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Uff da hab ich mich ganz schön durchgequält. Es hat was aber es ist in meinen Augen nicht annähernd so stark und mit einer Sogkraft gesegnet wie der „Vorgänger" (Die Postkarte). Berest erzählt umfangreich vom gesellschaftlichen Wandel in der Bretagne und im Frankreich der Nachkriegszeit. Doch der historische Kontext nimmt irgendwie so viel Raum ein, dass der titelgebende Vater erstaunlich blass bleibt. All in all etwas zäh und trocken. zum Ende hin wird's etwas emotionaler. Schade, hab ein bisschen was anderes erwartet. Aber toll übersetzt von Amelie Thoma u. Michaela Meßner.
6 days ago
Uff da hab ich mich ganz schön durchgequält. Es hat was aber es ist in meinen Augen nicht annähernd so stark und mit einer Sogkraft gesegnet wie der „Vorgänger" (Die Postkarte). Berest erzählt umfangreich vom gesellschaftlichen Wandel in der Bretagne und im Frankreich der Nachkriegszeit. Doch der historische Kontext nimmt irgendwie so viel Raum ein, dass der titelgebende Vater erstaunlich blass bleibt. All in all etwas zäh und trocken. zum Ende hin wird's etwas emotionaler. Schade, hab ein bisschen was anderes erwartet. Aber toll übersetzt von Amelie Thoma u. Michaela Meßner.
6 days ago





