Three Sisters, Three Queens
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Description
'There is only one bond that I trust: between a woman and her sisters. We never take our eyes off each other. In love and in rivalry, we always think of each other.'
When Katherine of Aragon is brought to the Tudor court as a young bride, the oldest princess, Margaret, takes her measure. With one look, each knows the other for a rival, an ally, a pawn, destined – with Margaret’s younger sister Mary – to a sisterhood unique in all the world. The three sisters will become the queens of England, Scotland and France.
United by family loyalties and affections, the three queens find themselves set against each other. Katherine commands an army against Margaret and kills her husband James IV of Scotland. But Margaret’s boy becomes heir to the Tudor throne when Katherine loses her son. Mary steals the widowed Margaret’s proposed husband, but when Mary is widowed it is her secret marriage for love that is the envy of the others. As they experience betrayals, dangers, loss and passion, the three sisters find that the only constant in their perilous lives is their special bond, more powerful than any man, even a king.
Praise for Philippa Gregory:
‘Meticulously researched and deeply entertaining, this story of betrayal and divided loyalties is Gregory on top form’ Good Housekeeping
‘Gregory has popularised Tudor history perhaps more than any other living fiction writer…all of her books feature strong, complex women, doing their best to improve their lives in worlds dominated by men’ Sunday Times
‘Engrossing’ Sunday Express
‘Popular historical fiction at its finest, immaculately researched and superbly told’ The Times
Book Information
Posts
Die Königin von Schottland berichtet...
Das war wieder ein toller Pageturner. Ich wollte das Buch eigentlich mit in den Mai ziehen, aber ich war so schnell durch die 650 Seiten... Wow. Mich hat noch kein Buch von Philippa Gregory enttäuscht und auch dieses war mir eine Freude. Das wir gedanklich voll in dieser Zeit sind und auch spüren, was passiert, macht sie richtig gut. Margarete ist die Schwester von Henry 8. und wird durch die arrangierte Ehe Königin von Schottland. So weit weg von zu Hause, so jung, unsicher und maßlos naiv ist ihr nichts wichtiger, als ihr Ruf... Das war teilweise sehr anstrengend nicht ins Buch zu hüpfen und die gute Dame kräftig zu schütteln, war schwer... 😅 Trotzdem stellt sie sich ihren Aufgaben und dass teilweise mehr schlecht als recht fertig. Die große Abhängigkeit und Gunst des Königs wird hier sehr gut dargestellt und auch was passiert, wenn Henry schlechte Laune hat oder verärgert wird. Eine große Rolle spielen auch die Neider innerhalb der Schwestern. Katharina mit ihren großen Einfluss, die sehr dumme und naive Mary und die große Schwester Margarete. Durch den ständigen Briefwechsel ist man gut im Bilder was alle "denken" oder zumindest, wie sie dadurch handeln. Es wird nicht in einer Sekunde langweilig und durch den schönen Alltag, sind die Bücher für mich immer Wohlfühlbücher zum entspannen, perfekt für den Frühling!

Ich kann die überwiegend negativen Stimmen zu diesem Buch schon teilweise nachvollziehen, weil Margaret Tudor, so wie sie hier dargestellt wird, definitiv keine einfache Person war, aber genau aus diesem Grund habe ich persönlich diesen Roman geliebt. Sie musste bereits in sehr jungen Jahren schwerwiegende Entscheidungen treffen und sie hatte es weiß Gott nicht einfach in ihrem Leben - klar dass dementsprechend auch Sätze fallen und Entscheidung getroffen wurden, die heutzutage kaum nachvollziehbar erscheinen, wenn man nicht selbst zu dieser Zeit gelebt hat. Ich war ab Seite 1 komplett in dieser Geschichte versunken, mochte den Erzählstil von Philippa Gregory wieder einmal sehr und freue mich nun auf Band 3 der Tudor- Reihe - vor allem weil es hier endlich explizit um Anne Boleyn, die zweite der sechs Ehefrauen von Heinrichs VIII aus England geht!
