Unterwegs in der Weltgeschichte
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Description
Book Information
Author Description
Hans-Christian Huf, Jahrgang 1956, studierte in Deutschland und Frankreich Geschichte und Politik. Er ist im ZDF verantwortlich für zahlreiche erfolgreiche kulturpolitische und historische Serien, darunter die Fernsehserie "Sphinx". Zuletzt erschienen von ihm "Mit Gottes Segen in die Hölle: Der Dreißigjährige Krieg" und "Imperium: Vom Aufstieg und Fall großer Reiche".
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Das Buch fand ich nicht sonderlich gut. Es ist im besten Fall ein Einsteigerbuch für die, die sich überhaupt noch nie mit Geschichte befasst haben. Leider seh ich in dem Buch sehr viele Probleme: Seine Schreibweise hat mir gar nicht gefallen und klingt wie eine 4. Klasse Präsentation. Viele historische Ereignisse sind sehr schwach formuliert (Steinzeit, 1. und 2. Weltkrieg, Kalter Krieg), sodass man sie auch hätte weglassen können, da fast gar nichts erklärt worden ist. Außerdem macht der Autor sehr harte Cuts und schleudert einen Querbeet durch die Geschichte z.B. im ersten Kapitel geht es um Julius Cäsar, im zweiten Kapitel um die Hunnen und die Völkerwanderung, im dritten um die Gründung des Islams und dann Byzanz und der Fall Konstantinopel. Die Kürze wird dem Buch zum Nachteil, denn leider beschränkt sich vieles nur auf europäische Geschichte und selbst da ist vieles gekürzt. Amerika hat nur zwei Kapitel bekommen: die Eroberung der Azteken und die USA (Bürgerkrieg, Freiheitsstatue etc.) im 19. Jhd., Asien ebenfalls: die Mongolen und Seidenstraße, später der Boxeraufstand und Mao. Die Geschichte Afrikas war mit Ägypten auch zu Ende erzählt und Australien wurde komplett vergessen. Der 30 jährige Krieg war mit zwei Seiten auch abgearbeitet und die Weltkriege waren auch sehr schwach beschrieben.
Das Buch fand ich nicht sonderlich gut. Es ist im besten Fall ein Einsteigerbuch für die, die sich überhaupt noch nie mit Geschichte befasst haben. Leider seh ich in dem Buch sehr viele Probleme: Seine Schreibweise hat mir gar nicht gefallen und klingt wie eine 4. Klasse Präsentation. Viele historische Ereignisse sind sehr schwach formuliert (Steinzeit, 1. und 2. Weltkrieg, Kalter Krieg), sodass man sie auch hätte weglassen können, da fast gar nichts erklärt worden ist. Außerdem macht der Autor sehr harte Cuts und schleudert einen Querbeet durch die Geschichte z.B. im ersten Kapitel geht es um Julius Cäsar, im zweiten Kapitel um die Hunnen und die Völkerwanderung, im dritten um die Gründung des Islams und dann Byzanz und der Fall Konstantinopel. Die Kürze wird dem Buch zum Nachteil, denn leider beschränkt sich vieles nur auf europäische Geschichte und selbst da ist vieles gekürzt. Amerika hat nur zwei Kapitel bekommen: die Eroberung der Azteken und die USA (Bürgerkrieg, Freiheitsstatue etc.) im 19. Jhd., Asien ebenfalls: die Mongolen und Seidenstraße, später der Boxeraufstand und Mao. Die Geschichte Afrikas war mit Ägypten auch zu Ende erzählt und Australien wurde komplett vergessen. Der 30 jährige Krieg war mit zwei Seiten auch abgearbeitet und die Weltkriege waren auch sehr schwach beschrieben.
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Hans-Christian Huf, Jahrgang 1956, studierte in Deutschland und Frankreich Geschichte und Politik. Er ist im ZDF verantwortlich für zahlreiche erfolgreiche kulturpolitische und historische Serien, darunter die Fernsehserie "Sphinx". Zuletzt erschienen von ihm "Mit Gottes Segen in die Hölle: Der Dreißigjährige Krieg" und "Imperium: Vom Aufstieg und Fall großer Reiche".
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Das Buch fand ich nicht sonderlich gut. Es ist im besten Fall ein Einsteigerbuch für die, die sich überhaupt noch nie mit Geschichte befasst haben. Leider seh ich in dem Buch sehr viele Probleme: Seine Schreibweise hat mir gar nicht gefallen und klingt wie eine 4. Klasse Präsentation. Viele historische Ereignisse sind sehr schwach formuliert (Steinzeit, 1. und 2. Weltkrieg, Kalter Krieg), sodass man sie auch hätte weglassen können, da fast gar nichts erklärt worden ist. Außerdem macht der Autor sehr harte Cuts und schleudert einen Querbeet durch die Geschichte z.B. im ersten Kapitel geht es um Julius Cäsar, im zweiten Kapitel um die Hunnen und die Völkerwanderung, im dritten um die Gründung des Islams und dann Byzanz und der Fall Konstantinopel. Die Kürze wird dem Buch zum Nachteil, denn leider beschränkt sich vieles nur auf europäische Geschichte und selbst da ist vieles gekürzt. Amerika hat nur zwei Kapitel bekommen: die Eroberung der Azteken und die USA (Bürgerkrieg, Freiheitsstatue etc.) im 19. Jhd., Asien ebenfalls: die Mongolen und Seidenstraße, später der Boxeraufstand und Mao. Die Geschichte Afrikas war mit Ägypten auch zu Ende erzählt und Australien wurde komplett vergessen. Der 30 jährige Krieg war mit zwei Seiten auch abgearbeitet und die Weltkriege waren auch sehr schwach beschrieben.
Das Buch fand ich nicht sonderlich gut. Es ist im besten Fall ein Einsteigerbuch für die, die sich überhaupt noch nie mit Geschichte befasst haben. Leider seh ich in dem Buch sehr viele Probleme: Seine Schreibweise hat mir gar nicht gefallen und klingt wie eine 4. Klasse Präsentation. Viele historische Ereignisse sind sehr schwach formuliert (Steinzeit, 1. und 2. Weltkrieg, Kalter Krieg), sodass man sie auch hätte weglassen können, da fast gar nichts erklärt worden ist. Außerdem macht der Autor sehr harte Cuts und schleudert einen Querbeet durch die Geschichte z.B. im ersten Kapitel geht es um Julius Cäsar, im zweiten Kapitel um die Hunnen und die Völkerwanderung, im dritten um die Gründung des Islams und dann Byzanz und der Fall Konstantinopel. Die Kürze wird dem Buch zum Nachteil, denn leider beschränkt sich vieles nur auf europäische Geschichte und selbst da ist vieles gekürzt. Amerika hat nur zwei Kapitel bekommen: die Eroberung der Azteken und die USA (Bürgerkrieg, Freiheitsstatue etc.) im 19. Jhd., Asien ebenfalls: die Mongolen und Seidenstraße, später der Boxeraufstand und Mao. Die Geschichte Afrikas war mit Ägypten auch zu Ende erzählt und Australien wurde komplett vergessen. Der 30 jährige Krieg war mit zwei Seiten auch abgearbeitet und die Weltkriege waren auch sehr schwach beschrieben.





