Und mir bleibt der hässliche Hund
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Description
Eine berührende Geschichte, erzählt mit so viel Leichtigkeit, dass sie auf nahezu jeder Seite ein Lächeln hervorzaubert.
Der 16-jährige Felix hat alles verloren: seine Eltern, seine kleine Schwester, seine Unbeschwertheit. Einzig Bolt, der dicke, eigenwillige Hund seiner Familie, ist ihm geblieben – und die Trauer, die ihn zu ersticken droht. Doch als Bolt immer apathischer wird, muss Felix handeln und beginnt eine Therapie. Im Wartezimmer trifft er Mo, einen gleichaltrigen Jungen mit dunklem Humor und einer rätselhaften Vergangenheit. Aus Fremden werden Freunde, und zusammen mit der lebensfrohen Marie begeben sie sich auf einen holprigen Weg zurück ins Leben. In ihrer wackeligen Dreierkonstellation stellen sie sich ihren Ängsten – auch in waghalsigen Challenges ...
Einfühlsamer Jugendroman über Verlust, Freundschaft und den Mut, das Leben wieder neu zu entdecken. Für Leser:innen ab 13 Jahren.
Book Information
Author Description
Franziska Hörner wurde 1993 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Englisch- und Biologiestudium wurde sie Elefantenforscherin (ja, wirklich) und bereist dafür zahlreiche afrikanische Länder. Nebenbei schreibt sie Geschichten für Jugendliche und junge Erwachsene, was schon immer ihre Lieblingsbuchsparte war. Ihr Wunsch war es stets, ein Buch zu schreiben, das sie selbst gerne lesen würde. Sie lebt zusammen mit ihrem Hund in einer glücklichen Wohngemeinschaft.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Franziska Hörners Jugendbuch „…und mir bleibt der hässliche Hund“ ist in einem klaren, leicht lesbaren Stil geschrieben. Kurze Kapitel und Sätze machen es angenehm zu lesen und lassen die Geschichte schnell voranschreiten. Obwohl die Hauptfigur Felix 17 Jahre alt ist, wirkt er vom Erzählton her eher jünger. Die Autorin behandelt ernste Themen wie PTBS, Panikattacken, den Verlust der Familie und Depressionen. Diese Aspekte sind sensibel in die Handlung eingeflochten und geben dem Buch Tiefe. Dabei gelingt es, die Schwere der Inhalte verständlich darzustellen, ohne die Geschichte zu erdrücken. Besonders der „hässliche Hund“ sorgt für eine besondere Note: Er bringt nicht nur kleine humorvolle Momente, sondern steht auch für Nähe, Trost und Hoffnung. Dadurch bekommt die Handlung eine warme, manchmal fast tröstliche Stimmung. Insgesamt ein gut geschriebenes Jugendbuch, das ernste Themen zugänglich macht und dabei eine klare Sprache findet.
Zeitweise etwas langatmig, aber eine gute Thematik. Es sollten allerdings auch Warnhinweise an Jugendliche mit drin stehen.
An sich fand ich das Buch und die Themen, die behandelt wurden, interessant und auch gut umgesetzt. Diese Diskrepanz zwischen Leben wollen und nicht die Kraft finden, war gut geschildert. Ich fand es allerdings immer wieder schwierig, dass Handlungen nicht groß reflektiert oder aufgeklärt wurden. Kurze Sätze der Therapeutin reichen hier meiner Meinung nicht aus. Wenn dies als Jugendbuch zählt, sollte dennoch mehr Reflexion und Aufklärung stattfinden. Oder auch Hinweise wie „mit Begleitpersonen ggf. nachbesprechen“ wären schon hilfreich.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Eine berührende Geschichte, erzählt mit so viel Leichtigkeit, dass sie auf nahezu jeder Seite ein Lächeln hervorzaubert.
Der 16-jährige Felix hat alles verloren: seine Eltern, seine kleine Schwester, seine Unbeschwertheit. Einzig Bolt, der dicke, eigenwillige Hund seiner Familie, ist ihm geblieben – und die Trauer, die ihn zu ersticken droht. Doch als Bolt immer apathischer wird, muss Felix handeln und beginnt eine Therapie. Im Wartezimmer trifft er Mo, einen gleichaltrigen Jungen mit dunklem Humor und einer rätselhaften Vergangenheit. Aus Fremden werden Freunde, und zusammen mit der lebensfrohen Marie begeben sie sich auf einen holprigen Weg zurück ins Leben. In ihrer wackeligen Dreierkonstellation stellen sie sich ihren Ängsten – auch in waghalsigen Challenges ...
Einfühlsamer Jugendroman über Verlust, Freundschaft und den Mut, das Leben wieder neu zu entdecken. Für Leser:innen ab 13 Jahren.
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Author Description
Franziska Hörner wurde 1993 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Englisch- und Biologiestudium wurde sie Elefantenforscherin (ja, wirklich) und bereist dafür zahlreiche afrikanische Länder. Nebenbei schreibt sie Geschichten für Jugendliche und junge Erwachsene, was schon immer ihre Lieblingsbuchsparte war. Ihr Wunsch war es stets, ein Buch zu schreiben, das sie selbst gerne lesen würde. Sie lebt zusammen mit ihrem Hund in einer glücklichen Wohngemeinschaft.
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Franziska Hörners Jugendbuch „…und mir bleibt der hässliche Hund“ ist in einem klaren, leicht lesbaren Stil geschrieben. Kurze Kapitel und Sätze machen es angenehm zu lesen und lassen die Geschichte schnell voranschreiten. Obwohl die Hauptfigur Felix 17 Jahre alt ist, wirkt er vom Erzählton her eher jünger. Die Autorin behandelt ernste Themen wie PTBS, Panikattacken, den Verlust der Familie und Depressionen. Diese Aspekte sind sensibel in die Handlung eingeflochten und geben dem Buch Tiefe. Dabei gelingt es, die Schwere der Inhalte verständlich darzustellen, ohne die Geschichte zu erdrücken. Besonders der „hässliche Hund“ sorgt für eine besondere Note: Er bringt nicht nur kleine humorvolle Momente, sondern steht auch für Nähe, Trost und Hoffnung. Dadurch bekommt die Handlung eine warme, manchmal fast tröstliche Stimmung. Insgesamt ein gut geschriebenes Jugendbuch, das ernste Themen zugänglich macht und dabei eine klare Sprache findet.
Zeitweise etwas langatmig, aber eine gute Thematik. Es sollten allerdings auch Warnhinweise an Jugendliche mit drin stehen.
An sich fand ich das Buch und die Themen, die behandelt wurden, interessant und auch gut umgesetzt. Diese Diskrepanz zwischen Leben wollen und nicht die Kraft finden, war gut geschildert. Ich fand es allerdings immer wieder schwierig, dass Handlungen nicht groß reflektiert oder aufgeklärt wurden. Kurze Sätze der Therapeutin reichen hier meiner Meinung nicht aus. Wenn dies als Jugendbuch zählt, sollte dennoch mehr Reflexion und Aufklärung stattfinden. Oder auch Hinweise wie „mit Begleitpersonen ggf. nachbesprechen“ wären schon hilfreich.







