Torge unter Verdacht in St. Peter-Ording
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Description
Geld, Macht und Mord am Sehnsuchtsort St. Peter-Ording
Am Tag nach dem eskalierten Streit auf einer öffentlichen Veranstaltung um das Schicksal des Gemeindezentrums von St. Peter-Ording wird der potentielle Investor mit den besten Chancen tot aufgefunden. Oliver Falk war zu Fuß auf dem Weg nach Hause, als er seinen Mörder traf.
Wo das Erinnern endet, beginnt das Zweifeln
Torge Trulsen, der ambitionierte Hobbyermittler, war an vorderster Front in die Auseinandersetzung involviert und kann sich an den Verlauf des späteren Abends nicht mehr erinnern. Nach und nach mehren sich belastende Verdachtsmomente gegen ihn. Hat Torge – möglicherweise unter Drogeneinfluss – die Kontrolle verloren und den arroganten Unternehmer erschlagen?
Die Suche nach der Wahrheit - Wird der Täter enttarnt?
Die Kommissare bezweifeln seine Schuld und ermitteln mit Hochdruck gegen verschiedene Verdächtige. Er selbst taucht unter und versucht undercover seine Unschuld zu beweisen.
Gelingt es, Torge aus der prekären Lage zu befreien oder endet dieser Fall für den Hausmeister der Weißen Düne im Gefängnis?
Book Information
Posts
sympathisch-gemächliche Ermittlungen in St.Peter-Ording
Torge unter Verdacht in St.Peter&Ording ist der 16. Band von Stefanie Schreibers Krimi-Reihe rund um Torge Trulsen und Charlotte Wiesinger. Die Autorin entführt uns darin gemeinsam mit dem Kampenwand Verlag in die norddeutsche Küstengegend und mich tatsächlich zum ersten Mal in die Kriminalfälle. Vermutlich wäre es besser, die bereits veröffentlichten 15 anderen Geschichten zu kennen, aber mich hat es nicht wirklich gestört, kein Hintergrundwissen zu haben. Also schon einmal ein dickes Plus dafür. So, nun zum Fall über den Tod eines unsympathischen, machtgierigen Unternehmers und die Ermittlungen des örtlichen Polizeireviers dazu. Die Autorin erzählt alles in einem sympathisch-gemächlichen Stil, eben ganz norddeusch-gemütlich und doch hatte ich wirklich bis zum Schluss nicht wirklich eine Ahnung, wer denn da wieso der Täter oder die Täterin war. Also somit eine Geschichte, die für entspannte, angenehme Lesezeit gesorgt hat und für mich ein super Zeitvertreib ohne viel Thrill oder blutrünstig zu sein und dementsprechend auch an Krimifans zu empfehlen ist, die mehr wert auf Ermittlungsarbeit und zwischenmenschliches legen. Mein Fazit zum Gelesenen ist auf jeden Fall, dass ich es sehr mag und die anderen Fälle direkt auf meiner Leseliste gelandet sind.
Ganz anders als erwartet. Mein erster Band der Reihe!
**** Mein Eindruck **** Wie sich dieses Buch in die Reihe einfügt, kann ich leider nicht beurteilen, da es für mich der erste Band der Reihe ist, den ich gelesen habe. Wer Torge nun schon über 16 Bände hinweg begleitet, hat hier sicherlich mit ihm mitgefiebert – für mich als Neueinsteigerin blieb das Ganze jedoch recht blass. Die Charaktere wurden kaum vertieft, und auch inhaltlich plätscherte das Geschehen eher gemächlich dahin – passend zur ruhigen Atmosphäre des Handlungsorts, wie ich vermute. Wahrscheinlich ist das Teil des typischen Stils der Reihe, der mir persönlich einfach nicht so zusagt. Warum ich trotzdem den Versuch gewagt habe, mit Band 16 einzusteigen? Ich wollte herausfinden, ob große Krimireihen auch unabhängig vom Einstiegsband funktionieren können. Gerade im Krimigenre dominieren solche langlaufenden Serien – das hat mich bisher immer etwas abgeschreckt. Mein Fazit: Ich persönlich bleibe dabei, Reihen lieber von Anfang an zu lesen. Deshalb bewerte ich dieses Buch neutral. Es konnte mich leider nicht wirklich erreichen. Positiv hervorzuheben sind der insgesamt runde Schreibstil, die gelungenen Perspektivwechsel und eine stimmige innere Logik. Es fehlten mir aber überraschende Wendungen oder eine komplexere Thematik. Insgesamt wirkte alles recht kurz und seicht. **** Empfehlung? **** Für Fans des Handlungsorts und langjährige Leser*innen der Reihe dürfte dieses Buch sicherlich Freude bereiten. Wer jedoch neu einsteigen möchte, dem würde ich empfehlen, lieber bei Band 1 einer anderen lokalen Krimireihe zu beginnen – da findet sich bestimmt etwas zwischen seicht und nervenaufreibend, das besser passt.
