Undying – Das Vermächtnis
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Description
Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe!
Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?
Mit »Undying – Das Vermächtnis« legen die SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen Amie Kaufman und Meagan Spooner (»These Broken Stars«) ein neues packendes Action-Abenteuer mit Kribbelfaktor vor.
Book Information
Author Description
Amie Kaufman und Meagan Spooner sind langjährige Freundinnen und Teilzeit-Mitbewohnerinnen, die die Welt bereist haben, aber noch nicht die Galaxie. Sie sind sich jedoch sicher: Auch das ist nur noch eine Frage der Zeit. Meagan lebt zurzeit in Asheville, North Carolina, Amie in Melbourne, Australien. Obwohl sie so weit voneinander entfernt wohnen, eint sie ihre Liebe zu Roadtrips, leckeren Zwischenmahlzeiten und Space Operas.
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In diesem Jugendbuch lernt man in abwechselnden Kapiteln die beiden Protagonisten Jules und Amelia kennen, die unterschiedlicher nicht sein können. Da sie ein gemeinsames Ziel vor Augen haben, raufen sie sich zusammen. Doch einer der beiden verbirgt ein Geheimnis und das Vertrauen muss ersteinmal wiederhergestellt werden. In einem leichten und flüssigen Schreibstil wird über die Abenteuer der beiden Protagonisten, die auf dem Planeten Gaia unterwegs sind berichtet. Das Buch ist Sci-Fi lastig aber nicht zu dolle. Da die Geschichte zum größten Teil in einem unbekannten Tempel, der sogenannten Unsterblichen, stattfindet, fühlte ich mich oft an Indiana Jones erinnert. Im letzten Teil des Buches kam noch einmal Spannung auf und ich fühlte mich trotz der Sci-Fi Elemente sehr gut unterhalten. Es war mal etwas anderes zu lesen und es hat mir Spaß gemacht. Das Buch ist auch für diejenigen etwas, die mit Sci-Fi gar nichts anfangen können. Ich war am Anfang skeptisch, doch die Story hat mich sofort gepackt. Auch die Protagonisten waren sehr sympathisch und jeder hatte sein eigenes Ziel und seinen eigenen Kopf. Leider war das Ende offen.
Ein fremder Planet, eine aussterbende Menschheit, Naturkatastrophen und Aliens. All das klingt super und so beginnt es auch. Anfangs flog ich über die Seiten und wollte wissen, wie es denn nun weitergeht, und dann kommen Jules und Mia im Tempel an. Nicht ohne Grund vergleichen die beiden den Alientempel mit Ankor Watt und den Pyramiden, denn genauso fühlt es sich an. Die Alienvibes verklingen und der fremde Planet tritt in den Hintergrund. Was steht also im Vordergrund? Nun, die beiden sind 17 und 18. Ihre Gedanken drehen sich immer und immer wieder um sich selbst und jeweils den anderen. Dazu kommen Plünderer, weitere Plünderer und Lügen über Lügen. Ich bekam sehr schnell den Eindruck, dass sich die Geschichte um sich selbst drehte, ohne so richtig vorwärts zu kommen. Mir fehlte Tiefe und mehr aus dem Bereich Science Fiction. Weniger Slow Burn und Hormone. Natürlich gehört beides zu Romantasy zu und ich persönlich liebe eine gute Liebesgeschichte. Hier spielte sich für mich aber zu viel in deren Gedanken ab. Letztendlich habe ich nach nicht einmal der Hälfte des Buches die Lust an der Geschichte verloren.

Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte, da der Klappentext wirklich faszinierend klang und ich wurde auch nicht enttäuscht. Nachdem ich mich in die Handlung eingefunden hatte, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Das Setting auf dem anderen Planeten war super interessant und Jules‘ und Amelias Weg durch den Tempel und all die Gefahren und Fallen war sehr spannend zu verfolgen. Es ist super viel passiert und vor allem das Ende hat mich dann gecatcht. Ich bin super gespannt auf den zweiten und letzten Teil der Reihe, da der Cliffhanger echt krass war! Generell war dieses Buch eine super tolle Science-Fiction-Geschichte, die mich echt mitgerissen hat und mit einem spannenden und originellen Plot überzeugt!
MEINE MEINUNG In „Undying – Das Vermächtnis“ geht es um Jules und Amelia, beide könnten unterschiedlicher nicht sein. Keiner von ihnen hätte sich auf der Erde leiden können. Eine Botschaft, die mysteriös Kling führt Jules auf den Planeten Gaia. Dort soll in einem Tempel der Schlüssel zur Rettung der Menschheit liegen. Amelia hat andere Pläne als er und sie will ihre Schwester auf der Erde freikaufen... Welcher Plan von beiden wird, am Schluss war und was, wenn Gefühle dazwischenkommen?? Jules ist Linguist und archäologischer Experte. Er sollte sich der Expedition von Global Energy anschließen. Er wirkt sehr sympathisch und ich wollte immer mehr wissen von ihm. Jeder Seite lernt man ihn mehr kennen und ich habe direkt eine Chemie gespürt. Amelia ist eine Plünderin und will unbedingt ihre Schwester freikaufen. Dazu benötigt sie Geld. Sie ist eine authentische Protagonistin, die ich gerne in ihrer Geschichte begleitet habe. Sie macht eine Menge mit und ihre Schwester ist ihr sehr wichtig. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Amelia und Jules erzählt. Der Leser kann so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Kulisse mit dem Planeten Gaia ist aufregend und die Autorin hat es einfach sehr toll gestaltet und man will immer mehr erfahren. Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Amelia und Jules gezogen. Beide könnten nicht verschiedener sein und doch führt sie beide das Schicksal zusammen, als sie sich auf dem Planeten Gaia treffen. Amelia ist Plünderin in der Unterwelt Chicagos und er sozusagen ein Oxfordgenie, der sich einer Expedition anschließen soll. Jules will in einen alten Tempel, weil dort die Lösung für die Rettung der Menschen liegen könnte. Sie will einfach nur genug finden, um Geld für ihre Schwester zu bekommen, damit sie diese freikaufen kann. Was passiert, aber wenn das Schicksal kommt oder bzw. Gefühle zwischen beiden? Was hat die Erde mit allem zu tun? Welche Kampf steht ihnen noch bevor? Das Ende war aufregend und konnte mich kaum davon abhalten. Es scheint als, ob alles auf einen Kampf hinaus laufen wird und der zweite Band noch mehr bereithält. Das Cover sieht einfach genial aus und macht direkt Lust in die Geschichte zu starten. FAZIT Mit „Undying – Das Vermächtnis“ schaffen die beiden Autorinnen ein fesselndes Jugendbuch mit tollen Elementen. Ich liebe den Wechsel der beiden und konnte mich kaum davon lösen. Ich kann es kaum abwarten bis nächstes Jahr, um den Showdown um den großen Kampf zu lesen.
