Totenlichter
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Description
Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt den aus Schweden stammenden LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Die Fälle wurden als Selbstmorde zu den Akten gelegt, doch Botschaften in den Leichen, mit Lammblut geschrieben, lassen nur einen Schluss zu: In Hamburg treibt ein perfider Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer haben alle einen grauenvollen Busunfall im Elbtunnel überlebt. Doch wieso müssen sie jetzt sterben?
Als Nygård und Wasmuth hinter die entsetzliche Wahrheit kommen, ist es zu spät. Denn auch ihr Totenlicht brennt bereits ...
Book Information
Author Description
Aaron Sander, 1973 geboren, wuchs im Norden Deutschlands auf und studierte Film- und Fernsehdramaturgie. Schon in jungen Jahren lernte er das Meer, die Hansestadt Hamburg und die Wälder Schwedens lieben. Auf langen Wanderungen durch die Natur ersinnt er seine Thriller, und oft nimmt er seinen Laptop mit und schreibt im Wald. Totenlichter ist der zweite Fall der Reihe um den Hamburger LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Ann Wasmuth.
Posts
Spannende Grundidee, aber leider konstruiert & ohne richtigen Drive. Totenlichter blieb für mich weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
⭐️ 3 von 5 Sternen Über das Buch Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt den LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Offiziell handelt es sich um Selbstmorde, doch Botschaften in Lammblut lassen nur einen Schluss zu: ein Serienmörder ist in Hamburg am Werk. Alle Opfer haben gemeinsam, dass sie einen grauenvollen Busunfall im Elbtunnel überlebt haben. Doch warum sterben sie jetzt? Als die Ermittler der Wahrheit näherkommen, wird es für sie selbst gefährlich – denn auch ihr Totenlicht scheint bereits zu brennen … Meine Meinung Die Grundidee des Thrillers klang für mich richtig spannend und vielversprechend – leider konnte die Umsetzung mich nicht überzeugen. Die Handlung plätscherte eher vor sich hin und nahm keine richtige Fahrt auf. Weder die Verdächtigen noch der Zusammenhang mit Anna Wasmuth konnten mich packen, vieles wirkte auf mich zu konstruiert. Auch das Motiv des Mörders blieb für mich bis zum Ende schwer nachvollziehbar. Obwohl das Buch mit knapp über 300 Seiten nicht besonders umfangreich ist, bin ich nur sehr schleppend vorangekommen. Fazit Eine spannende Ausgangsidee mit großem Potential, das in meinen Augen leider nicht genutzt wurde. Totenlichter konnte mich weder fesseln noch überraschen – schade, hier wäre viel mehr möglich gewesen.
Ein rasanter Thriller den man kaum aus der Hand legen kann.
Inhalt: Polizeipsychologin Anna Wasmuth wagt einen großen Schritt und zieht in eine neue Wohnung in Hamburg. Die Kartons sind noch nicht ausgepackt, da bricht jemand in ihrer Wohnung ein und hinterlässt Hinweise zu einer Selbstmörderin, die einen Selbstmord allerdings in Frage stellen. Durch diese Hinweise kommen LKA-Ermittler Jan Nygard und Anna Wasmuth auf die Spur eines scheinbar grausamen Mörders, der nicht selbst Hand anlegt. Alle diese vermehrten Selbstmorde in Hamburg haben eine Gemeinsamkeit aufzuweisen. Alle Opfer sind Überlebende eines verehrenden Busunfalls im Hamburger Elbtunnel. Ein Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben. Wer ist der nächste auf der Liste der Verunglückten? Anna und Jan nehmen die Ermittlungen auf, denn dem ungleiche Ermittler Duo läuft die Zeit davon. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Aaron Sander und der zweite Teil der Jan Nygard und Anna Weismuth Reihe. Jan der in Schweden aufgewachsen und eine schwere Kindheit hatte, kämpft nun in seinem Alltag mit einer Menge aufgestauter Wut und Aggressivität. Er ist das ein oder andere mal ein wenig drüber oder grantig, was mich beim Lesen nicht gestört hat. Seine Vergangenheit spiegelt die aufgestaute Wut wider, die er versucht im Zaum zu halten. Einige Leser werden ihn vielleicht unsympathisch finden und deshalb vielleicht nicht zu ihm oder dem Buch finden, aber ich fand genau das spannend an diesem Charakter. Der flüssige und spannende Schreibstil ließ mich förmlich durch das Buch fliegen. Mit seinen zum Teil kurzen Sätzen treibt Aaron Sander die Spannung an und ließ mich kaum zum Durchatmen kommen. Ich war bis zur letzten Seite von dem Tempo und der Spannung des Buches gefesselt. Selbst als die Auflösung klar war, konnte ich es nicht aus der Hand legen. Für mich ist klar, der erste Teil dieser Reihe muss auch noch gelesen werden. Eingezogen ist er schon. Das Buch hat mich so überzeugt, daß ich tatsächlich schon wieder eine neue Reihe für mich entdeckt habe.
