Und morgen du (Ein Fabian-Risk-Krimi 1)

Und morgen du (Ein Fabian-Risk-Krimi 1)

by Stefan Ahnhem·Book 1 of 6
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Der SchwimmerKrähenmädchenNesboKrimi

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Description

Kommissar Fabian Risk kehrt nach Jahren in Stockholm zurück in seine beschauliche Heimatstadt Helsingborg. Doch bevor er und seine Frau die Umzugskisten öffnen können, bitten ihn seine neuen Kollegen in einem Mordfall um Hilfe. Ein Mann wurde geradezu hingerichtet, seine Hände abgehackt. Risk kennt das Opfer. Und das ist erst der Beginn einer brutalen Mordserie. Bald taucht der nächste Tote auf. Auch diesmal grausam verstummelt. Alle Opfer gingen in Risks Klasse. Ein alter Schulfreund nach dem anderen stirbt ...

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
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Pages
N/A
Price
12.30 €

Author Description

Stefan Ahnhem, geboren 1966, ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Seine Bücher sind allesamt Bestseller und preisgekrönt. Bevor Ahnhem begann, selbst Krimis zu schreiben, verfasste er Drehbücher unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit seiner Familie in Kopenhagen.

Posts

18
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4

Und Morgen Du - ⭐️⭐️⭐️⭐️

Spannender Schweden-Krimi mit düsterer Atmosphäre, starkem Auftakt und einem charismatischen Ermittler und einer Story, die Lust auf die Fortsetzungen macht. Für Fans von nordischer Düsternis absolut empfehlenswert. Für mich ein neuer lesenswerter Schriftsteller.

Und Morgen Du - ⭐️⭐️⭐️⭐️
4

Guter Krimi und spannend bis zum Schluss

Allein mit den ganzen nordischen Namen tue ich mich ein bisschen schwer. Also keine Ahnung ob die ganzen Leute auch wirklich so heißen wie ich sie in meinem Kopf genannt/ausgesprochen habe 😅

4

Packend und überraschend im Verlauf mit mutigem Ende

3

Ganz spannend, aber teilweise etwas zu viel des Ganzen. Ich hab mich unterhalten gefühlt, würde die Reihe aber eher nicht weiterverfolgen.

5

Vor Ewigkeiten schonmal gelesen. Ich hatte ganz vergessen wie gut das Buch war. Toll gelesen von David Nathan.

4

Ich fand es echt nicht schlecht

Also ich muss sagen ich fand das Buch wirklich gut. Man konnte es sehr gut lesen, man konnte regelrecht durch die Seiten fliegen, auch wenn man manches Mal etwas verwirrt war um wen es wieder geht. Ich fand es auch echt gut, das die Kapitel nicht so lang war, da konnte man auch gut mal Pause machen oder für den Tag enden. Leider fand ich es nur sehr schade das schon relativ früh klar gewesen ist, wer der Täter war. Deswegen einen Stern Abzug.

4

4,5*

Spannend, clever, zeitweise ganz schön derb und explizit. Ich habe das Buch vor Jahren gelesen und jetzt nochmal als Hörbuch gehört, weil ich es so gut in Erinnerung hatte. Meine Erinnerungen haben mich nicht getäuscht. Ich war wieder sofort drin und die Wendungen waren dank meines schlechten Gedächtnis wieder richtig überraschend. Für mich ein Thriller, der sich vom Einheitsbrei abhebt. Wie bereits geschrieben, sind manche Szenen aber ganz schön doll, deswegen vielleicht nichts, wenn man explizite Beschreibungen nicht abkann.

4.5

Und morgen du von Stefan Ahnhem ist ein spannender Thriller, der von Anfang an fesselt. Die Geschichte rund um Ermittler Fabian Risk und eine grausame Mordserie ist spannend aufgebaut und voller überraschender Wendungen. Besonders interessant ist die Verbindung zwischen den Opfern und der Vergangenheit des Ermittlers. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, wodurch man schnell in die Handlung eintaucht. Fabian Risk wirkt als Hauptfigur glaubwürdig, da auch seine privaten Probleme gezeigt werden. Teilweise sind die Szenen sehr brutal und die Geschichte an manchen Stellen etwas lang, trotzdem bleibt der Roman spannend bis zum Schluss. Insgesamt ist es ein gelungener Krimi, der Lust auf den nächsten Band macht.

3.5

Ganz nett, aber vieles ist sehr absurd. Mit dem Ermittler konnte ich mich gar nicht anfreunden, man will ihn stellenweise schütteln, weil er so seltsam handelt.

3

Bissl spannend, bissl blutig und interessante Personen. Mich hat aber der Inhalt etwas irritiert...

1

Ein Stern, Zwei Sterne ... die Qual der Wahl. Aber egal wie viele ich auch nehme: Das Buch konnte mich nicht überzeugen.

4

Solider, unterhaltsamer Krimi, aber nicht superspannend.

5

SEHR spannend!

Das Buch hat echten Unterhaltungswert: obwohl die Grundidee a la „10 kleine Negerlein“ nicht ultimativ neu ist, überrascht die Geschichte immer wieder mit neuen Richtungen und an jedem Kapitelende gibt es einen Cliffhanger 😊 Dazu fand ich es streckenweise richtig spannen, ich musste mich zwingen langsam zu lesen. Ist mir nicht ganz gelungen, das Buch war nach zwei Tagen ausgelesen.