Amelia ist auf Beutezug. Endlich hat sie es geschafft, auf Gaia zu gelangen, dem Planeten, auf dem es nach ihrem Wissen am meisten Plündergut gibt. Sie hat ein Ziel – und das verfolgt sie unerbittlich. Bis sie durch einen dummen Zufall auf Jules trifft, ein Junge, den sie auf der Erde wahrscheinlich gehasst hätte – aber nun sind sie zusammen auf dem Weg um unwegsame Tempel zu erforschen und Beute oder Erkenntnis zu erlangen. „Undying“ ist der erste Band der neuen Trilogie von Amie Kaufmann und Megan Spooner. Zugegeben, ich habe hohe Erwartungen an dieses Jugendbuch gestellt – vielleicht waren sie auch ein wenig zu hoch geschraubt, da ich zumindest Amie Kaufmanns Stil teilweise aus ihren Illuminae-Werken kenne und ich insbesondere darauf gespannt war, wie sie mit einer anderen Autorin zusammenarbeitet. Der Start in das Buch fiel mir denkbar leicht. Der Leser steckt gleich in Amelias – Mias – Haut drin und liegt mit ihr auf dem staubigen Planeten Gaia. Durch die brenzlige Situation, die es gleich zu Beginn zu meistern gilt, ist der Leser gleich bei Mia. Er fühlt mit ihr und ich war beeindruckt von dem taffen Mädchen und wie sie mit ihren Widersachern umgeht. Ich habe mich mit ihr verbunden gefühlt. Der Roman wird übrigens in wechselnden Perspektiven – einmal von Mia und dann von Jules – erzählt. Jules stellt ihren Gegenpol dar – wo Mia auf reiche Beute aus ist, will Jules erforschen und bewahren. Er sucht beweise. Das sich Gegensätze meist anziehen, war mir schon von vornherein klar – so bot die Entwicklung Lovestory keine Überraschungen für mich, obwohl sie niedlich zu lesen war. Beide haben glaubwürdige und nachvollziehbare Gründe für ihren Trip in diese fremde Galaxie – was ich den Autoren auch hoch anrechne. Immerhin ist es nicht selbstverständlich, nachvollziehbare Charaktere zu schaffen. Die Autoren versuchen jedoch auch sehr viel Emotionen über die Introspektive zu vermitteln. So kommt es auch schon mal vor, dass Mia im inneren Monolog mit sich selbst feststeckt – und das zog sich mit der Zeit leider für mich – da sich die Figuren auch des Öfteren mal im Kreise drehen. Die Spannungskurve steigt langsam aber stetig an, mit einigen Spitzen, die ich dem Buch auch zugestehen muss. Der Diebstahl, den ich hier nicht näher ausführen möchte, und die Fallen im Tempel haben die Autoren gekonnt eingesetzt. Auch der bissige Humor von Mia trägt den Leser förmlich über die Seiten hinweg. Ich hatte dennoch das Gefühl, dass ich den Figuren immer „einen Schritt“ voraus war. Wenn ich mir dachte, jetzt könnte etwas schief gehen, stürzten sie ins Chaos. Wenn ich der Meinung war, dass die Handlung genau an der Stelle neue Figuren gebrauchen könnte, tauchten urplötzlich neue Feinde auf. Das war bisweilen etwas mühsam. Man könnte jetzt dagegen argumentieren, dass dies nur ein Jugendbuch sei – ich habe jedoch auch schon spannende Bücher aus diesem Genre gelesen, die nicht so vorhersehbar waren. Generell fehlte der Handlung meiner Meinung nach die Würze und der Kick. Sie bewegt sich auf seichten Gewässern und ich wartete immer wieder darauf, dass die Autoren noch ein bisschen tiefer graben. Stattdessen mutete der Roman über weite Strecken wie ein spaciger Verschnitt von Indiana Jones an – ohne wirklich detailreich zu erzählen, was denn nun gerade spacig ist. Latent hatte man das Gefühl auf einem anderen Planeten zu sein – vor allem durch die Sauerstoffmasken, die die Figuren acht Stunden pro Tag tragen mussten – aber das richtige Wow-Erlebnis blieb leider auf der Strecke. Der Roman kann ein Einstieg in die Science-Fiction sein, ich selbst bin nicht der große SF-Leser, und trotzdem war es mir ein bisschen zu wenig. Ich hatte kein Rump-Steak erwartet, aber mein Hühnchen war dann doch nur ein bunter Salat. Ich kann es für all jene empfehlen, die die Light-Version von Science Fiction mögen und eine gut ausgebaute Romanze nicht verschmähen. Ich selbst vergebe 3,5 Sterne für das Buch.
"Undying: Das Vermächtnis" von Meagan Spooner und Amie Kaufmann ist eine Jagd nach dem Vermächtnis auf einem fremden Planeten mit einem ungleichen Paar. Jules ist ein intelligenter, wohlhabender junger Mann, der seinem Leben der Erforschung der Unsterblichen widmet und unbedingt das Vermächtnis der Unsterblichen aufdecken will und dafür alles riskiert. Amelia will nur etwas finden, aus dem sich schnell und viel Geld machen lässt. Sie ist Plünderin und wie es der Zufall so will, sind die beiden gezwungen zusammenzuarbeiten. Ein Paar, das unterschiedlicher nicht sein kann aber gemeinsam ein wirklich gutes Team abgeben. Beide Charaktere sind mir auf Anhieb sympathisch und durch die wechselnden Perspektiven. Jules mit seiner Faszination und seinem Wissen, die Unsterblichen betreffend und Amelia mit ihrer Hintergrundgeschichte. Der Grund, warum sie als Plünderin ihr Geld verdient. Die beiden schließen sich zusammen und machen sich auf den Weg in einen Tempel voller Fallen, um an das Vermächtnis zu gelangen. Jeder aus einem anderen Grund und jeder mit anderen Vorstellungen von dem Vermächtnis. Die beiden müssen sich aber nicht nur den Fallen stellen, sondern auch den anderen Plünderern, die sich auf dem Planeten befinden. Ein heikler Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Das Buch lässt sich zwar durch den humorvollen Schreibstil der Autorinnen sehr gut lesen, aber der Handlung fehlte es etwas an Spannung. Erst gegen Ende kam für mich wirklich Spannung auf. Die Fallen und Rätsel in dem Tempel waren leider nicht so aufregend, wie ich sie mir vorgestellt habe. Aber das Ende! Das Ende sorgt dafür, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Fazit Liebenswerte Charaktere die ein gutes Team abgeben auf der Jagd nach dem Vermächtnis der Unsterblichen, ein humorvoller und lockerer Schreibstil und ein spannendes Ende sorgen dafür, dass ich unbedingt weiterlesen möchte. Die Rätsel und Fallen in dem Tempel habe ich mir allerdings aufregender vorgestellt, dadurch fehlte mir ein bisschen die Spannung an der Stelle.
