Vom Wandern

Vom Wandern

Softcover
3.112

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Für Thoreau ist Wandern immer auch ein Weg zu sich selbst: »Wenn du dir tatsächlich Bewegung beschaffen willst, dann suche nach den Quellen des Lebens.« über seinen Essay Vom Wandern sagte Thoreau, er sei das Fundament für alles, was er danach schrieb. Ein unsterbliches Plädoyer, ausgetretene Pfade zu verlassen und den ersten Schritt zu machen in ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
96
Price
12.50 €

Author Description

Henry David Thoreau, 1817 als Sohn eines Bleistiftfabrikanten in Concord, Massachusetts geboren, war zeit seines Lebens ein rebellischer Geist. Als junger Lehrer überwarf er sich nach wenigen Wochen mit der Schulleitung, weil er sich weigerte, die Prügelstrafe anzuwenden. 1846 verbrachte er wegen nicht beglichener Steuerschulden eine Nacht im Gefängnis: Eine Regierung, die die Sklaverei unterstützte, sollte sein Geld nicht bekommen. Und so heißt eines seiner bedeutendsten Werke denn auch Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat. Angeregt durch einen Vortrag seines Freunds Ralph Waldo Emerson zog sich Thoreau für zwei Jahre in eine selbstgebaute Hütte an den Ufern des Waldensees zurück, wo er Walden schrieb, sein Plädoyer für ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur, das zum Klassiker des »nature writing« avancierte. 1862 starb Thoreau in seiner Geburtsstadt Concord.

Posts

2
All
3.5

Zwiespältig

Das Essay liest sich auf der einen Seite sehr selbstgefällig (Ablehnung von Fortschritt, zum Teil herablassende Ansichten), auf der anderen Seite sprach er sich seinerzeit gegen Sklaverei aus, wird als Natuschützer und Inspiration des gewaltfreien Wiederstandes gesehen und gilt damit als Gesellschaftsrebell. Ich schätze allerdings den Grundgedanken des Essays, im Einklang mit der Natur zu leben.

3

Schwer zu lesen

Guter Grundgedanke, der sich wie ein roter Faden durch das Essay zieht. Der Mensch und die Natur im Einklang, es lebe die Wild- und Freiheit! An vielen Stellen waren mir die Gedanken des Autors allerdings zu sprunghaft und zu weit entfernt von der Grundidee. Es ist leider nicht viel hängengeblieben. Sehr schade, ich hatte mir mehr versprochen.

Create Post