Damit hätte ich nicht gerechnet! Ich kenne die turbolente Geschichte von Henry VIII. und seinen Ehefrauen, aber von seinen Schwestern war mir nur wenig bekannt bisher. Daher war ich umso gespannter auf dieses Buch von einer meiner liebsten Autorinnen für historische Romane. Zu Beginn der Geschichte war eher Margaret Tudor eine unsympathische Protagonsitin, wie sie über ihre Schwägerin spricht. Doch im Laufe des Buches, vor allem als wir uns schließlich in Schottland aufhielten und Margaret immer älter und reifer wurde, wuchs mein Bewundern für diese starke, unabhängige Frau, die für sich und ihre Stellung kämpfte. ALs ich nun am Ende angekommen war, wollte ich mich gar nicht mehr von ihr und Schottland trennen. Ich liebe den Aufbau von Philippa Gregorys Romanen. Durch die ständige Angabe der Zeit und des Ortes behält man immer den Überblick und auch wenn die Ereignisse überschlagen, hat man immer Anhaltspunkte wann man sich wo befindet. Auch das Einbetten von Briefen zwischen den beiden Königshöfen hat mir sehr gut gefallen. Über die Geschichte Katharina von Aragons ist viel bekannt, über sie wird immer wieder gesprochen und geschrieben. Dies war hier anders und der Blick einer anderen Protagonistin, welcher Katharina und dem englischen Hof trotzdem sehr nahe stand, eröffnete mir noch einmal eine ganz neue Perspektive auf diese Frau. Genauso erging es mir mit dem König Henry VIII. Die Dritte im Bunde war mit Prinzessin Mary, der Königinnenwitwe von Frabkreich, eine mir ebenso unbekannte Person wie Margaret es war. Auch wenn man über ihr Leben beiweiten (aber logischerweise) nicht so viel erfuhrt wie über Margarets gefiel mir unheimlich gut, wie Philippa Gregory die Verbindungen und Parallen in den Leben der drei Königinnen und Schwestern darstellte und beschrieb. Ihr Kommentar dazu im Nachwort ergänzte den Roman perfekt. Fazit: Ich bin von je her begeistert und fasnizinert von den Tudors und ihrer turbolenten Geschichte. Diese beschränkte sich bisher auf das Zentrum des englischen Königshofes Henry VIII. Dieses Buch hat mir eine völlig neue, aber nicht weniger spannende Perspektive eröffnet und meinen Wunsch, möglichst viel über diese Zeit und die Personen zu erfahren, nur noch größer gemacht. Ich hätte mich am liebsten gar nicht von diesem Buch, Margaret, Schottland, England, den Tudors getrennt - doch das muss ich auch nicht, schließlich gibt es genug Romane dieser großartigen Autorin.
Auch ein starkes Buch mit einer interessanten Protagonisten, allerdings haben mich die letzten 100 Seiten ein wenig genervt, das Hick-Hack hat sich die Klinke in die Hand gegeben und es war etwas lang, aber trotzdem ein sehr lesenswertes Buch. Aus der Reihe bisher aber der Band, für den ich etwas länger gebraucht habe.
3,7 Sterne würde ich den Wolfsschwestern geben! Mein zweites Buch aus der Feder von Philippa Gregory. Und auch dieses Buch fand ich wirklich gut. Stellenweise sogar sehr gut und zwischen durch mit kleinen Längen in der Mitte. Die Geschichte von Margaret Tudor und Königin Katharinas wurde wundervoll erzählt. Nachdem ich die Schwester der Königin gelesen habe fand ich es äußerst spannend die Geschichte auch aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. James, König von Schottland war mein absoluter Sympathisant in dem Buch. Ich war hin und her gerissen zwischen Mitleid, Wut und Mitgefühl für die Schwestern. Sie erlitten zum Teil die gleichen Schicksale, trösteten sich gegenseitig und doch war es ein Spiel unter Rivalinnen. Die eine war eifersüchtig auf die andere und doch konnten sie für einander Mitgefühl empfinden wenn das Schicksal oder die Gegebenheiten ihnen das Leben schwer machten. Ich bin fasziniert von der Verbindung zwischen Mary, Maggie und Katharina und bin froh dieses Buch gelesen zu haben. Nochmal mehr wurde ich in meinem Wunsch bestätigt Schottland zu bereisen und die wundervoll beschriebenen Orte und Burgen zu besuchen.