Amelia und Jules könnten nicht unterschiedlicher sein. Sie, eine Diebin und Plünderin, er ein Oxford-Student. Beiden befindet sich auf dem Planeten Gaia, um dort nach Artefakten einer längst verstorbenen Rasse zu suchen. Die beiden gehen eine Zweckgemeinschaft ein mit völlig unterschiedlichen Beweggründen. Denn Amelia kurz Mia genannt will einfach zu Geld verdienen, um ihre kleine Schwester frei zu kaufen, wo hingegen Jules Beweise dafür, dass die außerirdische Technologie nur Gefahren birgt und man diese nicht benutzen soll. Das Autorenduo hat mich bereits mit ihrer Broken Stars Reihe überzeugt, deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass es eine weitere Reihe der beiden auf den deutschen Markt geschafft hat. Man wird am Anfang direkt in die Handlung geworfen, was mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte hat mich von Anfang an in den Bann gezogen, denn der das Szenario fand ich sehr spannend und gelungen. Das Ganze hat apokalyptische Züge und wird teilweise sehr brutal und düster erzählt. Die Suche der beiden fand ich persönlich sehr intelligent erzählt. Die Rätsel sind sehr kniffelig und man fiebert als Leser mit, ob sie diese lösen können. Die beiden Hauptfiguren sind einfach nur toll und geben ein sehr ungewöhnliches Paar ab. Jules ist ein richtiger Nerd und war mir von Anfang an sehr sympathisch. Mia wirkt zuerst sehr abgebrüht, aber hinter der harten Schale steckt ein weicher Kern. Ihre kleine Schwester ist ihr sehr wichtig und sie würde alles für sie tun. Es gibt viele witzige Momente zwischen den beiden, aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Das Ende hat mich auf jeden Fall sehr überrascht und ich hoffe, wir müssen auf den 2. Teil dieser Reihe noch so lange warten. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Heute habe ich meine Rezension von „Undying – das Vermächtnis“ von Meagan Spooner und Amie Kaufman für euch. Ich habe ein elektronisches Rezensionsexemplar über das Portal NetGalley vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen und bedanke mich dafür. Kurzbeschreibung Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr? „Undying“ war mein ersten Science-Fiction Roman den ich gelesen habe. Ich wollte gern mal etwas Neues probieren und war sehr angetan von dieser Geschichte. Amie Kaufman hat mit Jay Kristoff zusammen ja auch die Illuminae-Akten geschrieben und diese möchte ich auch noch gern lesen. Die Welt ist in diesem Buch wirklich sehr gut beschrieben und passt zur Geschichte. Auch durch die wechselnden Perspektiven kann man gut mit den Protagonisten mitfühlen und mitfiebern. Die Geschichte ist auch vollgepackt mit Spannung und diese reißt meiner Meinung nach auch nicht ab. Ich bin sehr gespannt auf weitere Teile, denn ich kann mir – wie viele andere Leser auch – hier eine mehrteilige Reihe vorstellen.
Meine Erwartungen wurden übertroffen! Spannender Auftakt. Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Cover: Ich liebe die Farbe Lila, daher finde ich das Cover sehr toll. Abgebildet sind zwei Personen, allerdings musste ich bei der oberen genauer hinsehen, um zu erkennen, dass es ein Mädchen ist und kein Vogel oder ähnliches. Die Muster deuten auf etwas Fantasy-mäßiges hin. Inhalt: Amelia ist als Plünderin auf den Planeten Gaia gereist um etwas Geld zu verdienen. Dabei trifft sie auf Jules, der aufgrund einer Botschaft eine Forschungsmission auf dem gleichen Planeten unterstützen will. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Trotzdem hat keiner der beiden ohne den anderen eine Chance. Sie bilden eine Zweckgemeinschaft und erleben dabei ein ganz besonderes Abenteuer. Handlung und Thematik: Die Handlung ist sehr Science Fiction-haltig. Anfangs war ich skeptisch, allerdings hatte es mit der Zeit viel von Indiana Jones und es machte mir mehr und mehr Freude weiterzulesen. Eine schöne Geschichte darüber, dass auch Menschen, die sich anfangs nicht leiden können, zusammenhalten können. Charaktere: Amelia weiß wie es ist, nichts zu haben und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Das machte sie gleich sympathisch. Auch Jules war mir gleich sympathisch, weil er einfach offen aber sehr ahnungslos (äußerte sich ja vor allem durch seine übertriebene neue Ausrüstung) war. Leider waren beide nicht ganz ehrlich zueinander, was mir einfach zeigte, dass es sich um sehr junge Leute handeln muss. Die beiden wuchsen mir ans Herz und ich fieberte immer mehr mit ihnen mit. Schreibstil: Das Buch ist leicht zu lesen und die Zeit verging damit sehr schnell. Man merkte nicht, dass es sich um zwei verschiedene Autorinnen handelt. Die Kapitel hatten eine gute Länge. Besonders die bildlichen Beschreibungen und die ausgeklügelten Rätsel fand ich genial. Auch die speziellen Wörter von Jules (z.B. Mehercule) waren super. Mir wurde mit diesem Buch nicht langweilig und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Persönliche Gesamtbewertung: Auch wenn ich anfangs wegen des Science-Fiction-Szenarios skeptisch war, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Besonders die Rätsel und die bildlichen Beschreibungen fand ich gelungen. Fans von Indiana Jones könnten auch dieses Buch mögen. Die Charaktere sind sehr jugendlich im Verhalten, dennoch waren ihre Handlungen schlüssig. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Protagonisten Mia musste schon viele krumme Dinge tun, um Geld zu gewinnen, denn das Leben ist hart, wenn man nicht die nötigen Mittel hat. Die Situation ihrer Schwester macht es noch komplizierter und die Geldnot noch dringender, weswegen sie sich auf diese halsbrecherische Aktion auf einem fremden Planeten eingelassen hat. Sie will überleben und musste in dieser Hinsicht auch schon viele Erfahrungen machen. Den ordentlichen Jules, der keine Ahnung von der echten Welt zu haben scheint, kann sie manchmal nicht ganz ernst nehmen und empfindet ihn teilweise auch als Last, aber sie vertraut ihm auch und hofft durch ihn auf einen größeren Gewinn. Natürlich beginnt sie auch schnell, Gefühle zu entwickeln, aber sie ist auch so clever, immer alles, auch romantische Gefühle, zu ihrem Vorteil zu nutzen. Als Sohn des berühmten Wissenschaftlers, der die Nachricht der Unsterblichen entschlüsselt hat, ist Jules in großem Reichtum aufgewachsen und konnte allen wissenschaftlichen Entwicklungen schon in seiner Kindheit folgen. Doch nun will er auf dem Planeten Gaia neue Entdeckungen machen - zum einen, um den Ruf seines Vaters wiederherzustellen, der nun alle Forschungen auf Gaia stoppen möchte, und außerdem, weil er selbst wissbegierig ist und mehr über die Unsterblichen und ihren Planeten erfahren will. Er selbst hat den Geist eines Wissenschaftlers, aber wenig praktische Erfahrungen im Überleben, weswegen Mia ihm natürlich eine große Hilfe ist. Zwar hat er Vorurteile und sieht die ganzen Unterschiede, aber er ist auch von ihr fasziniert, weil sie eben so draufgängerisch und wild ist. Handlung und Schreibstil Teilweise fand ich das Buch minimal langatmig aufgrund von Rätseln, die es für die Protagonisten zu lösen gab, aber ansonsten war es durchaus spannend. Man merkt, dass es hier auch stark um die Geschichten, Entwicklungen und Gefühle der Protagonisten (füreinander) geht, und ich hätte mir da vielleicht etwas mehr Handlung und etwas weniger Nachdenken gewünscht. Rückblickend hätte auf so vielen Seiten so viel mehr passieren können. Das Ende wurde nach einer langen und doch aufregenden Reise wirklich spannend, weswegen ich mich auch schon sehr auf die Fortsetzung freue! Fazit Insgesamt hat mir "Undying - Das Vermächtnis" ganz gut gefallen. Zwar hätte man noch mehr draus machen können, aber mit zwei sympathischen Protagonisten und einer spannenden Handlung sowie einem fiesen Cliffhanger konnte es mich doch überzeugen.
