Treckertod
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Description
Book Information
Author Description
Udo Fröhlich ist ein Pseudonym, das dazu dient die literarische Arbeit klar vom Alltagsleben zu trennen. So verzichten wir hier auf die Nennung von persönlichen Daten und beschränken uns auf den literarischen Aspekt. Daher sei hier nur erwähnt, dass Herr Fröhlich sich schon seit Jahrzehnten mit Literatur befasst und auch schon etliche Texte verfasst hat. "Drauf geschissen" war dann sein erster Roman, der 2018 im Hober Verlag erschien und schon für einige Beachtung sorgte. 2020 folgte dann sein zweite Werk "Die Burnout Klinik". Aktuell arbeitet der Autor an seinem nächsten Projekt "Meiner ist 18 Meter lang" - ein Erlebnisbericht aus dem Speditionsgewerbe.
Posts
Achtung: Das Fahren eines Treckers kann tödlich enden!
Hiddenhausen, eine kleine Gemeinde in Ostwestfalen-Lippe. Hier soll sich der Kriminaloberkommissar Theoderich „Theo“ Pott erholen. Ausgebrannt und mit Depressionen belastet von seinem Job in der Mordkommission Dortmund und seiner gescheiterten Ehe schiebt er zusammen mit seinem Kollegen Wolfgang Wagner, von allen immer Mozart gerufen, eine sehr ruhige Kugel. Tja, doch dann ist plötzlich damit vorbei, denn vor Theos Augen wird ein Bauer auf seinem Trecker getötet. Theo, der die Ermittlungen als Chance zu einer Rückkehr nach Dortmund betrachtet, beginnt diese sehr unorthodox, noch nicht ahnend, dass eine Leiche selten allein kommt… Wer einen Krimi mit eleganter Sprache sucht, kann hier abbrechen, wer aber köstliche Unterhaltung möchte, ist hier genau richtig! Angelehnt an eine bekannte Bierreklame würde ich hier sagen: Wie das Land, so die Sprache, rau aber herzlich. Udo Fröhlich zeigt uns hier das Dorfleben, wo eigentlich jeder jeden kennt, trotzdem so manches verborgen bleibt, auch, weil man es gar nicht sehen möchte. Sein Kommissar Theo aus der Großstadt Dortmund sieht manches mit staunenden Augen, wie zum Beispiel die Einrichtung des Schützenmeisters, im Buch köstlich geschildert. Aber trotz manch humoristischer Szenen ist das kein reiner Cosy Crime, man kann auch die dunklen Seiten des Landlebens erkennen. Das Ende lässt mich auf weitere Folgen hoffen, denn „Mozart“ scheint ein Geheimnis zu verbergen und kommt Theo nach Dortmund zurück? Fragen über Fragen, also hau in die Tasten lieber Udo!
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Udo Fröhlich ist ein Pseudonym, das dazu dient die literarische Arbeit klar vom Alltagsleben zu trennen. So verzichten wir hier auf die Nennung von persönlichen Daten und beschränken uns auf den literarischen Aspekt. Daher sei hier nur erwähnt, dass Herr Fröhlich sich schon seit Jahrzehnten mit Literatur befasst und auch schon etliche Texte verfasst hat. "Drauf geschissen" war dann sein erster Roman, der 2018 im Hober Verlag erschien und schon für einige Beachtung sorgte. 2020 folgte dann sein zweite Werk "Die Burnout Klinik". Aktuell arbeitet der Autor an seinem nächsten Projekt "Meiner ist 18 Meter lang" - ein Erlebnisbericht aus dem Speditionsgewerbe.
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Achtung: Das Fahren eines Treckers kann tödlich enden!
Hiddenhausen, eine kleine Gemeinde in Ostwestfalen-Lippe. Hier soll sich der Kriminaloberkommissar Theoderich „Theo“ Pott erholen. Ausgebrannt und mit Depressionen belastet von seinem Job in der Mordkommission Dortmund und seiner gescheiterten Ehe schiebt er zusammen mit seinem Kollegen Wolfgang Wagner, von allen immer Mozart gerufen, eine sehr ruhige Kugel. Tja, doch dann ist plötzlich damit vorbei, denn vor Theos Augen wird ein Bauer auf seinem Trecker getötet. Theo, der die Ermittlungen als Chance zu einer Rückkehr nach Dortmund betrachtet, beginnt diese sehr unorthodox, noch nicht ahnend, dass eine Leiche selten allein kommt… Wer einen Krimi mit eleganter Sprache sucht, kann hier abbrechen, wer aber köstliche Unterhaltung möchte, ist hier genau richtig! Angelehnt an eine bekannte Bierreklame würde ich hier sagen: Wie das Land, so die Sprache, rau aber herzlich. Udo Fröhlich zeigt uns hier das Dorfleben, wo eigentlich jeder jeden kennt, trotzdem so manches verborgen bleibt, auch, weil man es gar nicht sehen möchte. Sein Kommissar Theo aus der Großstadt Dortmund sieht manches mit staunenden Augen, wie zum Beispiel die Einrichtung des Schützenmeisters, im Buch köstlich geschildert. Aber trotz manch humoristischer Szenen ist das kein reiner Cosy Crime, man kann auch die dunklen Seiten des Landlebens erkennen. Das Ende lässt mich auf weitere Folgen hoffen, denn „Mozart“ scheint ein Geheimnis zu verbergen und kommt Theo nach Dortmund zurück? Fragen über Fragen, also hau in die Tasten lieber Udo!




