Vermis
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Description
Book Information
Posts
Spannungsgeladen, mitreißend, phantastisch.
Dalaria ist eine Vermis, ein Mensch mit magischen Fähigkeiten. Die Vermis werden von den Primori, ein göttliches Adelsgeschlecht, unterdrückt und gejagt. Schon an diesen kurzen Sätzen merkt man, dass sich die Autorin viele Gedanken um die Welt rund um Dalaria gemacht hat. Eine Welt, die sich nicht aus anderen bekannten Fantasywelten bedient. Diese Welt ist komplett neu konstruiert und steht für sich. Ich habe etwas gebraucht, um diese Welt mit ihren Begriffen zu verinnerlichen. Am Ende des Buches befindet sich aber ein Glossar, das mir geholfen hat. Sobald man einmal drin ist, reißt es einen völlig mit. Neben der wirklich spannenden Story war ich besonders beeindruckt von den Figuren, die wirklich vielschichtig sind und Tiefgang haben. Meine Lieblingsfigur war, neben der taffen Hauptfigur Dalaria, Valerian, ein junger Primori, der gegen seine sehr grausame Mutter und seine eigene Art aufbegehrt. Noch ein Wort zum Finale: Spektakulär. Und das Ende ist so überraschend unerwartet, dass man sich wirklich auf Band 2 freut.

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Vermis: Die vergessene Freiheit Von Marie-Luis Röisch Verlag: Weltenbaum Verlag Klappentext: Vor sechs Jahren verlor Dalaria alles – ihre Familie, ihre Heimat und ihre Freiheit. Gefangen hinter den Mauern des Palastes der Primori, besteht ihr einziger Zweck fortan darin, den Mördern ihrer Liebsten zu dienen. Ihre Realität ist grausam, ihre Erinnerungen düster und ein Ausweg nicht in Sicht. Bis der berüchtigte Schakal, gefangen in einem Käfig, ihren Weg kreuzt und Hoffnung in ihr entfacht. Doch genügt der Funken an Überzeugung, den Parlan in ihr weckt, um sich ihrem Schicksal zu stellen? Und ist Dalaria wirklich bereit, ihr Leben und ihr Herz für eine ungewisse Zukunft zu opfern? Meine Meinung: Endlich mal ein buch ohne "Spice" Gute Fantasy mit krassen Geschichtsverlauf. Die Story ist aus der Sicht von 3 Protagonisten geschrieben. Zudem gab es einen Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart, war für mich erst etwas gewöhnungsbedürftig. Hut ab das Marie da durchgeblickt hat. Ich finde die Story recht "brutal". Also nichts für schwache Nerven. Gewalt ist an der Tagesordnung. Egal ob geistige oder körperliche Gewalt. Ich hatte am Anfang etwas Probleme mit den Bezeichnungen. Ich konnte mit den Charakteren Mitfühlen. Dalarias Verhalten konnte ich nachfüllen. Mein Liebling ist Parlan. Heimlicher Star ist für mich Nicolas. Valerian macht auch eine gute Entwicklung durch. Er tat mir in seinen golden Käfig sehr leid. Auch die Bösewichte sind in dem Buch sehr gut dargestellt. Mir haben sich da die Nackenhaare aufgestellt und am liebsten hätte ich sie sehr kräftig naja: *hier bitte bildliche vorstellung, wie ich die kräftig schüttel und frage ob sie nicht mehr ganz knusper sind* Ich hatte eine sehr spannende Lesezeit und freue mich auf mehr.
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Spannungsgeladen, mitreißend, phantastisch.
Dalaria ist eine Vermis, ein Mensch mit magischen Fähigkeiten. Die Vermis werden von den Primori, ein göttliches Adelsgeschlecht, unterdrückt und gejagt. Schon an diesen kurzen Sätzen merkt man, dass sich die Autorin viele Gedanken um die Welt rund um Dalaria gemacht hat. Eine Welt, die sich nicht aus anderen bekannten Fantasywelten bedient. Diese Welt ist komplett neu konstruiert und steht für sich. Ich habe etwas gebraucht, um diese Welt mit ihren Begriffen zu verinnerlichen. Am Ende des Buches befindet sich aber ein Glossar, das mir geholfen hat. Sobald man einmal drin ist, reißt es einen völlig mit. Neben der wirklich spannenden Story war ich besonders beeindruckt von den Figuren, die wirklich vielschichtig sind und Tiefgang haben. Meine Lieblingsfigur war, neben der taffen Hauptfigur Dalaria, Valerian, ein junger Primori, der gegen seine sehr grausame Mutter und seine eigene Art aufbegehrt. Noch ein Wort zum Finale: Spektakulär. Und das Ende ist so überraschend unerwartet, dass man sich wirklich auf Band 2 freut.

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Vermis: Die vergessene Freiheit Von Marie-Luis Röisch Verlag: Weltenbaum Verlag Klappentext: Vor sechs Jahren verlor Dalaria alles – ihre Familie, ihre Heimat und ihre Freiheit. Gefangen hinter den Mauern des Palastes der Primori, besteht ihr einziger Zweck fortan darin, den Mördern ihrer Liebsten zu dienen. Ihre Realität ist grausam, ihre Erinnerungen düster und ein Ausweg nicht in Sicht. Bis der berüchtigte Schakal, gefangen in einem Käfig, ihren Weg kreuzt und Hoffnung in ihr entfacht. Doch genügt der Funken an Überzeugung, den Parlan in ihr weckt, um sich ihrem Schicksal zu stellen? Und ist Dalaria wirklich bereit, ihr Leben und ihr Herz für eine ungewisse Zukunft zu opfern? Meine Meinung: Endlich mal ein buch ohne "Spice" Gute Fantasy mit krassen Geschichtsverlauf. Die Story ist aus der Sicht von 3 Protagonisten geschrieben. Zudem gab es einen Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart, war für mich erst etwas gewöhnungsbedürftig. Hut ab das Marie da durchgeblickt hat. Ich finde die Story recht "brutal". Also nichts für schwache Nerven. Gewalt ist an der Tagesordnung. Egal ob geistige oder körperliche Gewalt. Ich hatte am Anfang etwas Probleme mit den Bezeichnungen. Ich konnte mit den Charakteren Mitfühlen. Dalarias Verhalten konnte ich nachfüllen. Mein Liebling ist Parlan. Heimlicher Star ist für mich Nicolas. Valerian macht auch eine gute Entwicklung durch. Er tat mir in seinen golden Käfig sehr leid. Auch die Bösewichte sind in dem Buch sehr gut dargestellt. Mir haben sich da die Nackenhaare aufgestellt und am liebsten hätte ich sie sehr kräftig naja: *hier bitte bildliche vorstellung, wie ich die kräftig schüttel und frage ob sie nicht mehr ganz knusper sind* Ich hatte eine sehr spannende Lesezeit und freue mich auf mehr.





