Violent Ends

Violent Ends

Hardback
4.34

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Description

In a one-of-a-kind collaboration, seventeen of the most recognizable YA writers—including Shaun David Hutchinson, Neal and Brendan Shusterman, and Beth Revis—come together to share the viewpoints of a group of students affected by a school shooting.

It took only twenty-two minutes for Kirby Matheson to exit his car, march onto the school grounds, enter the gymnasium, and open fire, killing six and injuring five others.

But this isn’t a story about the shooting itself. This isn’t about recounting that one unforgettable day.

This is about Kirby and how one boy—who had friends, enjoyed reading, playing saxophone in the band, and had never been in trouble before—became a monster capable of entering his school with a loaded gun and firing on his classmates.

Each chapter is told from a different victim’s viewpoint, giving insight into who Kirby was and who he’d become. Some are sweet, some are dark; some are seemingly unrelated, about fights or first kisses or late-night parties. This is a book of perspectives—with one character and one event drawing them all together—from the minds of some of YA’s most recognizable names.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
352
Price
19.00 €

Posts

2
All
5

This book is definately one of my favorite reads in 2017. Rather than taking place during the shooting, the book shows the life of a bunch of different people that have been affected by the shooting directly or indirectly. It shows which actions lead to the event and the different and sometimes secret struggles all of us have to deal with on a daily basis. This book got under my skin and made me think about how fragile humans are and how easily words or actions can hurt another person and cause a lot of trouble. It has been over a year since I read this book and I still think about it at times. Definately a recommendation from my side.

3

Leider hält das Buch nicht, was der Klappentext verspricht.

Ich glaube, ich bin mit etwas falschen Erwartungen an dieses Buch heraus gegangen. Oder anders ausgedrückt: das Buch war definitiv nicht das, was ich aufgrund des Klappentextes gedacht habe. Aber worum geht es? Am Tag einer Prep Rally in der Sporthalle seiner High School betritt der 17jährige Kirby das Schulgelände mit einer Pistole in der Hand. Nach gerade einmal 22 Minuten sind sieben Menschen tot und fünf auf dem Weg ins Krankenhaus. Soweit die Ausgangsposition. Das Buch besteht nun aus 17 Kapiteln aus der Sicht von 17 Menschen aus Kirbys Umfeld. Und daraus soll sich (angeblich) ein Bild des Jungen ergeben, was für ein Mensch er war und wie er zum Amokläufer wurde. 》 This is about one boy—who had friends, enjoyed reading, playing saxophone in the band, and had never been in trouble before—became a monster capable of entering his school with a loaded gun and firing bullets at his classmates. Each chapter is told from a different victim’s viewpoint, giving insight into who Kirby was and who he’d become. 《 Das hat für mich leider so gar nicht funktioniert. Okay, das ist falsch ausgedrückt. Es gibt durchaus einige Geschichten, die verschiedene Seiten von Kirby zeigen – von Freund*innen, Mitschüler*innen –, aber dafür gibt es auch viele, die so gar keinen Mehrwert bringen. Entweder weil die POVs gar nichts mit Kirby direkt zu tun haben/hatten oder weil sie keine weiteren Eisichten in seinen Charakter geben. Sie wirken irgendwie einfach random. Ich hatte erwartet, dass sich die verschiedenen Geschichten am Ende zu einem großen Bild zusammenfügen, so dass man Kirby kennenlernt und seine Beweggründe nachvollziehen kann – soweit man so eine Tat denn überhaupt nachvollziehen kann. Das passiert aber leider nicht. Ich wusste am Ende immer noch nicht so richtig, wer Kirby ist. Ja, man erfährt ein bisschen was über seine Hobbies, dass er ein sehr loyaler Freund war (zumindest bei einer Person) und er mehrfach das Opfer von Mobbing wurde. Aber gerade bei dem Thema fehlt mir irgendwie ein bisschen Kontext. Es wird mehrfach erwähnt, dass er werkwürdig wäre, aber nicht, warum. Vielleicht war er einfach zur falschen Zeit am falschen Ort und die Jocks haben sich auf ihn eingeschossen, vielleicht weil er eher ein ruhiger, in sich gekehrter Junge ist. Die Idee mit den vielen POVs fand ich eigentlich sehr interessant, aber ich glaube, im Großen und Ganzen waren es dann doch zu viele involvierte Menschen. Einige Namen kamen mehrfach auf, so dass man sich an sie erinnern konnte, andere wiederum nur in ihrem eigenen Kapitel, wodurch man sie – und ihren Einfluss auf Kirby – direkt wieder vergessen hat. Die Menge an Erzähler*innen hat leider auch zur Folge, dass die Geschichten teilweise etwas oberflächlich bleiben, da das Buch insgesamt halt nur 340 Seiten hat. Man kann gar keine richtige Bindung aufbauen. Alles im Allem hat mich das Buch also ziemlich enttäuscht. Aufgrund dessen, dass die Geschichten an sich aber teilweise echt gut sind, gebe ich trotzdem 3 Sterne. Wenn man es als Kurzgeschichtensammlung betrachtet, war es okay. Aber als das, was es eigentlich sein will, definitiv nicht.

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