Torstraße 1
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Description
Berlin, Torstraße 1: Das imposante Gebäude steckt voller Geschichte – und für Elsa voll persönlicher Erinnerungen. Hier kam sie 1929 zur Eröffnung des Kaufhauses Jonass zur Welt, als uneheliches Kind der Verkäuferin Vicky. Hier begann die große, unmögliche Liebe zwischen Vicky und Harry Grünberg, dem Sohn der jüdischen Kaufhausbesitzer. Und Elsas tiefe Freundschaft zu Bernhard, dessen Vater das Haus mit gebaut hat. Sie erleben, wie Familie Grünberg vertrieben wird, die Hitlerjugend einzieht und nach dem Krieg das Institut für Marxismus-Leninismus. Trotz Krieg und geteilter Stadt bleiben Vicky und Harry, Elsa und Bernhard einander verbunden.
Ein Gesellschaftsroman und eine Erzählung von Liebe und Freundschaft in wechselvollen Zeiten – ausgehend von der wahren Geschichte des Hauses
Verfilmt als TV-Serie von den Produzenten von »Babylon Berlin«
Book Information
Author Description
SYBIL VOLKS lebt als Schriftstellerin in Berlin und an der Nordsee. Ihr Roman »Torstraße 1« über das Kaufhaus Jonass und dessen wechselvolle Geschichte wurde 2022 unter dem Titel »Das Haus der Träume« verfilmt. Die SPIEGEL-Bestseller »Wintergäste« und »Die Glücksreisenden« sind zwei zeitlos-intensive Familienromane auf einer fiktiven Nordseeinsel. In ihrem jüngsten Roman »Café Finito« wird ausgerechnet ein Friedhof zu einem quicklebendigen Ort.
Posts
TORSTRASSE 1 - ein Stück Geschichte 🏢
Ich muss vorab gestehen, dass das Buch nicht ganz meine Erwartungen erfüllt hat. Ganz ganz toll war der geschichtliche Bezug! Die Emotionen kamen leider nicht so gut rüber, wie ich es mir erhofft habe. Teilweise war die Geschichte etwas dramatisch, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Der Schreibstil war für mich ungwohnt und echt anstrengend zu lesen. Man musste wirklich bei der Sache bleiben, vorallem bei den vielen Zeitsprüngen. Danke für ein tolles Stück Geschichte mitten aus Berlin! #lisaliest

Nach den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass ich die Geschichte doch schon kenne, denn ich hatte die Verfilmung „das Haus der Träume“ vor einiger Zeit gesehen. Gut, dass ich mich entschieden habe, weiter zu lesen. Die Verfilmung lehnt sich nur an das Buch an und verfilmt ist auch nur ein kleiner Teil des Buches. Das Buch ist vielschichtiger und spielt über einen viel längeren Zeitraum und mehrere Generationen hinweg. Beides hat mir sehr gut gefallen. Toller Roman und man erfährt nebenbei ohne erhobenen moralischen Zeigefinger viel über die deutsch deutsche Geschichte in Berlin anhand der Geschichte eines Gebäudes und dessen Inhaber und Angestellten. Klare Leseempfehlung!
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Berlin, Torstraße 1: Das imposante Gebäude steckt voller Geschichte – und für Elsa voll persönlicher Erinnerungen. Hier kam sie 1929 zur Eröffnung des Kaufhauses Jonass zur Welt, als uneheliches Kind der Verkäuferin Vicky. Hier begann die große, unmögliche Liebe zwischen Vicky und Harry Grünberg, dem Sohn der jüdischen Kaufhausbesitzer. Und Elsas tiefe Freundschaft zu Bernhard, dessen Vater das Haus mit gebaut hat. Sie erleben, wie Familie Grünberg vertrieben wird, die Hitlerjugend einzieht und nach dem Krieg das Institut für Marxismus-Leninismus. Trotz Krieg und geteilter Stadt bleiben Vicky und Harry, Elsa und Bernhard einander verbunden.
Ein Gesellschaftsroman und eine Erzählung von Liebe und Freundschaft in wechselvollen Zeiten – ausgehend von der wahren Geschichte des Hauses
Verfilmt als TV-Serie von den Produzenten von »Babylon Berlin«
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SYBIL VOLKS lebt als Schriftstellerin in Berlin und an der Nordsee. Ihr Roman »Torstraße 1« über das Kaufhaus Jonass und dessen wechselvolle Geschichte wurde 2022 unter dem Titel »Das Haus der Träume« verfilmt. Die SPIEGEL-Bestseller »Wintergäste« und »Die Glücksreisenden« sind zwei zeitlos-intensive Familienromane auf einer fiktiven Nordseeinsel. In ihrem jüngsten Roman »Café Finito« wird ausgerechnet ein Friedhof zu einem quicklebendigen Ort.
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TORSTRASSE 1 - ein Stück Geschichte 🏢
Ich muss vorab gestehen, dass das Buch nicht ganz meine Erwartungen erfüllt hat. Ganz ganz toll war der geschichtliche Bezug! Die Emotionen kamen leider nicht so gut rüber, wie ich es mir erhofft habe. Teilweise war die Geschichte etwas dramatisch, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Der Schreibstil war für mich ungwohnt und echt anstrengend zu lesen. Man musste wirklich bei der Sache bleiben, vorallem bei den vielen Zeitsprüngen. Danke für ein tolles Stück Geschichte mitten aus Berlin! #lisaliest