Zum Inhalt: Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt den aus Schweden stammenden LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Die Fälle wurden als Selbstmorde zu den Akten gelegt, doch Botschaften in den Leichen, mit Lammblut geschrieben, lassen nur einen Schluss zu: In Hamburg treibt ein perfider Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer haben alle einen grauenvollen Busunfall im Elbtunnel überlebt. Doch wieso müssen sie jetzt sterben? Als Nygård und Wasmuth hinter die entsetzliche Wahrheit kommen, ist es zu spät. Denn auch ihr Totenlicht brennt bereits ... Meine Meinung: Auch wenn mir der Einstieg und die Story zu Beginn gut gefielen, konnte mich Band 2 nicht ganz so überzeugen. Der Schreibstil war okay, auch wenn manchmal mit etwas längen. Spannung war anfangs vorhanden, aber schon ziemlich früh wusste ich wer der Täter war,das Motiv war mir aber bis kurz vor Ende ein Rätsel.auch so manche Nebensächlichkeit wurde einem schmackhaft gemacht, aber eine Aufklärung kam leider nicht. Anna empfand ich hier sehr naiv,anstrengend und so manch ihre Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. Nygàrd kämpft noch immer mit seinen Dämonen. Ein Thriller den man lesen kann, aber mit Luft nach oben und schwächer als Band 1.
Ist das Licht wirklich die Lösung?
Ich durfte in einer wunderbaren Leserunde bei der Lesejury das neue Buch "Totenlichter" von Aaron Sander, bereits vorab lesen. Es erscheint am 29.09.2023 im Bastei Lübbe Verlag und sieht genau wie der Vorgänger "Schmerzwinter" wieder äußerst unverkennbar aus. Wir treffen auch hier wieder auf das Ermittlerduo, welches uns bereits aus dem Vorgänger bekannt ist, nämlich dem LKA-Ermittler Jan Nygard und der Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Dieser Thriller beginnt damit, dass der Leser einen scheinbaren Suizid in einer Kirche begleitet, in dem eine junge Frau versucht, von einer Empore zu springen, während sie von einem Unbekannten dazu mehr oder weniger überredet wird und auch Hilfestellung bietet. Weiterhin ist Anna Wasmuth gerade frisch in eine neue Wohnung umgezogen und wird nachts von ungewöhnlichen Geräuschen wach. Sie schleicht sich langsam die Treppe in der Wohnung runter und stellt fest, dass jemand Unbekanntes in ihrer Küche ist. Dieser ergreift dann die Flucht. Nachdem sie Jan Nygard angerufen hat und die Spurensicherung bei ihr ist, wird ein mit Blut geschriebener Brief gefunden, darin steht nur recht kryptisch, sie sei die Nächste, die das Licht sieht. Beigefügt ist diesem Schreiben noch eine Todesanzeige von einer Evelyn Meyers. Als aber dann später Verbindungen zwischen der Verstorbenen aus der Kirche, Spoiler - es bleibt nicht bei einem Opfer - und dem Unbekannten Besucher in Annas Wohnung gezogen werden, nimmt der Thriller in meinen Augen bereits richtig Fahrt auf. Nygard ermittelt, dass die Verstorbene eine Überlebende eines furchtbaren Busunfalles im Elbtunnel war. Doch irgendjemand hat es genau auf diese