"Undying – Das Vermächtnis" ist mein erstes Buch des Autorinnen-Duos Amie Kaufman und Meagan Spooner. "These Broken Stars" steht zwar komplett in meinem Regal, aber wie es nun mal immer so ist: andere Bücher hatten Vorrang. Trotzdem ist diese Reihe ja auf sämtlichen Buchportalen gut bewertet, weswegen ich mir "Undying" nicht entgehen lassen wollte. Viele Science-Fiction Bücher habe ich ja bisher noch nicht gelesen, aber ich habe mich sehr auf die Geschichte des ersten Bandes der Dilogie gefreut. Die Vergleiche des Buches mit Indiana Jones und Tomb Raider, die ich in vielen Rezensionen und Vorankündigungen gelesen habe, haben sich in der Tat bewahrheitet – nur eben auf einem fremden Planeten namens Gaia. Die Geschichte und deren Entwicklung haben mir von vorne bis hinten gut gefallen. Die Protagonisten werden mit verschiedene Herausforderungen konfrontiert, vor unterschiedliche Abenteuer und Rätsel gestellt und gestalten den Plot dadurch spannend, abwechslungsreich – und manchmal auch ein bisschen romantisch. Das Buch hat stellenweise sehr temporeiche und dynamische Szenen, die das eigene Kopfkino enorm anregen, aber auch ruhige Passagen. Diese Abwechslung hat mir gefallen. Ebenfalls gefallen haben mir die letzten 100 Seiten des Buches, die auf einen riskanten Showdown hinauslaufen, der mich als Leser selbst ganz kribbelig und nervös gemacht hat. Das Ende ist zusätzlich noch ein absoluter Cliffhanger, den ich in keiner Weise so erwartet habe und der mich all die Ereignisse, die ich im Buch erfahren habe, nochmal hat überdenken lassen. Im Allgemeinen weist das Buch einige Überraschungen und Wendungen auf, die das Buch recht kurzweilig erscheinen lassen. Unterstützt werden der gut ausgearbeitet Plot und die spannungsgeladene Geschichte von den zwei Protagonisten Amelia und Jules. Ich hätte – nach dem Lesen des Klappentextes – mit mehr Feindschaft zwischen den beiden gerechnet, aber mir hat es auch gefallen, dass sie sich anfangs nicht ganz geheuer sind, ohne direkten Hass auszustrahlen oder Streitereien anzufangen. Beide Charaktere sind unterschiedlich. Das merkt man nicht nur im Umgang miteinander oder bei Konflikten, die sie untereinander austragen, sondern auch daran, wie sie an die Rätsel herangehen und in den verschiedenen Situationen ihr Leben retten. Deshalb hat mir auch die Chemie und die Verbindung zwischen Mia und Jules gut gefallen, die während des Buches auf eine harte Probe gestellt wird. Sie brauchen sich einfach einander. Dass sich zwischen den beiden bald mehr entwickelt und daraus eine kleine Romanze entsteht, ist sicherlich nicht besonders überraschend. Auch wenn die beiden mir gefallen haben (vor allem in ihrer Zusammenarbeit, aber auch als Pärchen), hätte man da sicher noch mehr daraus machen können. Dieses Umeinander-Herschleichen ist zwar auf der einen Seite ganz süß, aber auf der anderen Seite erschien es mir wie nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich hoffe, dass sich daraus im zweiten Band mehr entwickeln wird. Auch das Worldbuilding kam für mich zu kurz. Man merkt definitiv, dass sich die Autorinnen Gedanken darüber gemacht haben und eine Vorstellung davon habe, wie Gaia aussieht, wie der Tempel aufgebaut ist und wie das Raumschiff ausgestattet ist, mir persönlich war das allerdings zu schwach ausgearbeitet. Für den nächsten Band würde ich mir da einfach mehr wünschen. Fazit Meagan Spooners und Amie Kaufmans "Undying – Das Vermächtnis" hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist interessant ausgestaltet, hat durchaus spannende Momente und zeigt eine starke Gemeinschaft zwischen den Protagonisten. Das Worldbuilding hätte ich mir zwar stärker gewünscht, doch trotzdem kann ich dieses Buch empfehlen und freue mich auf die Abschlussband.
Inhalt: Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe! Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr? Meinung: Lara Croft trifft auf Indiana Jones Jules ist taff und sie musste sich durchs Leben kämpfen und tut es für ihre Schwester. So landet sie auf Gaia, um dort den Tempel der Unsterblichen auszuplündern und das große Geld zu machen. Dort trift sie auf Jules. Das gut aussehende Oxford Genie, welches aus ganz anderen Gründen auf Gaia gelandet ist. Durch unglückliche Geschehnisse tuen die beiden sich zusammen und schließen einen Pakt. Gemeinsam machen sie sich auf dem Weg zum Tempel. Ich mag die beiden Charaktere und fand gut, dass von Anfang an aus beiden Sichten geschrieben wird. Leider kommt schon recht früh die kleinern Schwärmereien füreinander, was mich ein wenig störte. Nichts desto trotz mochte ich die Entwicklung zwischen den beiden. Ich brauchte aber auch einiges um ins Buch zukommen und hatte es zwischenzeitlich sogar weggelegt, da nicht die richtige Zeit dazu schien. Doch im zweiten Anlauf konnten die Erlebnisse der beiden mich mitziehen und ich bin mit den beiden gemeinsam in ein Abenteuer ins nächste gestolpert und wurde am Ende noch wirklich überrascht, wohin die Geschichte sich entwickelt. Das Ende war so, dass ich gerne wissen würde, wie es weiter geht. Ich musste beim Lesen häufig gerade an Lara Croft denken, da Amelia auch so ein tolles Multitool besitzt zum Beispiel und viel Überlebenstricks drauf hat. ;) Fazit: Es ist eine tolle Jugend Sci Fi Geschichte, die leichte Startschwierigkeiten hat, zum Ende aber wirklich noch Fahrt aufnimmt. Die Charaktere sind nicht wirklich tief, eher einem Jugendroman entsprechend. Trotzdem würde ich gerne Band 2 lesen.
Unsere Geschichte ist eine Geschichte von Gier und Zerstörung, von einem Volk, das dem Schatz, den es hütete, nicht gewachsen war. Unser Ende kam nicht von den Sternen, sondern von innen, von Chaos und Krieg. Ich ducke mich schonmal voraussichtlich, denn nach dieser Bewertung hagelt es bestimmt Kommentare. Diese Reihe (und irgendwie alles, was Frau Kaufman so schreibt) wird ja hier unheimlich gefeiert. Ich sitze bei dieser Party mal wieder abseits vom Rummel. Der Anfang war sehr vielversprechend und das Thema/ die Geschichte haben unheimliches Potenzial. Genau wie die beiden Hauptcharaktere. Leider konnte mich weder der Schreibstil fesseln (obwohl ich dazu sagen muss, dass ich an einigen Stellen gemerkt habe, dass die Übersetzung holprig war, es kann also sein, dass ich Original weniger Schwierigkeiten gehabt hätte...), noch die Charaktere sonderlich berühren. Dazu kam, dass die Präsentation teilweise etwas holprig war (es dauerte zum Beispiel sehr lange, bis erklärt wurde was genau mit illegale Schwestern gemeint ist) und die Geschichte... Puuuuh. Was soll ich dazu sagen. Potenzial hätte das ganze gehabt. Aber insgesamt habe ich eher weniger mitgefiebert und das Ende habe ich meilenweit kommen sehen. Das muss nichts Schlechtes sein, denn es macht mir noch ein wenig Hoffnung für Teil zwei. Das könnte spannend werden.
