Verchattet - Verliebt in Irland
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Description
Book Information
Author Description
Gabriella Gruber ist 1996 in München geboren und staatlich anerkannte Eurokorrespondentin. Sprachen waren schon immer ihre Leidenschaft und früh wurde ihr klar, dass sie Bücher schreiben möchte. Sie liebt es, neue Welten zu erschaffen und gemeinsam mit den Protagonisten, Antagonisten und Nebendarstellern diese Orte zu erkunden. Schreibt sie nicht gerade an ihren Romanen, sitzt sie oft am Klavier oder Schachbrett und verbringt Zeit in der Natur. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Familie in Bayern.
Posts
Solide, ohne Überraschungen und absolut vorhersehbar
Ich bin, durch Eigenwerbung der Autorin in einer Facebook-Büchergruppe, auf dieses eBook aufmerksam geworden. Da mir die umrissene Story gefallen hat, die Seitenanzahl überschaubar war und man bei 99 ct nix falsch machen kann, hab ich zugeschlagen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, das Schöne ist, dass es endlich mal ein München-Buch ist und die eingebauten Chattexte passen gut rein. Es geht um 2 Protagonisten die sich in einer App kenne lernen und im realen Leben (vermeintlich) noch nie begegnet sind. Nach und nach häufen sich die Zufälle (der Leser blickt sehr schnell durch!) und sie erfahren immer mehr Details voneinander und ziehen letztlich auch die richtigen Schlüsse über die Identität des Anderen, aber handeln nicht wirklich "realistisch". Verpackt ist die ganze Story in etwas viel Kitsch und einem gefühlt endlosen Hinundher. Ich konnte (vor allem zum Ende hin) das Verhalten von den Beiden echt nicht mehr nachvollziehen, ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte um der Länge willen gezogen wurde, nur um auf einen spektakulären Offenbarungsmoment hin zu steuern, der (für mich) leider ausblieb. Es gab 1001 verpasste Chancen (von beiden!) alles früher und nachvollziehbarer aufzulösen. >> Der Einstieg in dieses Genre ist der Autorin trotzdem ganz passabel gelungen und ich würde einem weiteren ihrer Bücher (sollte mich der Inhalt ansprechen) definitiv wieder eine Chance geben, denn letztlich wollte ich das (sehr vorhersehbare) Happy End doch miterleben.
Ein modernes Märchen 🥰🫶
Schon nach dem Lesen des Klappentextes konnte ich mir denken, wer Wilhelmines (Mines) geheimnisvoller Schreibpartner ist. Dadurch, dass das Buch aus zwei Perspektiven geschrieben ist, erfährt man quasi sofort (in Kapitel 2), wer er ist. Doch er weiß nicht, dass sie Wilhelmine ist, denn sie hat nichts von sich preisgegeben, keinen richtigen Namen und auch keinen Wohnort und ich meine auch kein ungefähres Alter, aber im Chat zuvor beendete sie damit, dass sie nun zur Schule muss, bzw hatte sie die Tage zuvor wohl von der Schule berichtet. Auf der einen Seite macht es das herauszögern spannend, aber auf der anderen Seite finde ich es von Adrian (aka Artus) nicht gut, sie so lange im ungewissen zu lassen. Ich fande es gut, wie Mines Bruder reagiert hat, dass er überhaupt nichts dagegen hat und sich eher freut und ihm verspricht, sein bester Freund zu bleiben.

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Gabriella Gruber ist 1996 in München geboren und staatlich anerkannte Eurokorrespondentin. Sprachen waren schon immer ihre Leidenschaft und früh wurde ihr klar, dass sie Bücher schreiben möchte. Sie liebt es, neue Welten zu erschaffen und gemeinsam mit den Protagonisten, Antagonisten und Nebendarstellern diese Orte zu erkunden. Schreibt sie nicht gerade an ihren Romanen, sitzt sie oft am Klavier oder Schachbrett und verbringt Zeit in der Natur. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Familie in Bayern.
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Solide, ohne Überraschungen und absolut vorhersehbar
Ich bin, durch Eigenwerbung der Autorin in einer Facebook-Büchergruppe, auf dieses eBook aufmerksam geworden. Da mir die umrissene Story gefallen hat, die Seitenanzahl überschaubar war und man bei 99 ct nix falsch machen kann, hab ich zugeschlagen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, das Schöne ist, dass es endlich mal ein München-Buch ist und die eingebauten Chattexte passen gut rein. Es geht um 2 Protagonisten die sich in einer App kenne lernen und im realen Leben (vermeintlich) noch nie begegnet sind. Nach und nach häufen sich die Zufälle (der Leser blickt sehr schnell durch!) und sie erfahren immer mehr Details voneinander und ziehen letztlich auch die richtigen Schlüsse über die Identität des Anderen, aber handeln nicht wirklich "realistisch". Verpackt ist die ganze Story in etwas viel Kitsch und einem gefühlt endlosen Hinundher. Ich konnte (vor allem zum Ende hin) das Verhalten von den Beiden echt nicht mehr nachvollziehen, ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte um der Länge willen gezogen wurde, nur um auf einen spektakulären Offenbarungsmoment hin zu steuern, der (für mich) leider ausblieb. Es gab 1001 verpasste Chancen (von beiden!) alles früher und nachvollziehbarer aufzulösen. >> Der Einstieg in dieses Genre ist der Autorin trotzdem ganz passabel gelungen und ich würde einem weiteren ihrer Bücher (sollte mich der Inhalt ansprechen) definitiv wieder eine Chance geben, denn letztlich wollte ich das (sehr vorhersehbare) Happy End doch miterleben.
Ein modernes Märchen 🥰🫶
Schon nach dem Lesen des Klappentextes konnte ich mir denken, wer Wilhelmines (Mines) geheimnisvoller Schreibpartner ist. Dadurch, dass das Buch aus zwei Perspektiven geschrieben ist, erfährt man quasi sofort (in Kapitel 2), wer er ist. Doch er weiß nicht, dass sie Wilhelmine ist, denn sie hat nichts von sich preisgegeben, keinen richtigen Namen und auch keinen Wohnort und ich meine auch kein ungefähres Alter, aber im Chat zuvor beendete sie damit, dass sie nun zur Schule muss, bzw hatte sie die Tage zuvor wohl von der Schule berichtet. Auf der einen Seite macht es das herauszögern spannend, aber auf der anderen Seite finde ich es von Adrian (aka Artus) nicht gut, sie so lange im ungewissen zu lassen. Ich fande es gut, wie Mines Bruder reagiert hat, dass er überhaupt nichts dagegen hat und sich eher freut und ihm verspricht, sein bester Freund zu bleiben.








