Und Johnny zog in den Krieg
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Description
Book Information
Posts
Ich hab das Buch auf Englisch gelesen. Ansich nicht schlecht ich hab aber irgendwie was anderes erwatet. Für mich waren die Teile, die praktisch in Joe‘s Gegenwart spielen am besten und am spannendsten! Die ganzen Rückblicke hätten für mich spannender sein müssen, waren aber trotzdem irgendwie wichtig um eine Bindung zu ihm aufzubauen. Dass das Buch aus der dritten Person geschrieben ist fand ich am Anfang etwas störend hat mir aber am Ende bzw in den Krankenhausszenen ganz gut gefallen. Die Krankenhausszenen wären vielleicht sogar 3-3,5 Sterne aber alles in allem sind es dann doch nur 2/5 Sternen.
Das Buch lässt mich zwiespältig zurück. Wirklich gut gefallen hat es mir in den Momenten, in denen Jimmy sich erinnert hat, was er für immer verloren hat: seine Familie, seine Freundin, sein Leben. Da habe ich auch wirklich verstanden, was Trumbo mit diesem Teil des Buches sagen will. Leider habe ich aber vor allem das letzte Drittel als reine Effekthascherei empfunden. Anstatt mit ihm zu fühlen, fand ich es eher abstoßend. Echte Auseinandersetzung mit den Umständen des Krieges und den Verantwortlichen hat mir gefehlt. Ich habe während des Lesens auch ständig an Remarque denken müssen. Dieses Buch hier hält keinem Vergleich mit "Im Westen nichts Neues" oder "Der Weg zurück" stand, weder inhaltlich noch sprachlich.
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Ich hab das Buch auf Englisch gelesen. Ansich nicht schlecht ich hab aber irgendwie was anderes erwatet. Für mich waren die Teile, die praktisch in Joe‘s Gegenwart spielen am besten und am spannendsten! Die ganzen Rückblicke hätten für mich spannender sein müssen, waren aber trotzdem irgendwie wichtig um eine Bindung zu ihm aufzubauen. Dass das Buch aus der dritten Person geschrieben ist fand ich am Anfang etwas störend hat mir aber am Ende bzw in den Krankenhausszenen ganz gut gefallen. Die Krankenhausszenen wären vielleicht sogar 3-3,5 Sterne aber alles in allem sind es dann doch nur 2/5 Sternen.
Das Buch lässt mich zwiespältig zurück. Wirklich gut gefallen hat es mir in den Momenten, in denen Jimmy sich erinnert hat, was er für immer verloren hat: seine Familie, seine Freundin, sein Leben. Da habe ich auch wirklich verstanden, was Trumbo mit diesem Teil des Buches sagen will. Leider habe ich aber vor allem das letzte Drittel als reine Effekthascherei empfunden. Anstatt mit ihm zu fühlen, fand ich es eher abstoßend. Echte Auseinandersetzung mit den Umständen des Krieges und den Verantwortlichen hat mir gefehlt. Ich habe während des Lesens auch ständig an Remarque denken müssen. Dieses Buch hier hält keinem Vergleich mit "Im Westen nichts Neues" oder "Der Weg zurück" stand, weder inhaltlich noch sprachlich.