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Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe!
Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?
Mit »Undying – Das Vermächtnis« legen die SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen Amie Kaufman und Meagan Spooner (»These Broken Stars«) ein neues packendes Action-Abenteuer mit Kribbelfaktor vor.
Book Information
Author Description
Amie Kaufman und Meagan Spooner sind langjährige Freundinnen und Teilzeit-Mitbewohnerinnen, die die Welt bereist haben, aber noch nicht die Galaxie. Sie sind sich jedoch sicher: Auch das ist nur noch eine Frage der Zeit. Meagan lebt zurzeit in Asheville, North Carolina, Amie in Melbourne, Australien. Obwohl sie so weit voneinander entfernt wohnen, eint sie ihre Liebe zu Roadtrips, leckeren Zwischenmahlzeiten und Space Operas.
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In diesem Jugendbuch lernt man in abwechselnden Kapiteln die beiden Protagonisten Jules und Amelia kennen, die unterschiedlicher nicht sein können. Da sie ein gemeinsames Ziel vor Augen haben, raufen sie sich zusammen. Doch einer der beiden verbirgt ein Geheimnis und das Vertrauen muss ersteinmal wiederhergestellt werden. In einem leichten und flüssigen Schreibstil wird über die Abenteuer der beiden Protagonisten, die auf dem Planeten Gaia unterwegs sind berichtet. Das Buch ist Sci-Fi lastig aber nicht zu dolle. Da die Geschichte zum größten Teil in einem unbekannten Tempel, der sogenannten Unsterblichen, stattfindet, fühlte ich mich oft an Indiana Jones erinnert. Im letzten Teil des Buches kam noch einmal Spannung auf und ich fühlte mich trotz der Sci-Fi Elemente sehr gut unterhalten. Es war mal etwas anderes zu lesen und es hat mir Spaß gemacht. Das Buch ist auch für diejenigen etwas, die mit Sci-Fi gar nichts anfangen können. Ich war am Anfang skeptisch, doch die Story hat mich sofort gepackt. Auch die Protagonisten waren sehr sympathisch und jeder hatte sein eigenes Ziel und seinen eigenen Kopf. Leider war das Ende offen.
Ein fremder Planet, eine aussterbende Menschheit, Naturkatastrophen und Aliens. All das klingt super und so beginnt es auch. Anfangs flog ich über die Seiten und wollte wissen, wie es denn nun weitergeht, und dann kommen Jules und Mia im Tempel an. Nicht ohne Grund vergleichen die beiden den Alientempel mit Ankor Watt und den Pyramiden, denn genauso fühlt es sich an. Die Alienvibes verklingen und der fremde Planet tritt in den Hintergrund. Was steht also im Vordergrund? Nun, die beiden sind 17 und 18. Ihre Gedanken drehen sich immer und immer wieder um sich selbst und jeweils den anderen. Dazu kommen Plünderer, weitere Plünderer und Lügen über Lügen. Ich bekam sehr schnell den Eindruck, dass sich die Geschichte um sich selbst drehte, ohne so richtig vorwärts zu kommen. Mir fehlte Tiefe und mehr aus dem Bereich Science Fiction. Weniger Slow Burn und Hormone. Natürlich gehört beides zu Romantasy zu und ich persönlich liebe eine gute Liebesgeschichte. Hier spielte sich für mich aber zu viel in deren Gedanken ab. Letztendlich habe ich nach nicht einmal der Hälfte des Buches die Lust an der Geschichte verloren.

Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte, da der Klappentext wirklich faszinierend klang und ich wurde auch nicht enttäuscht. Nachdem ich mich in die Handlung eingefunden hatte, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Das Setting auf dem anderen Planeten war super interessant und Jules‘ und Amelias Weg durch den Tempel und all die Gefahren und Fallen war sehr spannend zu verfolgen. Es ist super viel passiert und vor allem das Ende hat mich dann gecatcht. Ich bin super gespannt auf den zweiten und letzten Teil der Reihe, da der Cliffhanger echt krass war! Generell war dieses Buch eine super tolle Science-Fiction-Geschichte, die mich echt mitgerissen hat und mit einem spannenden und originellen Plot überzeugt!
MEINE MEINUNG In „Undying – Das Vermächtnis“ geht es um Jules und Amelia, beide könnten unterschiedlicher nicht sein. Keiner von ihnen hätte sich auf der Erde leiden können. Eine Botschaft, die mysteriös Kling führt Jules auf den Planeten Gaia. Dort soll in einem Tempel der Schlüssel zur Rettung der Menschheit liegen. Amelia hat andere Pläne als er und sie will ihre Schwester auf der Erde freikaufen... Welcher Plan von beiden wird, am Schluss war und was, wenn Gefühle dazwischenkommen?? Jules ist Linguist und archäologischer Experte. Er sollte sich der Expedition von Global Energy anschließen. Er wirkt sehr sympathisch und ich wollte immer mehr wissen von ihm. Jeder Seite lernt man ihn mehr kennen und ich habe direkt eine Chemie gespürt. Amelia ist eine Plünderin und will unbedingt ihre Schwester freikaufen. Dazu benötigt sie Geld. Sie ist eine authentische Protagonistin, die ich gerne in ihrer Geschichte begleitet habe. Sie macht eine Menge mit und ihre Schwester ist ihr sehr wichtig. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Amelia und Jules erzählt. Der Leser kann so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Kulisse mit dem Planeten Gaia ist aufregend und die Autorin hat es einfach sehr toll gestaltet und man will immer mehr erfahren. Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Amelia und Jules gezogen. Beide könnten nicht verschiedener sein und doch führt sie beide das Schicksal zusammen, als sie sich auf dem Planeten Gaia treffen. Amelia ist Plünderin in der Unterwelt Chicagos und er sozusagen ein Oxfordgenie, der sich einer Expedition anschließen soll. Jules will in einen alten Tempel, weil dort die Lösung für die Rettung der Menschen liegen könnte. Sie will einfach nur genug finden, um Geld für ihre Schwester zu bekommen, damit sie diese freikaufen kann. Was passiert, aber wenn das Schicksal kommt oder bzw. Gefühle zwischen beiden? Was hat die Erde mit allem zu tun? Welche Kampf steht ihnen noch bevor? Das Ende war aufregend und konnte mich kaum davon abhalten. Es scheint als, ob alles auf einen Kampf hinaus laufen wird und der zweite Band noch mehr bereithält. Das Cover sieht einfach genial aus und macht direkt Lust in die Geschichte zu starten. FAZIT Mit „Undying – Das Vermächtnis“ schaffen die beiden Autorinnen ein fesselndes Jugendbuch mit tollen Elementen. Ich liebe den Wechsel der beiden und konnte mich kaum davon lösen. Ich kann es kaum abwarten bis nächstes Jahr, um den Showdown um den großen Kampf zu lesen.
