Tilla und der tote Schäfer
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Description
Im Zweifel stirbt's sich besser in der Eifel!
Tilla sucht eigentlich nur ihre verschwundene Katze Miau Tse-tung, als sie plötzlich in einer Herde Schafe steht, die herrenlos durch ihr kleines Eifeldörfchen wuselt. Schnell ist ganz Elzbach in Aufruhr - was ist passiert, wo ist der Schäfer? Wenig später findet ihn Tillas Freund Hölzi, der mit einer Gruppe naturunbegabter, aber survivalwilliger Großstädter im Wald unterwegs ist. Der Schäfer liegt in einer Höhle, und zwar mausetot. Sofort ist klar: Es war Mord!
Die seltsamen Vorgänge häufen sich, als die agile Seniorin Rosel wenig später an »Tillas rollendem Gemüsegarten« eine Pistole kaufen will und am nächsten Tag ziemlich plötzlich »entschlafen« ist. In diesem Fall sieht die Polizei allerdings so gar keinen Handlungsbedarf. Tilla dagegen ist sich sicher: Da stimmt was nicht in Elzbach. Und sie geht selbst auf Mörderjagd!
Book Information
Author Description
Jan Westmann ist gebürtiger Eifler mit schwedischen Wurzeln. Als Redakteur war er jahrelang in einem süddeutschen Verlag tätig, bis es ihn aus familiären Gründen nach zehnjähriger Abstinenz zurück nach Mayen, dem Tor zur Eifel, geführt hat. Seit einigen Jahren schreibt Westmann Romane und hat bereits einige Bücher im Kinder- und Erwachsenenbereich veröffentlicht.
Posts
Ein sehr süßer Krimi. Leider hat mir ein wenig die Spannung gefehlt.
Inhalt: Tilla ist anders. Alleine schon durch ihren auffälligen Kleidungsstil und ihren rollenden Gemüsewagen macht sie sich nicht unbedingt beliebt. Dennoch hat Tilla die Eifel lieb gewonnen. Als Aber dann ihr Kater verschwindet, setzt Tilla alles daran ihn zu finden. Plötzlich findet sie sich in einer Herde von Schafen wieder, die unbeaufsichtigt durch die Straßen streifet. Kurz darauf wird der Schäfer mit seinem Hund in einer abgelegenen Höhle gefunden. Beide erschlagen. Doch wer hat das getan? Als dann auch noch eine Seniorin Tilla um eine Waffe bittet, kann sie nicht anders und stellt ihrer eigenen Ermittlungen an. Meinung: Der Schreibstil des Autoren war ausgesprochen angenehm. So richtig in Fahrt ist der Fall aber erst auf den letzten 100 Seiten. Das Ende war dafür ganz gut ausgearbeitet. Jedoch war Tilla mir als Person ein wenig zu chaotisch. 🤷🏼♀️ Das Buch war ehrlich gesagt auch ein typischer Cover-Kauf. Das finde ich nämlich ausgesprochen süß gestaltet. Von Inhalt hätte ich mir eine Prise mehr Krimi gewünscht. Für mich war es eher ein Spannungsroman.

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Im Zweifel stirbt's sich besser in der Eifel!
Tilla sucht eigentlich nur ihre verschwundene Katze Miau Tse-tung, als sie plötzlich in einer Herde Schafe steht, die herrenlos durch ihr kleines Eifeldörfchen wuselt. Schnell ist ganz Elzbach in Aufruhr - was ist passiert, wo ist der Schäfer? Wenig später findet ihn Tillas Freund Hölzi, der mit einer Gruppe naturunbegabter, aber survivalwilliger Großstädter im Wald unterwegs ist. Der Schäfer liegt in einer Höhle, und zwar mausetot. Sofort ist klar: Es war Mord!
Die seltsamen Vorgänge häufen sich, als die agile Seniorin Rosel wenig später an »Tillas rollendem Gemüsegarten« eine Pistole kaufen will und am nächsten Tag ziemlich plötzlich »entschlafen« ist. In diesem Fall sieht die Polizei allerdings so gar keinen Handlungsbedarf. Tilla dagegen ist sich sicher: Da stimmt was nicht in Elzbach. Und sie geht selbst auf Mörderjagd!
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Jan Westmann ist gebürtiger Eifler mit schwedischen Wurzeln. Als Redakteur war er jahrelang in einem süddeutschen Verlag tätig, bis es ihn aus familiären Gründen nach zehnjähriger Abstinenz zurück nach Mayen, dem Tor zur Eifel, geführt hat. Seit einigen Jahren schreibt Westmann Romane und hat bereits einige Bücher im Kinder- und Erwachsenenbereich veröffentlicht.
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Ein sehr süßer Krimi. Leider hat mir ein wenig die Spannung gefehlt.
Inhalt: Tilla ist anders. Alleine schon durch ihren auffälligen Kleidungsstil und ihren rollenden Gemüsewagen macht sie sich nicht unbedingt beliebt. Dennoch hat Tilla die Eifel lieb gewonnen. Als Aber dann ihr Kater verschwindet, setzt Tilla alles daran ihn zu finden. Plötzlich findet sie sich in einer Herde von Schafen wieder, die unbeaufsichtigt durch die Straßen streifet. Kurz darauf wird der Schäfer mit seinem Hund in einer abgelegenen Höhle gefunden. Beide erschlagen. Doch wer hat das getan? Als dann auch noch eine Seniorin Tilla um eine Waffe bittet, kann sie nicht anders und stellt ihrer eigenen Ermittlungen an. Meinung: Der Schreibstil des Autoren war ausgesprochen angenehm. So richtig in Fahrt ist der Fall aber erst auf den letzten 100 Seiten. Das Ende war dafür ganz gut ausgearbeitet. Jedoch war Tilla mir als Person ein wenig zu chaotisch. 🤷🏼♀️ Das Buch war ehrlich gesagt auch ein typischer Cover-Kauf. Das finde ich nämlich ausgesprochen süß gestaltet. Von Inhalt hätte ich mir eine Prise mehr Krimi gewünscht. Für mich war es eher ein Spannungsroman.