3

Am Anfang quittierte ich mit einem tiefen Stoßseufzer, dass Fabian Risk mal wieder ein brillianter Ermittler mit berufsbedingten Eheproblemen ist. Das liest man ja immer wieder, in unzähligen Krimis und Thrillern! Später stellte ich fest, dass er noch ein anderes Klischee bedient: er ist der besessene Einzelkämpfer, der alle Regeln bricht, um den Fall zu lösen, ohne Rücksicht auf die eigene Karriere. Und das macht er oft noch nicht einmal gut. Ja, ich hatte mit Fabian Risk so meine Probleme. Vor allem, weil ich nicht nachvollziehen konnte, warum er eigentlich alles im Alleingang angeht! Hinter ihm steht ein motiviertes, fähiges Team, und oft hätte er nur kurz mal zum Handy greifen müssen, um seine Chefin wissen zu lassen, was er herausgefunden hat und was er jetzt vorhat. Einmal kostet seine Eigenmächtigkeit sogar eine unschuldige Person das Leben, und das nimmt ihn weit weniger mit, als es sollte. Sympathisch war er mir ohnehin nicht sonderlich. In seiner Schulzeit fehlte ihm anscheinend jegliche Zivilcourage; er schaute einfach weg, während ein anderer Schüler immer wieder auf brutalste Art und Weise gemobbt und gequält wurde. Und auch als Erwachsener schaut er weg, wenn sein eigener Sohn ganz offensichtlich unglücklich ist, weil er immer zu beschäftigt mit seiner Arbeit ist. (Wenn man mit dem Sohn vier Tage lang alleine ist, sollte man dann nicht wenigstens einmal in sein Zimmer gehen und kurz gucken, ob es ihm gut geht, statt ihm nur SMS zu schreiben?) Heißt das jetzt, ich fand das Buch schlecht? Jein. Zum einen gefielen mir viele der anderen Charaktere gut, wie zum Beispiel die schwedische Polizistin Dunja, die sich mit einem sexistischen Ekel von Chef rumschlagen muss, obwohl sie eigentlich eine richtig gute Ermittlerin ist. Und zum anderen fand ich die Geschichte an sich ziemlich originell. Ein Serienkiller, der seine Opfer ihrer (in seinen Augen) gerechten Strafe zuführt: einem brutalen Schläger amputiert er die Hände, einer Lästerzunge reißt er eben diese heraus... Und die Art und Weise, wie er das tut, ist manchmal auf kranke Art und Weise geradezu genial - sozusagen der MacGyver der Serienmörder. Da ist alles bis ins Kleinste durchdacht und inszeniert. Die Geschichte wartet auf mit vielen unerwarteten Wendungen. Besonders mit einer ganz bestimmten Sache hat der Autor mich nach Strich und Faden reingelegt - gegen Ende musste ich auf einmal feststellen, dass ich da völlig falsch gelegen hatte! Die Auflösung des Falles war dann auch eine ganz andere, als ich erwartet hatte. Deswegen blieb das Buch für mich auch durchgehend spannend, und ich fieberte, trotz aller Vorbehalte, mit Fabian Risk mit. Allerdings war ich mir am Ende ziemlich sicher, dass das im realen Leben niemals so hätte passieren können. Nicht nur, dass der Mörder manchmal geradezu unmenschliche Fähigkeiten an den Tag legt und ein Hauptquartier hat wie ein astreiner Superschurke, aber seine Taten beruhen auf etwas, das ich nicht wirklich glauben konnte. Ohne jetzt schon zu viel zu verraten: mein immer wiederkehrender Gedanke war "Wirklich? Niemand? Nicht einer?" Den Schreibstil würde ich als solide bezeichnen. Er ist klar und gut strukturiert, und er liest sich gut und flüssig runter. Fazit: Auch, wenn ich die Hauptfigur nicht mochte und gegen Ende manches unglaubwürdig fand, ist die Geschichte an sich in meinen Augen doch spannend und originell, die Wendungen (überwiegend) völlig unerwartet und der Schreibstil wirklich nicht schlecht. Das Buch schafft es nicht auf die Liste meiner Lieblingsbücher, ich werde die Reihe aber wohl weiterlesen.

3

Typisch schwedisch, düster, viele Handlungen gleichzeitig

4

Typische skandinavische Reihe, ausgewogene Figuren und Fälle.

3

Kommissar Fabian Risk ist gerade nach Jahren in Stockholm wieder in seine Heimatstadt zurückgekehrt. Im Gepäck seine unglückliche Ehefrau, ihr pubertärer Sohn, die kleine Tochter und ein belastetes Gewissen. In Helsingborg wollen sie neu anfangen, doch gleich am ersten Tag wird Fabian aus seinem Urlaub zu einem Fall gerufen. Ein ehemaliger Klassenkamerad wurde gefoltert und ermordet, neben ihm ein Klassenfoto aus der 9., sein Gesicht ist ausgestrichen. Fabian kommt schnell auf die Spur und ahnt, dass dies nicht der einzige Mord bleiben wird. Doch zwischen Ehekrise und Problemen sich im neuen Team einzufinden, gerät er auf eine falsche Fährte. Fabian riskiert alles für den Fall, sogar sein Leben. Das Buch hat mir sehr gefallen. Obwohl es relativ dick ist wurde die Story nicht langweilig oder unnötig in die Länge gezogen. Die Charaktere waren nichts außergewöhnliches, wurden aber gut beschrieben. Auch die Wendungen waren, wenn auch erwartet doch immer überraschend. Das Ende war etwas unspektakulär, aber trotzdem nicht unspannend. Alles in allem ein spannendes Buch.

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