Trigger-Warnung
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Description
Book Information
Posts
Spannender und thematisch facettenreicher Sammelband zu Identitätspolitik
"Trigger Warnung" ist ein spannender und facettenreicher Sammelband durch den ich viel lernen konnte. Auch wenn das Buch 2019 veröffentlicht wurde sie die Themen rund um Linke Identitätspolitik immernoch aktuell und bieten viel Konfliktpotential. Es geht um Triggerwarnungen, Cultural Appropriation, Intersektionalität und vieles mehr. Die Lektüre kann durchaus unangenehm sein und "triggern", da es Linke Identitätspolitik hinterfragt und Finger in die Wunde legt. Doch ich fand das meiste unglaublich bereichernd, um mich selbst und Diskurse und Diskussionen zu hinterfragen. Auch wenn ich nicht mich allen Texten gleichermaßen etwas anfangen kann, gibt es eine Empfehlung für alle, die sich kritisch mit linker Identitätspolitik beschäftigen wollen. Von links, auf Dialog ausgelegt und ohne zu polemisieren.

Darum geht’s: Dieser Sammelband kritisiert eine Identitätspolitik, die sich in Sprachregeln und Abgrenzung verheddert, statt Solidarität zu schaffen. Er zeigt die Gefahren von Schuldzuweisungen und Opferkonkurrenz und sucht nach Allianzen, die gemeinsame Anliegen in den Vordergrund stellen. Lieblingszitat: Die Vision einer gerechten Gesellschaft für alle scheint immer unvorstellbarer, immer undenkbarer zu werden. Fazit: Die Aufteilung des Buches in drei Bereiche, nämlich Verortungen, Verstricken und Verhandlungen halfen mir, in die einzelnen Essays der verschiedenen Autorinnen und Autoren einzutauchen. Abgerundet wurde das Ganze mit einer 10-Punkteliste für den ultimativen Umgang mit Betroffenheit, Identitäten und Allianzen. Manche Texte waren für mich nicht leicht zugänglich, insgesamt aber ein wichtiger Denkanstoß, gerade für aktuelle gesellschaftliche Debatten. Ein Sammelband, der unbequem sein kann, und genau deshalb wichtig ist.
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Spannender und thematisch facettenreicher Sammelband zu Identitätspolitik
"Trigger Warnung" ist ein spannender und facettenreicher Sammelband durch den ich viel lernen konnte. Auch wenn das Buch 2019 veröffentlicht wurde sie die Themen rund um Linke Identitätspolitik immernoch aktuell und bieten viel Konfliktpotential. Es geht um Triggerwarnungen, Cultural Appropriation, Intersektionalität und vieles mehr. Die Lektüre kann durchaus unangenehm sein und "triggern", da es Linke Identitätspolitik hinterfragt und Finger in die Wunde legt. Doch ich fand das meiste unglaublich bereichernd, um mich selbst und Diskurse und Diskussionen zu hinterfragen. Auch wenn ich nicht mich allen Texten gleichermaßen etwas anfangen kann, gibt es eine Empfehlung für alle, die sich kritisch mit linker Identitätspolitik beschäftigen wollen. Von links, auf Dialog ausgelegt und ohne zu polemisieren.

Darum geht’s: Dieser Sammelband kritisiert eine Identitätspolitik, die sich in Sprachregeln und Abgrenzung verheddert, statt Solidarität zu schaffen. Er zeigt die Gefahren von Schuldzuweisungen und Opferkonkurrenz und sucht nach Allianzen, die gemeinsame Anliegen in den Vordergrund stellen. Lieblingszitat: Die Vision einer gerechten Gesellschaft für alle scheint immer unvorstellbarer, immer undenkbarer zu werden. Fazit: Die Aufteilung des Buches in drei Bereiche, nämlich Verortungen, Verstricken und Verhandlungen halfen mir, in die einzelnen Essays der verschiedenen Autorinnen und Autoren einzutauchen. Abgerundet wurde das Ganze mit einer 10-Punkteliste für den ultimativen Umgang mit Betroffenheit, Identitäten und Allianzen. Manche Texte waren für mich nicht leicht zugänglich, insgesamt aber ein wichtiger Denkanstoß, gerade für aktuelle gesellschaftliche Debatten. Ein Sammelband, der unbequem sein kann, und genau deshalb wichtig ist.