Amelia ist auf Beutezug. Endlich hat sie es geschafft, auf Gaia zu gelangen, dem Planeten, auf dem es nach ihrem Wissen am meisten Plündergut gibt. Sie hat ein Ziel – und das verfolgt sie unerbittlich. Bis sie durch einen dummen Zufall auf Jules trifft, ein Junge, den sie auf der Erde wahrscheinlich gehasst hätte – aber nun sind sie zusammen auf dem Weg um unwegsame Tempel zu erforschen und Beute oder Erkenntnis zu erlangen. „Undying“ ist der erste Band der neuen Trilogie von Amie Kaufmann und Megan Spooner. Zugegeben, ich habe hohe Erwartungen an dieses Jugendbuch gestellt – vielleicht waren sie auch ein wenig zu hoch geschraubt, da ich zumindest Amie Kaufmanns Stil teilweise aus ihren Illuminae-Werken kenne und ich insbesondere darauf gespannt war, wie sie mit einer anderen Autorin zusammenarbeitet. Der Start in das Buch fiel mir denkbar leicht. Der Leser steckt gleich in Amelias – Mias – Haut drin und liegt mit ihr auf dem staubigen Planeten Gaia. Durch die brenzlige Situation, die es gleich zu Beginn zu meistern gilt, ist der Leser gleich bei Mia. Er fühlt mit ihr und ich war beeindruckt von dem taffen Mädchen und wie sie mit ihren Widersachern umgeht. Ich habe mich mit ihr verbunden gefühlt. Der Roman wird übrigens in wechselnden Perspektiven – einmal von Mia und dann von Jules – erzählt. Jules stellt ihren Gegenpol dar – wo Mia auf reiche Beute aus ist, will Jules erforschen und bewahren. Er sucht beweise. Das sich Gegensätze meist anziehen, war mir schon von vornherein klar – so bot die Entwicklung Lovestory keine Überraschungen für mich, obwohl sie niedlich zu lesen war. Beide haben glaubwürdige und nachvollziehbare Gründe für ihren Trip in diese fremde Galaxie – was ich den Autoren auch hoch anrechne. Immerhin ist es nicht selbstverständlich, nachvollziehbare Charaktere zu schaffen. Die Autoren versuchen jedoch auch sehr viel Emotionen über die Introspektive zu vermitteln. So kommt es auch schon mal vor, dass Mia im inneren Monolog mit sich selbst feststeckt – und das zog sich mit der Zeit leider für mich – da sich die Figuren auch des Öfteren mal im Kreise drehen. Die Spannungskurve steigt langsam aber stetig an, mit einigen Spitzen, die ich dem Buch auch zugestehen muss. Der Diebstahl, den ich hier nicht näher ausführen möchte, und die Fallen im Tempel haben die Autoren gekonnt eingesetzt. Auch der bissige Humor von Mia trägt den Leser förmlich über die Seiten hinweg. Ich hatte dennoch das Gefühl, dass ich den Figuren immer „einen Schritt“ voraus war. Wenn ich mir dachte, jetzt könnte etwas schief gehen, stürzten sie ins Chaos. Wenn ich der Meinung war, dass die Handlung genau an der Stelle neue Figuren gebrauchen könnte, tauchten urplötzlich neue Feinde auf. Das war bisweilen etwas mühsam. Man könnte jetzt dagegen argumentieren, dass dies nur ein Jugendbuch sei – ich habe jedoch auch schon spannende Bücher aus diesem Genre gelesen, die nicht so vorhersehbar waren. Generell fehlte der Handlung meiner Meinung nach die Würze und der Kick. Sie bewegt sich auf seichten Gewässern und ich wartete immer wieder darauf, dass die Autoren noch ein bisschen tiefer graben. Stattdessen mutete der Roman über weite Strecken wie ein spaciger Verschnitt von Indiana Jones an – ohne wirklich detailreich zu erzählen, was denn nun gerade spacig ist. Latent hatte man das Gefühl auf einem anderen Planeten zu sein – vor allem durch die Sauerstoffmasken, die die Figuren acht Stunden pro Tag tragen mussten – aber das richtige Wow-Erlebnis blieb leider auf der Strecke. Der Roman kann ein Einstieg in die Science-Fiction sein, ich selbst bin nicht der große SF-Leser, und trotzdem war es mir ein bisschen zu wenig. Ich hatte kein Rump-Steak erwartet, aber mein Hühnchen war dann doch nur ein bunter Salat. Ich kann es für all jene empfehlen, die die Light-Version von Science Fiction mögen und eine gut ausgebaute Romanze nicht verschmähen. Ich selbst vergebe 3,5 Sterne für das Buch.
"Undying: Das Vermächtnis" von Meagan Spooner und Amie Kaufmann ist eine Jagd nach dem Vermächtnis auf einem fremden Planeten mit einem ungleichen Paar. Jules ist ein intelligenter, wohlhabender junger Mann, der seinem Leben der Erforschung der Unsterblichen widmet und unbedingt das Vermächtnis der Unsterblichen aufdecken will und dafür alles riskiert. Amelia will nur etwas finden, aus dem sich schnell und viel Geld machen lässt. Sie ist Plünderin und wie es der Zufall so will, sind die beiden gezwungen zusammenzuarbeiten. Ein Paar, das unterschiedlicher nicht sein kann aber gemeinsam ein wirklich gutes Team abgeben. Beide Charaktere sind mir auf Anhieb sympathisch und durch die wechselnden Perspektiven. Jules mit seiner Faszination und seinem Wissen, die Unsterblichen betreffend und Amelia mit ihrer Hintergrundgeschichte. Der Grund, warum sie als Plünderin ihr Geld verdient. Die beiden schließen sich zusammen und machen sich auf den Weg in einen Tempel voller Fallen, um an das Vermächtnis zu gelangen. Jeder aus einem anderen Grund und jeder mit anderen Vorstellungen von dem Vermächtnis. Die beiden müssen sich aber nicht nur den Fallen stellen, sondern auch den anderen Plünderern, die sich auf dem Planeten befinden. Ein heikler Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Das Buch lässt sich zwar durch den humorvollen Schreibstil der Autorinnen sehr gut lesen, aber der Handlung fehlte es etwas an Spannung. Erst gegen Ende kam für mich wirklich Spannung auf. Die Fallen und Rätsel in dem Tempel waren leider nicht so aufregend, wie ich sie mir vorgestellt habe. Aber das Ende! Das Ende sorgt dafür, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Fazit Liebenswerte Charaktere die ein gutes Team abgeben auf der Jagd nach dem Vermächtnis der Unsterblichen, ein humorvoller und lockerer Schreibstil und ein spannendes Ende sorgen dafür, dass ich unbedingt weiterlesen möchte. Die Rätsel und Fallen in dem Tempel habe ich mir allerdings aufregender vorgestellt, dadurch fehlte mir ein bisschen die Spannung an der Stelle.
