Tränen der Göttin - Erwacht
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Description
Book Information
Author Description
Bettina Auer wurde 1992 in Wörth an der Donau, nähe Regensburg, geboren, wo sie sich mit allerlei Tieren und ihrem Freund im Häuschen ihrer Großeltern eingenistet hat. Schon in der Kindheit wusste sie, sie will nur zwei Dinge: schreiben und etwas mit Tieren machen. Beide Wunschträume konnte sie sich inzwischen erfüllen, und arbeitet hauptberuflich in einem Zoofachmarkt, und nebenbei widmet sie sich dem magischen Spiel der Wörter, bei dem schon viele Romane entstanden sind.
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Ich hatte ja schon eine anderes Buch von der Autorin gelesen, welches viel Potenzial hatte, aber mir nicht gut genug umgesetzt war. Trotzdem wollte ich ihr eine neue Chance geben und habe mir den ersten Band von Tränen der Göttin gekauft. Leider konnte mich auch dieses nicht überzeugen. Mit 76 Seiten ist der Auftakt der Reihe sehr knapp gehalten und reißt gleichzeitig soviel an. Káyra ist von der Göttin auserwählt worden, ihre Welt vor einer drohenden Gefahr zu retten. Und das weiß Káyra auch seit jüngster Kindheit. Gleichzeitig weiß sie aber auch nichts, über ihre Aufgabe und welche Macht sie hat. Ihre Ankunft und ihre erste Zeit in Lýdris erscheint auf mich merkwürdig. Ich habe überhaupt keine Bindung zu ihr aufbauen können. Sie akzeptiert alles sehr schnell. Dass sie ihr altes Leben vermisst wird kurz erwähnt, aber emotional kam bei mir nichts davon an. Auch die Liebe war auf einmal da, ohne sich zu entwickeln und die Erklärung dessen, fand ich nicht ausreichend. Auch hier konnte ich ihre Gefühle und die des jungen Mannes nicht nachvollziehen. Die Geschehnisse wirkten auf mich leicht abgehackt und irgendwie habe ich trotz Infos gefühlt gar nichts über die Welt der Göttin, die Religion, Lýdris oder Káyras Aufgabe erfahren. Auch die anderen Charaktere wie Semar, Cayem, Ayleen oder Inei blieben oberflächlich. Zwar wird deutlich, dass zwischen den ersten beiden ein starker Konflikt erherrscht, Ayleen zwischen den Stühlen steht und Inei eher das große Ganze sieht statt Káyra selbst, aber es ging für mich einfach nicht in die Tiefe. Fazit Tränen der Göttin - Erwacht war mir zu oberflächlich geschrieben und ich lernte keine der Personen ausreichend genug kennen. Mir fehlt es an Tiefe und Spannung. Nach dem Lesen des ersten Bandes bin ich nicht neugierig auf die Fortsetzung. Wäre es nicht selbst so kurz gewesen, hätte ich es vermutlich abgebrochen.
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Bettina Auer wurde 1992 in Wörth an der Donau, nähe Regensburg, geboren, wo sie sich mit allerlei Tieren und ihrem Freund im Häuschen ihrer Großeltern eingenistet hat. Schon in der Kindheit wusste sie, sie will nur zwei Dinge: schreiben und etwas mit Tieren machen. Beide Wunschträume konnte sie sich inzwischen erfüllen, und arbeitet hauptberuflich in einem Zoofachmarkt, und nebenbei widmet sie sich dem magischen Spiel der Wörter, bei dem schon viele Romane entstanden sind.
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Ich hatte ja schon eine anderes Buch von der Autorin gelesen, welches viel Potenzial hatte, aber mir nicht gut genug umgesetzt war. Trotzdem wollte ich ihr eine neue Chance geben und habe mir den ersten Band von Tränen der Göttin gekauft. Leider konnte mich auch dieses nicht überzeugen. Mit 76 Seiten ist der Auftakt der Reihe sehr knapp gehalten und reißt gleichzeitig soviel an. Káyra ist von der Göttin auserwählt worden, ihre Welt vor einer drohenden Gefahr zu retten. Und das weiß Káyra auch seit jüngster Kindheit. Gleichzeitig weiß sie aber auch nichts, über ihre Aufgabe und welche Macht sie hat. Ihre Ankunft und ihre erste Zeit in Lýdris erscheint auf mich merkwürdig. Ich habe überhaupt keine Bindung zu ihr aufbauen können. Sie akzeptiert alles sehr schnell. Dass sie ihr altes Leben vermisst wird kurz erwähnt, aber emotional kam bei mir nichts davon an. Auch die Liebe war auf einmal da, ohne sich zu entwickeln und die Erklärung dessen, fand ich nicht ausreichend. Auch hier konnte ich ihre Gefühle und die des jungen Mannes nicht nachvollziehen. Die Geschehnisse wirkten auf mich leicht abgehackt und irgendwie habe ich trotz Infos gefühlt gar nichts über die Welt der Göttin, die Religion, Lýdris oder Káyras Aufgabe erfahren. Auch die anderen Charaktere wie Semar, Cayem, Ayleen oder Inei blieben oberflächlich. Zwar wird deutlich, dass zwischen den ersten beiden ein starker Konflikt erherrscht, Ayleen zwischen den Stühlen steht und Inei eher das große Ganze sieht statt Káyra selbst, aber es ging für mich einfach nicht in die Tiefe. Fazit Tränen der Göttin - Erwacht war mir zu oberflächlich geschrieben und ich lernte keine der Personen ausreichend genug kennen. Mir fehlt es an Tiefe und Spannung. Nach dem Lesen des ersten Bandes bin ich nicht neugierig auf die Fortsetzung. Wäre es nicht selbst so kurz gewesen, hätte ich es vermutlich abgebrochen.




