Totsee
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Description
Book Information
Author Description
Eigentlich wollte er als Frontmann seiner Heavy-Metal-Band zum Rockstar werden. Klappte nicht sofort. Also schlug er sich mit Gelegenheitsjobs und als Manager einer Punkrock-Band durchs Leben. Neben Songtexten versuchte er sich an ersten Erzählungen, die zum Vorteil für alle Beteiligten nie das Licht der Öffentlichkeit sahen. Nach dem Studium (Lehramt Anglistik und Geographie) lebt A. M. Boehler wieder in der schwäbischen Provinz und und arbeitet zurzeit an seinem dritten Thriller.
Posts
Das Cover sieht doch richtig cool aus oder? also mir gefällt es richtig gut, kommen wir zum Inhalt, leichte Schreibweise und ab der ersten Seite mit Spannung als ich angefangen habe es zu lesen war klar das es nur gut werden kann und so war es zum Glück auch. Ich habe richtig mitgefiebert und war so aufregend wie es als nächstes weiter geht, die Kapitel Länge war kurz so wie es mir auch gefällt,das Ende war richtig top, hatte ich so nicht erwartet. Das war nicht mein letztes Buch von dem Autor. Eine eindeutige klare Leseempfehlung

Zum Buch: Es geht um eine junge Millionärserbin, vermeintlich schizophren, nicht ernst zu nehmen. Personenschützerin Nora Dahn sieht das anders und nimmt sich der jungen Frau an. Zeitgleich geschehen Anschläge auf christliche Gottesdienste im ganzen Land. Den Indizien nach völlig unabhängig voneinander, der zeitliche Ablauf lässt jedoch anderes vermuten. Die Polizei tappt im Dunkeln. Meine Meinung: Das Cover ist schonmal wirklich unschlagbar. Erst auf den zweiten Blick fiel mir der Schädel auf. Das ganze bekommt etwas unheilvolles. Genauso verläuft auch die Geschichte. Unter Einbindung verschiedenster hochaktueller und brisanter Themen wie zB Rassismus, Flüchtlingspolitik, organisiertes Verbrechen und Verschwöhrungstheorien, entsteht ein extrem spannender Thriller. Die Figuren sind nicht immer sympathisch. Aber ich finde,dass dieses Buch genau davon lebt. Eine Hauptfigur à la everybody's darling wäre hier absolut fehl am Platz. Der Schreibstil des Autors tut zum Lesevergnügen sein Übriges. Geradeheraus ohne viel Schnörkel und fehlplatzierte Beschreibungen verspricht er ein paar schöne Lesestunden. Volle 5
Letzten Sommer habe ich "Das Weinen der Kinder" gelesen - das Erstlingswerk des Autoren. Da war ich gerade in Sizilien, und wann immer ich gerade nicht beim Sightseeing war, hab ich mich auf die Terasse gesetzt und gelesen. Das Buch hat mir gut gefallen - und deswegen hat sich der Autor vor kurzem wieder an mich gewendet und mich gefragt, ob ich vielleicht auch sein zweites Buch lesen will. Natürlich habe ich zugesagt! Nun bin ich fertig mit der Lektüre. Wie hat es mir also gefallen? Gut. Es hat mir gut gefallen. In diesem Buch geht es um Nora, Personenschützerin, super tough, aber gleichzeitig sensibel. Ihren neuen Auftrag will sie eigentlich gar nicht antreten - blöd nur, dass sie erpressbar ist... Also gibt sie nach. Was soll auch schon so schlimm daran sein? Sie soll nur die junge Kim begleiten. Doch mit dem Mädchen stimmt irgendwas nicht, was wir nicht erst bei den Kapiteln aus ihrer Sicht bemerken. Was da wohl dahinter steckt? Eine psychische Erkrankung oder doch eine ganz große Verschwörung? Nora war mir sympathisch. Gerade zu Beginn war ich mir nicht ganz sicher, in welche Richtung sie sich entwickeln würde. Da erschien sie mir stellenweise auch nicht wirklich wie eine Personenschützerin. Später schien sie dann aber in ihre Rolle hineinzufinden und wurde um einiges authentischer. Die Handlung ist durch die große Verschwörung im Hintergrund ziemlich kompliziert. Die Geschichte hat sehr viele Ebenen und Stränge, die alle zu einander geführt werden müssen. Das hat der Autor (Gott sei Dank!) gut hinbekommen. Am Ende waren dann alle Fragen geklärt und alles wurde so aufgelöst, dass es auch Sinn ergab. Eine Kleinigkeit, die mich gestört hat, war folgendes: Ich hatte irgendwie dauernd das Gefühl, einen zweiten Teil zu lesen. Das entstand wohl dadurch, dass immer wieder frühere Ereignisse thematisiert wurden und frühere Einsätze und das auf eine Art, wie ich sie sonst nur von zweiten Bänden kenne. Das war jetzt nicht störend, es ist mir einfach aufgefallen. Den Schreibstil fand ich sehr gut. In der Rezension zu "Das Weinen der Kinder" habe ich fehlende Satzzeichen und Rechtschreibfehler bemängelt. Das war hier aber gar kein Problem mehr. Sehr brav, der Autor hat also seinen Job erfüllt. Auch habe ich das Gefühl, als hätte sich der Schreibstil im Allgemeinen verbessert. Super gemacht, weiter so! Mein Fazit? Wieder ein gutes Buch. Ich bin gespannt, was der Autor in Zukunft noch schreiben wird.