Amelia und Jules könnten nicht unterschiedlicher sein. Sie, eine Diebin und Plünderin, er ein Oxford-Student. Beiden befindet sich auf dem Planeten Gaia, um dort nach Artefakten einer längst verstorbenen Rasse zu suchen. Die beiden gehen eine Zweckgemeinschaft ein mit völlig unterschiedlichen Beweggründen. Denn Amelia kurz Mia genannt will einfach zu Geld verdienen, um ihre kleine Schwester frei zu kaufen, wo hingegen Jules Beweise dafür, dass die außerirdische Technologie nur Gefahren birgt und man diese nicht benutzen soll. Das Autorenduo hat mich bereits mit ihrer Broken Stars Reihe überzeugt, deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass es eine weitere Reihe der beiden auf den deutschen Markt geschafft hat. Man wird am Anfang direkt in die Handlung geworfen, was mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte hat mich von Anfang an in den Bann gezogen, denn der das Szenario fand ich sehr spannend und gelungen. Das Ganze hat apokalyptische Züge und wird teilweise sehr brutal und düster erzählt. Die Suche der beiden fand ich persönlich sehr intelligent erzählt. Die Rätsel sind sehr kniffelig und man fiebert als Leser mit, ob sie diese lösen können. Die beiden Hauptfiguren sind einfach nur toll und geben ein sehr ungewöhnliches Paar ab. Jules ist ein richtiger Nerd und war mir von Anfang an sehr sympathisch. Mia wirkt zuerst sehr abgebrüht, aber hinter der harten Schale steckt ein weicher Kern. Ihre kleine Schwester ist ihr sehr wichtig und sie würde alles für sie tun. Es gibt viele witzige Momente zwischen den beiden, aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Das Ende hat mich auf jeden Fall sehr überrascht und ich hoffe, wir müssen auf den 2. Teil dieser Reihe noch so lange warten. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Heute habe ich meine Rezension von „Undying – das Vermächtnis“ von Meagan Spooner und Amie Kaufman für euch. Ich habe ein elektronisches Rezensionsexemplar über das Portal NetGalley vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen und bedanke mich dafür. Kurzbeschreibung Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr? „Undying“ war mein ersten Science-Fiction Roman den ich gelesen habe. Ich wollte gern mal etwas Neues probieren und war sehr angetan von dieser Geschichte. Amie Kaufman hat mit Jay Kristoff zusammen ja auch die Illuminae-Akten geschrieben und diese möchte ich auch noch gern lesen. Die Welt ist in diesem Buch wirklich sehr gut beschrieben und passt zur Geschichte. Auch durch die wechselnden Perspektiven kann man gut mit den Protagonisten mitfühlen und mitfiebern. Die Geschichte ist auch vollgepackt mit Spannung und diese reißt meiner Meinung nach auch nicht ab. Ich bin sehr gespannt auf weitere Teile, denn ich kann mir – wie viele andere Leser auch – hier eine mehrteilige Reihe vorstellen.
Meine Erwartungen wurden übertroffen! Spannender Auftakt. Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Cover: Ich liebe die Farbe Lila, daher finde ich das Cover sehr toll. Abgebildet sind zwei Personen, allerdings musste ich bei der oberen genauer hinsehen, um zu erkennen, dass es ein Mädchen ist und kein Vogel oder ähnliches. Die Muster deuten auf etwas Fantasy-mäßiges hin. Inhalt: Amelia ist als Plünderin auf den Planeten Gaia gereist um etwas Geld zu verdienen. Dabei trifft sie auf Jules, der aufgrund einer Botschaft eine Forschungsmission auf dem gleichen Planeten unterstützen will. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Trotzdem hat keiner der beiden ohne den anderen eine Chance. Sie bilden eine Zweckgemeinschaft und erleben dabei ein ganz besonderes Abenteuer. Handlung und Thematik: Die Handlung ist sehr Science Fiction-haltig. Anfangs war ich skeptisch, allerdings hatte es mit der Zeit viel von Indiana Jones und es machte mir mehr und mehr Freude weiterzulesen. Eine schöne Geschichte darüber, dass auch Menschen, die sich anfangs nicht leiden können, zusammenhalten können. Charaktere: Amelia weiß wie es ist, nichts zu haben und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Das machte sie gleich sympathisch. Auch Jules war mir gleich sympathisch, weil er einfach offen aber sehr ahnungslos (äußerte sich ja vor allem durch seine übertriebene neue Ausrüstung) war. Leider waren beide nicht ganz ehrlich zueinander, was mir einfach zeigte, dass es sich um sehr junge Leute handeln muss. Die beiden wuchsen mir ans Herz und ich fieberte immer mehr mit ihnen mit. Schreibstil: Das Buch ist leicht zu lesen und die Zeit verging damit sehr schnell. Man merkte nicht, dass es sich um zwei verschiedene Autorinnen handelt. Die Kapitel hatten eine gute Länge. Besonders die bildlichen Beschreibungen und die ausgeklügelten Rätsel fand ich genial. Auch die speziellen Wörter von Jules (z.B. Mehercule) waren super. Mir wurde mit diesem Buch nicht langweilig und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Persönliche Gesamtbewertung: Auch wenn ich anfangs wegen des Science-Fiction-Szenarios skeptisch war, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Besonders die Rätsel und die bildlichen Beschreibungen fand ich gelungen. Fans von Indiana Jones könnten auch dieses Buch mögen. Die Charaktere sind sehr jugendlich im Verhalten, dennoch waren ihre Handlungen schlüssig. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Protagonisten Mia musste schon viele krumme Dinge tun, um Geld zu gewinnen, denn das Leben ist hart, wenn man nicht die nötigen Mittel hat. Die Situation ihrer Schwester macht es noch komplizierter und die Geldnot noch dringender, weswegen sie sich auf diese halsbrecherische Aktion auf einem fremden Planeten eingelassen hat. Sie will überleben und musste in dieser Hinsicht auch schon viele Erfahrungen machen. Den ordentlichen Jules, der keine Ahnung von der echten Welt zu haben scheint, kann sie manchmal nicht ganz ernst nehmen und empfindet ihn teilweise auch als Last, aber sie vertraut ihm auch und hofft durch ihn auf einen größeren Gewinn. Natürlich beginnt sie auch schnell, Gefühle zu entwickeln, aber sie ist auch so clever, immer alles, auch romantische Gefühle, zu ihrem Vorteil zu nutzen. Als Sohn des berühmten Wissenschaftlers, der die Nachricht der Unsterblichen entschlüsselt hat, ist Jules in großem Reichtum aufgewachsen und konnte allen wissenschaftlichen Entwicklungen schon in seiner Kindheit folgen. Doch nun will er auf dem Planeten Gaia neue Entdeckungen machen - zum einen, um den Ruf seines Vaters wiederherzustellen, der nun alle Forschungen auf Gaia stoppen möchte, und außerdem, weil er selbst wissbegierig ist und mehr über die Unsterblichen und ihren Planeten erfahren will. Er selbst hat den Geist eines Wissenschaftlers, aber wenig praktische Erfahrungen im Überleben, weswegen Mia ihm natürlich eine große Hilfe ist. Zwar hat er Vorurteile und sieht die ganzen Unterschiede, aber er ist auch von ihr fasziniert, weil sie eben so draufgängerisch und wild ist. Handlung und Schreibstil Teilweise fand ich das Buch minimal langatmig aufgrund von Rätseln, die es für die Protagonisten zu lösen gab, aber ansonsten war es durchaus spannend. Man merkt, dass es hier auch stark um die Geschichten, Entwicklungen und Gefühle der Protagonisten (füreinander) geht, und ich hätte mir da vielleicht etwas mehr Handlung und etwas weniger Nachdenken gewünscht. Rückblickend hätte auf so vielen Seiten so viel mehr passieren können. Das Ende wurde nach einer langen und doch aufregenden Reise wirklich spannend, weswegen ich mich auch schon sehr auf die Fortsetzung freue! Fazit Insgesamt hat mir "Undying - Das Vermächtnis" ganz gut gefallen. Zwar hätte man noch mehr draus machen können, aber mit zwei sympathischen Protagonisten und einer spannenden Handlung sowie einem fiesen Cliffhanger konnte es mich doch überzeugen.
