To Kill a Heart - Heir

To Kill a Heart - Heir

Book
3.554

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Description

„Vibes von Throne of Glass und Shadow & Bone ... Willkommen in den dunklen Straßen von Avos!" Caspian schüttelte den Kopf, unfähig zu antworten. Stattdessen hob er die Hand an meine Wange, so langsam, als fürchtete er, eine zu schnelle Bewegung könnte mich zurückweichen lassen, und strich mir eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. Die Berührung schickte einen Stromstoß durch meinen Körper. „Du siehst wunderschön aus“, sagte er. Eine Kopfgeldjägerin. Ein Fürstensohn. Eine Anziehung, die es niemals geben dürfte. Nachdem Odelia und Caspian verraten und für ein schreckliches Verbrechen verantwortlich gemacht werden, sind sie auf der Flucht. Wenn sie überleben wollen, haben sie nur eine Option: Sie müssen sich der Rebellion gegen den Fürsten anschließen. Und Odelia muss nicht nur lernen, mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Sie muss sich auch ihrer Vergangenheit stellen. Caspians Zuneigung zu ihr wird immer offensichtlicher. Aber kann sie ihm vertrauen? Denn Liebe ist etwas, wovor sich die beste Kopfgeldjägerin von Avos am meisten fürchtet. Das emotionale Finale der Romantasy-Dilogie von Mareen Götzke! Für alle Fans der Tropes: Enemies to Lovers Emotional Scars Found Family Forced Proximity

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Book
Pages
532
Price
18.50 €

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
69%
44%
24%
15%
56%
17%
20%
18%
24%
25%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
75%
51%
68%
59%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

10
All
2

Mit großen Erwartungen gestartet und mit ernüchterndem Kopfschütteln beendet – dieser zweite Band fühlt sich leider wie ein deutlicher Rückschritt an. Für Buch Nr 200 in 2025 hatte ich mir definitiv mehr erhofft.

So viel schlechter als Teil 1 🫣 – was für ein Absturz. Ich hatte mir deutlich mehr Magie und Fantasy erhofft, denn die Grundidee mit den Kinder-Thoyens, der Religion und ihren Fähigkeiten ist eigentlich richtig spannend und originell. Genau das hätte das Herz der Geschichte sein können. Stattdessen blieb all das meist im Hintergrund und tauchte fast ausschließlich in Kämpfen auf. Inhaltlich ging es zwar darum, aber gezeigt wurde es viel zu selten wirklich in Aktion – das Potenzial verpuffte leider. Der Einstieg ins Buch war extrem zäh. Irgendwann wurde es besser, dann wieder schlechter – ein ständiges Auf und Ab. Dieses Berg-und-Tal-Gefühl zog sich durch den gesamten Band und sorgte dafür, dass sich bei mir zunehmend Frust einstellte. Einige Entwicklungen wirkten schlicht unstimmig. Odelia wird im ersten Teil als die Kopfgeldjägerin etabliert, kompetent, wachsam und gefährlich – hier kassiert sie in Kämpfen regelmäßig ordentlich 🤣 und gefühlt jede Person kann sich problemlos an sie anschleichen. Das passt einfach nicht. Auch charakterlich verliert Odelia in diesem Band massiv an Profil. Die toughe, scharfzüngige Kopfgeldjägerin mit klarer Haltung war kaum wiederzuerkennen. Viele ihrer Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen. Besonders irritierend: Ein schweres Kindheitstrauma wird plötzlich relativiert, während ein vergleichsweise kurzer Aufenthalt im Kerker sie komplett aus der Bahn wirft. Die Gewichtung fühlt sich unlogisch an. Zudem blieben die Beziehungen zwischen den Charakteren seltsam blass – emotional kam wenig an. Vor allem die Lovestory wirkte unausgereift und bestand gefühlt zu 90 % aus Zurückweisung statt Entwicklung. Auch die Storyline rund um Odelias Geheimnis trat nahezu auf der Stelle. Positiv hervorheben möchte ich Caspian 🥰. Er ist mir in diesem Band deutlich ans Herz gewachsen. Seine Reaktionen und Handlungen waren nachvollziehbar, menschlich und konsequent geschrieben – das machte ihn sympathisch und glaubwürdig. Die Fluchtsequenz lebte allerdings fast ausschließlich von glücklichen Zufällen 🤷‍♀️. Zufällig wird etwas gefunden, zufällig hilft jemand, zufällig kommt Verstärkung. Das wirkte schnell zu einfach und nahm der Spannung die Glaubwürdigkeit. Danach entwickelte sich die Handlung zu einer sehr klassischen Quest-Struktur: Wir müssen dort hin, um das zu erfahren; wir brauchen diesen Gegenstand, um etwas anderes tun zu können. Das zog sich, fühlte sich langatmig an und bot wenig Neues. Teilweise wirkte es sogar einfallslos und nicht zu Ende gedacht. Selbst der Tod eines Charakters hinterließ eher Verwirrung als Emotion – mehr ein „Hä? Wie ist das denn jetzt passiert?“ als ein echter Moment. Die Begegnungen mit dem Erzfeind waren leider eher unfreiwillig komisch als bedrohlich. Erst der finale Kampf konnte wieder überzeugen: gut durchdacht, spannender inszeniert und endlich mit der Intensität, die ich mir zuvor gewünscht hätte. Aber auch hier gilt – Berg und Tal 😅. Teil 1 hat mir wirklich gut gefallen. Umso enttäuschter bin ich von diesem zweiten Band. Ich hatte mir mehr Fokus, mehr Tempo und vor allem eine klarere, konsequentere Handlung erhofft. Viele Plots wirkten spontan und unausgereift, fast wie kurzfristige Einfälle statt langfristig geplanter Entwicklungen. Insgesamt bleibt leider das Gefühl zurück, dass hier enormes Potenzial verschenkt wurde.

