Tod eines Eisfischers
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Description
Eine Schiffsexpedition im Nordmeer – an Bord ein skrupelloser Killer
Winter auf der beschaulichen Schäreninsel Smögen. Ein Forschungsschiff läuft in den Hafen der Insel ein. An Bord ist der bekannte Meeresbiologe Kaj Malmberg, der am Abend einen wichtigen Forscherpreis verleihen soll. Doch dazu kommt es nicht: Malmberg wird brutal in seiner Kabine erstochen. Die Besatzung drängt darauf, die geplante Expedition ins Nordmeer fortzusetzen. Also werden die beiden Ermittler Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson an Bord geschickt, um herauszufinden, warum der berühmte Forscher ermordet wurde. Je länger die beiden auf dem Schiff sind, desto mehr Verdächtige gibt es, bis es in einer eiskalten Nacht vor der Küste Spitzbergens zu einem dramatischen Showdown kommt …
Book Information
Author Description
Anna Ihrén wurde in Stockholm geboren und hat sich bereits als Kind in Schwedens zerklüftete Westküste verliebt. Als sie mit ihren Eltern nach Göteburg umzog, war sie fasziniert von den Abenteuergeschichten der Seefahrer, und ihr Wunsch, selbst Geschichten zu schreiben, nahm Gestalt an. Zu Beginn ihrer Schriftstellerkarriere verkaufte sie ihre Bücher noch selbst bei Fischauktionen, am Kai von Smögen und überall dort, wo Menschen ihren Urlaub verbrachten. Mittlerweile ist sie Bestsellerautorin in Schweden, und ihre Serie um Dennis Wilhelmsson erfreut sich großer Beliebtheit.
Posts
eher eine Mischung aus Roman und Krimi
Man erfährt außerhalb der eigentlichen Geschichte noch sehr viel über die Bewohner von Smögen, weshalb ich das Buch eher als eine Mischung aus Krimi und Roman beschreiben würde. Teilweise sind diese zusätzlichen Nebengeschichten etwas viel, vorallem am Ende, wird das spannende Ende der eigentlichen Geschichte recht kurz gehalten und zwischendrin die Nebengeschichten weitererzählt, was ich etwas schade fande. Aber die Geschichte im allgemeinen war wirklich spannend und interessant geschrieben und ich hätte nicht mit dem Ausgang gerechnet.
Normalerweise gehöre ich eindeutig zu den Lesern die in der Spannungsabteilung zu Thrillern greifen, nicht zu Kriminalromanen o.Ä. Doch "Tod Eines Eisfischers klang einfach nach einen Buch in so einer tollen Kulisse, mit winterlicher Atmosphäre, dass ich einfach nicht nein dazu sagen konnte. Und ich wurde auch absolut nicht enttäuscht. Die Geschichte entführt ins winterliche Schweden und Norwegen, was die perfekte Kulisse für einen spannenden Kriminalroman mit tollem Feeling ist. Neben den Besatzungsmitgliedern eines renommierten Forschungsschiffs der Göteborger Universität verfolgen wir vor allem Polizist Dennis und seine Kollegin, welche im Fall des ermordeten Wissenschaftlers ermitteln. Die beiden haben sich meiner Meinung nach toll ergänzt und es hat Spaß gemacht mit ihnen mitzurätseln. Dabei muss ich auch direkt zugeben, dass ich genauso lange wie die beiden komplett im Dunkeln getappt bin und wirklich keine Ahnung hätte, wer am Ende der Täter sein würde. Gerade das hat es aber bis zum großen Finale hin spannend gemacht, weil man nie wusste, wer gleich wem aus dem Nichts in den Rücken fallen und sich als "Der Böse:" herausstellen könnte. Auch die Art der Auflösung hat mir insgesamt gut gefallen, sie war mir besonders im Vergleich zum Rest der Geschichte jedoch fast etwas zu überdramatisch. Das einzige was den Lesefluss für mich ein klein wenig gestört hat war, dass man wirklich sehr viel über das ganze Inselleben und die Geschichten der einzelnen Bewohner mitbekommen hat, obwohl dies oft für die Geschichte überhaupt nicht relevant war. Gelungen und toll gewählt für das Ende des Buches fand ich hingegen die kleine Beschreibung des Weihnachtsfests, bei welchem viele Charaktere noch einmal kurz zusammen kamen und welches einen ruhigen und runden Abschluss für einen insgesamt guten winterlichen Kriminalroman bildete. Insgesamt gibt es von mir deshalb 4 ⭐ und vermutlich werde ich irgendwann auch noch zu den weiteren Bänden der Reihe greifen.
