Tiny Homes: Wohnideen für kleine Räume
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Description
Downsizing ist der große Wohntrend unserer Zeit. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, auf kleinerer Fläche zu leben, ob in flexiblen Stadtwohnungen oder in minimalistischen Tiny Houses. In diesem Guide zeigt die Wohnexpertin Marion Hellweg, wie man das Beste aus kleinen Räumen herausholt und jedes Zimmer in ein komfortables und stilvolles Mini-Zuhause verwandelt. Anhand diverser Wohnbeispiele aus kleinen Häusern und Wohnungen weltweit – von Kopenhagen bis Kapstadt – gibt sie praktische Ratschläge, wie sich ideale Stauraumlösungen finden lassen, wie man organisiert und Ordnung hält, wie man multifunktionale Möbel einsetzt, die sich jeder Raumsituation anpassen, und wie clevere Beleuchtung, Farbe und Dekoration Räume optisch vergrößern. Mit Designerinnen und Innenarchitekten spricht sie über innovative Raumkonzepte und nachhaltige Wohnmodelle für die Zukunft. Eine große Übersicht diverser Tiny Houses sowie ein Serviceteil mit Bezugsquellen und den besten Webadressen zum Thema runden diesen unverzichtbaren Ratgeber ab.
Book Information
Author Description
Marion Hellweg verantwortet als Chefredakteurin das Wohnmagazin Living & More und betreibt das Redaktionsbüro „Nord Liv” als Journalistin für Interior- und Lifestyle-Themen. Sie ist außerdem als Stylistin und Interior-Designerin tätig und hat sich als erfolgreiche Buchautorin etabliert, bei Prestel erschienen ihre Wohnbücher „Tiny Homes”, „The Green Life”, „Pure & Simple: Achtsam wohnen”, „Mit Naturmaterialien wohnen” und „Outdoor Oasen”. Sie lebt mit ihrer Tochter Florentine in München.
Posts
Meine Meinung zu Wohnraum ist sehr ambivalent. Ich liebe riesige Lofts, wunderschöne, großräumige Altbauwohnungen mit Dielenboden und hohen Decken. Genauso schätze ich auf der anderen Seite unseren ausgebauten Bus mit ca. 4 Quadratmetern „Wohnfläche“, der uns die letzten Male Urlaub überhaupt ermöglicht hat. Zu unserer aktuellen Wohnsituation passt das Buch „tiny homes“ von Marion Hellweg aber hervorragend: Eine Wohnung mit ausreichend Räumen, die aber, damit sie auch bezahlbar ist, recht klein ausfallen. Und ich habe häufig das Gefühl, dass wir den Platz, den wir haben, nicht gut nutzen und auch sonst zu viel Kram besitzen. „tiny homes“ kann einiges: Hier werden Designer*innen und Architekt*innen vorgestellt, die ihre Vision teilen. Das Buch stellt kleinere Mehr-Zimmer-Wohnungen, Ein-Zimmer-Wohnungen und Tiny Houses vor, deren Raum optimal genutzt wird und die so vielfältig sind, wie die Menschen, die in ihnen wohnen. Darüber hinaus werden Schwerpunkte auf verschiedene Räume gelegt und wie man deren Potenzial sinnvoll ausreizen kann. Der Fokus wird – was sich nicht vermeiden lässt, weil es Hand in Hand geht – auf Minimalismus gelegt. Da hört man häufig den Aufschrei: „Aber ich brauche doch alles, was ich habe!“ und besonders in dieser Bubble können viele nicht ohne ihre Bücher leben. Aber es geht nicht darum, alles wegzugeben und Platz zu schaffen. Vielmehr geht es um ein Bewusstsein dafür, was du wirklich brauchst, ob du Dinge vielleicht aussortieren kannst und welche Dinge dir so lieb sind, dass sie ihren Platz behalten dürfen. Auch daran arbeite ich (mal intensiver, mal gar nicht…). Besonders positiv fallen die schönen Bilder auf, die sich durch das ganze Buch ziehen: Sie regen direkt dazu an, selbst Dinge verändern zu wollen und sich inspirieren zu lassen. Auch großartig finde ich die subtilere Art, Werbung zu machen. Man kann zu jedem Foto einfach hinten nachschauen, woher die abgebildeten Artikel stammen. Auf den Seiten selbst bleibt man davon aber verschont und diese sind dadurch nicht überladen. Negativ finde ich leider, dass in einem sehr aktuellen Buch in keiner Form gegendert, sondern lediglich das generische Maskulinum genutzt wird. Schade! Das Buch kommt klimaneutral daher, fühlt sich auch so an und riecht auch so. Wir haben auf Netflix bereits die Serie „Tiny House Nation“ durchgesuchtet, und wer sich dazu noch mehr inspirieren lassen möchte, ist damit gut bedient.
