Uli der Knecht
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Description
Book Information
Author Description
Jeremias Gotthelf, geboren 1797 in Murten als Albert Bitzius, war Theologe und lebte als Pfarrer in Lützelflüh im Emmental. Erst mit 40 Jahren begann er zu schreiben. Es entstanden 13 Romane sowie 75 Geschichten, die alle von den Menschen und vom Leben im Emmental erzählen und eine ländliche Comédie humaine bilden. Gotthelf starb 1854 in Lützelflüh.
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Obwol ich auf dem Land aufgewachsen bin, scheinen mir die literarischen Beschreibungen des früheren Landlebens nicht unbedingt zuzusagen. Schon bei Selma Lagerlöf erging es mir so, und jetzt bei Uli auch schon wieder. Für mich persönlich gab es einfach nichts daran, das mich interessierte. Schon von Beginn an fühlte ich mich mit dem Buch gelangweilt. Weder die Figuren, noch ihre Erlebnisse konnten bei mir irgendeine Reaktion hervorrufen. Auch die Beschreibungen des damaligen Lebens reichten mir nicht aus, um mich bei der Stange zu halten. Dennoch möchte ich von Gotthelf ganz sicher noch die Spinne lesen. Ich denke, das ist eher nach meinem Geschmack als der gute Uli.
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Jeremias Gotthelf, geboren 1797 in Murten als Albert Bitzius, war Theologe und lebte als Pfarrer in Lützelflüh im Emmental. Erst mit 40 Jahren begann er zu schreiben. Es entstanden 13 Romane sowie 75 Geschichten, die alle von den Menschen und vom Leben im Emmental erzählen und eine ländliche Comédie humaine bilden. Gotthelf starb 1854 in Lützelflüh.
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Obwol ich auf dem Land aufgewachsen bin, scheinen mir die literarischen Beschreibungen des früheren Landlebens nicht unbedingt zuzusagen. Schon bei Selma Lagerlöf erging es mir so, und jetzt bei Uli auch schon wieder. Für mich persönlich gab es einfach nichts daran, das mich interessierte. Schon von Beginn an fühlte ich mich mit dem Buch gelangweilt. Weder die Figuren, noch ihre Erlebnisse konnten bei mir irgendeine Reaktion hervorrufen. Auch die Beschreibungen des damaligen Lebens reichten mir nicht aus, um mich bei der Stange zu halten. Dennoch möchte ich von Gotthelf ganz sicher noch die Spinne lesen. Ich denke, das ist eher nach meinem Geschmack als der gute Uli.




