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„Turnover“, der zweiten Band der Auckland-Reihe, spielt erneut in Neuseeland. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Bex und Hunter, die sich beim Erzählen abwechseln und dadurch der Handlung Tiefe verleihen. Bex, die wir bereits aus dem ersten Band kennen, führt ihr eigenes Café und kämpft mit den Schatten ihrer Vergangenheit. Ein traumatisches Erlebnis prägt sie bis heute. Trotz ihrer Zukunftsängste, lässt sie sich nicht unterkriegen und ist eine starke Frau. Hunter sehnt sich nach Anerkennung – insbesondere von seinem Vater, der ihn immer wieder kleinmacht. Zwischen Leistungsdruck und Selbstzweifeln beweist Hunter jedoch Rückgrat. Er zeigt sich loyal, hilfsbereit und teamorientiert, besonders im Zusammenspiel mit seinem Rugby-Team, den Auckland Rebels. Seine verletzliche Seite macht ihn dabei umso greifbarer und sympathischer. Auch die Nebenfiguren fügen sich stimmig ins Geschehen ein. Das Wiedersehen mit Brook und Ryker sowie mit Scott und Tama sorgt für vertraute Momente und verleiht der Geschichte Wärme. Der Schreibstil von Izzy Maxen ist gewohnt bildhaft, einfühlsam und zugleich angenehm leicht. Sowohl Bex innere Zerrissenheit als auch Hunters persönlicher Kampf gehen unter die Haut und berühren. „Turnover“ ist eine in sich abgeschlossene Sports Romance. Dennoch empfiehlt es sich, zuvor den Auftaktband „Line Out“ zu lesen, um die Figuren und ihr Umfeld bereits zu kennen und noch intensiver in die Geschichte eintauchen zu können. Diese Romance ist fesselnd, emotional und voller knisternder Momente mit spürbarem Tiefgang
Mar 1, 2026
„Turnover“, der zweiten Band der Auckland-Reihe, spielt erneut in Neuseeland. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Bex und Hunter, die sich beim Erzählen abwechseln und dadurch der Handlung Tiefe verleihen. Bex, die wir bereits aus dem ersten Band kennen, führt ihr eigenes Café und kämpft mit den Schatten ihrer Vergangenheit. Ein traumatisches Erlebnis prägt sie bis heute. Trotz ihrer Zukunftsängste, lässt sie sich nicht unterkriegen und ist eine starke Frau. Hunter sehnt sich nach Anerkennung – insbesondere von seinem Vater, der ihn immer wieder kleinmacht. Zwischen Leistungsdruck und Selbstzweifeln beweist Hunter jedoch Rückgrat. Er zeigt sich loyal, hilfsbereit und teamorientiert, besonders im Zusammenspiel mit seinem Rugby-Team, den Auckland Rebels. Seine verletzliche Seite macht ihn dabei umso greifbarer und sympathischer. Auch die Nebenfiguren fügen sich stimmig ins Geschehen ein. Das Wiedersehen mit Brook und Ryker sowie mit Scott und Tama sorgt für vertraute Momente und verleiht der Geschichte Wärme. Der Schreibstil von Izzy Maxen ist gewohnt bildhaft, einfühlsam und zugleich angenehm leicht. Sowohl Bex innere Zerrissenheit als auch Hunters persönlicher Kampf gehen unter die Haut und berühren. „Turnover“ ist eine in sich abgeschlossene Sports Romance. Dennoch empfiehlt es sich, zuvor den Auftaktband „Line Out“ zu lesen, um die Figuren und ihr Umfeld bereits zu kennen und noch intensiver in die Geschichte eintauchen zu können. Diese Romance ist fesselnd, emotional und voller knisternder Momente mit spürbarem Tiefgang
Mar 1, 2026





