Touching the Void
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Description
Winner of the NCR Award for non-fiction and the Boardman Tasker award.
Touching the Void is the heart-stopping account of Joe Simpson's terrifying adventure in the Peruvian Andes. He and his climbing partner, Simon, reached the the summit of the remote Siula Grande in June 1995. A few days later, Simon staggered into Base Camp, exhausted and frost-bitten, with news that that Joe was dead.
What happened to Joe, and how the pair dealt with the psychological traumas that resulted when Simon was forced into the appalling decision to cut the rope, makes not only an epic of survival but a compelling testament of friendship.
Book Information
Posts
Was Joe Simpson und Simon Yates 1985 bei der Erstbesteigung Siula Grande, Peru widerfuhr ist unfassbar. Simpson zertrümmerte sich nach der Gipfelbesteigung bei einem Sturz sein Knie und konnte sein Bein nicht mehr belasten. Ein mögliches Todesurteil in dieser Situation. ---ab hier Spoiler: Zusammen probieren sie aber den Abstieg. Als beim Abseilen, Simpson wieder stürzt und über einem Eisüberhang hängen bleibt, entschliesst sich Yates, das Seil zu Simpson durchzuschneiden. Er sieht keine Möglichkeit mehr, ihn zu retten. Simpson fällt daraufhin in eine Gletscherspalte. Überzeugt davon, dass Simpson diesen Sturz definitiv nicht überleben konnte, steigt Yates alleine zum Basislager zurück. Anscheinend ohne einen Blick zurück zu werfen, ohne am nächsten Tag nochmals etwas hoch zu klettern um nach Simpson Ausschau zu halten. Er ist überzeugt, Simpson tot ist. Doch Simpson kämpft und kämpft und kämpft, schafft es humpelnd, kriechend und rollend runter und trifft tatsächlich nach drei Tagen im Basislager ein. Ein unglaublicher Bericht. Es ist toll, dass auch Yates zu Wort kommt und ehrlich seine Sicht schildert. Schade hört die Geschichte dann im Krankenhaus von Lima auf. Es wäre spannend zu erfahren, wie diese absolute Grenzerfahrung verarbeitet wurde und was es mit der Freundschaft der beiden machte...
Unglaublich, dass das wahr ist 🏔️
Eine unvorstellbares Erlebnis. Ich finde es total beeindruckend, wie ehrlich und offen Simons Sichtweise dargestellt ist und bin beeindruckt vom Überlebenskampf vom Joe. Ich hab am Anfang etwas gebraucht, um reinzukommen und hab auch ein paar Berg-, Kletterfachbegriffe googeln müssen, um alles zu verstehen und mir vorstellen zu können. Mich hätte interessiert, wie es nach der OP weitergegangen wäre und wie es Simon ergangen ist. Diese Art von Buch war für mich eine neue Erfahrung.
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Winner of the NCR Award for non-fiction and the Boardman Tasker award.
Touching the Void is the heart-stopping account of Joe Simpson's terrifying adventure in the Peruvian Andes. He and his climbing partner, Simon, reached the the summit of the remote Siula Grande in June 1995. A few days later, Simon staggered into Base Camp, exhausted and frost-bitten, with news that that Joe was dead.
What happened to Joe, and how the pair dealt with the psychological traumas that resulted when Simon was forced into the appalling decision to cut the rope, makes not only an epic of survival but a compelling testament of friendship.
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Was Joe Simpson und Simon Yates 1985 bei der Erstbesteigung Siula Grande, Peru widerfuhr ist unfassbar. Simpson zertrümmerte sich nach der Gipfelbesteigung bei einem Sturz sein Knie und konnte sein Bein nicht mehr belasten. Ein mögliches Todesurteil in dieser Situation. ---ab hier Spoiler: Zusammen probieren sie aber den Abstieg. Als beim Abseilen, Simpson wieder stürzt und über einem Eisüberhang hängen bleibt, entschliesst sich Yates, das Seil zu Simpson durchzuschneiden. Er sieht keine Möglichkeit mehr, ihn zu retten. Simpson fällt daraufhin in eine Gletscherspalte. Überzeugt davon, dass Simpson diesen Sturz definitiv nicht überleben konnte, steigt Yates alleine zum Basislager zurück. Anscheinend ohne einen Blick zurück zu werfen, ohne am nächsten Tag nochmals etwas hoch zu klettern um nach Simpson Ausschau zu halten. Er ist überzeugt, Simpson tot ist. Doch Simpson kämpft und kämpft und kämpft, schafft es humpelnd, kriechend und rollend runter und trifft tatsächlich nach drei Tagen im Basislager ein. Ein unglaublicher Bericht. Es ist toll, dass auch Yates zu Wort kommt und ehrlich seine Sicht schildert. Schade hört die Geschichte dann im Krankenhaus von Lima auf. Es wäre spannend zu erfahren, wie diese absolute Grenzerfahrung verarbeitet wurde und was es mit der Freundschaft der beiden machte...
Unglaublich, dass das wahr ist 🏔️
Eine unvorstellbares Erlebnis. Ich finde es total beeindruckend, wie ehrlich und offen Simons Sichtweise dargestellt ist und bin beeindruckt vom Überlebenskampf vom Joe. Ich hab am Anfang etwas gebraucht, um reinzukommen und hab auch ein paar Berg-, Kletterfachbegriffe googeln müssen, um alles zu verstehen und mir vorstellen zu können. Mich hätte interessiert, wie es nach der OP weitergegangen wäre und wie es Simon ergangen ist. Diese Art von Buch war für mich eine neue Erfahrung.