Überlebenden abgesehen. Aber warum? Ich persönlich habe ab der Hälfte des Buches ungefähr eine Vermutung gehabt und damit tatsächlich auch richtig gelegen, allerdings tat dies der Spannung des Buches keinen Abbruch. Mir hat dieser Thriller gut gefallen, doch den Vorgänger fand ich doch noch einen 'Schnüff' besser. Allerdings ist Totenlichter durchaus lesenswert, danke, dass ich ihn lesen durfte. Schmerzwinter, bekam von mir 4 von 5 Sterne, daher bekommt Totenlichter von mir 3 von 5 Sterne. #Werbung #Rezensionsexemplar
"Totenlichter" von Aaron Sander Meinung: Dieses Buch hat mich von Anfang an fasziniert. Schon das ansprechende Cover und der geheimnisvolle Titel versprachen eine spannende Lektüre. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Aarons Schreibstil war ich überzeugt, dass es erneut ein herausragendes Buch sein würde. Die Geschichte dreht sich um eine Reihe mysteriöser Todesfälle, die den aus Schweden stammenden LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth beschäftigen. Trotz der Tatsache, dass die Fälle offiziell als Selbstmorde abgetan wurden, gibt es Hinweise und Botschaften, die auf einen Serienmörder hindeuten. Schon beim Einstieg ins Buch wird man mitten ins Geschehen geworfen, da eine Frau dazu gezwungen wird, Selbstmord zu begehen. Diese Szene weckte sofort meine Neugier und trieb mich an, mehr zu erfahren. Die Charaktere, vor allem Jan, haben seit dem ersten Band einen besonderen Platz in meinem Herzen. Jan und Anna bilden ein beeindruckendes Ermittlerteam, und die Dynamik zwischen ihnen ist spürbar. Aarons Schreibstil ist packend, und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Besonders mag ich die Tatsache, dass die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird – das schafft eine zusätzliche Tiefe. Die Ermittlungen sind durchweg spannend, und die Handlung wirkt äußerst authentisch. Obwohl ich Vermutungen darüber hatte, wer der Täter sein könnte, stellte sich am Ende heraus, dass ich völlig danebenlag. Das überraschende Ende hat mich sehr zufriedengestellt. Dieser Thriller ist zweifellos ein packendes Buch, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
Tolles Buch, schlechtes Ende.
Ich bin gut in das Buch gestartet. Es kommt von Anfang an Spannung auf und Aaron Sander hat einen flüssigen Schreibstil. Zur Mitte hin hatte das Buch dann aber leider einen kleinen Spannungsdurchhänger, der sich allerdings am Ende wieder deutlich gelegt hat. Bis kurz vor Schluss kann man nicht sagen, wer die Leute in den Selbstmord treibt. Leider sind viele Details die am Anfang aufgebaut wurden zum Schluss überhaupt nicht mehr aufgetaucht, was einige Fragezeichen hinterlässt... Allgemein konnte mich das Ende leider nicht richtig überzeugen, weil mir einiges etwas unrealistisch erschien... Vermutlich werde ich mir trotzdem noch den Vorgänger "Schmerzwinter" wohl dennoch zu legen, da mir der Schreibstil gut gefallen hat. Ob ich danach den Autor weiterverfolgen werden, mal sehen.