2.5

Leider konnte Teil 2 meine Erwartungen nicht erfüllen🥴

Oh man … nachdem mich Teil 1 sehr abgeholt hat, fiel mir diese Bewertung wirklich schwer. Nicht nur das Schreiben, sondern auch das Einordnen meiner Gefühle zu diesem Buch. Denn der zweite Teil war für mich ein echtes Auf und Ab zwischen Momenten, die ich mochte, und Dingen, die mich ehrlich gesagt ziemlich gestört haben. Deswegen erfolgt diese Rezi erst so spät🙈 Zunächst hatte ich stark das Gefühl, dass man extrem lange braucht, um wieder richtig in die Story reinzukommen. Der Einstieg hat sich für mich sehr gezogen, und ich kam nur schwer in einen Lesefluss. Besonders enttäuschend fand ich die Entwicklung von Odelia. Im ersten Teil war sie für mich eine starke, toughe Protagonistin – hier hatte ich jedoch das Gefühl, dass sie ihr Feuer komplett verloren hat. Sie zweifelt ständig an sich, was an sich nichts Schlechtes ist, aber bei ihr wirkte es für mich oft unbegründet. Die Zeit im Kerker scheint sie völlig aus der Bahn geworfen zu haben, während ihr Kindheitstrauma, das ich persönlich viel gravierender fand, irgendwann kaum noch eine Rolle spielt. Das fühlte sich für mich einfach unlogisch und unausgewogen an. Auch Atlas als Gegenspieler konnte mich nicht ganz überzeugen. Die Wendung vom „besten Freund“ zum absoluten Albtraum hat sich für mich nicht vollständig nachvollziehbar angefühlt. Hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefe und Einblicke gewünscht, gerade in die Dynamik zwischen Atlas und Caspian. Positiv hervorheben möchte ich jedoch Caspian: Er hat in diesem Teil eine wirklich sehr schöne Entwicklung durchgemacht und war für mich eine wandelnde Green Flag. Das war angenehm zu lesen und tat der Geschichte grundsätzlich gut. Gleichzeitig hat genau das bei mir aber auch dazu geführt, dass sich für die Liebesgeschichte nicht diese ganz großen Emotionen einstellen wollten – zumindest bei mir blieb sie dadurch etwas zu glatt. Zusätzlich hat mich gestört, dass Odelia angeblich eine nahezu absolute Macht über Leben und Tod haben soll, dann aber ihren Ziehvater einfach ertrinken lässt. Für ihre Kräfte und deren Einsatz hätte ich mir definitiv eine andere, konsequentere Lösung gewünscht. Positiv hervorheben muss ich wiederum den Endkampf: Der war gut inszeniert, spannend und hat mir wirklich Spaß gemacht zu lesen. Leider reicht das für mich insgesamt nicht aus. Vor allem im Vergleich zum starken ersten Teil kann ich hier nicht mehr als zweieinhalb Sterne vergeben. Ein Band mit guten Ansätzen, der für mich aber viele Erwartungen nicht erfüllt hat. 📚💔

2.5

Konnte nicht mit Band 1 mithalten.

