This Wicked Fate
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Description
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'This duology closer delves deeper into mythology while depicting textured, realistic relationships' - Kirkus Reviews
'A delicious mix of intoxicating fantasy and coming of age, steeped in Greek mythology and peppered with references to the Jordan Peele films Get Out and Us' - Observer New Review on THIS POISON HEART
'This Poison Heart is a book to enjoy on the first read, notate in the rereads, and pump you up for what's to come in its sequel. You should pick up this book!' - blackgirlscreate.org
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Briseis's mother is dead, but there is one chance to bring her back: find the last piece of the deadly Absyrtus Heart. If Bri is to locate the missing piece, she must turn to the blood relatives she's never known, learn of their secret powers and take her place in their ancient lineage. But Bri is not the only one who wants the Heart, and her enemies will stop at nothing to fulfil their own ruthless plans. Strengthened by the sisterhood of ancient magic, can she harness her power to save the people she loves most?
Kalynn Bayron, bestselling author of Cinderella is Dead and This Poison Heart, returns with the second and final book in this stunning, empowering and inclusive fantasy duology.
Book Information
Posts
Leider bei weitem nicht so toll wie Band 1. Am meisten habe ich die Pflanzenmagie vermisst, die nur mehr Beiwerk ist und keine Rolle mehr spielt. Außerdem wirken manche Kapitel ziemlich episodenhaft, als ob sie nicht zum Rest der Geschichte gehören würden. Dadurch stagniert die Handlung immens und zögert eigentlich nur die unvermeidliche Reise hinaus. Weiterhin gab es Twists aus dem Nichts, das mag ich nicht. Möchte vorher zumindest eine kleine Ahnung davon haben bzw in der Rückschau einen Aha-Moment. Das Ende war dann ganz cool, wobei eine Figur eine Chance bekommt, die ich generell nicht mag. Alles in allem eher enttäuschend, trotz zarter sapphischer Romanze und meist cooler Einflechtung griechischer Mythologie.
Finale, das bis zum Showdown leider etwas zu wünschen übrig lässt.
Der Anfang hat sich, obwohl es genau dort beginnt, wo es bei This Poison Heart aufgehört hat, sehr hingezogen. Da hätte ich mir mehr Spannung gewünscht und auch erwartet. Danach ging es wesentlich ruhiger weiter. Dort gab es zwar den ein oder anderen Lacher, aber die Szenen wechselten so schnell, dass ich fast nicht hinterher kam. Außerdem kamen mir einige Handlungsstränge unschlüssig vor. Auch die Entscheidungen der Protagonistin konnte ich oft nicht nachvollziehen. Wir erfahren jedoch endlich mehr und ausführlicher über die Verbindungen zur griechischen Mythologie und dieser Part hat wirklich Spaß gemacht. Dadurch, dass sich die Spannung erst langsam wieder aufbaut, habe ich mich bis zur Hälfte des Buches etwas durchgequält. Die erste Hälfte war also eher entspannt und langsam, die zweite mit dem großen Showdown setzte dann endlich auf mehr Spannung. Die Wendungen waren teilweise vorherzusehen, aber es war letztendlich dann doch schön mitzuverfolgen, wie alles aufgeklärt wird. Das größte Manko bei der Dilogie ist die Liebesgeschichte. Sie war für mich einfach nicht greifbar, dabei hatte sie so großes Potenzial. Sehr schade. Wer eine kurzweilige Urban-Fantasy mit Bezug zur griechischen Mythologie, Pflanzenmagie und Happy End sucht, ist hier an der richtigen Stelle. Für mich war es insgesamt an einigen Stellen leider etwas zu holprig.
Eine gelungene Fortsetzung, die für mich aber nicht ganz mit dem ersten Band mithalten konnte. Auch, wenn mir die Charaktere sehr ans Herz gewachsen sind, die Handlung spannend war und ich die weitere Verknüpfung mit der griechischen Mythologie mochte. Irgendwas hat mir trotzdem gefehlt. Insgesamt aber eine tolle Dilogie mit einer frischen Prise (Pflanzen-)Magie!
Some of the characters choices are questionable, to say the least, the plot just doesn’t really make much sense most of the time. Not every random person the main characters meet has to be some ancient god/goddes, that just makes it seem unrealistic (I know it’s fantasy, but still). The love interest is over 300 years old, I like twilight but I thought we progressed past that shit. Many plus points for the lesbians, no straight person in sight, love that.
