Tod im Land der tausend Seen
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Description
Book Information
Author Description
Jana Jürß wurde 1970 in Neustrelitz (Mecklenburg/DDR) geboren, wo sie mit ihren sechs Geschwistern aufwuchs. Im Jahr 1989 flüchtete sie über Ungarn/Österreich aus der DDR. Seit 2005 arbeitet die verheiratete Mutter von zwei Kindern als Schriftstellerin und Publizistin. Jana Jürß ist Mitglied im PEN sowie im »Syndikat«.
Posts
Mühselig und langweilig, keine sprunghafte Handlung, grausame Dialoge
Es gibt deutlich bessere Krimis. Die Handlung ist verwirrend und hat grobe, kurz und abgehackte Dialoge. Der Satzbau ist durchgängig mühselig und dementsprechend nicht flüssig lesbar. Konnte mich mit dem Schreibstil überhaupt nicht anfreunden. Die Handlung ist sprunghaft. Insbesondere das Kapitel (15) mit dem Jäger fand ich schlecht recherchiert und plump wiedergegeben. Die Protagonisten werden im gesamten Buch kaum dargestellt... zack, sie sind einfach da. Man liest ein Kapitel und plötzlich ist man im Sommer 1990 ... in welcher Zeit war ich im Kapitel vorher? Im Kapitel 1990 wird darüber hinaus nicht klar welche Person sich miteinander unterhalten. Das ist maximal verwirrend und undurchsichtig. Grundsätzlich ist die Geschichte spannend, könnte aber deutlich besser geschrieben sein. Ich habe das Buch abgebrochen, weil die Handlung sich eher plump entwickelt. Lt. anderen Rezensionen soll das Ende enttäuschend sein, das wollte ich mir ersparen.
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Jana Jürß wurde 1970 in Neustrelitz (Mecklenburg/DDR) geboren, wo sie mit ihren sechs Geschwistern aufwuchs. Im Jahr 1989 flüchtete sie über Ungarn/Österreich aus der DDR. Seit 2005 arbeitet die verheiratete Mutter von zwei Kindern als Schriftstellerin und Publizistin. Jana Jürß ist Mitglied im PEN sowie im »Syndikat«.
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Mühselig und langweilig, keine sprunghafte Handlung, grausame Dialoge
Es gibt deutlich bessere Krimis. Die Handlung ist verwirrend und hat grobe, kurz und abgehackte Dialoge. Der Satzbau ist durchgängig mühselig und dementsprechend nicht flüssig lesbar. Konnte mich mit dem Schreibstil überhaupt nicht anfreunden. Die Handlung ist sprunghaft. Insbesondere das Kapitel (15) mit dem Jäger fand ich schlecht recherchiert und plump wiedergegeben. Die Protagonisten werden im gesamten Buch kaum dargestellt... zack, sie sind einfach da. Man liest ein Kapitel und plötzlich ist man im Sommer 1990 ... in welcher Zeit war ich im Kapitel vorher? Im Kapitel 1990 wird darüber hinaus nicht klar welche Person sich miteinander unterhalten. Das ist maximal verwirrend und undurchsichtig. Grundsätzlich ist die Geschichte spannend, könnte aber deutlich besser geschrieben sein. Ich habe das Buch abgebrochen, weil die Handlung sich eher plump entwickelt. Lt. anderen Rezensionen soll das Ende enttäuschend sein, das wollte ich mir ersparen.




