Vampire Knight 17

Vampire Knight 17

Softcover
3.925
SchuleRomanceTraumaBiss

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Description

Nachdem Kaname eine Zeitlang von der Bildfläche verschwunden war, taucht er plötzlich in der Academy auf. Er gibt Yuki und Zero zu verstehen, dass er selbst maßgeblich für Zeros und Ichirus Schicksal verantwortlich war. Währenddessen bittet Sara Zero um Asyl im Hauptquartier des Hunterverbandes. Im Gegenzug verspricht sie ihm, ihn bei der Ausführung seiner Rachepläne zu unterstützen… Plus spannender Bonusstory!

Book Information

Main Genre
Manga
Sub Genre
Shojo
Format
Softcover
Pages
192
Price
6.20 €

Posts

4
All
4

Das alles spielt keine Rolle mehr.

Kaname ist endlich zurück. Doch sind er und Yuki nun Feinde? Was plant Kaname tatsächlich und wie lange feilt er schon daran? Die Hunter geraten langsam in die Bredouille. Doch dann erhalten sie eine weitere Verbündete.

Das alles spielt keine Rolle mehr.
4.5

Die arme Yuki. Kaname macht es ihr nicht leicht. Wie immer grossartig.

5

Uff. Erst mal sacken lassen hieß die Devise nachdem ich Band 17 der Vampire Knight Mangareihe beendet hatte. Im Vergleich zum letzten Band hat sich einiges ergeben und die Handlung schreitet unbarmherzig vorran. Schon zu Beginn fährt Hino eine enorme Pallette voller Gefühle auf, die in manchen Charakteren Umwandlungen herbei führen. Neue Gedankengänge bedeuten meist auch neue Handlungen und Band 17 war absolut nicht mehr zu stoppen. Wo mir im letzten Band das frische Blut und der Biss fehlte, trumpft Band 17 wieder richtig auf und liefert spannende Kämpfe und interessante Dialoge. Es heißt Vampirhunterverband gegen Vampire und teilweise auch gegeneinander, denn die Weltansichten gehen manchmal recht weit auseinander. Die meisten wollen, dass alle Reinblüter vernichtet werden, ein paar wenige plädieren weiter auf Anstand. Schließlich sei man doch kein gewissenloses Killerkommando... Da Kaname als Reinblüter selbst die Ausrottung aller anderen Reinblüter bereits eingeleitet hat, war es irgendwie verrückt zu sehen, wie gespalten beide Lager sind. Das alle Reinblüter getötet werden sollen, hinterlässt einen sehr bitteren Nachgeschmack und die Zukunft bleibt ungewiss. Hino zeigt wieder Ansätze, wo es mich fröstelt und die mich doch begierig auf die Fortsetzung machen.

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