Toskanische Sünden
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Description
Der Dolce-Vita-Commissario kehrt zurück
„Vollmond der Streitigkeiten“? Über den Aberglauben seiner Mitbürger im beschaulichen Montegiardino kann Commissario Luca nur den Kopf schütteln. Bis ein Toter am Ufer des Arno liegt.
Alle zehn Jahre geschieht in den Hügeln der Toskana ein Naturschauspiel: Der Vollmond steht dann so hell am Himmel, dass er zum Greifen nah erscheint. Wunderschön sieht das aus – doch den älteren Bürgern von Montegiardino schwant Schlimmes, denn traditionell geht sich am Morgen nach diesem Schauspiel das ganze Städtchen an die Gurgel. Dieses Mal aber hat das katastrophale Folgen: Erst rast ein Markthändler ungebremst einen Hügel hinab und kommt dabei fast ums Leben, dann wird ein Bürger der Stadt tot aus dem Fluss gezogen. Er wurde brutal erschlagen. Was haben die beiden Fälle miteinander zu tun? Commissario Luca ermittelt unter Hochdruck, in seiner idyllischen Stadt, in der sich auf einmal alle spinnefeind sind.
Begleiten Sie Commissario Luca in weiteren spannenden Fällen:
Flüssiges Gold (Band 1) Toskanische Sünden (Band 2) Steinerne Schuld (Band 3) Stumme Zypressen (Band 4)Book Information
Author Description
Paolo Riva wurde 1977 in Balerna/Tessin in der italienischsprachigen Schweiz geboren. Seine Mutter ist Italienerin, sein Vater Deutsch-Schweizer. Er studierte Deutsche Philologie in München und Philosophie in Rom. In Zürich arbeitete er lange als Werbetexter. Riva lebt mit seiner Familie, Hunden und Eseln auf einem Hof in der südlichen Toskana.
Posts
Wer ein Buch mit sympathischen Charakteren sucht, was an einem malerischen Ort in der Toskana spielt, dem sei es nur wärmsten empfohlen!
Am Anfang dachte ich “ach, wieder eins dieser Bücher”, aber nein. Die Figuren und Stimmungen sind toll beschrieben, die Dynamiken mMn glaubhaft und echt und doch manchmal ein bisschen auf die Spitze getrieben im positiven Sinne.
Band 2 der Bella Italia Krimis aus Montegiardino in der Toskana, rund um Florenz, Siena mit Commissario Luca. Luca lebt weiterhin mit seiner Tochter Emma und seinen drei Eseln auf dem Land und ist der "Dorfpolizist". Eine Vorahnung der älteren Bewohner über einen bestimmten Vollmond, den "Vollmond der Streitigkeiten", lässt düsteres ahnen für den kleinen Ort. Was wird der Vollmond bringen? Die Vorahnung scheint sich nach einem schweren Unfall, Prügeleien, Streits und einer Leiche am Arno zu bewahrheiten. Sprachlich sehr schön geschrieben, inklusiver toller Beschreibung, der Landschaft, Wein, Essen, Lebensgefühl, aber auch der gängigen Klischees des begehrter italienischen Junggesellen. Toller zweiter Teil, wieder ein sehr guter Regiokrimi und bisher ein sehr gutes Lesejahr!
