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... und immer wieder Moses!

Hardcover€40.99Paperback€23.90
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About the book

Warum gehen in unserer heutigen Zeit immer wieder so viele Menschen irgendwelchen Hetzern auf den Leim? Warum folgen sie immer wieder theatralischen Auftritten, hinterhältigen Lügen und hohlen Versprechungen irgendwelcher Möchtegernführer? Warum drängt es die Menschen immer wieder "dazu zu gehören", zu was auch immer? Warum erkennen diese Schafe oft viel zu spät, dass sie meist nur manipuliert und ausgenutzt werden? Nationalismen, Ideologien, Religionen, Ethnien, bis hinunter zum Verein, dem Stammtisch in der Kneipe: überall dort tummeln sich allzu oft Menschen, die das Sagen haben wollen. Diese Verführungsschwätzer geben oft vor: "Ich will doch nur dein Bestes". Mag sein, doch sollten wir nicht bereit sein, ihnen das zu geben. Besser ist: im Rahmen gemeinschaftlich gesetzter Werte und Vereinbarungen selbst bestimmt zu leben, sich denen also zu verweigern, die zum Machtaufbau Ideologien, Religionen, Nationalismus und Rassismus benutzen und missbrauchen, die "Erbfeinde" erfinden, und Selbstmordattentäter zu Märtyrern umbenennen. Dieser sarkastische Roman ist eine Umdeutung dessen, was im Alten Testament von einem der berühmtesten Propheten der Geschichte, der sich zum Führer eines Volkes aufgeschwungen hat, niedergeschrieben wurde. Damit wird hier kein Anspruch auf Wahrheit erhoben! Obwohl diese andere Sicht nicht unlogisch ist. Zeigt sie doch die Methoden und die Mittel, mit denen schon immer, also auch in heutiger Zeit die Menschen verführt und manipuliert werden.

Editions (1)

ISBN9783740786014
PublisherTWENTYSIX
Publication Date11/18/21
Pages348

Author

About Klaus Ketterer

Klaus Ketterer (80) wurde 1941 in Krefeld geboren. Er lernte Bergbau, studierte Ingenieurwissenschaften, arbeitete in der Steinkohle, war Seemann, Pilot, und ist Dichter und Schriftsteller. Philosophische Essays, Gedichte, Aphorismen, Erzählungen, Romane. Es ist herauszulesen, dass er viel erlebt und verarbeitet hat. Was ihn geprägt habe, wurde er gefragt. Er hoffe sehr, nicht oder nur wenig geprägt worden zu sein, war und ist seine Antwort. "Ich wollte mich nicht prägen lassen. Ich wollte meinen eigenen Weg gehen. Ich hoffe zuversichtlich, dass mir das gelungen ist. Gut ist, dass man so die Freiheit des Denkens behält, das nicht vorgeprägt wurde durch eine Ideologie oder eine Religion und auch nicht von den Vorstellungen irgendwelcher lautstarker Schreihälse."

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