Vampire sind die besseren Liebhaber
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"Er hat den Vorteil, ein Höllenhund zu sein - das Heulen ist ein sehr gutes Training für die hohe Note beim >>Youuu<< -, aber ich habe dafür sehr viel mehr Jahre Erfahrung damit, Leute mit meinem Gesang zu terrorisieren. Ich muss Ihnen bei Gelegenheit mal von meiner Zeit als Gondoliere in Venedig erzählen." Buchrücken: Meine Retter vom CSG waren großartig … die meisten wenigstens. Sie haben mir einen Job, ein Zuhause und viel Unterstützung gegeben. Aber an diese ganze Dämonen-Vampire-Gestaltwandler-Sache habe ich mich immer noch nicht gewöhnt. Vor allem ein bestimmter Vampir sorgt ständig dafür, dass ich mir gern Pfahl-Schnitzen als Hobby zulegen würde. Die Sache ist leider die: Auch wenn er sich oft wie ein Teenager verhält, ist Andrew ein echt guter Beschützer, der seine Aufgabe ziemlich ernst nimmt. Und da die bösen Jungs immer noch auf freiem Fuß sind, brauche ich jemanden wie ihn an meiner Seite. Außerdem … Hab ich schon erwähnt, dass er echt heiß aussieht? Meinung: Ich bin absolut begeistert vom zweiten Band. Fand ihn sogar noch besser als den Ersten. Ich liebe, dass es Slow Burn ist. Und diese Dynamik im Schlagabtausch? Ich musste so lachen. Es war genau das was ich wollte, eine leichte Fantasy Story mit Humor und dazu gab's auch noch Boyslove. Ein Träumchen. Man könnte wohl sagen, dass es Grumpy x Sunshine ist. Der Sunshine wäre hier Andrew. Oh mein Gott, Andrew. Was ein wahnsinns Charakter. Ich habe mich direkt verliebt. Seine neckische Art ist so herrlich und ich habe jedes seiner Kapitel genossen. Noah ergänzt ihn wirklich wunderbar. Die Story an sich war spannend und ein so offenes Ende hätte ich nicht erwartet. Ich hätte nichts dagegen mehr über Andrew und Noah zu lesen, bin aber mega gespannt wie das nächste Pärchen sein wird und die Geschichte weiter geht.

Liebe auf den ersten Nasenbruch 🥰🥰🥰
Ich habe mal Teil 2 hinterhergeworfen. Das Schema dieser Reihe ist so: ein roter Faden und dazu die unterschiedlichen Pärchen die sich finden. Band 2 geht um Noah der mit Sam zusammen in band 1 aus dem Labor gerettet wurde und Sam‘s vampirkollegen Andrew. Wie in band 1 ist der rote Faden die meiste Zeit über nebensächlich und wird erst zum Ende hin präsenter. Was war der rote Faden? Laborexperimente zur Erhöhung der Fortpflanzungsrate der übernatürlichen wesen. Ansonsten geht es um das rumgefozle zwischen Noah und Andrew. Der junge 20-jährige der durch seine lange Gefangenschaft zu schnell erwachsen wurde und der steinalte Vampir mit der Mentalität eines Teenies. Sie sehen welche Welten da aufeinanderprallen? Konfrontationen sind da vorprogrammiert. Diese lernen sich im laufe des Buches sich selbst und auch gegenseitig kennen. Dabei sind sie selbst wie Feuer und Wasser. Die ständigen stänkereien sind aber auch echt unterhaltsam, dabei geht es nicht immer sanft zu. Aber so ein Vampir hält ziemlich was aus. Die Geschichte lässt sich wie Band 1 ziemlich leicht und schnell durchlesen. Was schönes für zwischendurch. 👌🏼
Ich muss gleich vorneweg sagen, dass mir Band eins besser gefallen hat - was aber sicher großteilig daran liegt, das ich Andrew sehr anstrengend finde :’D Der Schreibstil war wieder solide – kann mich für das Genre nicht beschweren. Was mich aber sehr gestört hat, war das Rekapitulieren, wie Noah bei unseren Boys gelandet ist. Es war einfach wie eine Gebrauchsanweisung geschrieben und da die Reihe ja keine Stand-Alone Bücher beinhaltet, war es wirklich nervig. Ich denke, das hätte man eleganter machen können. Der Plot war so lala, aber das ist vielleicht auch nicht das Wichtigste in diesem Genre. (Auch wenn ich das Ende mit der orangenen Wiese – ihr wisst, wovon ich rede – sehr faszinierend fand und ich hoffe, es wird noch aufgegriffen) Als die Anziehung zwischen Noah und Andrew einmal da war, fand ich es faszinierend, auch wenn ich – wie bei Band eins – voll nicht hinterhergekommen bin, wie es dazu kam. Es passiert mir zu viel zwischen den Seiten, wo wir nicht mitgenommen werden. Es macht Spaß für unterwegs – ich höre es zum Beispiel beim Sport – ist aber nichts, wo man wirklich in die Tiefe geht mit Plot und Charakteren. (Vor allem das Noahs PTBS so oberflächlich behandelt wurde, fand ich ernüchternd.) Naja, auf zu Band drei :’D