Die Schatten über Montegiardino
Commissario Luca ist der einzigste Polizist in dem kleinen Ort Montegiardino. Die Dorfbewohner sind sehr abergläubisch und ausgerechnet beim "Vollmond der Streitigkeiten" der gerade am Nachthimmel steht, gibt es ein Todesfall am Ufer des Arno. Zudem rast ein Markthändler ungebremst einen Abhang hinunter und überlebt nur knapp. Commissario Luca findet heraus dass die zwei Fälle zusammenhängen. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und passen sehr gut in diesen Krimi hinein.Die Spannung nimmt im Laufe des Buches zu. Fazit: Dieser Krimi geht von Mittwoch bis Samstag und enthält insgesamt 36 Kapitel. Die Handlung spielt sich Ende März im Dorf Montegiardino ab das in der südlichen Toskana liegt. Obwohl ich das Vorgängerbuch nicht kenne bin ich sehr gut in das Geschehen hinein gekommen. Es gibt aber keinen Rückblick. Die Atmosphäre ist meiner Meinung nach eher leicht und spiegelt das Flair der Toscana wider. Der Autor hat die Umgebung wunderbar beschrieben fast schon wie ein Gemälde. Die Bewohner des Städtchens sind allesamt sehr sympathisch. Mir persönlich war es fast schon zu viel "heile Welt" was sich aber im zweiten Teil änderte. Ab da wurde es dann langsam spannender und dann wird es für den Commissario wirklich stressig. Das Ende ist meiner Meinung nach dramatisch und sehr emotional. Ich persönlich finde dass dieser Krimi sich hervorragend als Urlaubslektüre eignet da er unterhaltsam und kurzweilig geschrieben ist zudem wird es wird auch etwas romantisch und kleinere Flirtereien sind fast schon an der Tagesordnung. Dieser sympathische Italienkrimi ließ mich öfters schmunzeln und deshalb vergebe ich für diese Story und für Bella Italia, toskanischer Frühling und Mord vier Sterne. Dieser Krimi ist der zweite Band einer dreiteiligen Reihe.Er ist in sich abgeschlossen.
Auch der zweite Band der Reihe punktet mit sympathischen Protagonisten, viel Regionalität und Dolce Vita, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz.
Der Vollmond der Streitigkeiten „Hier passieren seit gestern merkwürdige Dinge.“ (S. 106) Ganz Montegiardino scheint durchzudrehen, die Markthändler prügeln sich, zwei alte Damen streiten bis aufs Blut, ein Gast beleidigt Fabios Kaffee, ein nächtlicher Autounfall passiert auf leerer Straße und dann liegt ein Toter im Arno. Die Alten sind überzeugt, dass es an dem besonders nahen Vollmond liegt, der aller 10 Jahre kurz vor Ostern über dem Ort steht, und an der jungen Frau, die neu beim Winzer arbeitet und nicht nur den Männern von hier den Kopf verdreht. Doch Commissario Luca und Vice-Questora Aurora Mair verlassen sich lieber auf ihre Ermittlungen. Dabei muss sich Luca mit seinen Gefühlen für Aurora, die ihn sehr offensiv anflirtet, und der Ärztin Chiara, für die sein Herz etwas mehr schlägt, auseinandersetzen. Aber auch alle anderen Junggesellinnen des Städtchens beobachten ihn mit Argusaugen und wollen sich den netten, bodenständigen Witwer mit seiner zauberhaften Tochter und den ungewöhnlichen Haustieren an Land ziehen. „Toskanische Sünden“ ist der zweite Krimi von Paolo Riva mit dem „Commissario zum Verlieben“ und punktet mit sympathischen Protagonisten, viel Regionalität und Dolce Vita, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Luca und Aurora müssen tief in die Vergangenheit des Toten und der Bewohner eintauchen, um hinter die Motive des Mörders zu kommen und den Unfall aufzuklären, der damit in Verbindung zu stehen scheint. Mir gefallen der flüssige Schreibstil und die überraschenden Wendungen, so wird es beim Lesen nie langweilig oder zäh und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Fall, in dem es Luca nach Carrara führen wird.

Kurzweilig & unterhaltend
Etwas weniger Urlaubsfeeling als in Teil 1, aber trotzdem eine schöne Rückkehr nach Montegiardino! Der Fall ist authentisch für die Geschehnisse in einer kleinen italienischen Stadt. Mir fällt es positiv auf, dass das Buch 60 Seiten weniger hat als Teil 1, weil der Fall einfach auserzählt ist. Schön, dass es nicht krampfhaft mit unnötigen Details oder Ermittlungen, die ins nichts führen, in die Länge gezogen wurde. So bleibt es konstant spannend und ist angenehm in 4 Stunden zu lesen. Freue mich auf Band 3, doch darauf muss jetzt wieder ein Jahr gewartet werden (März 2024).