"Undying – Das Vermächtnis" ist mein erstes Buch des Autorinnen-Duos Amie Kaufman und Meagan Spooner. "These Broken Stars" steht zwar komplett in meinem Regal, aber wie es nun mal immer so ist: andere Bücher hatten Vorrang. Trotzdem ist diese Reihe ja auf sämtlichen Buchportalen gut bewertet, weswegen ich mir "Undying" nicht entgehen lassen wollte. Viele Science-Fiction Bücher habe ich ja bisher noch nicht gelesen, aber ich habe mich sehr auf die Geschichte des ersten Bandes der Dilogie gefreut. Die Vergleiche des Buches mit Indiana Jones und Tomb Raider, die ich in vielen Rezensionen und Vorankündigungen gelesen habe, haben sich in der Tat bewahrheitet – nur eben auf einem fremden Planeten namens Gaia. Die Geschichte und deren Entwicklung haben mir von vorne bis hinten gut gefallen. Die Protagonisten werden mit verschiedene Herausforderungen konfrontiert, vor unterschiedliche Abenteuer und Rätsel gestellt und gestalten den Plot dadurch spannend, abwechslungsreich – und manchmal auch ein bisschen romantisch. Das Buch hat stellenweise sehr temporeiche und dynamische Szenen, die das eigene Kopfkino enorm anregen, aber auch ruhige Passagen. Diese Abwechslung hat mir gefallen. Ebenfalls gefallen haben mir die letzten 100 Seiten des Buches, die auf einen riskanten Showdown hinauslaufen, der mich als Leser selbst ganz kribbelig und nervös gemacht hat. Das Ende ist zusätzlich noch ein absoluter Cliffhanger, den ich in keiner Weise so erwartet habe und der mich all die Ereignisse, die ich im Buch erfahren habe, nochmal hat überdenken lassen. Im Allgemeinen weist das Buch einige Überraschungen und Wendungen auf, die das Buch recht kurzweilig erscheinen lassen. Unterstützt werden der gut ausgearbeitet Plot und die spannungsgeladene Geschichte von den zwei Protagonisten Amelia und Jules. Ich hätte – nach dem Lesen des Klappentextes – mit mehr Feindschaft zwischen den beiden gerechnet, aber mir hat es auch gefallen, dass sie sich anfangs nicht ganz geheuer sind, ohne direkten Hass auszustrahlen oder Streitereien anzufangen. Beide Charaktere sind unterschiedlich. Das merkt man nicht nur im Umgang miteinander oder bei Konflikten, die sie untereinander austragen, sondern auch daran, wie sie an die Rätsel herangehen und in den verschiedenen Situationen ihr Leben retten. Deshalb hat mir auch die Chemie und die Verbindung zwischen Mia und Jules gut gefallen, die während des Buches auf eine harte Probe gestellt wird. Sie brauchen sich einfach einander. Dass sich zwischen den beiden bald mehr entwickelt und daraus eine kleine Romanze entsteht, ist sicherlich nicht besonders überraschend. Auch wenn die beiden mir gefallen haben (vor allem in ihrer Zusammenarbeit, aber auch als Pärchen), hätte man da sicher noch mehr daraus machen können. Dieses Umeinander-Herschleichen ist zwar auf der einen Seite ganz süß, aber auf der anderen Seite erschien es mir wie nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich hoffe, dass sich daraus im zweiten Band mehr entwickeln wird. Auch das Worldbuilding kam für mich zu kurz. Man merkt definitiv, dass sich die Autorinnen Gedanken darüber gemacht haben und eine Vorstellung davon habe, wie Gaia aussieht, wie der Tempel aufgebaut ist und wie das Raumschiff ausgestattet ist, mir persönlich war das allerdings zu schwach ausgearbeitet. Für den nächsten Band würde ich mir da einfach mehr wünschen. Fazit Meagan Spooners und Amie Kaufmans "Undying – Das Vermächtnis" hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist interessant ausgestaltet, hat durchaus spannende Momente und zeigt eine starke Gemeinschaft zwischen den Protagonisten. Das Worldbuilding hätte ich mir zwar stärker gewünscht, doch trotzdem kann ich dieses Buch empfehlen und freue mich auf die Abschlussband.
Inhalt: Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe! Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr? Meinung: Lara Croft trifft auf Indiana Jones Jules ist taff und sie musste sich durchs Leben kämpfen und tut es für ihre Schwester. So landet sie auf Gaia, um dort den Tempel der Unsterblichen auszuplündern und das große Geld zu machen. Dort trift sie auf Jules. Das gut aussehende Oxford Genie, welches aus ganz anderen Gründen auf Gaia gelandet ist. Durch unglückliche Geschehnisse tuen die beiden sich zusammen und schließen einen Pakt. Gemeinsam machen sie sich auf dem Weg zum Tempel. Ich mag die beiden Charaktere und fand gut, dass von Anfang an aus beiden Sichten geschrieben wird. Leider kommt schon recht früh die kleinern Schwärmereien füreinander, was mich ein wenig störte. Nichts desto trotz mochte ich die Entwicklung zwischen den beiden. Ich brauchte aber auch einiges um ins Buch zukommen und hatte es zwischenzeitlich sogar weggelegt, da nicht die richtige Zeit dazu schien. Doch im zweiten Anlauf konnten die Erlebnisse der beiden mich mitziehen und ich bin mit den beiden gemeinsam in ein Abenteuer ins nächste gestolpert und wurde am Ende noch wirklich überrascht, wohin die Geschichte sich entwickelt. Das Ende war so, dass ich gerne wissen würde, wie es weiter geht. Ich musste beim Lesen häufig gerade an Lara Croft denken, da Amelia auch so ein tolles Multitool besitzt zum Beispiel und viel Überlebenstricks drauf hat. ;) Fazit: Es ist eine tolle Jugend Sci Fi Geschichte, die leichte Startschwierigkeiten hat, zum Ende aber wirklich noch Fahrt aufnimmt. Die Charaktere sind nicht wirklich tief, eher einem Jugendroman entsprechend. Trotzdem würde ich gerne Band 2 lesen.
Unsere Geschichte ist eine Geschichte von Gier und Zerstörung, von einem Volk, das dem Schatz, den es hütete, nicht gewachsen war. Unser Ende kam nicht von den Sternen, sondern von innen, von Chaos und Krieg. Ich ducke mich schonmal voraussichtlich, denn nach dieser Bewertung hagelt es bestimmt Kommentare. Diese Reihe (und irgendwie alles, was Frau Kaufman so schreibt) wird ja hier unheimlich gefeiert. Ich sitze bei dieser Party mal wieder abseits vom Rummel. Der Anfang war sehr vielversprechend und das Thema/ die Geschichte haben unheimliches Potenzial. Genau wie die beiden Hauptcharaktere. Leider konnte mich weder der Schreibstil fesseln (obwohl ich dazu sagen muss, dass ich an einigen Stellen gemerkt habe, dass die Übersetzung holprig war, es kann also sein, dass ich Original weniger Schwierigkeiten gehabt hätte...), noch die Charaktere sonderlich berühren. Dazu kam, dass die Präsentation teilweise etwas holprig war (es dauerte zum Beispiel sehr lange, bis erklärt wurde was genau mit illegale Schwestern gemeint ist) und die Geschichte... Puuuuh. Was soll ich dazu sagen. Potenzial hätte das ganze gehabt. Aber insgesamt habe ich eher weniger mitgefiebert und das Ende habe ich meilenweit kommen sehen. Das muss nichts Schlechtes sein, denn es macht mir noch ein wenig Hoffnung für Teil zwei. Das könnte spannend werden.




