Das Konzept von Tiny Homes habe ich durch meinen Freund entdeckt, der seit geraumer Zeit immer wieder davon spricht. Auch ich wurde neugierig und habe mich ein bisschen umgehört. Gerade deshalb kam das Buch zur richtigen Zeit. Das Buch ist sehr übersichtlich aufgebaut und total liebevoll gestaltet. Es werden verschiedene Tiny Homes vorgestellt, zwischendurch Interviews mit Architekten und Interior Designer, die sich auf Tiny Homes spezialisiert haben, geführt, für die einzelnen Räume in einem Zuhause platzsparende Verstauungstipps gegeben und zum Schluss ganze Tiny Houses gezeigt. Außerdem ist die Aufmachung der Wahnsinn. Im Buch sind sehr viele Bilder von den gezeigten Ideen oder Tiny Homes abgebildet, was gerade bei so einem Thema sehr wichtig ist, damit man sich darunter auch etwas vorstellen kann. Man kann sich von dem Buch total inspirieren lassen und ich muss sagen, dass bei mir der Reiz, einmal in meinem Leben in einem Tiny Home zu wohnen, noch stärker wurde. Die Kombination aus Minimalismus und Design ist total faszinierend und es ist unvorstellbar, wie viele Möglichkeiten man bei der Gestaltung eines Tiny Homes hat, obwohl der Wohnraum begrenzt ist. Genau das zeigt das Buch „Tiny Homes: Wohnideen für kleine Räume“. Genau das zeigt das Buch „Tiny Homes: Wohnideen für kleine Räume“. Fazit: Definitiv eine große Empfehlung für alle, die sich für das Thema interessieren. Aber auch wenn nicht, denke ich, dass durch dieses Buch viele Personen doch einmal in einem Tiny Home wohnen möchten – auch wenn es nur im Urlaub ist. Eindruck hinterlassen hat vor allem die Aufmachung und das Layout. Kurzum: ein sehr informatives, wundervoll gestaltetes Buch über einen zukunftsträchtigen und vielfältigen Wohntrend.
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Downsizing ist der große Wohntrend unserer Zeit. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, auf kleinerer Fläche zu leben, ob in flexiblen Stadtwohnungen oder in minimalistischen Tiny Houses. In diesem Guide zeigt die Wohnexpertin Marion Hellweg, wie man das Beste aus kleinen Räumen herausholt und jedes Zimmer in ein komfortables und stilvolles Mini-Zuhause verwandelt. Anhand diverser Wohnbeispiele aus kleinen Häusern und Wohnungen weltweit – von Kopenhagen bis Kapstadt – gibt sie praktische Ratschläge, wie sich ideale Stauraumlösungen finden lassen, wie man organisiert und Ordnung hält, wie man multifunktionale Möbel einsetzt, die sich jeder Raumsituation anpassen, und wie clevere Beleuchtung, Farbe und Dekoration Räume optisch vergrößern. Mit Designerinnen und Innenarchitekten spricht sie über innovative Raumkonzepte und nachhaltige Wohnmodelle für die Zukunft. Eine große Übersicht diverser Tiny Houses sowie ein Serviceteil mit Bezugsquellen und den besten Webadressen zum Thema runden diesen unverzichtbaren Ratgeber ab.
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Marion Hellweg verantwortet als Chefredakteurin das Wohnmagazin Living & More und betreibt das Redaktionsbüro „Nord Liv” als Journalistin für Interior- und Lifestyle-Themen. Sie ist außerdem als Stylistin und Interior-Designerin tätig und hat sich als erfolgreiche Buchautorin etabliert, bei Prestel erschienen ihre Wohnbücher „Tiny Homes”, „The Green Life”, „Pure & Simple: Achtsam wohnen”, „Mit Naturmaterialien wohnen” und „Outdoor Oasen”. Sie lebt mit ihrer Tochter Florentine in München.