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Der Dolce-Vita-Commissario kehrt zurück
„Vollmond der Streitigkeiten“? Über den Aberglauben seiner Mitbürger im beschaulichen Montegiardino kann Commissario Luca nur den Kopf schütteln. Bis ein Toter am Ufer des Arno liegt.
Alle zehn Jahre geschieht in den Hügeln der Toskana ein Naturschauspiel: Der Vollmond steht dann so hell am Himmel, dass er zum Greifen nah erscheint. Wunderschön sieht das aus – doch den älteren Bürgern von Montegiardino schwant Schlimmes, denn traditionell geht sich am Morgen nach diesem Schauspiel das ganze Städtchen an die Gurgel. Dieses Mal aber hat das katastrophale Folgen: Erst rast ein Markthändler ungebremst einen Hügel hinab und kommt dabei fast ums Leben, dann wird ein Bürger der Stadt tot aus dem Fluss gezogen. Er wurde brutal erschlagen. Was haben die beiden Fälle miteinander zu tun? Commissario Luca ermittelt unter Hochdruck, in seiner idyllischen Stadt, in der sich auf einmal alle spinnefeind sind.
Begleiten Sie Commissario Luca in weiteren spannenden Fällen:
Flüssiges Gold (Band 1) Toskanische Sünden (Band 2) Steinerne Schuld (Band 3) Stumme Zypressen (Band 4)Book Information
Author Description
Paolo Riva wurde 1977 in Balerna/Tessin in der italienischsprachigen Schweiz geboren. Seine Mutter ist Italienerin, sein Vater Deutsch-Schweizer. Er studierte Deutsche Philologie in München und Philosophie in Rom. In Zürich arbeitete er lange als Werbetexter. Riva lebt mit seiner Familie, Hunden und Eseln auf einem Hof in der südlichen Toskana.
Posts
Wer ein Buch mit sympathischen Charakteren sucht, was an einem malerischen Ort in der Toskana spielt, dem sei es nur wärmsten empfohlen!
Am Anfang dachte ich “ach, wieder eins dieser Bücher”, aber nein. Die Figuren und Stimmungen sind toll beschrieben, die Dynamiken mMn glaubhaft und echt und doch manchmal ein bisschen auf die Spitze getrieben im positiven Sinne.
Band 2 der Bella Italia Krimis aus Montegiardino in der Toskana, rund um Florenz, Siena mit Commissario Luca. Luca lebt weiterhin mit seiner Tochter Emma und seinen drei Eseln auf dem Land und ist der "Dorfpolizist". Eine Vorahnung der älteren Bewohner über einen bestimmten Vollmond, den "Vollmond der Streitigkeiten", lässt düsteres ahnen für den kleinen Ort. Was wird der Vollmond bringen? Die Vorahnung scheint sich nach einem schweren Unfall, Prügeleien, Streits und einer Leiche am Arno zu bewahrheiten. Sprachlich sehr schön geschrieben, inklusiver toller Beschreibung, der Landschaft, Wein, Essen, Lebensgefühl, aber auch der gängigen Klischees des begehrter italienischen Junggesellen. Toller zweiter Teil, wieder ein sehr guter Regiokrimi und bisher ein sehr gutes Lesejahr!
