Tödliche Strömung
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Description
Das ungleiche Ermittlerinnenduo Nora und Connie in Höchstform!
Nach Ermittlungen im Alleingang wurde die Dänin Connie Steenberg aufs Abstellgleis geschoben: Sie darf nur noch Cold Cases bearbeiten. Da entdeckt Connie zwei ungeklärte Mordfälle an der deutsch-dänischen Grenze: Die Opfer waren nackt und mit Runen-Schnittwunden verstümmelt.
Ein tödlicher Ritus?
Schon damals fiel der Verdacht auf die Neuheiden-Gemeinschaft, die in der Region ansässig ist. Connie bittet ihre deutsche Kollegin Nora Boysen, verdeckt zu ermitteln. Als dann eine dritte Tote mit ähnlichen Verletzungen aufgefunden wird, ist klar: Der Täter ist noch unter ihnen …
»Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.« SR3 über Anne-M. Keßels Debüt »Gefährliche Gischt«.
Book Information
Author Description
Anne-M. Keßel arbeitet als Drehbuchautorin. 2018 war sie für den Thriller »Nackt. Das Netz vergisst nie« für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie »Bestes Buch« nominiert. Der Krimi »Gefährliche Gischt« ist ihr Romandebüt.
Posts
Schwächer als der erste Teil
Die Geschichte konnte mich diesmal nicht ganz abholen. Conni empfand ich mit ihrer Art wieder als reichlich anstrengend, was sich diesmal leider beinahe durch das ganze Buch zog. Auch Nora fand ich hier leider weniger sympathisch als im ersten Teil. Die Story an sich hatte Potential, aber irgendwie wurde das nicht ganz genutzt. Es war mir ein bisschen zu viel Zufall.
Mal was anderes
Ich habe mich für das Buch entschieden weil ich die nordische Mythologie sehr ansprechend und interessant finde. Die Tatsache dass Gewalttaten geschehen und Menschen mit Runen versehen werden hat mich direkt angesprochen & ich wollte die Bedeutung dahinter wissen. Die Story dahinter ist super tragisch und sehr spannend und fesselnd. Weshalb ich nur 4 Sterne gebe kann ich leider hier nicht schreiben weil ich sonst Spoilern würde. Es lohnt sich aber alle mal das Buch zu lesen🥰
Die dänische Kommissarin Conni Steenberg wurde zurück gestuft, weil sie im Alleingang ermittelt hat. Jetzt darf sie nur noch an Cold Cases arbeiten. Dabei stößt die Dänin auf einen Fall in einem Waldstück an der Deutsch-Dänischen Grenze. Dort hat sich eine kleine Gruppe Neuheiden zusammen getan und feiern dort auch ihre Feste und Rituale. Und diese Rituale sind offenbar mit Opfern verbunden. Alle 30 Jahre ein menschliches Opfer. Um diesen Fall zu bearbeiten holt sie sich Hilfe bei ihrer Freundin und Kollegin Nora Boysen. Diese soll Undercover in die Heiden Gemeinschaft eintreten und so an Informationen kommen. Und dann findet ausgerechnet Nora eine Leiche im Wald. Erneut mit Runen auf dem Rücken. Ein weiteres Opfer der Heiden? 30 Jahre nach dem letzten Fall? Was haben die Rituale damit wirklich zu tun? Oder steht vielleicht sogar der Ehemann der Toten unter Verdacht? War die Ehe wirklich so glücklich, wie alle behaupten? Oder steckt doch nochmal etwas ganz anderes dahinter? Nora glaubt nicht an die Heiden, doch könnte es vielleicht auch damit zusammen hängen, dass sie sich mit einem von ihnen wirklich sehr gut versteht und sich sogar in diesen verliebt hat? Oder sind die Heiden nicht das, was viele von ihnen denken in dem kleinen Dorf? Die Ermittlungen nehmen ihren Lauf und teilweise wirft alles nur noch mehr Fragen auf, als das die Ermittler irgendwelche Fortschritte erreichen. Anne-M. Keßel hat hier ganz tolle Charaktere erschaffen, die einfach Spaß gemacht haben. Sie zu begleiten, war fast, als wäre man mit dabei gewesen. Auch das Hintergrund wissen über die Heidnischen Bräuche die mit erwähnt wurden, wenn auch nur leicht, weil es sonst echt zu tief gegangen wäre, waren sehr interessant. Auch wenn ich das meiste davon schon kannte. Alles in allem ein spannender, toller und fesselnder Krimi, den ich einfach nur weiter empfehlen kann.

