Vier ehrbare Damen suchen Teilzeit-Ehemann

Vier ehrbare Damen suchen Teilzeit-Ehemann

Paperback
3.51
LiebesromanHistorische LiebesgeschichteErster WeltkriegFreundschaft

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Description

New South Wales, 1919: Der Erste Weltkrieg ist vorbei, und die Spanische Grippe hat als todbringende Influenza ein Übriges getan – es herrscht Männermangel. Alle Frauen – vom Backfisch bis zur Matrone – stehen vor demselben Problem: Ohne Gatten an ihrer Seite ist der Alltag kaum zu meistern. In dem südaustralischen Städtchen Prospect tun sich vier sehr unterschiedliche Bewohnerinnen zusammen, geeint im Bangen um ihre Existenz. Da ist die schöne Louisa Worthington, deren Angetrauter sein Leben für König und Vaterland ge- und seiner Frau einen Schuldenberg hinterlassen hat. Maggie O’Connell, jung und mittellos, muss sich nach dem Tod der Mutter und dem zweiten Frühling des Vaters allein mit ihren beiden ungezogenen Brüdern herumschlagen. Adelaide Nightingale hat zwar einen Ehemann – der allerdings ist als Nervenbündel aus dem Krieg zurückgekehrt; und Pearl McCleary schließlich muss erst einmal ihren verschollenen Verlobten aufspüren. Alsbald kommt das couragierte Damenkleeblatt auf eine kuriose wie Erfolg versprechende Idee: Ein Teilzeit-Ehemann muss her. Tatsächlich findet sich per Zeitungsannonce ein Interessent, der schwesterlich geteilt werden soll – so der Plan. Doch wann hält sich das Leben schon an Pläne?

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Historical
Format
Paperback
Pages
430
Price
12.00 €

Author Description

Barbara Toner wurde 1948 in Sydney geboren. Die Schriftstellerin und Journalistin, die sich in ihren Romanen und Sachbüchern mit der Rolle der Frau auseinandersetzt, ist verheiratet, hat drei Töchter und vier Enkelkinder und lebt in London und New South Wales.

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3.5

Das Buch ist amüsant geschrieben und stellenweise auch sehr lustig. Die Charaktere sind toll beschrieben - insbesondere die Frauen. Auch wenn es nicht so klingt, aber das Buch handelt von Emanzipation und Feminismus. Was mich allerdings sehr gestört hat, waren die sehr häufigen Perspektivwechsel, die nicht optisch angekündigt wurden. Mitten im Text ging die Perspektive von einer Person zur nächsten über. Das hat mich immer wieder irritiert und aus dem Lesefluss gerissen. Und ich hätte mir ein angesichts der vielen Personen auch ein Personenverzeichnis gewünscht, um den Überblick besser behalten zu können.

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