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Eine Schiffsexpedition im Nordmeer – an Bord ein skrupelloser Killer
Winter auf der beschaulichen Schäreninsel Smögen. Ein Forschungsschiff läuft in den Hafen der Insel ein. An Bord ist der bekannte Meeresbiologe Kaj Malmberg, der am Abend einen wichtigen Forscherpreis verleihen soll. Doch dazu kommt es nicht: Malmberg wird brutal in seiner Kabine erstochen. Die Besatzung drängt darauf, die geplante Expedition ins Nordmeer fortzusetzen. Also werden die beiden Ermittler Dennis Wilhelmson und Sandra Haraldsson an Bord geschickt, um herauszufinden, warum der berühmte Forscher ermordet wurde. Je länger die beiden auf dem Schiff sind, desto mehr Verdächtige gibt es, bis es in einer eiskalten Nacht vor der Küste Spitzbergens zu einem dramatischen Showdown kommt …
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Anna Ihrén wurde in Stockholm geboren und hat sich bereits als Kind in Schwedens zerklüftete Westküste verliebt. Als sie mit ihren Eltern nach Göteburg umzog, war sie fasziniert von den Abenteuergeschichten der Seefahrer, und ihr Wunsch, selbst Geschichten zu schreiben, nahm Gestalt an. Zu Beginn ihrer Schriftstellerkarriere verkaufte sie ihre Bücher noch selbst bei Fischauktionen, am Kai von Smögen und überall dort, wo Menschen ihren Urlaub verbrachten. Mittlerweile ist sie Bestsellerautorin in Schweden, und ihre Serie um Dennis Wilhelmsson erfreut sich großer Beliebtheit.
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eher eine Mischung aus Roman und Krimi
Man erfährt außerhalb der eigentlichen Geschichte noch sehr viel über die Bewohner von Smögen, weshalb ich das Buch eher als eine Mischung aus Krimi und Roman beschreiben würde. Teilweise sind diese zusätzlichen Nebengeschichten etwas viel, vorallem am Ende, wird das spannende Ende der eigentlichen Geschichte recht kurz gehalten und zwischendrin die Nebengeschichten weitererzählt, was ich etwas schade fande. Aber die Geschichte im allgemeinen war wirklich spannend und interessant geschrieben und ich hätte nicht mit dem Ausgang gerechnet.
Normalerweise gehöre ich eindeutig zu den Lesern die in der Spannungsabteilung zu Thrillern greifen, nicht zu Kriminalromanen o.Ä. Doch "Tod Eines Eisfischers klang einfach nach einen Buch in so einer tollen Kulisse, mit winterlicher Atmosphäre, dass ich einfach nicht nein dazu sagen konnte. Und ich wurde auch absolut nicht enttäuscht. Die Geschichte entführt ins winterliche Schweden und Norwegen, was die perfekte Kulisse für einen spannenden Kriminalroman mit tollem Feeling ist. Neben den Besatzungsmitgliedern eines renommierten Forschungsschiffs der Göteborger Universität verfolgen wir vor allem Polizist Dennis und seine Kollegin, welche im Fall des ermordeten Wissenschaftlers ermitteln. Die beiden haben sich meiner Meinung nach toll ergänzt und es hat Spaß gemacht mit ihnen mitzurätseln. Dabei muss ich auch direkt zugeben, dass ich genauso lange wie die beiden komplett im Dunkeln getappt bin und wirklich keine Ahnung hätte, wer am Ende der Täter sein würde. Gerade das hat es aber bis zum großen Finale hin spannend gemacht, weil man nie wusste, wer gleich wem aus dem Nichts in den Rücken fallen und sich als "Der Böse:" herausstellen könnte. Auch die Art der Auflösung hat mir insgesamt gut gefallen, sie war mir besonders im Vergleich zum Rest der Geschichte jedoch fast etwas zu überdramatisch. Das einzige was den Lesefluss für mich ein klein wenig gestört hat war, dass man wirklich sehr viel über das ganze Inselleben und die Geschichten der einzelnen Bewohner mitbekommen hat, obwohl dies oft für die Geschichte überhaupt nicht relevant war. Gelungen und toll gewählt für das Ende des Buches fand ich hingegen die kleine Beschreibung des Weihnachtsfests, bei welchem viele Charaktere noch einmal kurz zusammen kamen und welches einen ruhigen und runden Abschluss für einen insgesamt guten winterlichen Kriminalroman bildete. Insgesamt gibt es von mir deshalb 4 ⭐ und vermutlich werde ich irgendwann auch noch zu den weiteren Bänden der Reihe greifen.