Die leider etwas mittelmäßige Fortsetzung zu »This Poison Heart«, in dem Briseis mithilfe ihrer leiblichen Familie und Marie versucht, ihre Mutter von den Toten zurück zu holen, in dem sie das Absyrtos-Herz wieder zusammensetzt. Aber auch die Gegenseite sucht nach den fehlenden Stücken, was die Sache gefährlich macht. Anders als in Band eins gibt es jetzt ein klares Ziel, weshalb die Story Fahrt aufnimmt und von Anfang an etwas interessanter zu verfolgen ist. Aber trotz einiger abwechslungsreicher Auftritte griechischer Götter, ist die Geschichte leider leicht vorhersehbar und es gibt keine großen Wendungen. Die Charaktere sind dabei wieder teilweise ganz sympathisch, aber irgendwie lernt man Marie einfach etwas wenig richtig kennen und auch Briseis bleibt etwas blass. Trotzdem liest sich der Schreibstil, der wieder aus ihrer Sicht erzählt, aber sehr flüssig und gut. Und auch die Atmosphäre und die Idee an sich sind ja toll, weshalb es wirklich etwas schade ist, dass das Potenzial nicht völlig ausgenutzt wurde. Insgesamt jedenfalls ein passendes Ende für die Dilogie und was für alle, die Neuinterpretationen griechischer Mythen mögen. In dieser hier steckt auf jeden Fall viel Mühe, auch wenn der Plot echt noch etwas spannender hätte sein können.
Nachdem Briseis Mutter gestorben ist, hat Brie eine Chance, sie zu retten: Sie muss das Absyrtus Herz wieder zusammensetzen. Ihre biologische Familie und ihre Freundin Marie helfen ihr dabei, doch auch Brie selbst muss mehr über ihre Vorfahren und deren mythische Vergangenheit lernen. Brie hat nur einen Monat, doch auch ihre Feinde versuchen bereits, das Herz zu erreichen. Nachdem mich der erste Band dieser Dilogie absolut begeistern konnte, war dieser Abschluss eine einzige Katastrophe. Der einzig positive Aspekt, der hier erhalten blieb, war der großartige Schreibstil. Selbst in den langweiligsten Szenen war es immer noch einfach, durch die Seiten zu fliegen und so konnte ich diese immerhin schnell hinter mich bringen. Denn langweilige Szenen gab es hier einige. Das Buch beginnt genau dort, wo das letzte endete. Brie und ihre wiedergefundene biologische Familie schmieden Pläne, um den letzten Teil des Absyrtus Herzens zu finden. Statt sich jedoch auf den Weg zu machen, sitzen die Charaktere über die Hälfte des Buches nur herum und reden. Dieser Teil des Buches fühlte sich sehr episodisch an. Es gab ein paar kleinere Begegnungen, etwa mit Wesen aus der griechischen Mythologie. Diese hatten jedoch keine Konsequenz für die Handlung und wirkten eher, als hätte die Autorin versucht, ein wenig Spannung in die Geschichte zu bringen. Funktioniert hat dies leider nicht. Was mich besonders gestört hat war, wie unwichtig Bries Pflanzenmagie plötzlich war. Abgesehen von praktischen Dingen – wozu viel Proviant mitnehmen, wenn man Essen in Sekunden selbst wachsen lassen kann? – hatte diese keine wirkliche Bedeutung mehr. Stattdessen wurde stärker auf die griechische Mythologie zurückgegriffen. Während mir dies im ersten Buch aber gefallen hat, wurde es mir hier zu exzessiv. Es wirkte, als ob die Autorin versuchte, möglichst viele bekannte Mythen unterzubringen, für den Wiedererkennungsfaktor, unabhängig davon, ob dies für die Geschichte sinnvoll war. Besonders traurig fand ich, wie wenig Aufmerksamkeit die Beziehungen der Charaktere zueinander hier erhielt. Im ersten Band gefiel es mir besonders zu sehen, wie Bries Beziehung zu ihren Müttern aussah. In diesem Buch dagegen wirkten alle familiären und romantischen Interaktionen eher gewollt – und zudem gab es kaum welche. So konnten mich dann auch spätere Momente, welche emotional mitnehmen sollten, absolut nicht abholen. Das letzte Drittel des Buches bot dann zwar theoretisch ein wenig Spannung, aber leider war ich an diesem Punkt schon so desinteressiert an der Geschichte, dass mich auch diese nicht mehr abholen konnte. Insbesondere das Ende fand ich auch nicht besonders gut gelöst. Hier hätte ich mir gewünscht, dass gewisse Dinge mehr Konsequenzen gehabt hätten. Fazit: Nachdem diese Dilogie stark gestartet ist, fiel die Geschichte in „This Wicked Fate“ in sich zusammen. Auch wenn der Schreibstil noch immer großartig war, verloren die Charaktere ihren Reiz und ein Großteil der Handlung war eher langweilig.