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'There is only one bond that I trust: between a woman and her sisters. We never take our eyes off each other. In love and in rivalry, we always think of each other.'
When Katherine of Aragon is brought to the Tudor court as a young bride, the oldest princess, Margaret, takes her measure. With one look, each knows the other for a rival, an ally, a pawn, destined – with Margaret’s younger sister Mary – to a sisterhood unique in all the world. The three sisters will become the queens of England, Scotland and France.
United by family loyalties and affections, the three queens find themselves set against each other. Katherine commands an army against Margaret and kills her husband James IV of Scotland. But Margaret’s boy becomes heir to the Tudor throne when Katherine loses her son. Mary steals the widowed Margaret’s proposed husband, but when Mary is widowed it is her secret marriage for love that is the envy of the others. As they experience betrayals, dangers, loss and passion, the three sisters find that the only constant in their perilous lives is their special bond, more powerful than any man, even a king.
Praise for Philippa Gregory:
‘Meticulously researched and deeply entertaining, this story of betrayal and divided loyalties is Gregory on top form’ Good Housekeeping
‘Gregory has popularised Tudor history perhaps more than any other living fiction writer…all of her books feature strong, complex women, doing their best to improve their lives in worlds dominated by men’ Sunday Times
‘Engrossing’ Sunday Express
‘Popular historical fiction at its finest, immaculately researched and superbly told’ The Times
Book Information
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Die Königin von Schottland berichtet...
Das war wieder ein toller Pageturner. Ich wollte das Buch eigentlich mit in den Mai ziehen, aber ich war so schnell durch die 650 Seiten... Wow. Mich hat noch kein Buch von Philippa Gregory enttäuscht und auch dieses war mir eine Freude. Das wir gedanklich voll in dieser Zeit sind und auch spüren, was passiert, macht sie richtig gut. Margarete ist die Schwester von Henry 8. und wird durch die arrangierte Ehe Königin von Schottland. So weit weg von zu Hause, so jung, unsicher und maßlos naiv ist ihr nichts wichtiger, als ihr Ruf... Das war teilweise sehr anstrengend nicht ins Buch zu hüpfen und die gute Dame kräftig zu schütteln, war schwer... 😅 Trotzdem stellt sie sich ihren Aufgaben und dass teilweise mehr schlecht als recht fertig. Die große Abhängigkeit und Gunst des Königs wird hier sehr gut dargestellt und auch was passiert, wenn Henry schlechte Laune hat oder verärgert wird. Eine große Rolle spielen auch die Neider innerhalb der Schwestern. Katharina mit ihren großen Einfluss, die sehr dumme und naive Mary und die große Schwester Margarete. Durch den ständigen Briefwechsel ist man gut im Bilder was alle "denken" oder zumindest, wie sie dadurch handeln. Es wird nicht in einer Sekunde langweilig und durch den schönen Alltag, sind die Bücher für mich immer Wohlfühlbücher zum entspannen, perfekt für den Frühling!

Ich kann die überwiegend negativen Stimmen zu diesem Buch schon teilweise nachvollziehen, weil Margaret Tudor, so wie sie hier dargestellt wird, definitiv keine einfache Person war, aber genau aus diesem Grund habe ich persönlich diesen Roman geliebt. Sie musste bereits in sehr jungen Jahren schwerwiegende Entscheidungen treffen und sie hatte es weiß Gott nicht einfach in ihrem Leben - klar dass dementsprechend auch Sätze fallen und Entscheidung getroffen wurden, die heutzutage kaum nachvollziehbar erscheinen, wenn man nicht selbst zu dieser Zeit gelebt hat. Ich war ab Seite 1 komplett in dieser Geschichte versunken, mochte den Erzählstil von Philippa Gregory wieder einmal sehr und freue mich nun auf Band 3 der Tudor- Reihe - vor allem weil es hier endlich explizit um Anne Boleyn, die zweite der sechs Ehefrauen von Heinrichs VIII aus England geht!