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Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt den aus Schweden stammenden LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Die Fälle wurden als Selbstmorde zu den Akten gelegt, doch Botschaften in den Leichen, mit Lammblut geschrieben, lassen nur einen Schluss zu: In Hamburg treibt ein perfider Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer haben alle einen grauenvollen Busunfall im Elbtunnel überlebt. Doch wieso müssen sie jetzt sterben?
Als Nygård und Wasmuth hinter die entsetzliche Wahrheit kommen, ist es zu spät. Denn auch ihr Totenlicht brennt bereits ...
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Author Description
Aaron Sander, 1973 geboren, wuchs im Norden Deutschlands auf und studierte Film- und Fernsehdramaturgie. Schon in jungen Jahren lernte er das Meer, die Hansestadt Hamburg und die Wälder Schwedens lieben. Auf langen Wanderungen durch die Natur ersinnt er seine Thriller, und oft nimmt er seinen Laptop mit und schreibt im Wald. Totenlichter ist der zweite Fall der Reihe um den Hamburger LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Ann Wasmuth.
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Spannende Grundidee, aber leider konstruiert & ohne richtigen Drive. Totenlichter blieb für mich weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
⭐️ 3 von 5 Sternen Über das Buch Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt den LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Offiziell handelt es sich um Selbstmorde, doch Botschaften in Lammblut lassen nur einen Schluss zu: ein Serienmörder ist in Hamburg am Werk. Alle Opfer haben gemeinsam, dass sie einen grauenvollen Busunfall im Elbtunnel überlebt haben. Doch warum sterben sie jetzt? Als die Ermittler der Wahrheit näherkommen, wird es für sie selbst gefährlich – denn auch ihr Totenlicht scheint bereits zu brennen … Meine Meinung Die Grundidee des Thrillers klang für mich richtig spannend und vielversprechend – leider konnte die Umsetzung mich nicht überzeugen. Die Handlung plätscherte eher vor sich hin und nahm keine richtige Fahrt auf. Weder die Verdächtigen noch der Zusammenhang mit Anna Wasmuth konnten mich packen, vieles wirkte auf mich zu konstruiert. Auch das Motiv des Mörders blieb für mich bis zum Ende schwer nachvollziehbar. Obwohl das Buch mit knapp über 300 Seiten nicht besonders umfangreich ist, bin ich nur sehr schleppend vorangekommen. Fazit Eine spannende Ausgangsidee mit großem Potential, das in meinen Augen leider nicht genutzt wurde. Totenlichter konnte mich weder fesseln noch überraschen – schade, hier wäre viel mehr möglich gewesen.
Ein rasanter Thriller den man kaum aus der Hand legen kann.
Inhalt: Polizeipsychologin Anna Wasmuth wagt einen großen Schritt und zieht in eine neue Wohnung in Hamburg. Die Kartons sind noch nicht ausgepackt, da bricht jemand in ihrer Wohnung ein und hinterlässt Hinweise zu einer Selbstmörderin, die einen Selbstmord allerdings in Frage stellen. Durch diese Hinweise kommen LKA-Ermittler Jan Nygard und Anna Wasmuth auf die Spur eines scheinbar grausamen Mörders, der nicht selbst Hand anlegt. Alle diese vermehrten Selbstmorde in Hamburg haben eine Gemeinsamkeit aufzuweisen. Alle Opfer sind Überlebende eines verehrenden Busunfalls im Hamburger Elbtunnel. Ein Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben. Wer ist der nächste auf der Liste der Verunglückten? Anna und Jan nehmen die Ermittlungen auf, denn dem ungleiche Ermittler Duo läuft die Zeit davon. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Aaron Sander und der zweite Teil der Jan Nygard und Anna Weismuth Reihe. Jan der in Schweden aufgewachsen und eine schwere Kindheit hatte, kämpft nun in seinem Alltag mit einer Menge aufgestauter Wut und Aggressivität. Er ist das ein oder andere mal ein wenig drüber oder grantig, was mich beim Lesen nicht gestört hat. Seine Vergangenheit spiegelt die aufgestaute Wut wider, die er versucht im Zaum zu halten. Einige Leser werden ihn vielleicht unsympathisch finden und deshalb vielleicht nicht zu ihm oder dem Buch finden, aber ich fand genau das spannend an diesem Charakter. Der flüssige und spannende Schreibstil ließ mich förmlich durch das Buch fliegen. Mit seinen zum Teil kurzen Sätzen treibt Aaron Sander die Spannung an und ließ mich kaum zum Durchatmen kommen. Ich war bis zur letzten Seite von dem Tempo und der Spannung des Buches gefesselt. Selbst als die Auflösung klar war, konnte ich es nicht aus der Hand legen. Für mich ist klar, der erste Teil dieser Reihe muss auch noch gelesen werden. Eingezogen ist er schon. Das Buch hat mich so überzeugt, daß ich tatsächlich schon wieder eine neue Reihe für mich entdeckt habe.