Description
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'This duology closer delves deeper into mythology while depicting textured, realistic relationships' - Kirkus Reviews
'A delicious mix of intoxicating fantasy and coming of age, steeped in Greek mythology and peppered with references to the Jordan Peele films Get Out and Us' - Observer New Review on THIS POISON HEART
'This Poison Heart is a book to enjoy on the first read, notate in the rereads, and pump you up for what's to come in its sequel. You should pick up this book!' - blackgirlscreate.org
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Briseis's mother is dead, but there is one chance to bring her back: find the last piece of the deadly Absyrtus Heart. If Bri is to locate the missing piece, she must turn to the blood relatives she's never known, learn of their secret powers and take her place in their ancient lineage. But Bri is not the only one who wants the Heart, and her enemies will stop at nothing to fulfil their own ruthless plans. Strengthened by the sisterhood of ancient magic, can she harness her power to save the people she loves most?
Kalynn Bayron, bestselling author of Cinderella is Dead and This Poison Heart, returns with the second and final book in this stunning, empowering and inclusive fantasy duology.
Book Information
Posts
Leider bei weitem nicht so toll wie Band 1. Am meisten habe ich die Pflanzenmagie vermisst, die nur mehr Beiwerk ist und keine Rolle mehr spielt. Außerdem wirken manche Kapitel ziemlich episodenhaft, als ob sie nicht zum Rest der Geschichte gehören würden. Dadurch stagniert die Handlung immens und zögert eigentlich nur die unvermeidliche Reise hinaus. Weiterhin gab es Twists aus dem Nichts, das mag ich nicht. Möchte vorher zumindest eine kleine Ahnung davon haben bzw in der Rückschau einen Aha-Moment. Das Ende war dann ganz cool, wobei eine Figur eine Chance bekommt, die ich generell nicht mag. Alles in allem eher enttäuschend, trotz zarter sapphischer Romanze und meist cooler Einflechtung griechischer Mythologie.
Finale, das bis zum Showdown leider etwas zu wünschen übrig lässt.
Der Anfang hat sich, obwohl es genau dort beginnt, wo es bei This Poison Heart aufgehört hat, sehr hingezogen. Da hätte ich mir mehr Spannung gewünscht und auch erwartet. Danach ging es wesentlich ruhiger weiter. Dort gab es zwar den ein oder anderen Lacher, aber die Szenen wechselten so schnell, dass ich fast nicht hinterher kam. Außerdem kamen mir einige Handlungsstränge unschlüssig vor. Auch die Entscheidungen der Protagonistin konnte ich oft nicht nachvollziehen. Wir erfahren jedoch endlich mehr und ausführlicher über die Verbindungen zur griechischen Mythologie und dieser Part hat wirklich Spaß gemacht. Dadurch, dass sich die Spannung erst langsam wieder aufbaut, habe ich mich bis zur Hälfte des Buches etwas durchgequält. Die erste Hälfte war also eher entspannt und langsam, die zweite mit dem großen Showdown setzte dann endlich auf mehr Spannung. Die Wendungen waren teilweise vorherzusehen, aber es war letztendlich dann doch schön mitzuverfolgen, wie alles aufgeklärt wird. Das größte Manko bei der Dilogie ist die Liebesgeschichte. Sie war für mich einfach nicht greifbar, dabei hatte sie so großes Potenzial. Sehr schade. Wer eine kurzweilige Urban-Fantasy mit Bezug zur griechischen Mythologie, Pflanzenmagie und Happy End sucht, ist hier an der richtigen Stelle. Für mich war es insgesamt an einigen Stellen leider etwas zu holprig.
Eine gelungene Fortsetzung, die für mich aber nicht ganz mit dem ersten Band mithalten konnte. Auch, wenn mir die Charaktere sehr ans Herz gewachsen sind, die Handlung spannend war und ich die weitere Verknüpfung mit der griechischen Mythologie mochte. Irgendwas hat mir trotzdem gefehlt. Insgesamt aber eine tolle Dilogie mit einer frischen Prise (Pflanzen-)Magie!
Some of the characters choices are questionable, to say the least, the plot just doesn’t really make much sense most of the time. Not every random person the main characters meet has to be some ancient god/goddes, that just makes it seem unrealistic (I know it’s fantasy, but still). The love interest is over 300 years old, I like twilight but I thought we progressed past that shit. Many plus points for the lesbians, no straight person in sight, love that.
