haben mich angesprochen. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe. Man konnte das gut lesen, allerdings haben ein paar Vorinformationen über beispielsweise die Beziehung des Ermittlerduos gefehlt. Letztendlich bin ich nicht sicher, ob das etwas geändert hätte. Der Schreibstil ist angenehm, man kommt gut durch. Mir hat, insbesondere gegen Ende, eher etwas Spannung gefehlt. Hanna und Jan kommen quasi als Schützenhilfe zum bisher nicht so erfolgreich ermittelnden Team dazu. Dies trägt natürlich nicht unbedingt zur harmonischen Zusammenarbeit bei. Der Fall scheint verzwickt, doch die beiden schaffen es, die Ermittlungen voran zu treiben. Parallel haben Hanna und Jan ein ziemlich herausforderndes Verhältnis zueinander, was mich erst ein wenig irritiert und dann schon fast gelangweilt hat. Am Ende bekommt der Fall eher durch eine zufällige Begebenheit die entscheidende Wendung, was für mich den Spannungsbogen leider unterbrochen hat. Und dann gibt es da noch eine irritierende andere Sache. Kurzum- das Ende ging mir zu schnell. Hat mich unterhalten, aber nicht vom Hocker gerissen.
Toller Kriminalroman
Es ist mein erstes Buch von Anna Johannsen und es hat mir doch direkt super gefallen! Das Beste war, dass das Buch in meiner Heimat, im Emsland, gespielt hat und ich alles wiedererkannt habe. Das war sehr cool! Auch die Ermittler Hanna und Jan gefallen mir sehr gut. Sie sind sehr gegensätzlich, ergänzen sich aber in der Arbeit super und auch privat sind sie sich ja am näher kommen. Hier hätte Ich mir noch mehr Hintergrundinfos gewünscht, aber diese hätte man sehr wahrscheinlich durch die ersten beiden Bände bekommen. Der Fall war sehr spannend, aber eher "seicht" und nicht blutig und brutal. Ich bin gedanklich von einem zum nächsten Verdächtigen gesprungen und hatte bis zum Schluss nicht wirklich eine Ahnung. Erst ganz am Ende gibt es die Auflösung. Der Schreibstil ist sehr schön locker und einfach, man kann durch die Seiten fliegen. Ich habe mir die ersten beiden Teile bereits auch bestellt und möchte gerne noch mehr von Anna Johannsen lesen! Klare Leseempfehlung für diesen tollen Kriminalroman!

Im Emsland wird eine junge Frau – Lisa Kramer - tot aus einem Kanal geborgen, doch bei der Obduktion wird Leitungswasser in der Lunge gefunden; Lisa muss also an einem anderen Ort gestorben sein. Die örtliche Sonderkommission ruft daher Hauptkommissarin Hanna Will und Kriminalpsychologe Jan de Bruyn zur Hilfe. Als ungleiches Ermittlerteam haben sie schon einige verzwickte Fälle gelöst, doch bei diesem kommen ihnen auch persönliche Dinge in die Quere. „Vor der Stille“ ist bereits der dritte Band rund um Hanna Will und Jan de Bruyn. Neben dieser Reihe schreibt Autorin Anna Johannsen noch an einer weiteren; die „Inselkommissarin“ spielt auf den Nordfriesischen Inseln und umfasst bereits elf Bände. Die Handlung wird abwechselnd aus Hannas und Jans Perspektive in der dritten Person und der Vergangenheitsform erzählt. So erfahren wir als Leser*innen gleichermaßen, was in ihren Köpfen vorgeht. Das private Geplänkel zwischen den beiden war mir persönlich jedoch manchmal etwas zu viel, da gleichartige Szenen sich stets wiederholen. Ich muss zugeben, dass ich die ersten beiden Bände der Reihe nicht gelesen habe; für das Verständnis des Kriminalfalls ist das aber auch nicht vonnöten. Was hingegen fehlte, ist die Vorgeschichte zu Hannas und Jans Team, deren Vergangenheit und wie es dazu kam, dass die beiden nun etwas mehr als Kollegen sind. Aus diesem Band geht für mich auch nicht recht hervor, was die beiden so besonders macht, denn es sind mehr zufällige Entdeckungen, die den Fall voranbringen und nicht unbedingt Hannas und Jans spezielle Fähigkeiten. Der Mordfall ist thematisch mit dem Influencerdasein und dem Einstellen von Nacktbildern auf gewissen Plattformen verbunden, was schnell zu einer Fülle an männlichen Verdächtigen führt, die alle – vorsichtig formuliert – nicht unbedingt Sympathieträger sind. Dazu hätte ich mir einen Hinweis auf dem Klappentext gewünscht, denn sexuelle Gewalt ist hier omnipräsent. Zudem führen die vielen möglich Täter, die teilweise auch recht spät eingeführt werden, dazu, dass als Leser*in das Mitraten schwerfällt. Fazit: Eine interessante Krimi-Reihe, die Potenzial verschenkt