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"Er hat den Vorteil, ein Höllenhund zu sein - das Heulen ist ein sehr gutes Training für die hohe Note beim >>Youuu<< -, aber ich habe dafür sehr viel mehr Jahre Erfahrung damit, Leute mit meinem Gesang zu terrorisieren. Ich muss Ihnen bei Gelegenheit mal von meiner Zeit als Gondoliere in Venedig erzählen." Buchrücken: Meine Retter vom CSG waren großartig … die meisten wenigstens. Sie haben mir einen Job, ein Zuhause und viel Unterstützung gegeben. Aber an diese ganze Dämonen-Vampire-Gestaltwandler-Sache habe ich mich immer noch nicht gewöhnt. Vor allem ein bestimmter Vampir sorgt ständig dafür, dass ich mir gern Pfahl-Schnitzen als Hobby zulegen würde. Die Sache ist leider die: Auch wenn er sich oft wie ein Teenager verhält, ist Andrew ein echt guter Beschützer, der seine Aufgabe ziemlich ernst nimmt. Und da die bösen Jungs immer noch auf freiem Fuß sind, brauche ich jemanden wie ihn an meiner Seite. Außerdem … Hab ich schon erwähnt, dass er echt heiß aussieht? Meinung: Ich bin absolut begeistert vom zweiten Band. Fand ihn sogar noch besser als den Ersten. Ich liebe, dass es Slow Burn ist. Und diese Dynamik im Schlagabtausch? Ich musste so lachen. Es war genau das was ich wollte, eine leichte Fantasy Story mit Humor und dazu gab's auch noch Boyslove. Ein Träumchen. Man könnte wohl sagen, dass es Grumpy x Sunshine ist. Der Sunshine wäre hier Andrew. Oh mein Gott, Andrew. Was ein wahnsinns Charakter. Ich habe mich direkt verliebt. Seine neckische Art ist so herrlich und ich habe jedes seiner Kapitel genossen. Noah ergänzt ihn wirklich wunderbar. Die Story an sich war spannend und ein so offenes Ende hätte ich nicht erwartet. Ich hätte nichts dagegen mehr über Andrew und Noah zu lesen, bin aber mega gespannt wie das nächste Pärchen sein wird und die Geschichte weiter geht.

Liebe auf den ersten Nasenbruch 🥰🥰🥰
Ich habe mal Teil 2 hinterhergeworfen. Das Schema dieser Reihe ist so: ein roter Faden und dazu die unterschiedlichen Pärchen die sich finden. Band 2 geht um Noah der mit Sam zusammen in band 1 aus dem Labor gerettet wurde und Sam‘s vampirkollegen Andrew. Wie in band 1 ist der rote Faden die meiste Zeit über nebensächlich und wird erst zum Ende hin präsenter. Was war der rote Faden? Laborexperimente zur Erhöhung der Fortpflanzungsrate der übernatürlichen wesen. Ansonsten geht es um das rumgefozle zwischen Noah und Andrew. Der junge 20-jährige der durch seine lange Gefangenschaft zu schnell erwachsen wurde und der steinalte Vampir mit der Mentalität eines Teenies. Sie sehen welche Welten da aufeinanderprallen? Konfrontationen sind da vorprogrammiert. Diese lernen sich im laufe des Buches sich selbst und auch gegenseitig kennen. Dabei sind sie selbst wie Feuer und Wasser. Die ständigen stänkereien sind aber auch echt unterhaltsam, dabei geht es nicht immer sanft zu. Aber so ein Vampir hält ziemlich was aus. Die Geschichte lässt sich wie Band 1 ziemlich leicht und schnell durchlesen. Was schönes für zwischendurch. 👌🏼
Ich muss gleich vorneweg sagen, dass mir Band eins besser gefallen hat - was aber sicher großteilig daran liegt, das ich Andrew sehr anstrengend finde :’D Der Schreibstil war wieder solide – kann mich für das Genre nicht beschweren. Was mich aber sehr gestört hat, war das Rekapitulieren, wie Noah bei unseren Boys gelandet ist. Es war einfach wie eine Gebrauchsanweisung geschrieben und da die Reihe ja keine Stand-Alone Bücher beinhaltet, war es wirklich nervig. Ich denke, das hätte man eleganter machen können. Der Plot war so lala, aber das ist vielleicht auch nicht das Wichtigste in diesem Genre. (Auch wenn ich das Ende mit der orangenen Wiese – ihr wisst, wovon ich rede – sehr faszinierend fand und ich hoffe, es wird noch aufgegriffen) Als die Anziehung zwischen Noah und Andrew einmal da war, fand ich es faszinierend, auch wenn ich – wie bei Band eins – voll nicht hinterhergekommen bin, wie es dazu kam. Es passiert mir zu viel zwischen den Seiten, wo wir nicht mitgenommen werden. Es macht Spaß für unterwegs – ich höre es zum Beispiel beim Sport – ist aber nichts, wo man wirklich in die Tiefe geht mit Plot und Charakteren. (Vor allem das Noahs PTBS so oberflächlich behandelt wurde, fand ich ernüchternd.) Naja, auf zu Band drei :’D