Die leider etwas mittelmäßige Fortsetzung zu »This Poison Heart«, in dem Briseis mithilfe ihrer leiblichen Familie und Marie versucht, ihre Mutter von den Toten zurück zu holen, in dem sie das Absyrtos-Herz wieder zusammensetzt. Aber auch die Gegenseite sucht nach den fehlenden Stücken, was die Sache gefährlich macht. Anders als in Band eins gibt es jetzt ein klares Ziel, weshalb die Story Fahrt aufnimmt und von Anfang an etwas interessanter zu verfolgen ist. Aber trotz einiger abwechslungsreicher Auftritte griechischer Götter, ist die Geschichte leider leicht vorhersehbar und es gibt keine großen Wendungen. Die Charaktere sind dabei wieder teilweise ganz sympathisch, aber irgendwie lernt man Marie einfach etwas wenig richtig kennen und auch Briseis bleibt etwas blass. Trotzdem liest sich der Schreibstil, der wieder aus ihrer Sicht erzählt, aber sehr flüssig und gut. Und auch die Atmosphäre und die Idee an sich sind ja toll, weshalb es wirklich etwas schade ist, dass das Potenzial nicht völlig ausgenutzt wurde. Insgesamt jedenfalls ein passendes Ende für die Dilogie und was für alle, die Neuinterpretationen griechischer Mythen mögen. In dieser hier steckt auf jeden Fall viel Mühe, auch wenn der Plot echt noch etwas spannender hätte sein können.
Nachdem Briseis Mutter gestorben ist, hat Brie eine Chance, sie zu retten: Sie muss das Absyrtus Herz wieder zusammensetzen. Ihre biologische Familie und ihre Freundin Marie helfen ihr dabei, doch auch Brie selbst muss mehr über ihre Vorfahren und deren mythische Vergangenheit lernen. Brie hat nur einen Monat, doch auch ihre Feinde versuchen bereits, das Herz zu erreichen. Nachdem mich der erste Band dieser Dilogie absolut begeistern konnte, war dieser Abschluss eine einzige Katastrophe. Der einzig positive Aspekt, der hier erhalten blieb, war der großartige Schreibstil. Selbst in den langweiligsten Szenen war es immer noch einfach, durch die Seiten zu fliegen und so konnte ich diese immerhin schnell hinter mich bringen. Denn langweilige Szenen gab es hier einige. Das Buch beginnt genau dort, wo das letzte endete. Brie und ihre wiedergefundene biologische Familie schmieden Pläne, um den letzten Teil des Absyrtus Herzens zu finden. Statt sich jedoch auf den Weg zu machen, sitzen die Charaktere über die Hälfte des Buches nur herum und reden. Dieser Teil des Buches fühlte sich sehr episodisch an. Es gab ein paar kleinere Begegnungen, etwa mit Wesen aus der griechischen Mythologie. Diese hatten jedoch keine Konsequenz für die Handlung und wirkten eher, als hätte die Autorin versucht, ein wenig Spannung in die Geschichte zu bringen. Funktioniert hat dies leider nicht. Was mich besonders gestört hat war, wie unwichtig Bries Pflanzenmagie plötzlich war. Abgesehen von praktischen Dingen – wozu viel Proviant mitnehmen, wenn man Essen in Sekunden selbst wachsen lassen kann? – hatte diese keine wirkliche Bedeutung mehr. Stattdessen wurde stärker auf die griechische Mythologie zurückgegriffen. Während mir dies im ersten Buch aber gefallen hat, wurde es mir hier zu exzessiv. Es wirkte, als ob die Autorin versuchte, möglichst viele bekannte Mythen unterzubringen, für den Wiedererkennungsfaktor, unabhängig davon, ob dies für die Geschichte sinnvoll war. Besonders traurig fand ich, wie wenig Aufmerksamkeit die Beziehungen der Charaktere zueinander hier erhielt. Im ersten Band gefiel es mir besonders zu sehen, wie Bries Beziehung zu ihren Müttern aussah. In diesem Buch dagegen wirkten alle familiären und romantischen Interaktionen eher gewollt – und zudem gab es kaum welche. So konnten mich dann auch spätere Momente, welche emotional mitnehmen sollten, absolut nicht abholen. Das letzte Drittel des Buches bot dann zwar theoretisch ein wenig Spannung, aber leider war ich an diesem Punkt schon so desinteressiert an der Geschichte, dass mich auch diese nicht mehr abholen konnte. Insbesondere das Ende fand ich auch nicht besonders gut gelöst. Hier hätte ich mir gewünscht, dass gewisse Dinge mehr Konsequenzen gehabt hätten. Fazit: Nachdem diese Dilogie stark gestartet ist, fiel die Geschichte in „This Wicked Fate“ in sich zusammen. Auch wenn der Schreibstil noch immer großartig war, verloren die Charaktere ihren Reiz und ein Großteil der Handlung war eher langweilig.