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Eigentlich wollte er als Frontmann seiner Heavy-Metal-Band zum Rockstar werden. Klappte nicht sofort. Also schlug er sich mit Gelegenheitsjobs und als Manager einer Punkrock-Band durchs Leben. Neben Songtexten versuchte er sich an ersten Erzählungen, die zum Vorteil für alle Beteiligten nie das Licht der Öffentlichkeit sahen. Nach dem Studium (Lehramt Anglistik und Geographie) lebt A. M. Boehler wieder in der schwäbischen Provinz und und arbeitet zurzeit an seinem dritten Thriller.
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Das Cover sieht doch richtig cool aus oder? also mir gefällt es richtig gut, kommen wir zum Inhalt, leichte Schreibweise und ab der ersten Seite mit Spannung als ich angefangen habe es zu lesen war klar das es nur gut werden kann und so war es zum Glück auch. Ich habe richtig mitgefiebert und war so aufregend wie es als nächstes weiter geht, die Kapitel Länge war kurz so wie es mir auch gefällt,das Ende war richtig top, hatte ich so nicht erwartet. Das war nicht mein letztes Buch von dem Autor. Eine eindeutige klare Leseempfehlung

Zum Buch: Es geht um eine junge Millionärserbin, vermeintlich schizophren, nicht ernst zu nehmen. Personenschützerin Nora Dahn sieht das anders und nimmt sich der jungen Frau an. Zeitgleich geschehen Anschläge auf christliche Gottesdienste im ganzen Land. Den Indizien nach völlig unabhängig voneinander, der zeitliche Ablauf lässt jedoch anderes vermuten. Die Polizei tappt im Dunkeln. Meine Meinung: Das Cover ist schonmal wirklich unschlagbar. Erst auf den zweiten Blick fiel mir der Schädel auf. Das ganze bekommt etwas unheilvolles. Genauso verläuft auch die Geschichte. Unter Einbindung verschiedenster hochaktueller und brisanter Themen wie zB Rassismus, Flüchtlingspolitik, organisiertes Verbrechen und Verschwöhrungstheorien, entsteht ein extrem spannender Thriller. Die Figuren sind nicht immer sympathisch. Aber ich finde,dass dieses Buch genau davon lebt. Eine Hauptfigur à la everybody's darling wäre hier absolut fehl am Platz. Der Schreibstil des Autors tut zum Lesevergnügen sein Übriges. Geradeheraus ohne viel Schnörkel und fehlplatzierte Beschreibungen verspricht er ein paar schöne Lesestunden. Volle 5
Letzten Sommer habe ich "Das Weinen der Kinder" gelesen - das Erstlingswerk des Autoren. Da war ich gerade in Sizilien, und wann immer ich gerade nicht beim Sightseeing war, hab ich mich auf die Terasse gesetzt und gelesen. Das Buch hat mir gut gefallen - und deswegen hat sich der Autor vor kurzem wieder an mich gewendet und mich gefragt, ob ich vielleicht auch sein zweites Buch lesen will. Natürlich habe ich zugesagt! Nun bin ich fertig mit der Lektüre. Wie hat es mir also gefallen? Gut. Es hat mir gut gefallen. In diesem Buch geht es um Nora, Personenschützerin, super tough, aber gleichzeitig sensibel. Ihren neuen Auftrag will sie eigentlich gar nicht antreten - blöd nur, dass sie erpressbar ist... Also gibt sie nach. Was soll auch schon so schlimm daran sein? Sie soll nur die junge Kim begleiten. Doch mit dem Mädchen stimmt irgendwas nicht, was wir nicht erst bei den Kapiteln aus ihrer Sicht bemerken. Was da wohl dahinter steckt? Eine psychische Erkrankung oder doch eine ganz große Verschwörung? Nora war mir sympathisch. Gerade zu Beginn war ich mir nicht ganz sicher, in welche Richtung sie sich entwickeln würde. Da erschien sie mir stellenweise auch nicht wirklich wie eine Personenschützerin. Später schien sie dann aber in ihre Rolle hineinzufinden und wurde um einiges authentischer. Die Handlung ist durch die große Verschwörung im Hintergrund ziemlich kompliziert. Die Geschichte hat sehr viele Ebenen und Stränge, die alle zu einander geführt werden müssen. Das hat der Autor (Gott sei Dank!) gut hinbekommen. Am Ende waren dann alle Fragen geklärt und alles wurde so aufgelöst, dass es auch Sinn ergab. Eine Kleinigkeit, die mich gestört hat, war folgendes: Ich hatte irgendwie dauernd das Gefühl, einen zweiten Teil zu lesen. Das entstand wohl dadurch, dass immer wieder frühere Ereignisse thematisiert wurden und frühere Einsätze und das auf eine Art, wie ich sie sonst nur von zweiten Bänden kenne. Das war jetzt nicht störend, es ist mir einfach aufgefallen. Den Schreibstil fand ich sehr gut. In der Rezension zu "Das Weinen der Kinder" habe ich fehlende Satzzeichen und Rechtschreibfehler bemängelt. Das war hier aber gar kein Problem mehr. Sehr brav, der Autor hat also seinen Job erfüllt. Auch habe ich das Gefühl, als hätte sich der Schreibstil im Allgemeinen verbessert. Super gemacht, weiter so! Mein Fazit? Wieder ein gutes Buch. Ich bin gespannt, was der Autor in Zukunft noch schreiben wird.