Damit hätte ich nicht gerechnet! Ich kenne die turbolente Geschichte von Henry VIII. und seinen Ehefrauen, aber von seinen Schwestern war mir nur wenig bekannt bisher. Daher war ich umso gespannter auf dieses Buch von einer meiner liebsten Autorinnen für historische Romane. Zu Beginn der Geschichte war eher Margaret Tudor eine unsympathische Protagonsitin, wie sie über ihre Schwägerin spricht. Doch im Laufe des Buches, vor allem als wir uns schließlich in Schottland aufhielten und Margaret immer älter und reifer wurde, wuchs mein Bewundern für diese starke, unabhängige Frau, die für sich und ihre Stellung kämpfte. ALs ich nun am Ende angekommen war, wollte ich mich gar nicht mehr von ihr und Schottland trennen. Ich liebe den Aufbau von Philippa Gregorys Romanen. Durch die ständige Angabe der Zeit und des Ortes behält man immer den Überblick und auch wenn die Ereignisse überschlagen, hat man immer Anhaltspunkte wann man sich wo befindet. Auch das Einbetten von Briefen zwischen den beiden Königshöfen hat mir sehr gut gefallen. Über die Geschichte Katharina von Aragons ist viel bekannt, über sie wird immer wieder gesprochen und geschrieben. Dies war hier anders und der Blick einer anderen Protagonistin, welcher Katharina und dem englischen Hof trotzdem sehr nahe stand, eröffnete mir noch einmal eine ganz neue Perspektive auf diese Frau. Genauso erging es mir mit dem König Henry VIII. Die Dritte im Bunde war mit Prinzessin Mary, der Königinnenwitwe von Frabkreich, eine mir ebenso unbekannte Person wie Margaret es war. Auch wenn man über ihr Leben beiweiten (aber logischerweise) nicht so viel erfuhrt wie über Margarets gefiel mir unheimlich gut, wie Philippa Gregory die Verbindungen und Parallen in den Leben der drei Königinnen und Schwestern darstellte und beschrieb. Ihr Kommentar dazu im Nachwort ergänzte den Roman perfekt. Fazit: Ich bin von je her begeistert und fasnizinert von den Tudors und ihrer turbolenten Geschichte. Diese beschränkte sich bisher auf das Zentrum des englischen Königshofes Henry VIII. Dieses Buch hat mir eine völlig neue, aber nicht weniger spannende Perspektive eröffnet und meinen Wunsch, möglichst viel über diese Zeit und die Personen zu erfahren, nur noch größer gemacht. Ich hätte mich am liebsten gar nicht von diesem Buch, Margaret, Schottland, England, den Tudors getrennt - doch das muss ich auch nicht, schließlich gibt es genug Romane dieser großartigen Autorin.
Auch ein starkes Buch mit einer interessanten Protagonisten, allerdings haben mich die letzten 100 Seiten ein wenig genervt, das Hick-Hack hat sich die Klinke in die Hand gegeben und es war etwas lang, aber trotzdem ein sehr lesenswertes Buch. Aus der Reihe bisher aber der Band, für den ich etwas länger gebraucht habe.
3,7 Sterne würde ich den Wolfsschwestern geben! Mein zweites Buch aus der Feder von Philippa Gregory. Und auch dieses Buch fand ich wirklich gut. Stellenweise sogar sehr gut und zwischen durch mit kleinen Längen in der Mitte. Die Geschichte von Margaret Tudor und Königin Katharinas wurde wundervoll erzählt. Nachdem ich die Schwester der Königin gelesen habe fand ich es äußerst spannend die Geschichte auch aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. James, König von Schottland war mein absoluter Sympathisant in dem Buch. Ich war hin und her gerissen zwischen Mitleid, Wut und Mitgefühl für die Schwestern. Sie erlitten zum Teil die gleichen Schicksale, trösteten sich gegenseitig und doch war es ein Spiel unter Rivalinnen. Die eine war eifersüchtig auf die andere und doch konnten sie für einander Mitgefühl empfinden wenn das Schicksal oder die Gegebenheiten ihnen das Leben schwer machten. Ich bin fasziniert von der Verbindung zwischen Mary, Maggie und Katharina und bin froh dieses Buch gelesen zu haben. Nochmal mehr wurde ich in meinem Wunsch bestätigt Schottland zu bereisen und die wundervoll beschriebenen Orte und Burgen zu besuchen.











