Veiller sur elle
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« D’avoir cru à un monde qui n’existait pas, et de s’être mis en colère quand ils s’en étaient aperçus »
Der Roman spielt zur Zeit der Weltkriege, weshalb auch bestimmte Verhaltensweisen, Umbrüche und Politik sowie Religion hier im Roman aufgenommen werden. Der Protagonist Mimo ist durch seine Körpergröße anders, hat jedoch ein immenses Talent als Skulpteur. Viola ist das komplette Gegenteil von ihm. An ihr mochte ich die rebellischere Seite, auch war sie offen und direkt, abenteuerlustig und schon fortschrittlich in ihrer Denkweise. Manche Entscheidungen in Bezug auf ihre Freundschaft konnte ich nicht immer nachvollziehen, wo meiner Ansicht nach hätte anders gehandelt werden können. Gegen Ende waren ein paar kleine Wendungen, bei denen ich kleine „Oha“-Momente hatte. Doch für mich scheint Mimo kaum im Leben angekommen zu sein, auch wenn er beruflich sehr erfolgreich wird. Erst ab dem Abend in der Akademie Royal von Italien kommt es vor, als wüsste er für sich, was zu tun ist. Ansonsten fand ich den Schreibstil schön mit einer Prise Humor und schon auch recht gut zu verstehen. Wenn sich jemand mal in ein Leben zur Zeit des Krieges einlesen möchte, mit (teils sehr) diversen Charakteren, für den könnte das Buch etwas sein - allerdings weiß ich nicht, in welchen Sprachen es dieses Buch außer Französisch gibt.
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« D’avoir cru à un monde qui n’existait pas, et de s’être mis en colère quand ils s’en étaient aperçus »
Der Roman spielt zur Zeit der Weltkriege, weshalb auch bestimmte Verhaltensweisen, Umbrüche und Politik sowie Religion hier im Roman aufgenommen werden. Der Protagonist Mimo ist durch seine Körpergröße anders, hat jedoch ein immenses Talent als Skulpteur. Viola ist das komplette Gegenteil von ihm. An ihr mochte ich die rebellischere Seite, auch war sie offen und direkt, abenteuerlustig und schon fortschrittlich in ihrer Denkweise. Manche Entscheidungen in Bezug auf ihre Freundschaft konnte ich nicht immer nachvollziehen, wo meiner Ansicht nach hätte anders gehandelt werden können. Gegen Ende waren ein paar kleine Wendungen, bei denen ich kleine „Oha“-Momente hatte. Doch für mich scheint Mimo kaum im Leben angekommen zu sein, auch wenn er beruflich sehr erfolgreich wird. Erst ab dem Abend in der Akademie Royal von Italien kommt es vor, als wüsste er für sich, was zu tun ist. Ansonsten fand ich den Schreibstil schön mit einer Prise Humor und schon auch recht gut zu verstehen. Wenn sich jemand mal in ein Leben zur Zeit des Krieges einlesen möchte, mit (teils sehr) diversen Charakteren, für den könnte das Buch etwas sein - allerdings weiß ich nicht, in welchen Sprachen es dieses Buch außer Französisch gibt.