Die Schatten über Montegiardino
Commissario Luca ist der einzigste Polizist in dem kleinen Ort Montegiardino. Die Dorfbewohner sind sehr abergläubisch und ausgerechnet beim "Vollmond der Streitigkeiten" der gerade am Nachthimmel steht, gibt es ein Todesfall am Ufer des Arno. Zudem rast ein Markthändler ungebremst einen Abhang hinunter und überlebt nur knapp. Commissario Luca findet heraus dass die zwei Fälle zusammenhängen. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und passen sehr gut in diesen Krimi hinein.Die Spannung nimmt im Laufe des Buches zu. Fazit: Dieser Krimi geht von Mittwoch bis Samstag und enthält insgesamt 36 Kapitel. Die Handlung spielt sich Ende März im Dorf Montegiardino ab das in der südlichen Toskana liegt. Obwohl ich das Vorgängerbuch nicht kenne bin ich sehr gut in das Geschehen hinein gekommen. Es gibt aber keinen Rückblick. Die Atmosphäre ist meiner Meinung nach eher leicht und spiegelt das Flair der Toscana wider. Der Autor hat die Umgebung wunderbar beschrieben fast schon wie ein Gemälde. Die Bewohner des Städtchens sind allesamt sehr sympathisch. Mir persönlich war es fast schon zu viel "heile Welt" was sich aber im zweiten Teil änderte. Ab da wurde es dann langsam spannender und dann wird es für den Commissario wirklich stressig. Das Ende ist meiner Meinung nach dramatisch und sehr emotional. Ich persönlich finde dass dieser Krimi sich hervorragend als Urlaubslektüre eignet da er unterhaltsam und kurzweilig geschrieben ist zudem wird es wird auch etwas romantisch und kleinere Flirtereien sind fast schon an der Tagesordnung. Dieser sympathische Italienkrimi ließ mich öfters schmunzeln und deshalb vergebe ich für diese Story und für Bella Italia, toskanischer Frühling und Mord vier Sterne. Dieser Krimi ist der zweite Band einer dreiteiligen Reihe.Er ist in sich abgeschlossen.
Auch der zweite Band der Reihe punktet mit sympathischen Protagonisten, viel Regionalität und Dolce Vita, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz.
Der Vollmond der Streitigkeiten „Hier passieren seit gestern merkwürdige Dinge.“ (S. 106) Ganz Montegiardino scheint durchzudrehen, die Markthändler prügeln sich, zwei alte Damen streiten bis aufs Blut, ein Gast beleidigt Fabios Kaffee, ein nächtlicher Autounfall passiert auf leerer Straße und dann liegt ein Toter im Arno. Die Alten sind überzeugt, dass es an dem besonders nahen Vollmond liegt, der aller 10 Jahre kurz vor Ostern über dem Ort steht, und an der jungen Frau, die neu beim Winzer arbeitet und nicht nur den Männern von hier den Kopf verdreht. Doch Commissario Luca und Vice-Questora Aurora Mair verlassen sich lieber auf ihre Ermittlungen. Dabei muss sich Luca mit seinen Gefühlen für Aurora, die ihn sehr offensiv anflirtet, und der Ärztin Chiara, für die sein Herz etwas mehr schlägt, auseinandersetzen. Aber auch alle anderen Junggesellinnen des Städtchens beobachten ihn mit Argusaugen und wollen sich den netten, bodenständigen Witwer mit seiner zauberhaften Tochter und den ungewöhnlichen Haustieren an Land ziehen. „Toskanische Sünden“ ist der zweite Krimi von Paolo Riva mit dem „Commissario zum Verlieben“ und punktet mit sympathischen Protagonisten, viel Regionalität und Dolce Vita, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Luca und Aurora müssen tief in die Vergangenheit des Toten und der Bewohner eintauchen, um hinter die Motive des Mörders zu kommen und den Unfall aufzuklären, der damit in Verbindung zu stehen scheint. Mir gefallen der flüssige Schreibstil und die überraschenden Wendungen, so wird es beim Lesen nie langweilig oder zäh und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Fall, in dem es Luca nach Carrara führen wird.

Kurzweilig & unterhaltend
Etwas weniger Urlaubsfeeling als in Teil 1, aber trotzdem eine schöne Rückkehr nach Montegiardino! Der Fall ist authentisch für die Geschehnisse in einer kleinen italienischen Stadt. Mir fällt es positiv auf, dass das Buch 60 Seiten weniger hat als Teil 1, weil der Fall einfach auserzählt ist. Schön, dass es nicht krampfhaft mit unnötigen Details oder Ermittlungen, die ins nichts führen, in die Länge gezogen wurde. So bleibt es konstant spannend und ist angenehm in 4 Stunden zu lesen. Freue mich auf Band 3, doch darauf muss jetzt wieder ein Jahr gewartet werden (März 2024).