Band 2 / 2 Viel schwächer als Band 1. Die Tiefe der Story und Charaktere hat mir komplett gefehlt. Das Potenzial der Geschichte wurde nicht ausgeschöpft, wirklich schade denn das Magiesystem möchte ich.

4.5

Das Warten hat ein Ende und nach diesem üblen Cliffhanger von Band 1 musste ich auch schnellstmöglich weiterlesen. Wie schon in Band 1 konnte mich die Geschichte erneut instant abholen. Nach wenigen Seiten war ich wieder mitten im Geschehen. Zwischen Verrat, Lügen, Hass und Intrigen sind wir zurück in Odelias Welt. ACHTUNG: AB HIER KANN ES SPOILER ZU BAND 1 ENTHALTEN! Das Leben auf der Flucht, aus Freunden werden Feinde und unerwartete Verbündete tauchen auf: Das Spannungslevel ist von Anfang an hoch, die Plott-Twists können definitiv (erneut) überraschen und es gibt so so viele davon. Ich bin begeistert von der Fülle an Handlung, der Balance zwischen Spannung, Tension und Details. Apropos Tension: davon gab es reichlich, allerdings keinen Spice und der hätte ehrlich gesagt auch nicht ins Buch gepasst. Ja, richtig gehört und ja, ich meine das auch so! Durch den emotionalen und intensiven Schreibstil von Mareen entsteht hier eine runde Geschichte, die man kaum aus der Hand legen kann. Die Beschreibungen bleiben bildhaft und was ich in Band 1 schon wundervoll fand, ist, dass sich hier dennoch nicht in unnötigen Details verloren wird. Die Geschichte schreitet schnell voran, es wird nie langweilig und viele Hintergründe werden nach und nach belichtet. Das Thema Verlust und Schuld steht oft im Mittelpunkt und werden überzeugend dargestellt. Alles in allem ein wundervoller Abschluss, mit minimalem Gemecker auf höchstem Niveau. Ein paar Kleinigkeiten haben mir nicht ganz gefallen, unter anderem was am Ende mit dem Antagonisten passiert. Ja, ich verstehe die Beweggründe und akzeptiere diese auch, aber hauptsächlich aus diesem Grund fehlt ein halbes Sternchen zur vollen Punktzahl. Alles andere? Wow. Ich liebe das ausgefeilte Magiesystem, welches alles, aber nicht Mainstream ist. Die Reise war toll und hiermit spreche ich natürlich eine Empfehlung für die To kill a heart Dilogie aus. Schade, dass es schon vorbei ist!

Post image
4.5

Der Roman war für mich irgendwann ein Pageturner. Die Geschichte war spannend und selten langweilig. Die Erzählgeschwindigkeit ist rasant, was passiert folgt Schlag auf Schlag. Man bekommt als Leser*in kaum Verschnaufspausen. Die hätte ich mir ab und an aber etwas gewünscht. Insgesamt hat mich der 2. Band genauso gut wie sein Vorgänger, also sehr gut unterhalten und ich bin froh, über die Dilogie gestolpert zu sein.

4.5

Toller Abschluss der Dilogie

Der zweite Band hat mir besser gefallen, als der erste und hat es mir auch deutlich leichter gemacht, weiterzulesen. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass ich schon in der Geschichte drin steckte und gleich den zweiten Band aufgeschlagen habe, nachdem der erste so offen geendet ist. 😁 Ich fand den Aufbau der Geschichte wirklich gelungen und auch die neuen Informationen die nach und nach eingebunden wurden, waren gut platziert. Der Spannungsbogen war wirklich toll und ich wollte immer wissen "Was passiert als nächstes?" 👀 Die gesamte Gruppe der Rebellen war mir super sympathisch, auch wenn es hier und da kleine Geheimnisse zwischen den Personen gab und ich mir nur dachte "redet doch bitte miteinander, dann wäre alles einfacher". 😅 Aber dieses Problem gibt es ja im echten Leben auch sehr oft. 🤣 Es gab wieder einige überraschende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. 😱 Aber genau so soll es ja auch sein. 🥰 Atlas ist wirklich ein Charakter gewesen, den ich immer mehr gehasst habe. Egal was er alles wohl erlebt hat, ich konnte einfach kein Mitgefühl für ihn empfinden und ich glaube, ich finde das Ende auch noch zu nett für ihn. 🫣 Aber lest und entscheidet am besten selbst. 🥰

3

Das 2. Buch hat mich nicht so gecatcht wie das 1. Die Reise rund um Odelias Magie fand ich spannend, aber was daraus wurde gefiel mir nicht, insbesondere das Ende.