Zum Inhalt: Eine Reihe mysteriöser Todesfälle beschäftigt den aus Schweden stammenden LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Die Fälle wurden als Selbstmorde zu den Akten gelegt, doch Botschaften in den Leichen, mit Lammblut geschrieben, lassen nur einen Schluss zu: In Hamburg treibt ein perfider Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer haben alle einen grauenvollen Busunfall im Elbtunnel überlebt. Doch wieso müssen sie jetzt sterben? Als Nygård und Wasmuth hinter die entsetzliche Wahrheit kommen, ist es zu spät. Denn auch ihr Totenlicht brennt bereits ... Meine Meinung: Auch wenn mir der Einstieg und die Story zu Beginn gut gefielen, konnte mich Band 2 nicht ganz so überzeugen. Der Schreibstil war okay, auch wenn manchmal mit etwas längen. Spannung war anfangs vorhanden, aber schon ziemlich früh wusste ich wer der Täter war,das Motiv war mir aber bis kurz vor Ende ein Rätsel.auch so manche Nebensächlichkeit wurde einem schmackhaft gemacht, aber eine Aufklärung kam leider nicht. Anna empfand ich hier sehr naiv,anstrengend und so manch ihre Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen. Nygàrd kämpft noch immer mit seinen Dämonen. Ein Thriller den man lesen kann, aber mit Luft nach oben und schwächer als Band 1.
Ist das Licht wirklich die Lösung?
Ich durfte in einer wunderbaren Leserunde bei der Lesejury das neue Buch "Totenlichter" von Aaron Sander, bereits vorab lesen. Es erscheint am 29.09.2023 im Bastei Lübbe Verlag und sieht genau wie der Vorgänger "Schmerzwinter" wieder äußerst unverkennbar aus. Wir treffen auch hier wieder auf das Ermittlerduo, welches uns bereits aus dem Vorgänger bekannt ist, nämlich dem LKA-Ermittler Jan Nygard und der Polizeipsychologin Anna Wasmuth. Dieser Thriller beginnt damit, dass der Leser einen scheinbaren Suizid in einer Kirche begleitet, in dem eine junge Frau versucht, von einer Empore zu springen, während sie von einem Unbekannten dazu mehr oder weniger überredet wird und auch Hilfestellung bietet. Weiterhin ist Anna Wasmuth gerade frisch in eine neue Wohnung umgezogen und wird nachts von ungewöhnlichen Geräuschen wach. Sie schleicht sich langsam die Treppe in der Wohnung runter und stellt fest, dass jemand Unbekanntes in ihrer Küche ist. Dieser ergreift dann die Flucht. Nachdem sie Jan Nygard angerufen hat und die Spurensicherung bei ihr ist, wird ein mit Blut geschriebener Brief gefunden, darin steht nur recht kryptisch, sie sei die Nächste, die das Licht sieht. Beigefügt ist diesem Schreiben noch eine Todesanzeige von einer Evelyn Meyers. Als aber dann später Verbindungen zwischen der Verstorbenen aus der Kirche, Spoiler - es bleibt nicht bei einem Opfer - und dem Unbekannten Besucher in Annas Wohnung gezogen werden, nimmt der Thriller in meinen Augen bereits richtig Fahrt auf. Nygard ermittelt, dass die Verstorbene eine Überlebende eines furchtbaren Busunfalles im Elbtunnel war. Doch irgendjemand hat es genau auf diese Überlebenden abgesehen. Aber