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Geld, Macht und Mord am Sehnsuchtsort St. Peter-Ording
Am Tag nach dem eskalierten Streit auf einer öffentlichen Veranstaltung um das Schicksal des Gemeindezentrums von St. Peter-Ording wird der potentielle Investor mit den besten Chancen tot aufgefunden. Oliver Falk war zu Fuß auf dem Weg nach Hause, als er seinen Mörder traf.
Wo das Erinnern endet, beginnt das Zweifeln
Torge Trulsen, der ambitionierte Hobbyermittler, war an vorderster Front in die Auseinandersetzung involviert und kann sich an den Verlauf des späteren Abends nicht mehr erinnern. Nach und nach mehren sich belastende Verdachtsmomente gegen ihn. Hat Torge – möglicherweise unter Drogeneinfluss – die Kontrolle verloren und den arroganten Unternehmer erschlagen?
Die Suche nach der Wahrheit - Wird der Täter enttarnt?
Die Kommissare bezweifeln seine Schuld und ermitteln mit Hochdruck gegen verschiedene Verdächtige. Er selbst taucht unter und versucht undercover seine Unschuld zu beweisen.
Gelingt es, Torge aus der prekären Lage zu befreien oder endet dieser Fall für den Hausmeister der Weißen Düne im Gefängnis?
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sympathisch-gemächliche Ermittlungen in St.Peter-Ording
Torge unter Verdacht in St.Peter&Ording ist der 16. Band von Stefanie Schreibers Krimi-Reihe rund um Torge Trulsen und Charlotte Wiesinger. Die Autorin entführt uns darin gemeinsam mit dem Kampenwand Verlag in die norddeutsche Küstengegend und mich tatsächlich zum ersten Mal in die Kriminalfälle. Vermutlich wäre es besser, die bereits veröffentlichten 15 anderen Geschichten zu kennen, aber mich hat es nicht wirklich gestört, kein Hintergrundwissen zu haben. Also schon einmal ein dickes Plus dafür. So, nun zum Fall über den Tod eines unsympathischen, machtgierigen Unternehmers und die Ermittlungen des örtlichen Polizeireviers dazu. Die Autorin erzählt alles in einem sympathisch-gemächlichen Stil, eben ganz norddeusch-gemütlich und doch hatte ich wirklich bis zum Schluss nicht wirklich eine Ahnung, wer denn da wieso der Täter oder die Täterin war. Also somit eine Geschichte, die für entspannte, angenehme Lesezeit gesorgt hat und für mich ein super Zeitvertreib ohne viel Thrill oder blutrünstig zu sein und dementsprechend auch an Krimifans zu empfehlen ist, die mehr wert auf Ermittlungsarbeit und zwischenmenschliches legen. Mein Fazit zum Gelesenen ist auf jeden Fall, dass ich es sehr mag und die anderen Fälle direkt auf meiner Leseliste gelandet sind.
Ganz anders als erwartet. Mein erster Band der Reihe!
**** Mein Eindruck **** Wie sich dieses Buch in die Reihe einfügt, kann ich leider nicht beurteilen, da es für mich der erste Band der Reihe ist, den ich gelesen habe. Wer Torge nun schon über 16 Bände hinweg begleitet, hat hier sicherlich mit ihm mitgefiebert – für mich als Neueinsteigerin blieb das Ganze jedoch recht blass. Die Charaktere wurden kaum vertieft, und auch inhaltlich plätscherte das Geschehen eher gemächlich dahin – passend zur ruhigen Atmosphäre des Handlungsorts, wie ich vermute. Wahrscheinlich ist das Teil des typischen Stils der Reihe, der mir persönlich einfach nicht so zusagt. Warum ich trotzdem den Versuch gewagt habe, mit Band 16 einzusteigen? Ich wollte herausfinden, ob große Krimireihen auch unabhängig vom Einstiegsband funktionieren können. Gerade im Krimigenre dominieren solche langlaufenden Serien – das hat mich bisher immer etwas abgeschreckt. Mein Fazit: Ich persönlich bleibe dabei, Reihen lieber von Anfang an zu lesen. Deshalb bewerte ich dieses Buch neutral. Es konnte mich leider nicht wirklich erreichen. Positiv hervorzuheben sind der insgesamt runde Schreibstil, die gelungenen Perspektivwechsel und eine stimmige innere Logik. Es fehlten mir aber überraschende Wendungen oder eine komplexere Thematik. Insgesamt wirkte alles recht kurz und seicht. **** Empfehlung? **** Für Fans des Handlungsorts und langjährige Leser*innen der Reihe dürfte dieses Buch sicherlich Freude bereiten. Wer jedoch neu einsteigen möchte, dem würde ich empfehlen, lieber bei Band 1 einer anderen lokalen Krimireihe zu beginnen – da findet sich bestimmt etwas zwischen seicht und nervenaufreibend, das besser passt.