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Das ungleiche Ermittlerinnenduo Nora und Connie in Höchstform!
Nach Ermittlungen im Alleingang wurde die Dänin Connie Steenberg aufs Abstellgleis geschoben: Sie darf nur noch Cold Cases bearbeiten. Da entdeckt Connie zwei ungeklärte Mordfälle an der deutsch-dänischen Grenze: Die Opfer waren nackt und mit Runen-Schnittwunden verstümmelt.
Ein tödlicher Ritus?
Schon damals fiel der Verdacht auf die Neuheiden-Gemeinschaft, die in der Region ansässig ist. Connie bittet ihre deutsche Kollegin Nora Boysen, verdeckt zu ermitteln. Als dann eine dritte Tote mit ähnlichen Verletzungen aufgefunden wird, ist klar: Der Täter ist noch unter ihnen …
»Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.« SR3 über Anne-M. Keßels Debüt »Gefährliche Gischt«.
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Anne-M. Keßel arbeitet als Drehbuchautorin. 2018 war sie für den Thriller »Nackt. Das Netz vergisst nie« für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie »Bestes Buch« nominiert. Der Krimi »Gefährliche Gischt« ist ihr Romandebüt.
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Schwächer als der erste Teil
Die Geschichte konnte mich diesmal nicht ganz abholen. Conni empfand ich mit ihrer Art wieder als reichlich anstrengend, was sich diesmal leider beinahe durch das ganze Buch zog. Auch Nora fand ich hier leider weniger sympathisch als im ersten Teil. Die Story an sich hatte Potential, aber irgendwie wurde das nicht ganz genutzt. Es war mir ein bisschen zu viel Zufall.
Mal was anderes
Ich habe mich für das Buch entschieden weil ich die nordische Mythologie sehr ansprechend und interessant finde. Die Tatsache dass Gewalttaten geschehen und Menschen mit Runen versehen werden hat mich direkt angesprochen & ich wollte die Bedeutung dahinter wissen. Die Story dahinter ist super tragisch und sehr spannend und fesselnd. Weshalb ich nur 4 Sterne gebe kann ich leider hier nicht schreiben weil ich sonst Spoilern würde. Es lohnt sich aber alle mal das Buch zu lesen🥰
Die dänische Kommissarin Conni Steenberg wurde zurück gestuft, weil sie im Alleingang ermittelt hat. Jetzt darf sie nur noch an Cold Cases arbeiten. Dabei stößt die Dänin auf einen Fall in einem Waldstück an der Deutsch-Dänischen Grenze. Dort hat sich eine kleine Gruppe Neuheiden zusammen getan und feiern dort auch ihre Feste und Rituale. Und diese Rituale sind offenbar mit Opfern verbunden. Alle 30 Jahre ein menschliches Opfer. Um diesen Fall zu bearbeiten holt sie sich Hilfe bei ihrer Freundin und Kollegin Nora Boysen. Diese soll Undercover in die Heiden Gemeinschaft eintreten und so an Informationen kommen. Und dann findet ausgerechnet Nora eine Leiche im Wald. Erneut mit Runen auf dem Rücken. Ein weiteres Opfer der Heiden? 30 Jahre nach dem letzten Fall? Was haben die Rituale damit wirklich zu tun? Oder steht vielleicht sogar der Ehemann der Toten unter Verdacht? War die Ehe wirklich so glücklich, wie alle behaupten? Oder steckt doch nochmal etwas ganz anderes dahinter? Nora glaubt nicht an die Heiden, doch könnte es vielleicht auch damit zusammen hängen, dass sie sich mit einem von ihnen wirklich sehr gut versteht und sich sogar in diesen verliebt hat? Oder sind die Heiden nicht das, was viele von ihnen denken in dem kleinen Dorf? Die Ermittlungen nehmen ihren Lauf und teilweise wirft alles nur noch mehr Fragen auf, als das die Ermittler irgendwelche Fortschritte erreichen. Anne-M. Keßel hat hier ganz tolle Charaktere erschaffen, die einfach Spaß gemacht haben. Sie zu begleiten, war fast, als wäre man mit dabei gewesen. Auch das Hintergrund wissen über die Heidnischen Bräuche die mit erwähnt wurden, wenn auch nur leicht, weil es sonst echt zu tief gegangen wäre, waren sehr interessant. Auch wenn ich das meiste davon schon kannte. Alles in allem ein spannender, toller und fesselnder Krimi, den ich einfach nur weiter empfehlen kann.








