Utz

Utz

Softcover
3.65

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Description

As Seen on BBC Between the Covers

This is Chatwin's unforgettable novel of a man in war-torn Communist Prague, driven to protect his collection of porcelain figurines at any cost.

Bruce Chatwin's bestselling novel traces the fortunes of the enigmatic and unconventional hero, Kaspar Utz. Despite the restrictions of Cold War Czechoslovakia, Utz asserts his individuality through his devotion to his precious collection of Meissen porcelain. Although Utz is permitted to leave the country each year, and considers defecting each time, he is not allowed to take his porcelain with him and so he always returns to his Czech home, a prisoner both of the Communist state and of his collection.

'Chatwin at his most erudite and evocative' New York Times

'His final tour de force... a pristine miniature' Independent

SHORTLISTED FOR THE BOOKER PRIZE

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
144
Price
13.00 €

Posts

2
All
4

Chatwin bietet seinen Lesern einen kleinen Scherbenhaufen an Rückblicken, Schilderungen, Dialogen und Mutmaßungen über den Porzellansammler Baron Utz. Die erste Scherbe, die betrachtet wird, ist Utz’ Tod und Begräbnis im Jahr 1974 in Prag. Danach wechseln die weiteren Einblicke in das Leben des kauzigen Sammlers in nicht chronologischer Reihenfolge, aber am Ende dieses kurzen Romans hat man eigentlich alle Einzelteile zusammen, um ein ganzes Bild davon zu bekommen, was es bedeutete, in Zeiten des Sozialismus seine individuelle Leidenschaft auszuleben und ständig sich fragen lassen musste, was Privat- und was Volkseigentum ist. Auch wenn man an Porzellan keinen Gefallen findet, ist dies eine lohnende Lektüre, die nach meinem Geschmack auch durchaus etwas breiter hätte erzählt werden können.

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Chatwin bietet seinen Lesern einen kleinen Scherbenhaufen an Rückblicken, Schilderungen, Dialogen und Mutmaßungen über den Porzellansammler Baron Utz. Die erste Scherbe, die betrachtet wird, ist Utz’ Tod und Begräbnis im Jahr 1974 in Prag. Danach wechseln die weiteren Einblicke in das Leben des kauzigen Sammlers in nicht chronologischer Reihenfolge, aber am Ende dieses kurzen Romans hat man eigentlich alle Einzelteile zusammen, um ein ganzes Bild davon zu bekommen, was es bedeutete, in Zeiten des Sozialismus seine individuelle Leidenschaft auszuleben und ständig sich fragen lassen musste, was Privat- und was Volkseigentum ist. Auch wenn man an Porzellan keinen Gefallen findet, ist dies eine lohnende Lektüre, die nach meinem Geschmack auch durchaus etwas breiter hätte erzählt werden können.

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