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Meine Meinung zu Wohnraum ist sehr ambivalent. Ich liebe riesige Lofts, wunderschöne, großräumige Altbauwohnungen mit Dielenboden und hohen Decken. Genauso schätze ich auf der anderen Seite unseren ausgebauten Bus mit ca. 4 Quadratmetern „Wohnfläche“, der uns die letzten Male Urlaub überhaupt ermöglicht hat. Zu unserer aktuellen Wohnsituation passt das Buch „tiny homes“ von Marion Hellweg aber hervorragend: Eine Wohnung mit ausreichend Räumen, die aber, damit sie auch bezahlbar ist, recht klein ausfallen. Und ich habe häufig das Gefühl, dass wir den Platz, den wir haben, nicht gut nutzen und auch sonst zu viel Kram besitzen. „tiny homes“ kann einiges: Hier werden Designer*innen und Architekt*innen vorgestellt, die ihre Vision teilen. Das Buch stellt kleinere Mehr-Zimmer-Wohnungen, Ein-Zimmer-Wohnungen und Tiny Houses vor, deren Raum optimal genutzt wird und die so vielfältig sind, wie die Menschen, die in ihnen wohnen. Darüber hinaus werden Schwerpunkte auf verschiedene Räume gelegt und wie man deren Potenzial sinnvoll ausreizen kann. Der Fokus wird – was sich nicht vermeiden lässt, weil es Hand in Hand geht – auf Minimalismus gelegt. Da hört man häufig den Aufschrei: „Aber ich brauche doch alles, was ich habe!“ und besonders in dieser Bubble können viele nicht ohne ihre Bücher leben. Aber es geht nicht darum, alles wegzugeben und Platz zu schaffen. Vielmehr geht es um ein Bewusstsein dafür, was du wirklich brauchst, ob du Dinge vielleicht aussortieren kannst und welche Dinge dir so lieb sind, dass sie ihren Platz behalten dürfen. Auch daran arbeite ich (mal intensiver, mal gar nicht…). Besonders positiv fallen die schönen Bilder auf, die sich durch das ganze Buch ziehen: Sie regen direkt dazu an, selbst Dinge verändern zu wollen und sich inspirieren zu lassen. Auch großartig finde ich die subtilere Art, Werbung zu machen. Man kann zu jedem Foto einfach hinten nachschauen, woher die abgebildeten Artikel stammen. Auf den Seiten selbst bleibt man davon aber verschont und diese sind dadurch nicht überladen. Negativ finde ich leider, dass in einem sehr aktuellen Buch in keiner Form gegendert, sondern lediglich das generische Maskulinum genutzt wird. Schade! Das Buch kommt klimaneutral daher, fühlt sich auch so an und riecht auch so. Wir haben auf Netflix bereits die Serie „Tiny House Nation“ durchgesuchtet, und wer sich dazu noch mehr inspirieren lassen möchte, ist damit gut bedient.
Das Konzept von Tiny Homes habe ich durch meinen Freund entdeckt, der seit geraumer Zeit immer wieder davon spricht. Auch ich wurde neugierig und habe mich ein bisschen umgehört. Gerade deshalb kam das Buch zur richtigen Zeit. Das Buch ist sehr übersichtlich aufgebaut und total liebevoll gestaltet. Es werden verschiedene Tiny Homes vorgestellt, zwischendurch Interviews mit Architekten und Interior Designer, die sich auf Tiny Homes spezialisiert haben, geführt, für die einzelnen Räume in einem Zuhause platzsparende Verstauungstipps gegeben und zum Schluss ganze Tiny Houses gezeigt. Außerdem ist die Aufmachung der Wahnsinn. Im Buch sind sehr viele Bilder von den gezeigten Ideen oder Tiny Homes abgebildet, was gerade bei so einem Thema sehr wichtig ist, damit man sich darunter auch etwas vorstellen kann. Man kann sich von dem Buch total inspirieren lassen und ich muss sagen, dass bei mir der Reiz, einmal in meinem Leben in einem Tiny Home zu wohnen, noch stärker wurde. Die Kombination aus Minimalismus und Design ist total faszinierend und es ist unvorstellbar, wie viele Möglichkeiten man bei der Gestaltung eines Tiny Homes hat, obwohl der Wohnraum begrenzt ist. Genau das zeigt das Buch „Tiny Homes: Wohnideen für kleine Räume“. Genau das zeigt das Buch „Tiny Homes: Wohnideen für kleine Räume“. Fazit: Definitiv eine große Empfehlung für alle, die sich für das Thema interessieren. Aber auch wenn nicht, denke ich, dass durch dieses Buch viele Personen doch einmal in einem Tiny Home wohnen möchten – auch wenn es nur im Urlaub ist. Eindruck hinterlassen hat vor allem die Aufmachung und das Layout. Kurzum: ein sehr informatives, wundervoll gestaltetes Buch über einen zukunftsträchtigen und vielfältigen Wohntrend.