Achtung SPOILER! Warum zum Henker Natan zum Nachfolger gemacht wird, ist mir ein Rätsel. Er hat sich weder besonders bewiesen, noch gut verkauft, gefühlte 2 Seiten zuvor erst hat er Caspian massiv enttäuscht. Für mich absolut unverständlich. Die Kampfszene am Ende fand ich schräg. Sie wussten, was Atlas kann, aber hatten keinen Plan, wie sie gegen ihn genau vorgehen wollen, nur, wie sie ihn stellen. Odelia arbeitet die ganze Zeit daran, ihre Magie besser zu verstehen und überhaupt zu erlangen, aber es gibt nicht ein mal ein Training dazu und sie setzt ihre Fähigkeiten auch den ganzen Kampf lang erst mal gar nicht ein, hä? Atlas am Leben zu lassen, fand ich auch unverständlich, nachdem er so bösartig gezeichnet wurde, da reicht mir Odelias angeblicher Seelenfrieden nicht als Erklärung. Das Ende hat mir viel kaputt gemacht, obwohl der Plottwist gut gedacht war und mich gekriegt hat.

3

Hatte so seine Momente. Alles in allem scheint es aber wie das Abhaken von Fantasy-typischen Szenen und Elementen. Der Story fehlt es dabei an Tiefe und die Charaktere bleiben irgendwie schwammig.

4

Starke Fortsetzung

Auch der zweite Teil war mal wieder sehr spannend und ich habe es genossen Odelia und ihre Freunde weiter zu begleiten. Die Story ist sehr vielfältig, es passiert einiges und es bleibt spannend! Vor allem nach und nach mehr über Odilas Magie und die Geheimnisse der Nebencharaktere zu erfahren, hat mich sehr in ihren Bann gezogen. Es werden einige Verstrickungen und Verbindungen aufgedeckt, die ich nicht habe kommen sehen und auch in diesem Buch wird Odelia von vermeintlich Vertrauen hintergangen. Ihre Beziehung zu Caspian steht auf wackeligem Untergrund und ist von Misstrauen geprägt, entwickelt sich aber im Laufe des Buches in eine richtig schöne Love Story. Die Fantasy-Story steht dabei aber weiterhin im Vordergrund, was ich sehr schön fand. Der Schreibstil ist bildhaft und emotional, ich konnte mich dadurch super gut in die Situationen und Charaktere hineinversetzen. Zwischendurch wurde mir zu viel „gelabert“ und zu wenig gehandelt. Beispiel (Achtung Spoiler): in der Höhle sagt Vincent mehr als einmal, dass sie sofort (!) die Höhle verlassen müssen, aber handeln tut Odelia erst als das Wasser schon die Decke erreicht. Von diesen Situationen gab es noch 1-2 mehr, die mich fast wahnsinnig gemacht haben, da ich nicht verstanden habe, worauf gewartet wird. 😂 Odelia war im Gegenteil zum ersten Band leider deutlich weinerlicher und hatte nicht mehr ganz so viel von der starken, heldenhaften Protagonistin. Sie war oft vor Angst oder Schuld gelähmt und hat dadurch die Situationen schlimmer gemacht oder musste gerettet werden. Das fand ich echt schade! Auch das Geplänkel von Atlas hat mich in manchen Szenen genervt, da es dadurch nicht richtig zur Sache ging, bzw. Sie ihn schon viel früher hätten erledigen können (zB im Tempel, wo er im Nebel eingehüllt war). Abgesehen davon war es aber ein super spannendes Buch, mit tollen Charakteren und einem bildhaften Schreibstil.

3

Gute Grundstory und Idee, flache Liebesgeschichte

Das Buch und die Story an sich hatten echt potenzial, ich fand das Universum und die Geschichte an sich echt gut, aber mir hat es an Tiefe gefehlt, mehr Tiefe bei der Liebesgeschichte und mehr Tiefe bei der Magie, wie Odelia ihre Magie findet und sich mit ihr verbindet.

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