warum? Ich persönlich habe ab der Hälfte des Buches ungefähr eine Vermutung gehabt und damit tatsächlich auch richtig gelegen, allerdings tat dies der Spannung des Buches keinen Abbruch. Mir hat dieser Thriller gut gefallen, doch den Vorgänger fand ich doch noch einen 'Schnüff' besser. Allerdings ist Totenlichter durchaus lesenswert, danke, dass ich ihn lesen durfte. Schmerzwinter, bekam von mir 4 von 5 Sterne, daher bekommt Totenlichter von mir 3 von 5 Sterne. #Werbung #Rezensionsexemplar
"Totenlichter" von Aaron Sander Meinung: Dieses Buch hat mich von Anfang an fasziniert. Schon das ansprechende Cover und der geheimnisvolle Titel versprachen eine spannende Lektüre. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Aarons Schreibstil war ich überzeugt, dass es erneut ein herausragendes Buch sein würde. Die Geschichte dreht sich um eine Reihe mysteriöser Todesfälle, die den aus Schweden stammenden LKA-Ermittler Jan Nygård und die Polizeipsychologin Anna Wasmuth beschäftigen. Trotz der Tatsache, dass die Fälle offiziell als Selbstmorde abgetan wurden, gibt es Hinweise und Botschaften, die auf einen Serienmörder hindeuten. Schon beim Einstieg ins Buch wird man mitten ins Geschehen geworfen, da eine Frau dazu gezwungen wird, Selbstmord zu begehen. Diese Szene weckte sofort meine Neugier und trieb mich an, mehr zu erfahren. Die Charaktere, vor allem Jan, haben seit dem ersten Band einen besonderen Platz in meinem Herzen. Jan und Anna bilden ein beeindruckendes Ermittlerteam, und die Dynamik zwischen ihnen ist spürbar. Aarons Schreibstil ist packend, und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Besonders mag ich die Tatsache, dass die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird – das schafft eine zusätzliche Tiefe. Die Ermittlungen sind durchweg spannend, und die Handlung wirkt äußerst authentisch. Obwohl ich Vermutungen darüber hatte, wer der Täter sein könnte, stellte sich am Ende heraus, dass ich völlig danebenlag. Das überraschende Ende hat mich sehr zufriedengestellt. Dieser Thriller ist zweifellos ein packendes Buch, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
Tolles Buch, schlechtes Ende.
Ich bin gut in das Buch gestartet. Es kommt von Anfang an Spannung auf und Aaron Sander hat einen flüssigen Schreibstil. Zur Mitte hin hatte das Buch dann aber leider einen kleinen Spannungsdurchhänger, der sich allerdings am Ende wieder deutlich gelegt hat. Bis kurz vor Schluss kann man nicht sagen, wer die Leute in den Selbstmord treibt. Leider sind viele Details die am Anfang aufgebaut wurden zum Schluss überhaupt nicht mehr aufgetaucht, was einige Fragezeichen hinterlässt... Allgemein konnte mich das Ende leider nicht richtig überzeugen, weil mir einiges etwas unrealistisch erschien... Vermutlich werde ich mir trotzdem noch den Vorgänger "Schmerzwinter" wohl dennoch zu legen, da mir der Schreibstil gut gefallen hat. Ob ich danach den Autor weiterverfolgen werden, mal sehen.













